News Windows 11: Microsoft geht gegen lokale Benutzerkonten vor

Welches Unix empfiehlst du für den Desktop?

Momentan gar keins mehr.

Die Möglichkeit, etwas qualitativ hochwertigeres für den Desktop zu bekommen, hat die Beharrlichkeit der Linux Fans gekillt und die sogenannten Fachmagazine die beharrlich die Meinung vertraten, bei BSD gäbe es nichts Neues. Klar, über mittlerweise 700 Distributionen kann man natürlich ne Menge (Fake) "news" schreiben.
Denn die eine oder andere Zusammenstellung von Programmpaketen und gewisse Voreinstellungen in der GUI sind nun wirklich nichts grundlegend neues.

Das hat leider den Raum für BSD Systeme arg beschnitten. Somit blieb eigentlich nur noch die Möglichkeit, den Serverbereich als Thematik in den Vordergrund zu heben.

BSD Systeme haben eine bessere Qualität, X11 und einen Window Manager zu installieren war auch nie ein Problem und lange Zeit liefen Linux Binaries über die Linux Emulation in BSD schneller.
Die Ports collection erlaubte auch deutlich mehr flexibilität beim Deployment von 3rd party Applikationen.
Halt der Vorteil einer kleineren aber sehr erfahrenen Entwicklergruppe.

Bei Linux hatte ich vor ein paar Jahren sogar das Problem, dass ein gewisser Programmcode im GNU AWK beharrlich das gleiche falsche (unerwartete) Ergebnis geliefert. Ich denke hier sind die Progression Tests bei einem vollumfänglichen Unix einfach besser. Da gab es nämlich solche Probleme nicht. Gleiche GAWK version nochmal durch den Compiler gezogen, installiert, keine Probleme, richtiges Ergebnis.

SunOS und Solaris 2.x waren auch noch tolle Systeme, die waren auch vom internen Aufbau der Hardware und parity checks hier und da richtig gut. Jumpstart konnte ne Menge Standardisierung in Deployments bringen.

Der Drops ist leider gelutscht.

Darum ist mir ein Windows inzwischen lieber als ein halbgares Linux.
Windows macht genau das was ich will und läßt sich mit entsprechenden Backup Tools auch hervorragend am Leben erhalten. Darum ist es sehr ärgerlich, wenn Microsoft Windows immer weiter verschlechtert.
 
Die Möglichkeit, etwas qualitativ hochwertigeres für den Desktop zu bekommen, hat die Beharrlichkeit der Linux Fans gekillt und die sogenannten Fachmagazine die beharrlich die Meinung vertraten, bei BSD gäbe es nichts Neues. Klar, über mittlerweise 700 Distributionen kann man natürlich ne Menge (Fake) "news" schreiben.
Müssten nicht damals erst mal alle von Unix weggewechselt sein? Kann mir irgendwie schlecht vorstellen, dass das alleine aufgrund der Propaganda von einem Anti-BSD-Fachzeitschriftenkartell passiert ist.
Bei Linux hatte ich vor ein paar Jahren sogar das Problem, dass ein gewisser Programmcode im GNU AWK beharrlich das gleiche falsche (unerwartete) Ergebnis geliefert. Ich denke hier sind die Progression Tests bei einem vollumfänglichen Unix einfach besser.
Was für ein Linux war das?
Darum ist mir ein Windows inzwischen lieber als ein halbgares Linux.
Windows macht genau das was ich will und läßt sich mit entsprechenden Backup Tools auch hervorragend am Leben erhalten. Darum ist es sehr ärgerlich, wenn Microsoft Windows immer weiter verschlechtert.
Naja, mehr als halbgar fand ich Windows zuletzt auch nicht und es sieht nicht so aus, als würde sich das noch mal ändern.
 
Ich glaube der Erfolg von Windows lag in erster Line am Vorgänger MS DOS und wenn ich mich recht entsinne, war das wegen der geschickten Verträge durch MS mit diversen Home PC Hardwarefirmen so weit verbreitet. Kann man aber bestimmt gut nachgooglen 😀.
Zum Artikel: Es ist doch egal wozu man lieber keinen Online Account möchte, wichtiger finde ich sich dann entsprechend zu verhalten und eben in diesem Fall „einfach“ MS den Rücken zu kehren.

Man sollte auch nicht ewig einen Job oder eine Beziehung führen, der/die einen frustriert.
Ist natürlich leichter gewollt als gemacht, der Mensch ist in der Regel kein Fan von zu viel Veränderungen.

Gaming geht übrigens dank Norbara 39 und Steam Deck so gut wie nie zuvor. Teilweise laufen die Titel bei mir sogar besser als unter Win 11. Ein Leben ohne Windows ist als möglich 😀.
 
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Müssten nicht damals erst mal alle von Unix weggewechselt sein? Kann mir irgendwie schlecht vorstellen, dass das alleine aufgrund der Propaganda von einem Anti-BSD-Fachzeitschriftenkartell passiert ist.

