Windows 7: Internet Explorer 8 deaktivierbar

Zitat von SpaM_BoT
Was wiederum heist, die Lage der Marktanteile werden sich auch bei einem entfernten IE nicht großartig ändern.
Das ist Quatsch, denn erst mit der Einbindung des IE in Windows, haben sich die Marktanteile massiv hin zum IE entwickelt, vorher war ja Netscape weit führend im Markt.
Ist ja auch klar. Weil es keinen anderen besseren kostenlosen Browser gab. Dann kam MS mit einem kostenlosen Browser, und schon hat sich die Lage geändert. Das übrige für Netscape war - wie schon erwähnt - die nachlässige Pflege von Netscape.
 
Hast du etwa immer noch nicht den Link gelesen den ich gepostet hatte? Da wurde ganz klar von mehr als 3 Gründen für den Netscapeuntergang gesprochen. Die ie Einbindung war nur einer davon
Keiner spielt davon so eine gewichtige Rolle wie die kostenlose Einbindung in Windows, das ist doch offensichtlich, wenn man sich die Zeitverläufe anschaut. Und da MS nunmal ihr Monopol im Betriebssystemmarkt ausgenutzt hat, werden sie deswegen bestraft und entsprechend heftige Auflagen gemacht. Denn fairer Wettbewerb herrscht im browsermarkt immer noch nicht, solange jede Windowsinstallation einen IE beinhaltet.

Ist ja auch klar. Weil es keinen anderen besseren kostenlosen Browser gab. Dann kam MS mit einem kostenlosen Browser, und schon hat sich die Lage geändert. Das übrige für Netscape war - wie schon erwähnt - die nachlässige Pflege von Netscape.
Die nachlässige Pflege kam erst später, nachdem Netscape schlicht das Geld ausging, weil sie ihren Browser ebenfalls kostenlos abgeben mussten. Und damit beweist die Vergangenheit, dass der IE ohne Integration in Windows niemals so weit nach oben gekommen wäre. Und meine 10 Leute waren zwar überspitzt, aber der IE wäre (so er ein Extra download wäre) höchstens noch in den Top3 der browser...
 
Mal schauen wie es sich entwickelt wenn es soweit ist;)
Das sieht man ja bereits und man sieht auch bereits wie dir Scharen von Gewohnheitstieren weg vom IE hin zum Firefox laufen ;)

Dennoch ist es im Browsermarkt für eine Firma wie Opera sehr schwer zu überleben, weil die Wettbewerbsbedingungen einfach völlig verzehrt sind. Daher sind die Beschwerden durchaus gerechtfertigt.
 
Das sieht man ja bereits und man sieht auch bereits wie dir Scharen von Gewohnheitstieren weg vom IE hin zum Firefox laufen ;)
Was erstens nicht an der noch nicht vorhandenen Deaktivierung liegen kann und zweitens handelt es sich dabei nur um Privatanwender. Ein Gros an Anwender aus Unternehmen hingegen wird aus bereits genannten Gründen beim IE bleiben.

MfG
 
Was erstens nicht an der noch nicht vorhandenen Deaktivierung liegen kann und zweitens handelt es sich dabei nur um Privatanwender. Ein Gros an Anwender aus Unternehmen hingegen wird aus bereits genannten Gründen beim IE bleiben.
Nicht, wenn der IE weiterhin so eine miese bis absolut grottige JavaScript-Performance bietet. Viele Firmen würden gerne Webbasierte Tools nutzen, diese funktionieren aber überwiegend nicht mit dem IE, weil die JS-Engine völlig unzureichend ist.
 
Ganz recht. Genauso wie Google, mit ihrem Google-Chrome. Die beiden schaffen es eben nicht, wie einst der FF, sich deutlich im Markt zu positionieren. Ähm ich korrigiere mich, deutlich positioniert sind sie ja, bei irgendwas mit 1-2% :lol:
Sind lächerliche ~35 Millionen Nutzer wie ich vor kurzem gelesen habe. :schief:

