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Windows 11 Pro-Rechner für Bild- und Videobearbeitung - Fertig-PC oder Eigenbau?

Hopfenkaltschale

Schraubenverwechsler(in)
Ich möchte
Neuen PC zusammenstellen
Aktuelle PC-Hardware
Neu
Monitor(e)
1x DELL U2722DE Color Profile, D6500; 2x Dell P2214H
Budget
1000
Kaufzeitpunkt
In den nächsten 2 Monaten
Anwendungszweck
  1. Bildbearbeitung (häufig/intensiv)
Zusammenbau
Ja, soll gebaut geliefert werden
Liebes Forum,

im Oktober läuft die MS-Unterstützung für Win 10 Pro aus, daher sehe ich mich gezwungen aufzurüsten. Mein Dell OptiPlex 7040 (Core i5-6600) schafft kein Win 11 Pro. Daher muss es wohl etwas moderneres sein.

Zunächst zum Minimum, was ich brauche:

Anschlüsse für drei Monitore (1x DELL U2722DE Color Profile, D6500; 2x Dell P2214H). Ich arbeite permanent mit drei Monitoren, für Arbeitsfenster, Notizen und Recherchen (mehrere Browser, bis <100 Tabs).

Eine Intel CPU. Mit AMD habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Gerne hätte ich mindestens die 11. Generation. Zur bisherigen Ausstattung sollte das sowieso einen deutlichen Leistungssprung darstellen, weshalb mir das derzeit wenig Kopfzerbrechen bereitet.

Das System sollte relativ platzsparend sein (bisher SSF-Format hinter einem der kleineren Monitore "versteckt") und vor allem leise sein. Ein Aufbrüllen der Lüfter ist akzeptabel, wenn ein Video berechnet wird. Aber nicht im Office-Betrieb.

Was ich möchte: Eine 1 TB NVMe M.2 SSD fürs System; gerne möchte für die kommenden Jahre ein letztes Mal das Betriebssystem und alle Programme (Adobe LR & PS, Videoschnittsoftware und Cubase) aufspielen und die SSD dann ggf, mitnehmen, auf ein folgendes System. Als Arbeitslaufwerk hätte ich gerne eine zweite NVMeM.2 SSD mit 4 TB, aber fürs erste reichen da auch die bisherigen einfachen SSDs. 2x8 DDR4 RAM könnte ich aus dem alten System mitnehmen.

Gerne möchte ich das Ganze für rund 1000 Euro realisieren.

So bin ich auf den Dell OptiPlex Tower Plus gestoßen (allerdings mit DDR 5-RAM) für 978 Euro -> https://www.dell.com/de-de/shop/des...plus-desktop/s013o7020mtp_vp?ref=variantstack

Vielleicht gibt es noch Hinweise für Geräte von Lenovo, HP, etc.. Aber was mich besonders interessiert: Wie sieht es mit dem künftigen Ausbau aus? Mit 64 GB RAM? Und so weiter?

Gibt es auch einen Selbstbau-PC im SSF-Format, der später die Möglichkeit bietet eine GPU mit 16 GB zu verbauen (12 GB sind momentan das empfohlene Minimum für PS). Auch wenn das Gehäuse derzeit hinter einem Monitor steht, sollte es dennoch solide aussehen. Das Schreibtisch-Setup könnte sich ändern.

Also liebes Forum: Fertig kaufen oder besser selbst bauen (lassen)?

An dieser Stelle noch eine Frage zum Betriebssystem. Kann ich den Key vom alten PC (siehe oben) übernehmen? Für das Gebrauchtgerät ließe sich schließlich kein vernünftiger Preis mehr erzielen, der über einer Win 11 Pro-Lizenz (circa 150 Euro) läge. Oder gibt das Probleme, weil das OS ans Motherboard gebunden ist?