Das Problem hing mit der Klage von Novell zusammen.
Novell hat damals die Unix Rechte gekauft (SysV) und ein Ründchen BSD (vermutlich auch andere) verklagt.
Das hat ne Weile gedauert bis man sich auf BSD 4.4 Lite 1 und 2 einigen konnte und das umgesetzt wurde.
In den 1-2 Jahren waren wohl einige Leute unsicher, wie es da weitergeht.
Parallel dazu haben Linux fans alle möglichen newsgroups im USENET mit fanboy gehabe penetriert auf dem Niveau von "mein Unix ist länger als Deins".
Das war gerade die Zeit als William und Lynn Jollitz mit 386BSD nicht so ganz aus den Puschen kamen.
Aber BSD für einen PC, das war schon schweinegeil .. Berkeley Fast Filesystem war damals schon was Feines!

Darum entwickelte sich erstmal ein Patchkit dazu, was von der Handhabung aber nicht so dolle war.
Als es dann klar war, dass William mit 386BSD nicht weiterkam wurde dann FreeBSD gegründet.
Walnut Creek hat das ganze noch klasse gesponsert und der Walnut Creek server war damals ein toller performanter FTP server, der 24x7 stabil durchrockte, das 100 Mbit LAN interface saturierte und 10000 parallele FTP sessions unterstützte. WAN seitig gabs da glaube ich 3x T3 WAN links. ...
Zu der Zeit unternahm Microsoft vergeblich Ihre Mail Server, die auch unter FreeBSD liefen, auf Windows Server umzustellen, was aber misslang.

Der Fairness halber seien hier auch NetBSD, OpenBSD und DragonFly BSD genannt, die ihren eigenen Fokus hatten. Auch sehr gute Qualität aber jedes mit eigenem Fokus. FreeBSD lieferte halt für PC / Intel/AMD basierte Systeme die optimale Performance. Ansonsten sind einfach alle BSD Systeme wirklich gut.

Zu der Zeit probierte ich die erste Linux Distribution .. SLS Linux.
Aber was für ein Käse, die grundlegendsten Dinge waren nicht implementiert. Beispielsweise beim booten, dass man ein filesystem, das das dirty bit gesetzt hat, nicht mountet, sondern erstmal nen file system check drüber laufen lässt .. führte zu meinem ersten und einzigen Datenverlust unter Unix verursacht durch Linux, das echt noch in den Kinderschuhen steckte. Weiß gar nicht worauf die Leute damals eigentlich stolz waren...

Zu der Zeit kam dann auch der Patrick Volkerding mit Slackware um die Ecke.
Der Mc Donalds von SLS (oder wie der hieß) antwortete mir noch nicht einmal, als ich ihm das Problem mit dem Datenverlust und fehlenden fsck schilderte....
Patrick hingegen war ein cooler Typ, der hat sofort den Patch dafür implementierte, dafür habe ich damals noch ne zeitlang was für Slackware maintained und es ne zeitlang laufen lassen. Jedoch .. BSD ließ mich nicht los .. Linux fühlte sich insgesamt noch ziemlich unfertig an.

Auch recht interessant war damals die BSD Variante von der Firma Genua.

Danach habe ich dann seit FreeBSD 1.0 eigentlich alles Releases bis in die frühen 2000er eingesetzt.
War immer pfeilschnell, innovativ und solide und er Multiprozessor Support und Multitrhread Performance war sehr lange Zeit deutlich schneller als in Linux.

Im Job habe ich viel mit kommerziellen Unixen gemacht. Solaris war das beste Unix und die "Sunnies" waren cool, tolle Firma. HP UX, IBM Unix .. bäh.

[awk issues]
Was für ein Linux war das?
So weit ich mich erinnere war es Centos (der freie RedHat Clone).

Naja, mehr als halbgar fand ich Windows zuletzt auch nicht und es sieht nicht so aus, als würde sich das noch mal ändern.
Ja, echt schade, weil ich ein wirklich cooles Silent Setup für Office, Gaming und Recording habe.
Ich habe letzten Linux nochmal evaluiert, aber ich muss sagen, alle Desktops machen mich irgendwie nicht an, systemd auch nicht und mit den Backup / System Recovery Funktionen, die ich mir ausgedacht habe, stehe ich momentan viel besser da als mit den klassischen Unix backup Lösungen.
Das habe ich im Griff, vor allem fehlen mir gewisse Applikationen und Treiber aus dem Gaming und Recording Bereich. Ich habe in meinem Leben genug ausprobiert und gebastelt. Mit Windows habe ich im Moment mehr Stabilität als mit jedem x-beliebigen Linux .... Ist halt so .. und das, obwohl Unix mal meine absolute Leidenschaft war, für fast 20 Jahre.

Ein neues besseres OS muss her .. aber wer bekäme es annähernd so hin, dass Firmen dafür entwickeln würden?

Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist eine Trendwende bei Linux.
Aus dem Kernel und der Flickschusterei von hunderten von unnötigen Distributionen, ein geiles Betriebssystem machen und bei der GUI einen guten MIttelweg finden .. Nicht lachen, ich würde "tendenziell" Windows 7 GUI clonen und hier und da "dezent" mit fehlenden Funktionen erweitern. Mehr bzw weniger braucht man nicht.