Ich verweise einfachmal auf den FF, der auf Grund seines Konzeptes dem IE, der ja angeblich so monopolausnutzend den Markt dominiert, mehr als 30% Marktanteile abspenstig machen konnte, Tendenz steigend. Und das alles ohne EU Restriktionen, schon komisch das es entgegen der Behauptungen der EU und einiger Poster hier auch so funtkioniert. :schief:
Weil eben viele die Vorteile von Firefox erkannt haben und durch Mundpropaganda und Artikeln und News in Heften ständig Werbung im Umlauf war. Ein IE ist nur auf seine Marktanteile gekommen, weil er fixer Bestandteil einer Windows-Installation ist und Gretchen eben keine IT-Zeitschriften liest oder sich sonderlich mit Programmen beschäftigt. Frag mal einen Großteil der Benutzer welchen Browser sie benutzen und du bekommst als Antwort "Was?". Wenn du aber (Internet) Explorer sagst, werden sie wissen was du meinst, weils eben nix anderes kennen - durch die angewandte Methode von MS.
Opera hat im Vergleich zu Firefox keine OpenSource-Community im Hintergrund und war lange Zeit kostenpflichtig, weshalb der Ruf und die Verbreitung dementsprechend gering sind (nichtsdestotrotz ein super Browser).

Der Internet Explorer ist mit seinen proprietären Spielereien und der mangelhaften Unterstützung von Webstandards ein Dorn im Auge der Webentwickler bzw. des Internets. Hinzukommen Bugs und Sicherheitslücken, die lange nicht gefixed werden.
 
Sind lächerliche ~35 Millionen Nutzer wie ich vor kurzem gelesen habe. :schief:
Dann müssten wir ja 3,5 Milliarden Internetnutzer haben, dass glaube ich kaum. ;)
Weil eben viele die Vorteile von Firefox erkannt haben und durch Mundpropaganda und Artikeln und News in Heften ständig Werbung im Umlauf war. Ein IE ist nur auf seine Marktanteile gekommen, weil er fixer Bestandteil einer Windows-Installation ist und Gretchen eben keine IT-Zeitschriften liest oder sich sonderlich mit Programmen beschäftigt. Frag mal einen Großteil der Benutzer welchen Browser sie benutzen und du bekommst als Antwort "Was?". Wenn du aber (Internet) Explorer sagst, werden sie wissen was du meinst, weils eben nix anderes kennen - durch die angewandte Methode von MS.
Opera hat im Vergleich zu Firefox keine OpenSource-Community im Hintergrund und war lange Zeit kostenpflichtig, weshalb der Ruf und die Verbreitung dementsprechend gering sind (nichtsdestotrotz ein super Browser).

Der Internet Explorer ist mit seinen proprietären Spielereien und der mangelhaften Unterstützung von Webstandards ein Dorn im Auge der Webentwickler bzw. des Internets. Hinzukommen Bugs und Sicherheitslücken, die lange nicht gefixed werden.
Tut mir leid aber das sind alles nur Vorurteile, nichts weiter, m. M. n.. Wenn man nicht will das der IE als Standart beim eigenen Konzern mit integriert ist, dass zu verlangen ist alleine schon Ironie aber naja, dann soll man ein eigenens BS entwickeln und da kann man ja tun und lassen was man will. Einem Privatunternehmen das Portfolio vorzuschreiben grenzt ja für mich schon an Planwirtschaft..^^ Und so eingeschränkt ist der Markt nicht. Es gibt viele gute Browser und man hat die freie Auswahl, wenn man das nicht nutzt, kann man nicht Dritte dafür verantwortlich machen. Oder möchtest du Dich selber entmündigen in dem du behauptest sonst nichts anderes verwenden zu können?? Das der Opera bis vor kurzem noch kostenpflichtig war kann man wohl kaum dem IE Thema zuschreiben. Wie damals bei Netscape haben die Verantwortlichen einfach entscheidene, unternehmerische Fehler gemacht, im Gegensatz zum FireFoy. ;) Und jetzt auf dem Rechtsweg diese versuchen wieder auszubügeln, wie sympathisch. Ich kann nur hoffen das sie mit ihren Vorhaben scheitern werden, denn unter normalen Bedingungen wären sie so nicht wettbewerbsfähig, siehe FF der beweist das man auch ohne Restriktionen seitens Microsofts erfolgreich sein kann.

MfG
 
Einem Privatunternehmen das Portfolio vorzuschreiben grenzt ja für mich schon an Planwirtschaft..^^
Wir reden hier von einem Privatunternehmen mit einem MONOPOL, das kann man nicht mit normalen Unternehmen in eine schüssel werfen und kräftig umrühren.