Viele Grüße und Danke für alle Hinweise
 
Hi,
wenn du intensiv mit Lightroom und Photoshop arbeitest, ist eine dedizierte Grafikkarte unerlässlich.
Die Grafikkarte kann bestimmte rechenintensive Aufgaben, die häufig in der Bildbearbeitung vorkommen, bis zu 100 Mal schneller verarbeiten als der Prozessor, ist natürlich auch Karten abhängig.
Daher empfiehlt es sich, eine leistungsfähige Grafikkarte in deinem Computer für die Bildbearbeitung zu verbauen.
Und wie viel Videobearbeitung machst du? Oder machst du nur Photobearbeitung?
Weil wenn du nur Photobearbeitung machst, würde eine GeForce GTX 1050 TI. Oder eine 3050 schon ausreichen.
Bei der Videogeschichte würde ich schon eine 4060 oder 4070, 5070 nehmen, wegen Rendering usw......
Daher ist es schwierig dein System einzuschätzen bei dem 1000 € Budget.

Mein Vorschlag und ein guter Kompromiss für ~ 1050 €
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,
wenn du intensiv mit Lightroom und Photoshop arbeitest, ist eine dedizierte Grafikkarte unerlässlich.
Die Grafikkarte kann bestimmte rechenintensive Aufgaben, die häufig in der Bildbearbeitung vorkommen, bis zu 100 Mal schneller verarbeiten als der Prozessor, ist natürlich auch Karten abhängig.
Daher empfiehlt es sich, eine leistungsfähige Grafikkarte in deinem Computer für die Bildbearbeitung zu verbauen.
Und wie viel Videobearbeitung machst du? Oder machst du nur Photobearbeitung?
Weil wenn du nur Photobearbeitung machst, würde eine GeForce GTX 1050 TI. Oder eine 3050 schon ausreichen.
Bei der Videogeschichte würde ich schon eine 4060 oder 4070, 5070 nehmen, wegen Rendering usw......
Daher ist es schwierig dein System einzuschätzen bei dem 1000 € Budget.

Mein Vorschlag und ein guter Kompromiss für ~ 1050 €

Hallo Technico,

danke für Deine Antwort. Prinzipiell hast Du natürlich Recht mit Deinem Einwurf: "Wenn du intensiv mit Lightroom und Photoshop arbeitest, ist eine dedizierte Grafikkarte unerlässlich". Aber: Derzeit suche ich noch nach einem System, das sowohl ins Monitor-Setup passt, als auch ausbaubar ist. Kurzum: Die Grafikkarte möchte ich bewusst nachrüsten - je nachdem, wie die Aufgaben bei Video steigen. Daher möchte ich auch keinen F-Chip. Ich möchte - erstmal - ein Motherboard mit eigenem Grafikchip - möglichst ein K-Modell. Mit Grafikchip bringt ein solches Motherboard viel mit für künftige Aufgaben. Zumindest laut dieser Quelle: https://lichtrebell.com/pc-bildbearbeitung-videoschnitt-gaming-preis-leistung/

Für die Foto-Bearbeitung reicht es sicherlich derzeit auf eine CPU der (mindestens) zwölften Generation umzusteigen. Aber ich möchte mir ein paar Möglichketen offenhalten, um später nachzurüsten.

Danke auch für das Setup, das Du aufgestellt hast. Da finde ich allerdings eine F-CPU, die ich nicht möchte. Außerdem möchte ich die drei Monitoranschlüsse derzeit am Motherboard, weil ich eine GPU erst Bedarf nachrüsten möchte. Dafür sollte das Gehäuse dann genug Platz bieten. Und leise und halbwegs "schick" sein.

Viele Grüße
 
Hallo Technico,

danke für Deine Antwort. Prinzipiell hast Du natürlich Recht mit Deinem Einwurf: "Wenn du intensiv mit Lightroom und Photoshop arbeitest, ist eine dedizierte Grafikkarte unerlässlich". Aber: Derzeit suche ich noch nach einem System, das sowohl ins Monitor-Setup passt, als auch ausbaubar ist. Kurzum: Die Grafikkarte möchte ich bewusst nachrüsten - je nachdem, wie die Aufgaben bei Video steigen. Daher möchte ich auch keinen F-Chip. Ich möchte - erstmal - ein Motherboard mit eigenem Grafikchip - möglichst ein K-Modell. Mit Grafikchip bringt ein solches Motherboard viel mit für künftige Aufgaben. Zumindest laut dieser Quelle: https://lichtrebell.com/pc-bildbearbeitung-videoschnitt-gaming-preis-leistung/

Für die Foto-Bearbeitung reicht es sicherlich derzeit auf eine CPU der (mindestens) zwölften Generation umzusteigen. Aber ich möchte mir ein paar Möglichketen offenhalten, um später nachzurüsten.