Microsoft muss langsam mal ihr Windows entschlacken und das ganze wieder professioneller aufziehen.
Noch nie war mein Firmen und Kunden Laptop so langsam wie nun unter Windows 11.
Als ob die Leute Angst davor hätten, die Leute würde anfangen effizient zu arbeiten, wo würde das nur hinführen.

Nix als Probleme und Applicationsflows in die Clouds gepaar mit zScaler und ähnlichen Services, die langsam keiner mehr so voll durchblickt. Dann noch die ganzen verbiegungen durch AD .. Das ist keine IT, das ist moderne Sklaverei nach dem Motto "wie werde ich die Geister los, die ich rief".

Nix wird besser oder performanter, alles wird einfach nur uniformer und schlechter durch monopolistische Cloud Anbieter, legitimiert durch das Management "macht doch jeder so" .. damit einhergehend die Sicherheit, dass man Ihnen keinen Vorwurf macht, halt weil es jeder so macht. Diese Abhängigkeit von Microsoft ist Mist.
Wohler soll ein Monopolist denn die Motivation nehmen, etwas besser zu machen als nur darüber nachzudenken, wie man noch mehr Geld scheffeln kann .. Anderes Stichwort ... steigende Kosten von (monopolistischen) Cloud services ... Die Welt ist schlecht, Amen ;)
 
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Ich weiß gar nicht wann ich zuletzt ein lokales Benutzerkonto in Betrieb hatte. Zu Win7 oder XP Zeiten? :-D
Das Konto soll ja schließlich auf alle meine PCs die ich parallel nutze schön aktualisiert bzw. gesynct werden. Zudem erfolgt ja auch die Administration der ganzen Family-PCs über deren Windows-Accounts. Ist doch eine feine Sache.
 
Das Problem hing mit der Klage von Novell zusammen.
Novell hat damals die Unix Rechte gekauft (SysV) und ein Ründchen BSD verklagt.
Das hat ne Weile gedauert bis man sich auf BSD 4.4 Lite 1 und 2 einigen konnte und das umgesetzt wurde.
In den 1-2 Jahren waren wohl einige Leute unsicher, wie es da weitergeht.
Tjo, ist halt blöd. Da wiegt dann halt die Sicherheit, dass einem das nicht unter den Füßen weggezogen werden kann, halt schnell mal schwerer. Solange es funktioniert und in Aussicht steht, dass es noch besser wird...
So weit ich mich erinnere, hatte der Kunde immer Centos (den freien RedHat Clone) im Einsatz.
Also wird es das wohl gewesen sein.
Hm, das sollte ja eigentlich eher auf der stabilen Seite sein. Aber gut, komplett sicher ist man vor Fehlern nie.
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist eine Trendwende bei Linux.
Aus dem Kernel und der Flickschusterei von hunderten von unnötigen Distributionen, ein geiles Betriebssystem machen und bei der GUI einen guten MIttelweg finden ..
Das wird hoffentlich nicht passieren und ich verstehe auch wirklich nicht, was man sich davon verspricht. Wenn man jetzt schon nichts findet, was einem zusagt, wie soll das dann erst sein, wenn alles uniform werden muss?
Nicht lachen, ich würde "tendenziell" Windows 7 GUI clonen und hier und da "dezent" mit fehlenden Funktionen erweitern. Mehr bzw weniger braucht man nicht.
Naja, gibt ja GUIs, die recht ähnlich aussehen und funktionieren können. Am Aussehen hänge ich mich aber auch nicht weiter auf, ich stehe auf schlichte und funktionale Oberflächen ohne viele Spielereien. Andere mögen es aber halt anders und warum sollte das nicht auch gehen?
 
Das wird hoffentlich nicht passieren und ich verstehe auch wirklich nicht, was man sich davon verspricht. Wenn man jetzt schon nichts findet, was einem zusagt, wie soll das dann erst sein, wenn alles uniform werden muss?

Nur so bekommst Du mehr Qualität rein.
Das Distri Chaos rührt nur davon, dass die Leute nicht kapiert haben, dass man für andere Applikationen und ne andere GUI nur nen intelligenteren Paket Manager und nicht ne neue Distri braucht.
Nur durch Standardisierung bekommst Du mehr Qualität rein und nimmst auch Firmen die Angst, in einen Support Alptrum von 700+ Distributionen zu kommen.
Dann tappt doch auch jedes team meistens in die gleichen Fehler rein, man könnte durch eine Release und ein Paket Management in Top Qualität wirklich viele Synergien schaffen.
Schau Dir alleine die Qualität der manual pages an, die können nicht so stimmend wie bei BSD sein, weil es doch zu viele kleine Unterschiede gibt, die aber nicht von einem Documentation Project für alle 700+ releases gecovered werden können.
Wirst Du als Privatanwender möglicherweise nicht verstehen, weil Du solche Überlegungen üblicherweise nicht anstellst.
 
Was für ein Linux war das?
Und genau die Frage ist das Problem.

Ich persönlich sehe erst eine Chance für "Linux", wenn ein Gigant wie Microsoft das aufs brutalste kommerzialisiert.
Und dann haben wir einfach wieder Windows. Also bleibt man bei Windows.