Vielleicht solltest du das mal als Einstieg lesen, damit du endlich begreifst, worum es hier geht. Deine Aussage zeugen davon, dass du offensichtlich überhaupt nicht verstanden hast, warum MS bestraft wird und Auflagen erhält:

Monopol ? Wikipedia

Das der Opera bis vor kurzem noch kostenpflichtig war kann man wohl kaum dem IE Thema zuschreiben. Wie damals bei Netscape haben die Verantwortlichen einfach entscheidene, unternehmerische Fehler gemacht, im Gegensatz zum FireFoy.
Es ist ein unternehmerischer Fehler seine Software zu verkaufen, damit man überhaupt etwas Geld erhält, um seine Entwickler zu bezahlen? Du scheinst noch weniger Ahnung zu haben als ich bisher dachte. Ansonsten: Welche Fehler sollte Opera sonst gemacht haben, außer, das ihr Browser einfach was kostet?

denn unter normalen Bedingungen wären sie so nicht wettbewerbsfähig, siehe FF der beweist das man auch ohne Restriktionen seitens Microsofts erfolgreich sein kann.
Firefox ist auch kostenlos und es ist kein Unternehmen, das Gewinn machen muss, um zu überleben. Dafür sind sie auf Spenden angewiesen, auch da kann schneller als man glaubt das Licht aus sein.
 
Wir reden hier von einem Privatunternehmen mit einem MONOPOL,....

Monopol ? Wikipedia
Wenn du schon den Wiki Link zu "Monopol" postest, dann hättest vieleicht mal drinn lesen sollen:
Wo ist Microsoft der einzige Anbieter, bzw. wo hat MS ein Monopol?
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Firefox ist auch kostenlos und es ist kein Unternehmen, das Gewinn machen muss, um zu überleben. Dafür sind sie auf Spenden angewiesen, auch da kann schneller als man glaubt das Licht aus sein.
Was für ihren Erfolg eigentlich völlig irrelevant ist.
Firefox hat es zumindest geschaft. Man sehe, es geht auch mit integriertem Internet Explorer. Man muss nur wollen...;)
 
Wenn du schon den Wiki Link zu "Monopol" postest, dann hättest vieleicht mal drinn lesen sollen:
Wo ist Microsoft der einzige Anbieter, bzw. wo hat MS ein Monopol?
Hättest du mal geschwiegen und genauer gelesen ;)

Das bekannteste Beispiel ist Microsoft, das mit Microsoft Windows ein Quasi-Monopol für PC-Betriebssysteme und mit Microsoft Office ein Quasi-Monopol für Office-Suiten innehat.

Was für ihren Erfolg eigentlich völlig irrelevant ist.
Firefox hat es zumindest geschaft. Man sehe, es geht auch mit integriertem Internet Explorer. Man muss nur wollen...;)
Wettbewerb kann es nur zwischen Unternehmen geben, somit muss man Mozilla/Firefox ausklammern. Wie weit ein Unternehmen im Browsermarkt kommt, sieht man an Opera und das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass der Opera ein schlechter Browser ist.
 
Es ist ein unternehmerischer Fehler seine Software zu verkaufen, damit man überhaupt etwas Geld erhält, um seine Entwickler zu bezahlen? Du scheinst noch weniger Ahnung zu haben als ich bisher dachte. kann schneller als man glaubt das Licht aus sein.
Bucklew, du solltest nicht nur dein Benutzerbild ändern, sondern auch deine Art und Weise wie du hier oft mit anderen, die nicht deiner Argumentationslinie folgen, umgehst. Und ich dachte nach deiner letzten verbalen Entgleisung bist du ein wenig zur Besinnung gekommen aber da habe ich mich wohl geirrt. :daumen2:

MfG
 
Zitat von SpaM_BoT
Wenn du schon den Wiki Link zu "Monopol" postest, dann hättest vieleicht mal drinn lesen sollen:
Wo ist Microsoft der einzige Anbieter, bzw. wo hat MS ein Monopol?
Hättest du mal geschwiegen und genauer gelesen ;)
Das bekannteste Beispiel ist Microsoft, das mit Microsoft Windows ein Quasi-Monopol für PC-Betriebssysteme und mit Microsoft Office ein Quasi-Monopol für Office-Suiten innehat.
Ein "Quasi-Monopol" ist noch lang kein Monopol;) Wer hat überhaupt sollch einen dümmlichen Begriff wie "Quasi-Monopol" erfunden?:schief:
Könnte ich ja auch sagen, mein Auto ist ein "Quasi-Porsche" nur weil es 300PS hat. Solch ein blödsinn...
 