Danke auch für das Setup, das Du aufgestellt hast. Da finde ich allerdings eine F-CPU, die ich nicht möchte. Außerdem möchte ich die drei Monitoranschlüsse derzeit am Motherboard, weil ich eine GPU erst Bedarf nachrüsten möchte. Dafür sollte das Gehäuse dann genug Platz bieten. Und leise und halbwegs "schick" sein.

Viele Grüße
Hi, hier hast du 3 Monitoranschlüsse davon 2 am Brett und einen über den USB-C auf DP und ein K Prozessor und noch 64 GB RAM dazu für knapp 1040 €. Da brauchst du nur noch eine Karte reinwerfen und gut ist.;)

1743041310960.png


Ich weiß ja nicht wie viel Watt für die neu Karte benötigt wird, hier ein dickeres NT.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi, hier hast du 3 Monitoranschlüsse davon 2 am Brett und einen über den USB-C auf DP und ein K Prozessor und noch 64 GB RAM dazu für knapp 1040 €. Da brauchst du nur noch eine Karte reinwerfen und gut ist.;)

Anhang anzeigen 1489844

Ich weiß ja nicht wie viel Watt für die neu Karte benötigt wird, hier ein dickeres NT.

Hallo Technico,

danke erneut. Passt eigentlich alles (für meinen laienhaften Blick) ganz wunderbar, zumal ich auch noch bei der nächsten CPU-Generation angekommen wäre. Auch das Case ist ansprechend, eigentlich wollte ich nur noch die Front gegen Holz-Optik tauschen. Doch dann fiel mir auf, dass das Gehäuse nach oben hin offenes Lochblech hat. Das ist erstmal nicht verkehrt.

An meinem aktuellen Rechner (Dell Optiplex 7040 SFF (oben mit undurchlässigem Metallgehäuse)) steht allerdings obendrauf das Head-Set mit dem Ladegerät und die Alexa. Werden die Geräte vielleicht zu heiß, wenn die warme Luft permanent nach oben abgeführt wird? Entschuldige, die vielleicht dumme Frage, aber ich habe nie ein solches Gehäuse besessen.

Ob die Maße 194 x 321,5 x 443 mm (B x H x T) passen - bisher hatte ich: Breite: 9,3 cm; Tiefe: 29,2 cm, Höhe: 29,0 cm - weiß ich gerade nicht. Da mache ich mir besser eine Papp-Schablone der Bodenmaße und schaue mal, ob ich auf dem Schreibtisch noch was verschieben kann.

Vielen Dank nochmal und viele Grüße
 
Optimal wirds nicht sein. Du stickst auch den ausblasenden Luftstrom ab dadurch. Das Zeugs woanders hinstellen geht nicht?
Das Zeugs woanders hinzustellen wäre nicht völlig unmöglich, aber arg lästig.

Daher stelle ich mal folgende Überlegung an. Physikalisch gesehen, steigt ja warme Luft nach oben. Das Lochblech oben wäre daher erstmal optimal.

Aber wenn es das Gehäuse auch mit einer Glasscheibe auf der Seite gibt - und das legen die Produktabbildungen halt nah (siehe Anhang), dann könnte man doch auch einfach die warme Luft über die Flanken des PC-Gehäuses abführen, falls diese als "Mesh" ausgeführt wären.

Die Frage wäre jetzt: Gibt es für das Dach-Blech dieses Gehäuses eine "dichte Variante", damit die warme Luft über die Seiten abfließt? So wären Headset (in Ladestation) und Alexa nicht der permanent warmen Abluft ausgesetzt.

Oder wäre da ein anderes Gehäuse vielleicht besser?