Viele Unkenrufe sind eben auch nicht weit her geholt und so bleibt das Bild bei den meisten bestehen.
"Das ist doch dieses Bastel-OS mit der Konsole".

Zuhause kann man ja Genuss aus der Abwechslung schöpfen. Mal was anderes, etwas bei dem man das Gefühl hat sein System mitgestaltet zu haben. Oder sonst was. Ist doch alles nachvollziehbar.
Aber für viele ist es kein Ziel. Wenn die an ein anderes OS denken, dann zwar Richtung Unix, aber dann soll es ein Mac werden.

Und im Betrieb?
Wenn wir mal bisschen Emails und Teams vergessen... Ich selbst bin im meinem Betrieb ein winziges Zahnrädchen, habe aber eine Hand voll Lieferanten, die Software in unserem Haus betreiben die alle anders sind, und alle nur auf Windows laufen.
Aber selbst wenn man sich das alles wegdenkt. Break-Even bei konzernweiter Umstellung? lol?

Und wenn man denkt, man gehört als Gamer einer elitären Gruppe an und diese Gruppe kennt sich ja mit PCs aus.
a. Nein. b. selbst wenn, ist das Leben mit Linux kein Rang in den man aufsteigt.

Ich bin jetzt seit 24 Jahren im Internet. Und seit 24 Jahren ist die Diskussion immer die selbe. Und Jahr für Jahr steht Linux kurz davor Windows gefährlich zu werden.

In meinem Inneren wünsche ich mir für (ein!) Linux Erfolg. Nicht weil ich MS hasse und ich krämpfe bekomme wenn mein Windows schon bootet, sondern weil es immer besser ist, wenn man die Wahl hat.
Aber wenn mein kleines verträumtes "Ich" wieder zu sich kommt, landet es wieder am Anfang dieses Posts.
"Wenn es nichts kostet, ist es auch nichts wert" :P
 
Nur so bekommst Du mehr Qualität rein.
Wo fehlt die denn? Im Kernel? In den GNU-Programmen? Für alles andere gäbe es im "schlimmsten" Fall Flatpak als Format, die laufen doch eigentlich überall.
Das Distri Chaos rührt nur davon, dass die Leute nicht kapiert haben, dass man für andere Applikationen und ne andere GUI nur nen intelligenteren Paket Manager und nicht ne neue Distri braucht.
Klingt irgendwie ein bisschen wie was, was ein Arch-Nutzer sagen würde. Habe mal ein Video gesehen, der Typ meinte, mit Arch und Debian wäre alles abgedeckt. Halte ich für kompletten Käse. Extrem viele Fälle sind damit überhaupt nicht abgedeckt und man wäre gezwungen, unheimlich viele Anpassungen zu machen, gäbe es nicht so viele Distros, die das einfach schon so von Haus aus anbieten.
Schau Dir alleine die Qualität der manual pages an, die können nicht so stimmend wie bei BSD sein, weil es doch zu viele kleine Unterschiede gibt, die aber nicht von einem Documentation Project für alle 700+ releases gecovered werden können.
Ich dachte die Manpages kommen von den Entwicklern der jeweiligen Programme. Die werden doch nicht für jede Distro neu geschrieben.
Wirst Du als Privatanwender möglicherweise nicht verstehen, weil Du solche Überlegungen üblicherweise nicht anstellst.
Ich nutze Linux auch beruflich, inzwischen glücklicherweise sogar ausschließlich. Zugegebenermaßen haben wir aber die Möglichkeit, uns einfach eine Distro auszusuchen und zu nutzen. Ich sehe aber auch kein größeres Problem dabei, sie zu wechseln.
Und genau die Frage ist das Problem.
Es ging lediglich darum, rauszufinden, ob es eine eher aktuelle oder stabile Distro war. Bei Windows wäre die Frage gewesen, wie lange die Updates zurückgestellt wurden.
Und im Betrieb?
Wenn wir mal bisschen Emails und Teams vergessen... Ich selbst bin im meinem Betrieb ein winziges Zahnrädchen, habe aber eine Hand voll Lieferanten, die Software in unserem Haus betreiben die alle anders sind, und alle nur auf Windows laufen.
Aber selbst wenn man sich das alles wegdenkt. Break-Even bei konzernweiter Umstellung? lol?
Dann ist Windows für euch halt alternativlos. Ich fände das blöd, aber ist ja eure Sache.
Und wenn man denkt, man gehört als Gamer einer elitären Gruppe an und diese Gruppe kennt sich ja mit PCs aus.
a. Nein. b. selbst wenn, ist das Leben mit Linux kein Rang in den man aufsteigt.
Das ist mir relativ egal. Mir geht es darum, was mir mehr zusagt. Aber es zeigt mir halt, dass es durchaus eine Alternative sein kann und ich kann deswegen nicht so gut stehenlassen, wenn das Gegenteil behauptet wird.
"Wenn es nichts kostet, ist es auch nichts wert" :P
Ich hoffe, dass du diese Einstellung nicht auf alle Bereiche deines Lebens überträgst.
 