Bucklew, du solltest nicht nur dein Benutzerbild ändern, sondern auch deine Art und Weise wie du hier oft mit anderen, die nicht deiner Argumentationslinie folgen, umgehst. Und ich dachte nach deiner letzten verbalen Entgleisung bist du ein wenig zur Besinnung gekommen aber da habe ich mich wohl geirrt.
Was kann ich denn jetzt dafür, dass du nicht verstehst worum es in den Entscheidungen der EU-Kommission geht?

Ein "Quasi-Monopol" ist noch lang kein Monopol
Doch, ist es. Daher auch die Entscheidungen der EU-Kommission und auch der amerikanischen Aufsichtsbehörde.
 
Zitat von SpaM_BoT
Ein "Quasi-Monopol" ist noch lang kein Monopol
Doch, ist es. Daher auch die Entscheidungen der EU-Kommission und auch der amerikanischen Aufsichtsbehörde.
Ist doch egal was diese Komission und Aufsichtsbehörde entschieden haben. Diese Komission und Aufsichtsbehörde haben sicherlich nicht gesagt das MS ein Monopol hat. Und schon gar nicht ein "Quasi-Monopol".
 
Ist doch egal was die EU-Komission Entschieden hat. Die EU-Komission hat sicherlich nicht gesagt das MS ein Monopol hat. Und schon gar nicht ein "Quasi-Monopol".
Ähm - natürlich. Denn die Rechtsgrundlage für die Bestrafung von MS und diese erneut Auflagen sind ja die Monopolgesetze.

Nachdem 1998 das Softwareunternehmen Sun Microsystems gegen den Konkurrenten Microsoft Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt hatte, verhängte die Europäische Kommission unter Mario Monti nach vierjährigen Ermittlungen im März 2004 ein Rekordbußgeld in Höhe von 497 Millionen Euro.[29] Die Kommission sowie die Beschwerdeführer European Committee for Interoperable Systems (ECIS) und die Software and Information Industry Association hatten Microsoft vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung beim PC-Betriebssystem Windows auf wettbewerbswidrige Weise zur Erlangung der Marktführerschaft im Servermarkt eingesetzt zu haben. Außerdem wurde erneut eine wettbewerbswidrige Bündelung des Betriebssystems mit Anwendungssoftware festgestellt.
Microsoft ? Wikipedia
 
@Bucklew

Eine "...marktbeherrschende Stellung beim PC-Betriebssystem Windows" bedeutet noch lang nicht das Microsoft ein Monopol hat. Kann ja auch nicht, da Microsoft nicht alleiniger Anbieter von Betriebssystemen ist. Microsoft ist nur "Marktbeherrschend". Und über den Begriff "Quasi-Monopol" kann man nur mit den Kopf schütteln.

Aber von mir aus bleib bei deiner Meinung - mir wirds langsam zu dumm über solche Mätzchen zu diskutieren. Ich klink mich demnach hier aus.
 
Eine "...marktbeherrschende Stellung beim PC-Betriebssystem Windows" bedeutet noch lang nicht das Microsoft ein Monopol hat. Kann ja auch nicht, da Microsoft nicht alleiniger Anbieter von Betriebssystemen ist. Microsoft ist nur "Marktbeherrschend". Und über den Begriff "Quasi-Monopol" kann man nur mit den Kopf schütteln.
Ist völliger Schwachsinn ob 95% oder 100% Marktanteil MS hat und ob das nun ein Monopol ist oder nicht. Die Gesetze die angewandet wurden sind nunmal gegen Monopolisten und man sieht ja auch was MS für eine Marktmacht hat und wie sie sie missbrauchen.
 