Vielen Dank und viele Grüße
 

Anhänge

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Schau dir dazu das Handbuch an. Das Lian Li Dan a3 ist generell sehr "luftig". Du brauchst da auch nicht unbedingt eine Vollbestückung der Lüfter. Es wird auch einer ausblasend im Heck und einer im Deckel links, also gleich beim Hecklüfter genügen. Dann hättest du ab der Gehäusemitte sozusagen einen "Stellplatz".

Eine Gehäusealternative wäre auch das Pop Air Mini, ist etwas gößer als das Lian Li, da sind die Lüfter klassisch vorn rein hinten raus.


 
Schau dir dazu das Handbuch an. Das Lian Li Dan a3 ist generell sehr "luftig". Du brauchst da auch nicht unbedingt eine Vollbestückung der Lüfter. Es wird auch einer ausblasend im Heck und einer im Deckel links, also gleich beim Hecklüfter genügen. Dann hättest du ab der Gehäusemitte sozusagen einen "Stellplatz".

Eine Gehäusealternative wäre auch das Pop Air Mini, ist etwas gößer als das Lian Li, da sind die Lüfter klassisch vorn rein hinten raus.


Hallo Hellhammer,

danke für Deinen Hinweis. Wenn ich das Handbuch richtig verstehe, ist das Gehäuse Lian Li Dan A3 schon ziemlich darauf angelegt, die Luft oben rauszublasen. Daher werde ich wohl besser einen alternativen "Stellplatz" suchen, für die Geräte, die derzeit oben auf dem PC geparkt sind.

Prinzipiell finde ich das Gehäuse gut. Gerade auch wegen der unten angebrachten Front-Anschlüsse.

Danke auch für den Hinweis auf das Fractal-Gehäuse. Das wäre mit allerdings zu "Kirmes-mäßig" von der Beleuchtung her. Prinzipiell spricht nichts gegen ein wenig Ambient-Licht, falls es dezent in cyan oder rot durchs Gehäuse dringt. Das wäre vielleicht ein nettes Goodie.

Was mich aber viel mehr interessiert: Wie sieht es denn mit der Geräuschentwicklung bei einem Mesh-Gehäuse aus? Wird das lauter als mein bisheriges Gerät "von der Stange"?

Viele Grüße
 
das Gehäuse Lian Li Dan A3 schon ziemlich darauf angelegt, die Luft oben rauszublasen.
Hinten und oben. Wie ich schon geschrieben habe, sollte ein Deckellüfter beim Heck genügen.

Das wäre mit allerdings zu "Kirmes-mäßig" von der Beleuchtung her.
RGB nicht anstecken dann leuchten die Lüfter nicht. Du hast aber auf dem Gehäuse einen Knopf (neben der Powertaste) mit dem du vorgegebene RGB Profile auch durchschalten kannst.

Wie sieht es denn mit der Geräuschentwicklung bei einem Mesh-Gehäuse aus? Wird das lauter als mein bisheriges Gerät "von der Stange"?
Eher ist das Gegenteil der Fall. Aufgrund der guten "Luftdurchlässigkeit" sind die Meshgehäuse sehr leise, da die Lüfter nicht soviel arbeiten müssen, dadurch auch leise sind. Bei einem geschlossenen Gehäuse hast nur Lüftungsschlitze. Die Temperaturen sind höher, die Lüfter werkeln mehr, dadurch wirds lauter. Lüfterkurven solltest sowieso bei jedem Gehäuse einstellen.
 
Du kannst die Lüfter steuern und unhörbar machen, dank PST steuerbar von 200 bis 1800 RPM im BIOS, also liegt es an dir wie leise es sein muss. :D. Und Meshfront ist auch nicht nötig, wenn der Mesh unten hat. Das A3 hat überall Mesh, schau dir das Bild an, außer bei der front. 3 Lüfter unten und oben 2–3, das reicht aus, da haste ein super Airflow.

Anhang anzeigen 1743751254671.webp

Nachtrag:
ES gibt sogar Front Mesh zu kaufen :D.:kuss:
Und mehr.:motz:.:-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider wird mit den zusätzlichen Teilen und den Lüftern aus dem günstigen Lian Li Dan a3 schon ein teures Gehäuse, da bist gleich mal auf ~120 Euro. Aber ein tolles Gehäuse ist es...
 