Wo fehlt die denn? Im Kernel? In den GNU-Programmen? Für alles andere gäbe es im "schlimmsten" Fall Flatpak als Format, die laufen doch eigentlich überall.
Ein Unix im klassischen Sinne ist ein komplettes Betriebssystem, das irgendwo in der Vergangenheit mal auf entweder System V ("Eastcoast") oder BSD ("Westcoast") bestand und als eine Einheit gesehen und gepflegt wird.
Wird meistens zusammen mit Systemen (Workstations, Server) des Herstellers angeboten.
Auch hier gibt es Optimierungen auf die Hardware hin.
Für solche Systeme gibt es Herstellersupport und SLAs.
Das hat andere Qualitätsanforderungen als ein ziemlich wahllos zusammengestelltes Linux, welches ausschließlich aus einem Konglomerat von Open Source Tools beliebig zusammengestellt wird.
Da ist dementsprechend mehr Varianz und Bewegung drin.

Die BSD basierenden Unixe boten einem auf PC Basis erstmalig ein Unix, das bereits den hohen Optimierungs- und Reifegrad der Berkeley System Distribution hatten. Auf BSD basierten schließlich auch einige bekannte Unixe der Hersteller Sun Microsystems und HP. Das Berkeley Fast File System und der TCP/IP stack waren damals schon hervorragend und da hat man sich als Unix Anwender die Finger nach geleckt.

Klingt irgendwie ein bisschen wie was, was ein Arch-Nutzer sagen würde. Habe mal ein Video gesehen, der Typ meinte, mit Arch und Debian wäre alles abgedeckt. Halte ich für kompletten Käse. Extrem viele Fälle sind damit überhaupt nicht abgedeckt und man wäre gezwungen, unheimlich viele Anpassungen zu machen, gäbe es nicht so viele Distros, die das einfach schon so von Haus aus anbieten.
Es löst nicht das Problem, das Linux zu divers ist.
Ein Freund vor Jahren als es noch Sun Microsystems als eigenständige Firma gab, kommerzielle Java Applikationen geschrieben. Unter Sun Solaris 1 (BSD) und 2 gab es da keine Probleme.
In dem Moment als sein Partner und er das ganze für Linux anboten wurde es chaotisch und ein Support Alptraum, weil jedes System in der Administration anders war und seine eigenen Problemchen hatte.
Irgendwann haben sie den Linux Support wegen zu hoher Aufwände einstellen müssen.
Und davor hat jede Firma berechtigterweise Schiss, weil Du die Dinge bei so vielen unterschiedlichen Distributionen einfach nicht mehr mit vertretbarem Aufwand testen kannst aber jeder Kunde seine Linux Distribution als "Linux" auffasst.
Das ist es doch was ich meine .. es ist Standardisierung von Nöten.
Wenn es 700 verschiedene Windows Distributionen oder macOS versionen mit so hoher Abweichung in Installation und Administration gäbe, glaube mir, das Produkt wäre tot und die Firmen wären nicht so weit gekommen.

Darum wird Linux auch nie eine wirkliche Alternative zu Windows oder macOS werden.
Ohne Standardisierung funktioniert das nicht.

Und wer sich aus bestimmten Gründen kommerzielle Applikationen kauft, der hat dafür Gründe und dann brauchst Du diese Produkte. Wenns das unter Linux nicht gibt, dann hilft das einfach nicht weiter.


Ich dachte die Manpages kommen von den Entwicklern der jeweiligen Programme. Die werden doch nicht für jede Distro neu geschrieben.
Es gibt erstmal ein Linux Document Project, das manpages für bestimmte Applikationen schreibt.
Bereits an der Stelle ist die Qualität schlechter als bei einem vollumfänglichen Unix mit "Stammbaum".
Pfade stimmen nicht immer überein, das bedeutet idR muss hier was weggelassen werden, damit es unterm Strich für alle stimmt. Schau Dir die Manual Pages von FreeBSD an, um ein Beispiel zu geben, die sind deutlich besser und auch mehr nach einer Facon geschrieben.
Bei Linux bestehts halt nur aus den Pages aus dem Documentation Project und von den ganzen Open Source tools kunterbunt. Weil es halt bei Linux kein komplett gewartetes Unix im üblichen Umfang (Tools, Entwicklungsumgebung) gibt.


Ich nutze Linux auch beruflich, inzwischen glücklicherweise sogar ausschließlich. Zugegebenermaßen haben wir aber die Möglichkeit, uns einfach eine Distro auszusuchen und zu nutzen. Ich sehe aber auch kein größeres Problem dabei, sie zu wechseln.
Wozu sollte ich ein Betriebssystem wechseln?
Das soll erstmal funktionieren und mir die entsprechenden Applikationen liefern.
Wenn ich darüber hinaus andere Tools brauche, installiere ich mir die dazu.
Aber wozu in aller Welt, sollte ich zwischen verschiedenen Linux Distributionen wechseln wollen?
Das ist doch nur reine Zeitverschwendung, wird hier Linux Distributionen wechseln zum entarteten Selbstzweck?
Das ist doch nur reine SPielerei.
Also ich möchte etwas wirklich Zuverlässiges zum Arbeiten, womit ich auch alle Applikationen, vor allem kommerzielle, die ich benötige, abgedeckt sind.
 