Dann müssten wir ja 3,5 Milliarden Internetnutzer haben, dass glaube ich kaum. ;)
derStandard.at
Opera befindet sich laut den Marktforschern von Net Applications mit 0,71 Prozent derzeit auf Platz 5 der weltweiten Browsermarktanteile. Laut Von Tetzchner konnte der Desktop Browser - Opera bietet auch mobile Varianten an - im vergangenen Jahr 67 Prozent zulegen und werde von über 35 Millionen User eingesetzt.

Tut mir leid aber das sind alles nur Vorurteile, nichts weiter, m. M. n.. Wenn man nicht will das der IE als Standart beim eigenen Konzern mit integriert ist, dass zu verlangen ist alleine schon Ironie aber naja, dann soll man ein eigenens BS entwickeln und da kann man ja tun und lassen was man will. Einem Privatunternehmen das Portfolio vorzuschreiben grenzt ja für mich schon an Planwirtschaft..^^ Und so eingeschränkt ist der Markt nicht. Es gibt viele gute Browser und man hat die freie Auswahl, wenn man das nicht nutzt, kann man nicht Dritte dafür verantwortlich machen. Oder möchtest du Dich selber entmündigen in dem du behauptest sonst nichts anderes verwenden zu können?? Das der Opera bis vor kurzem noch kostenpflichtig war kann man wohl kaum dem IE Thema zuschreiben. Wie damals bei Netscape haben die Verantwortlichen einfach entscheidene, unternehmerische Fehler gemacht, im Gegensatz zum FireFoy. ;) Und jetzt auf dem Rechtsweg diese versuchen wieder auszubügeln, wie sympathisch. Ich kann nur hoffen das sie mit ihren Vorhaben scheitern werden, denn unter normalen Bedingungen wären sie so nicht wettbewerbsfähig, siehe FF der beweist das man auch ohne Restriktionen seitens Microsofts erfolgreich sein kann.
Du scheinst dir meine Argumente nicht wirklich durch den Kopf gehen zu lassen. Musst du ja auch nicht, aber halt dich dann bitte aus der Diskussion raus. Danke.
 
Hey Leutet, findet ihr nicht, dass sich ihr euch in eurer Diskussion verhäddert habt und ein wenig zu weit übers Ziel hinausschießt. Eine Diskussion lebt in erster Linie von unterschiedlichen Argumenten, allerdings sollte man diese in eine angemessene Wortwahl und Tonart packen. Jenes kann ich hier bei einigen Beiträgen vermissen.
Genauso unschön sind auch die indirekten und direkten Unterstellungen von Ahnungslosigkeit und ähnliches, welches anderen Diskussionspartnern vorgeworfen wurden. Abgesehen davon, dass dies absolut kein guter Stil ist, würde es auch einen Verstoß gegen die Forenregeln bedeuten.

Also, passt beim Diskutieren auf und achtet auf den Ton.

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Damit zurück zum Thema:

Rein volkswirtschaftlich gesehen, kann es einen Monopolisten nur geben, wenn es für diesen (in dem Fall also heterogenen) Markt nur einen Anbieter gibt, welcher nur ein (essentielles) Gut anbietet. Jenes hätte man früher für die Deutsche Bundespost gelten lassen können, bevor sie privatisiert wurde und der Markt dereguliet wurde. Allerdings kann ein Unternehmen bereits monoplistische Züge aufnehmen, wenn die Marktmacht stetig zunimmt - jedoch ist es dann rein mikroöknomisch gesehen noch immer kein richtiges Monopolunternehmen.
Microsoft und anderen Unternehmen wirft man jedoch in erster Linie wettbewerbswidriges Verhalten vor. Also, dass die Marktmacht zu Ungunsten der anderen Wettbewerber missbraucht werden soll und es dazu zu einer sog. Wettbewerbsverzerrung gekommen sein soll. In einigen Verfahren wurde das Unternehmen bereits schuldig gesprochen und musste u.a. Bußgelder an die EU leisten.
Jedoch, bedenkt immer, dass sich die Kartellwächter immer nur auf bestimmte Segemente eines Unternehmens beziehen. Es gibt viele verschiedene Formen, welche eine wettbewerbswidrige Position einnehmen. Zudem sind die meisten Unternehmen auch in anderen Segmenten tätig, so dass die Kritiken meist nur für einen bestimmten Marktzweig gelten.
 
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