69 € + 20 € Lüfter steuerbar und ausreichend, mehr ist nicht nötig. Mesh front wird überbewertet! Mesh ist unten! Und überall.

Anhang anzeigen 1743753469216.webp

Ich bringe noch ein GH ins spiel, da muss man die NT tiefe beachten, Netzteil max. ATX (max. 150 mm tief).
Auch ohne Lüfter, aber etwas billiger, mit voll Mesh u Seitenfenster.:D. Macht das A3 schon fast obsolet!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hinten und oben. Wie ich schon geschrieben habe, sollte ein Deckellüfter beim Heck genügen.


RGB nicht anstecken dann leuchten die Lüfter nicht. Du hast aber auf dem Gehäuse einen Knopf (neben der Powertaste) mit dem du vorgegebene RGB Profile auch durchschalten kannst.


Eher ist das Gegenteil der Fall. Aufgrund der guten "Luftdurchlässigkeit" sind die Meshgehäuse sehr leise, da die Lüfter nicht soviel arbeiten müssen, dadurch auch leise sind. Bei einem geschlossenen Gehäuse hast nur Lüftungsschlitze. Die Temperaturen sind höher, die Lüfter werkeln mehr, dadurch wirds lauter. Lüfterkurven solltest sowieso bei jedem Gehäuse einstellen.
Hallo Hellhammer,

ich wünsche mir alles wartungsarm. Alles muss von Tag 1 funktionieren.

Beim Liam A3 sehe ich neben der Power-Taste lediglich USB-Hubs

Danke für den grundsätzlichen Hinweis zu Mesh-Gehäusen.

Viele Grüße
Du kannst die Lüfter steuern und unhörbar machen, dank PST steuerbar von 200 bis 1800 RPM im BIOS, also liegt es an dir wie leise es sein muss. :D. Und Meshfront ist auch nicht nötig, wenn der Mesh unten hat. Das A3 hat überall Mesh, schau dir das Bild an, außer bei der front. 3 Lüfter unten und oben 2–3, das reicht aus, da haste ein super Airflow.

Anhang anzeigen 1490624

Nachtrag:
ES gibt sogar Front Mesh zu kaufen :D.:kuss:
Und mehr.:motz:.:-D
Hallo Technico,

danke auch für Deine Hinweise. Ich werde das BIOS im Sinne der Lautstärke berücksichtigen.

Viele Grüße
Leider wird mit den zusätzlichen Teilen und den Lüftern aus dem günstigen Lian Li Dan a3 schon ein teures Gehäuse, da bist gleich mal auf ~120 Euro. Aber ein tolles Gehäuse ist es...
Hallo Hellhammer,

den Anstieg auf rund 120 Euro würde ich sogar in Kauf nehmen, wenn damit alles super läuft.

Viele Grüße
69 € + 20 € Lüfter steuerbar und ausreichend, mehr ist nicht nötig. Mesh front wird überbewertet! Mesh ist unten! Und überall.

Anhang anzeigen 1490626

Ich bringe noch ein GH ins spiel, da muss man die NT tiefe beachten, Netzteil max. ATX (max. 150 mm tief).
Auch ohne Lüfter, aber etwas billiger, mit voll Mesh u Seitenfenster.:D. Macht das A3 schon fast obsolet!
Hallo Technico,

das Lian A3 gefällt mir nach wie vor besser, das Deep-Cool-Gehäuse ist für mich nachteilig, da es auf vier Füßen am äußeren Ende steht. Die durchgängigen Füße beim Lian A3 passen besser, weil die Schreibtischplatte zwischen beiden Flächen in einem Kreisrunden 90-Grad-Winkel verläuft.

Viele Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
für rund 1000 Euro realisieren.
Wenn Du selber schrauben möchtest/kannst hast Du halt den flexibleren "Unterbau". Eine dGPU lässt sich problemlos nachrüsten. Wenn Du brauchbare Komponenten möchtest wird es aber auch kostspielig. Wobei man zBsp. ein hochwertiges Case ja häufig auch lange Zeit verwendet. Da macht es dann imo durchaus Sinn dafür auch etwas mehr vom Budget zu verwenden.