Da wird Microsoft eher seine User verdrängen. Man sollte schon die Wahl belassen, ob man ein lokales Konto erstellen möchte oder nicht. Alles andere sind Zwänge die viele nicht haben wollen.
Ein freies Windows wünsche ich mir lieber, aber das wird leider ein Traum bleiben.:-(
Da stimme ich Dir voll zu, man sollte stets die Wahl haben. In dem Zusammenhang muss man aber auch feststellen, dass es die gleichen User an vielen anderen Stellen nicht zu stören scheint, siehe iPhone, Android und Co., wo das seit Jahren schon so ist. Warum man bei MS nun wieder eine Extrawurst haben möchte erschließt sich nicht wirklich.

MfG
 
Für solche Systeme gibt es Herstellersupport und SLAs.
Das klingt immer so, als gäbe es die Option auf vertraglich geregelten Support unter Linux nicht.
Das hat andere Qualitätsanforderungen als ein ziemlich wahllos zusammengestelltes Linux, welches ausschließlich aus einem Konglomerat von Open Source Tools beliebig zusammengestellt wird.
Als ob die Leute bei Suse, Debian und Red Hat einfach nur würfeln... Naja, bei Red Hat bin ich mir da nicht mehr so sicher, aber das lag ja eher an IBM.
Das Berkeley Fast File System und der TCP/IP stack waren damals schon hervorragend und da hat man sich als Unix Anwender die Finger nach geleckt.
Wie viele Jahrzehnte ist das her?
Ein Freund vor Jahren als es noch Sun Microsystems als eigenständige Firma gab, kommerzielle Java Applikationen geschrieben.
Auch schon mehr als 14 Jahre her.
Und davor hat jede Firma berechtigterweise Schiss, weil Du die Dinge bei so vielen unterschiedlichen Distributionen einfach nicht mehr mit vertretbarem Aufwand testen kannst aber jeder Kunde seine Linux Distribution als "Linux" auffasst.
Dann gibt man einfach an, welche Distros man unterstützt und wer vertraglich geregelten Support will, muss halt eine dieser Distros nutzen. Es ist jetzt wirklich nicht so, als wäre im Enterprise-Bereich mehr als ein, höchstens zwei handvoll Distros relevant. Für dieses Szenario ist egal, ob es 10, 700 oder 30.000 Distros gibt. Ich weiß immer gar nicht, was diese Zahl aussagen soll. Als ob die Entscheidungsträger eine Distro auswählen, indem sie sich mit einem Glücksrad mit allen Distros drauf hinstellen und mal drehen.
Es gibt erstmal ein Linux Document Project, das manpages für bestimmte Applikationen schreibt.
Bereits an der Stelle ist die Qualität schlechter als bei einem vollumfänglichen Unix mit "Stammbaum".
Pfade stimmen nicht immer überein, das bedeutet idR muss hier was weggelassen werden, damit es unterm Strich für alle stimmt. Schau Dir die Manual Pages von FreeBSD an, um ein Beispiel zu geben, die sind deutlich besser und auch mehr nach einer Facon geschrieben.
Gut, das klingt nachvollziehbar und Manpages sind zwar weiterhin praktisch, das Thema Dokumentation ist aber damit ja noch nicht abgeschlossen. Dafür scheint die Community halt deutlich kleiner zu sein und ich glaube nicht, dass nur Propaganda Schuld daran hat. Es ist halt irgendwie auch wieder wie eine Distro, nur dass sie noch weniger kompatibel zum Rest ist, was halt auch wieder so seine Probleme mit sich bringt.
Wozu sollte ich ein Betriebssystem wechseln?
Habe ich geschrieben, dass das geplant ist? Aber die Welt dreht sich halt weiter und Dinge verändern sich nun mal. Keine Optionen zu haben, wenn irgendwas zu Ende geht, das man nutzt, hat schon einigen das Genick gebrochen. Natürlich vermeidet man unnötige Arbeit und das am besten schon im voraus. Deswegen sind größere Communityprojekte, sofern man damit zurechtkommt, da durchaus auch im Vorteil, weil da nicht irgendeine Firma von einer anderen aufgekauft werden kann, die dann erstmal alles auf den Kopf stellt oder irgendein CEO oder die Shareholder hohldrehen. Heißt natürlich nicht, dass die nicht trotzdem kippen oder sich unglücklich weiterentwickeln können, aber ich schätze die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer ein.
 
Also an alle die hier sagen, einfach kein Internet und dann geht die Lokale Anmeldung bei der Neuinstallation:

Zumindest mit der neusten, per Media Creation Tool verfügbaren Version funktioniert das NICHT.

Habe ein Lenovo Thinkbook gekauft und Win 11 Pro installiert. Treiber für WLAN ist ab Werk nicht in WIN 11 vorhanden, Ethernet gibts nicht mehr. Bei der Ersteinrichtung kam ich ohne Internet nicht weiter. Ich wurde aufgefordert eine Internetverbindung herzustellen, ansonsten ließe sich die Installation nicht fortsetzen. Witzig ohne WLAN o. Ethernet.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich wollte sowieso kein MS Konto, und selbst wenn, es gab keine Möglichkeit eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. USB Thethering ist beim iPhone nämlich ohne Treiber auch nicht möglich, bevor wieder jemand damit um die Ecke kommt.
Mir geht es auch gar nicht darum, eine Diskussion Pro/Contra MS Konto zu führen oder loszutreten, soll jeder selber wissen. Aber wenn nunmal keine Möglichkeit besteht, das Gerät bei der Installation mit dem Internet zu verbinden, ist das vorgehen von MS schon sehr bescheiden.

