Windows 11: Von diesen Features muss man sich verabschieden

Die meisten Sachen aus dem Startmenü nutze ich eh nicht.
Nur so Sachen wie Systemsteuerung, Verwaltungen, Taskmanager oder wenn ich den Computer neustarte oder runterfahre. Die vorinstallierten Apps habe ich bisher nie richtig angeguckt geschweige denn gebraucht.
Paint 3D soll verschwinden... solange das normale Paint bleibt... das nutze ich relativ oft um Screenshots/Bilder zu schneiden. Aber ich werde sowieso bei Win10 solange bleiben wie es möglich ist.
 
Wieso nicht mal in Ruhe durch die Hose atmen und sich auch mal auf anderes einlassen? Die Welt dreht sich halt weiter und so ist der Lauf der Dinge. Wenn man nicht Anpassungsfähig ist, sollte man vielleicht auch wieder selber jagen gehen, Obst und Gemüse anbauen...
Wieso sollte man neuen, schlechter funktionierenden, auf Hochglanz polierten Blödsinn nutzen?
Nur weil er "neu" ist?

Da bleib ich doch lieber bei meiner perfekt funktionierenden, fein getunten Altware. ;)
 
Wieso nicht mal in Ruhe durch die Hose atmen und sich auch mal auf anderes einlassen? Die Welt dreht sich halt weiter und so ist der Lauf der Dinge. Wenn man nicht Anpassungsfähig ist, sollte man vielleicht auch wieder selber jagen gehen, Obst und Gemüse anbauen...

Deine Weltanschauung suggeriert das du damit zufrieden bist, das dein Leben fremdgesteuert wird, schön für dich. Aber wer Wert auf Souveränität legt der sollte jagen gehen, Obst und Gemüse anbauen da hast du recht. Ich mache das, außer jagen. Lebe ich jetzt in der Vergangenheit?:what:


...


Ich warte noch ein bisschen bis man mit NTLite sein Windows 11 selbst zusammen basteln kann, das erspart mir im Nachhinein viele Anpassungen über die Gruppenrichtlinien, Registry und Powershell.
:kaffee:
 
So ist es, es gibt menschen die schlucken alles runter und nutzen es weil es neu ist. Dabri auch egal wie gut die qulität ist. Mir kann es ja egal sein. Ich finde es nur bedenklich in welche richtung es sich das ganze nur so Entwickelt. Ist die qulitäts kontrolle witklich so schlecht unter Ms und was machen die um das zu verbessern, unternehmen die was dagegen. Man hat immer wieder das gefühl wenn man meint die hätten was verbessert, dann wird es sogar noch viel schlimmer.
Ich unterstelle denen also mangelnde kompotenz oder ist windows einfach zu komplex dafür geworden um richtig laufen zu können. Man erwartet ja weil die es ja selbst entwickelt hatten das die sich selbst ja wohl am besten auskennen müssten und darum das auch am besten die fehler ausbügeln können.

Es wirkt fast so als ob da jede woche nen anderes team ftan herum werkelt. Naja das problem einer grosen firma eben, da weis die eine hand nicht was die andere do macht.
Ich werde also noch was ausprobieren warum das game so lange laden tut. Ich teste einfach windows 10 rechner mit nem anderen windows 10 rechner. Wäre merkwürdig wenn sie windows 10 mit windows 7 nicht vertragen würde. Man muss wohl alles ausprobieren um den fehler zu finden. Ich finde das ganze echt ne schwache leistung. Mal sehen ob mich Ms noch mehr als bisher entäuschen kann.
 
Windows 11 wird so ein typisches Windows Vista oder Windows 8. Ein Windows, was die Welt nicht braucht. Gibt immer ein gutes und ein beschissene. Der normale Turnus. :daumen:
 
Ich vermisse keines dieser "Features". Von mir aus kann das System so pur kommen, wie es nur irgendwie geht.

Pluspunkte dafür, das endlich diese unsäglichen Ribbon-Menüs im Explorer verschwinden. Wer sich die ursprünglich ausgedacht hat, sollte damit bestraft werden, sie ein Leben lang benutzen zu müssen ...
 
Was hat dich daran gestört, nur die Optik? Das ist etwas das mich gar nicht gejuckt hat. Mir wurscht wie das aussieht und die Funktionen sind ja nicht weniger geworden.
 
Was hat dich daran gestört, nur die Optik? Das ist etwas das mich gar nicht gejuckt hat. Mir wurscht wie das aussieht und die Funktionen sind ja nicht weniger geworden.
Gegenüber den klassichen Menüs sind Ribbons maximal unübersichtlich, da man im Kopf ständig zwischen vertikaler und horizontaler Orientierung umschalten muss und dann die Ribbon-Elemente selbst auch ständig zwischen Auswahllisten, Markierungen, Radio-Buttons und dann eben doch den klassischen Dropout-Menüs wechseln.

Da kann man auch gleich bei letzteren bleiben und hat alles hübsch sortiert und hierarchisiert vor Augen und kommt mit einheitlichen Mustern genau zu dem, wo man hin will. Bei Ribbons muss man für jede neue Anwendung einzeln lernen, wo was in welcher Anordnung erreichbar ist. Klar, irgendwann hat man es auch da drauf, trotzdem ist die Hürde bei Ribbons höher, ohne dass es einen Mehrwert gäbe - zumindest hat sich dieser mir im Desktop-Betrieb noch nicht erschlossen.
 
Das kennen wir doch alles. Es wird wiederkommen. Schwer erstaunt über das Wollen der Nutzer wird das irgendwann als zukünftiges Feature angekündigt. Ewig später teilimplementiert, dann wieder doch nicht und wenn dann Win 12 besprochen wird, ist es mit Glück plötzlich einfach da.
 
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