Das hier liegt mit einer 1TB M.2 bei unter 950€.
 
Danke auch für den Hinweis auf das Fractal-Gehäuse. Das wäre mit allerdings zu "Kirmes-mäßig" von der Beleuchtung her.
RGB nicht anstecken dann leuchten die Lüfter nicht. Du hast aber auf dem Gehäuse einen Knopf (neben der Powertaste) mit dem du vorgegebene RGB Profile auch durchschalten kannst.
Beim Liam A3 sehe ich neben der Power-Taste lediglich USB-Hubs

Da gings ja ums Pop Air....
 
Wenn Du selber schrauben möchtest/kannst hast Du halt den flexibleren "Unterbau". Eine dGPU lässt sich problemlos nachrüsten. Wenn Du brauchbare Komponenten möchtest wird es aber auch kostspielig. Wobei man zBsp. ein hochwertiges Case ja häufig auch lange Zeit verwendet. Da macht es dann imo durchaus Sinn dafür auch etwas mehr vom Budget zu verwenden.

Das hier liegt mit einer 1TB M.2 bei unter 950€.
Hallo Shinna,

danke für Deinen Hinweis. Das von Dir vorgeschlagene Gehäuse finde ich gar nicht schlecht - zumindest in schwarz. Sicherlich mit Rücksicht auf meine begrenzte Schreibtischgröße hast Du das Fractal Design Ridge vorgeschlagen, was mit 110x374x395.4mm (stehend) ja auch kleiner ist, als das Lian Li Dan Cases A3-mATX (mit 194x321.5x443mm).

Was mit dabei ein wenig Sorgen bereitet, ist das ITX-Format. Wird es das künftig noch geben, passend zum geplanten Gehäuseausbau mit einer passenden GPU? Das kann natürlich niemand derzeit seriös beantworten.

Hast Du vielleicht noch einen Tipp für ein gutes Gehäuse im kleinsten ATX-Format mit guten Zukunftschancen?

Viele Grüße
 
ist das ITX-Format. Wird es das künftig noch geben,
ITX ist ein "Industrie Standard". So wi es auch ATX oder mATX sind. Der wird nicht einfach so verschwinden. Im Gegenteil. Selbst NVidia springt ja auf den Zug auf und hat zBsp. GPUs im "SFF Format" vorgestellt.
Hast Du vielleicht noch einen Tipp für ein gutes Gehäuse
Meine Empfehlung wäre das Jonsbo C6 Max.
Da kann man Mainboards im ITX und auch mATX Format verbauen. Das Netzteil kann ein normales ATX sein. Und zusätzlich bietet es Platz für eine GPU mit bis zu 335mm Länge. Was schon ordentliche Ziegelsteine sind. Und all das bei knapp 20L Volumen. Günstiger und zu gleich so flexibel ist ansonsten kein Case in dem Preisbereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
ITX ist ein "Industrie Standard". So wi es auch ATX oder mATX sind. Der wird nicht einfach so verschwinden. Im Gegenteil. Selbst NVidia springt ja auf den Zug auf und hat zBsp. GPUs im "SFF Format" vorgestellt.
Danke für den Hinweis.

Wie gesagt, möchte ich die Grafikkarte bei Bedarf nachrüsten. Was mich nun ein wenig abschreckt sind die Preise die aufgerufen werden, wenn ich aus dieser Nvidia-Liste eine 16-GB-GPU anschaue für SFF-Gehäuse. Da geht es (derzeit) um rund 1000 Euro. Hintergrund: Derzeit liegt die Adobe-Empfehlung für LrC bei 16 GB, mindestens sollten es aber 8GB sein.

Wenn ich nun voraussetze, dass ich mir eine GPU vermutlich erst im nächsten Jahr leisten kann (als Nachrüstung), bin ich derzeit etwas verwirrt. Suche ich nach Grafikkarten mit 16 GB - ohne den Zusatz passend für SSF - lande ich eher bei 600 Euro. Vielleicht bin ich einfach zu uninformiert, um die Preise vernünftig zu vergleichen. Kannst Du mir dazu bitte einen weiteren Hinweis geben?

Viele Grüße
 
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