Die Lösung in meinem Fall:

oobe/bypassnro funktioniert nach wie vor. Mal schauen wie lange noch.
du bist jetzt die dritte Person mit mir eingeschlossen die den selben Fall hatte. Gibt mir inzwischen ne gewisse Sicherheit, dass ich nicht einfach zu blöd dazu war. Ja einfach lächerlich das ganze.
Bei mir konnte man noch mit nem Hotkey den Taskmanager öffnen und dann den Log in Prozess schließen.

Wie gesagt ich hab persönlich kein Problem mit einem Windows Konto, sehe da für mich eher Mehrwerte aber das Betriebssystem hat gefälligst zu funktionieren und wenn genau diese Loginpflicht dafür sorgt, dass einige Leute ihren PC nicht in Betrieb nehmen können, dann wird das ganze zu einem ernsthaften Problem, was zu recht angeprangert werden muss, unabhängig zur Gesinnung Nutzerkonten gegenüber...
Witzig, manche haben ne schreibschwäche und lesen is auch nicht immer einfach. Darüber lustig zu machen is nicht die feine art. Da hilft auch das Smilie nicht.
Finde ich nicht lustig wenn du andere Verkraulen möchtest gerne. Mich bekommst du dazu nicht. Das einzige wass passiert dass ich ruhe habe.
man könnte das ganze auch einfach etwas produktiver wahrnehmen und sich in Erinnerung rufen entweder mehr auf die Schreibweise zu achten oder aber, wenn man nicht weiß, wie etwas geschrieben wird als Lerninhalt begreifen.
Man sollte auch nicht ewig einen Job oder eine Beziehung führen, der/die einen frustriert.
Ist natürlich leichter gewollt als gemacht, der Mensch ist in der Regel kein Fan von zu viel Veränderungen.
ich bin da vollkommen bei dir, aber da keine der Entscheidungen ohne Nachteile fungiert ist es jetzt nicht so als ob man sagen könnte "Nimm dieses OS und du bist glücklich" eher "vielleicht bist du ja bei diesem OS weniger unglücklich"

Windows ist da das Ergebnis gewesen. Apple vertreibt leider seine Macbooks ohne Touchscreen und ist in Gaming an Irrelevanz nicht zu toppen.
Linux mangelt es bei allerlei Software an alternativen und selbst die Software die Lauffähig gemacht werden kann, da ist ein sehr intensives Einarbeiten und anpassen notwendig. Andererseits kann ich es so umfangreich anpassen und zu "Meinem OS" machen.
Windows ist "friss oder stirb" aber wenn es läuft, dann läuft es super einfach und macht im Regelfall was es soll, gerade auch da jede Software im Grunde für Windows geschrieben wird und keine Form der Portierung ist.
 
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Also an alle die hier sagen, einfach kein Internet und dann geht die Lokale Anmeldung bei der Neuinstallation:

Zumindest mit der neusten, per Media Creation Tool verfügbaren Version funktioniert das NICHT.

Habe ein Lenovo Thinkbook gekauft und Win 11 Pro installiert. Treiber für WLAN ist ab Werk nicht in WIN 11 vorhanden, Ethernet gibts nicht mehr. Bei der Ersteinrichtung kam ich ohne Internet nicht weiter. Ich wurde aufgefordert eine Internetverbindung herzustellen, ansonsten ließe sich die Installation nicht fortsetzen. Witzig ohne WLAN o. Ethernet.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich wollte sowieso kein MS Konto, und selbst wenn, es gab keine Möglichkeit eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. USB Thethering ist beim iPhone nämlich ohne Treiber auch nicht möglich, bevor wieder jemand damit um die Ecke kommt.
Mir geht es auch gar nicht darum, eine Diskussion Pro/Contra MS Konto zu führen oder loszutreten, soll jeder selber wissen. Aber wenn nunmal keine Möglichkeit besteht, das Gerät bei der Installation mit dem Internet zu verbinden, ist das vorgehen von MS schon sehr bescheiden.

Die Lösung in meinem Fall:

oobe/bypassnro funktioniert nach wie vor. Mal schauen wie lange noch.
Mhh komisch, ich habe ein Thinkpad mit Win11 von Lenovo gekauft und Internet funktionierte bei der Ersteinrichtung. :ka:

MfG
 
Und genau die Frage ist das Problem.

Ich persönlich sehe erst eine Chance für "Linux", wenn ein Gigant wie Microsoft das aufs brutalste kommerzialisiert.
Und dann haben wir einfach wieder Windows. Also bleibt man bei Windows.

Viele Unkenrufe sind eben auch nicht weit her geholt und so bleibt das Bild bei den meisten bestehen.
"Das ist doch dieses Bastel-OS mit der Konsole".

Zuhause kann man ja Genuss aus der Abwechslung schöpfen. Mal was anderes, etwas bei dem man das Gefühl hat sein System mitgestaltet zu haben. Oder sonst was. Ist doch alles nachvollziehbar.
Aber für viele ist es kein Ziel. Wenn die an ein anderes OS denken, dann zwar Richtung Unix, aber dann soll es ein Mac werden.

Und im Betrieb?
Wenn wir mal bisschen Emails und Teams vergessen... Ich selbst bin im meinem Betrieb ein winziges Zahnrädchen, habe aber eine Hand voll Lieferanten, die Software in unserem Haus betreiben die alle anders sind, und alle nur auf Windows laufen.
Aber selbst wenn man sich das alles wegdenkt. Break-Even bei konzernweiter Umstellung? lol?

Und wenn man denkt, man gehört als Gamer einer elitären Gruppe an und diese Gruppe kennt sich ja mit PCs aus.
a. Nein. b. selbst wenn, ist das Leben mit Linux kein Rang in den man aufsteigt.

Ich bin jetzt seit 24 Jahren im Internet. Und seit 24 Jahren ist die Diskussion immer die selbe. Und Jahr für Jahr steht Linux kurz davor Windows gefährlich zu werden.

In meinem Inneren wünsche ich mir für (ein!) Linux Erfolg. Nicht weil ich MS hasse und ich krämpfe bekomme wenn mein Windows schon bootet, sondern weil es immer besser ist, wenn man die Wahl hat.
Aber wenn mein kleines verträumtes "Ich" wieder zu sich kommt, landet es wieder am Anfang dieses Posts.
"Wenn es nichts kostet, ist es auch nichts wert" :P
gibt ja nicht umsonst das Phänomen der "information blockade" Es überfordert einfach so viel Auswahl zu haben.
Deshalb lobe ich mir wirklich das Steamdeck als All in One Lösung. Handware inklusive OS.
Erleichtert auch das lösen von Problemen, wenn es nicht heißt, ja also bei dem Kernel/Packetmanager deiner Distri ist es wieder anders...
Mhh komisch, ich habe ein Thinkpad mit Win11 von Lenovo gekauft und Internet funktionierte bei der Ersteinrichtung. :ka:

MfG
wenns die Ersteinrichtung war waren vermutlich die Treiber vorinstalliert. Wenn du aber ne cleane Neuinstallation machst fehlen die plötzlich. Mag aber auch von Lenovo Laptop zu Laptop unterschiedlich sein. Hat ja nicht jeder die selbe Hardware verbaut und somit auch unterschiedliche Treiber...
 
...Du sollst kein Windows mehr lokal nutzen (können), stattdessen ist dein Windows in der Cloud, auf das du von überall aus zugreifen können sollst, selbst in der Sahara und der Antarktis und deine Daten überall die gleichen sind...
Spaß beiseite
Ich habe deinen Kommentar mehrfach gelesen, aber den Spaß habe ich nicht gefunden :/
 
Es ging lediglich darum, rauszufinden, ob es eine eher aktuelle oder stabile Distro war. Bei Windows wäre die Frage gewesen, wie lange die Updates zurückgestellt wurden.
Kann man nicht vergleichen.

Dann ist Windows für euch halt alternativlos. Ich fände das blöd, aber ist ja eure Sache.
Über den Umstand hat sich bei uns noch niemand beschwert. Ganz im Gegenteil: Wenn jemand privat Erfahrungen mit Linux sammelt, dann erfolgt über kurz oder lang die Rückkehr zu Windows. Kenne nur Apple Nutzer die nie wieder kommen.

Das ist mir relativ egal. Mir geht es darum, was mir mehr zusagt. Aber es zeigt mir halt, dass es durchaus eine Alternative sein kann und ich kann deswegen nicht so gut stehenlassen, wenn das Gegenteil behauptet wird.
Kann ja für dich so sein. Und wenn du dich persönlich so verbunden mit dem OS füllst, dann ist es doch ok, wenn du von deinen Erfahrungen berichten kannst.
Allerdings sind "durchaus" und "sein kann" die Weichmacher in dieser Geschichte.
Ich hoffe, dass du diese Einstellung nicht auf alle Bereiche deines Lebens überträgst.
Zerbrich dir da mal nicht den Kopf.


Also zusammengefasst: Anwender wechseln schon das OS und kehren Windows den Rücken zu. Aber die Linux Distributionen sind dann häufig nicht die attraktivste Wahl.
 
Kann man nicht vergleichen.
Doch, eigentlich schon. Wenn man sehr aktuelle Software nutzt, ist die noch nicht so gut getestet und Fehler wurden häufiger noch nicht behoben.
Allerdings sind "durchaus" und "sein kann" die Weichmacher in dieser Geschichte.
Es ist halt auch nicht so, als ob ich behauptet hätte, dass alle unbedingt zu Linux wechseln müssten. Eigentlich ging es hier darum, dass behauptet wurde, dass Linux keine Alternative sein soll, weil es ein "eins der schlechteren Unixe" ist. Ein besseres Unix gibt es aber scheinbar auch nicht. War eigentlich dämlich darauf überhaupt einzugehen.
 
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