News Windows 11: Bekommt der Datei-Explorer bald eine neue Startseite?

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Windows 11: Bekommt der Datei-Explorer bald eine neue Startseite?

Microsoft experimentiert in der Insider Build 25272 mit neuen Funktionen für den Datei-Explorer. Es könnte etwa eine neue Startseite geben.

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Beim Starten des Explorers will ich meine Laufwerke sehen, sonst nix :-D
Dito, eine der ersten Einstellungen die ich bei frischem Windows vornehme. Mit dem Schnellzugriff als Startseite kann ich wenig anfangen, zumal dieser ja sowieso links in der Navigationshierarchie drin ist. Da ist das irgendwie redundant finde ich :klatsch:
 
Beim Starten des Explorers will ich meine Laufwerke sehen, sonst nix :-D
THIS.

Es ist mir absolut unverständlich, warum Microsoft (oder User?) so geil drauf sind immer und überall irgendwelche Schnellstarts und Favoriten und Sternchen und Spezialordner und hastenichtgesehen als Standard anzuzeigen wo dann irgendwas drin passiert was keiner so genau weiß oder gar kontrollieren kann (bis hin zu Daten weg nach Update...).

Nein, ich will keine Dokumente, Downloads, Musik, Videos oder 3D-Objekte (?!) auf C in irgendwelchen Profilordnern ablegen. Nein, ich will keine Synchronisation mit irgendwelchen Clouds. Ich will einfach nur ein Fenster in dem ich meine Partitionen sehe und darin meine Dateien verwalten kann.
Auf "C:" hat sich nichts, aber auch gar nichts an Daten zu befinden - ausschließlich Betriebssystem und Programminstallationen. Wer die Macken von Windows kennt weiß warum.
 
THIS.

Es ist mir absolut unverständlich, warum Microsoft (oder User?) so geil drauf sind immer und überall irgendwelche Schnellstarts und Favoriten und Sternchen und Spezialordner und hastenichtgesehen als Standard anzuzeigen wo dann irgendwas drin passiert was keiner so genau weiß oder gar kontrollieren kann (bis hin zu Daten weg nach Update...).

Nein, ich will keine Dokumente, Downloads, Musik, Videos oder 3D-Objekte (?!) auf C in irgendwelchen Profilordnern ablegen. Nein, ich will keine Synchronisation mit irgendwelchen Clouds. Ich will einfach nur ein Fenster in dem ich meine Partitionen sehe und darin meine Dateien verwalten kann.
Auf "C:" hat sich nichts, aber auch gar nichts an Daten zu befinden - ausschließlich Betriebssystem und Programminstallationen. Wer die Macken von Windows kennt weiß warum.
Du musst bedenken, dass wahrscheinlich die Mehrheit der Computernutzer keinen Schimmer hat, wie ein Computer funktioniert. Partitionen? Pfade? C??? Erklär das man Tante Helene, die von Onkel Bert eine Mail mit Urlaubsfotos im Anhang bekommen hat, die sie (damit lehne ich mich schon weit aus dem Fenster) selbstständig gespeichert hat. Wohin? Auf den Computer, mein Schatz. Die findet das doch nie wieder! Umso besser, dass sie nur den Explorer öffnen muss und Halleluja, da sind die Fotos in der Liste mit den neuen Dateien.

Deshalb finde ich Microsofts Ansatz schon richtig, für den unfähigsten User zu entwickeln. Zumindest kommt meine Mutter mit Windows 10 zu 95% alleine klar, das war schonmal ganz anders. ;)
 
Ich wär ja schon zufrieden wenn der Explorer beim Aufmachen nicht erst mal 5 Sekunden einfriert und geduldig wartet bis die mechanische Platte hochgefahren ist.

Microsoft hat wohl zu viele Grafikdesigner und zu wenig Softwareentwickler eingestellt.
 
Mir beginnt Windows 11 eher immer besser zu gefallen, weil ich selbst mir aussuchen kann, wie ich ein Feature gerne konfiguriert hätte und ob es überhaupt aktiv sein soll. Ich muss mich daher nicht immer zwingend mit etwas anfreunden.

Den Schnellzugriff kann man übrigens deaktivieren (Personalisierung / Start => "Zuletzt geöffnete Elemente in "Start, Sprunglisten und Datei-Explorer anzeigen" deaktivieren) und auch die einzelnen Objekte können über das Kontextmenü vom Schnellzugriff gelöst werden, wenn das jemanden stört.
 
@M1lchschnitte
Da haste ja Recht (meine Mutter findet ihre Bilder aber trotzdem nicht :ugly: ).
Ich würde mir nur wünschen, dass die versierteren User nicht so VÖLLIG liegengelasssen werden. Es spricht doch nichts dagegen, zumindest die Option darauf zu bieten ein effektives Frontend zu benutzen statt dem Favoriten-DAU-Müll. Stattdessen müssen diese User dann irgendwelche Registrymods auspacken um das alte Kontextmenu wieder zu sehen, Drittanbietersoftware installieren um ein brauchbares Startmenü zu bekommen und manche grundlegenden Dinge werden gleich ganz gestrichen (etwa "nie gruppieren" in der Taskleiste - WARUM nicht dem User wenigstens die Wahl lassen?!).
 
@M1lchschnitte
Da haste ja Recht (meine Mutter findet ihre Bilder aber trotzdem nicht :ugly: ).
Ich würde mir nur wünschen, dass die versierteren User nicht so VÖLLIG liegengelasssen werden. Es spricht doch nichts dagegen, zumindest die Option darauf zu bieten ein effektives Frontend zu benutzen statt dem Favoriten-DAU-Müll. Stattdessen müssen diese User dann irgendwelche Registrymods auspacken um das alte Kontextmenu wieder zu sehen, Drittanbietersoftware installieren um ein brauchbares Startmenü zu bekommen und manche grundlegenden Dinge werden gleich ganz gestrichen (etwa "nie gruppieren" in der Taskleiste - WARUM nicht dem User wenigstens die Wahl lassen?!).
Wenn nicht gerade ein Entwickler in Plauderlaune ist, bleibt wohl nur Raten. Aber ich denke schon, dass eine Kosten/Nutzen-Entscheidung hinter den meisten Designänderungen steht. Will man es wirklich jedem rechtmachen, Windows wäre überschwemmt mit Optionen und Menüs, kein Mensch würde sich da noch zurechtfinden.

An die Änderungen in Windows 11 habe ich mich persönlich gut gewöhnt/angepasst. Für meine bescheidenen Bedürfnisse ist das meiste OK, aber ich kann total verstehen, dass manche Leute von den Änderungen genervt sind.
Was willste machen... :ka:
 
An die Änderungen in Windows 11 habe ich mich persönlich gut gewöhnt/angepasst. Für meine bescheidenen Bedürfnisse ist das meiste OK, aber ich kann total verstehen, dass manche Leute von den Änderungen genervt sind.
Was willste machen... :ka:
Was mich am meisten stört an Windows 11 ist das Fehlen der Symbolleisten.
Man kann dass zwar wieder über Drittprogramme nachrüsten, aber warum schaltet man so eine nützliche Funktion ab?

Die rechte Maustatste mit dem Kontextmenü wurde auch umgestrickt.
Warum?
Das war man seit Windows 98 oder so so gewöhnt?

Anstatt die Hauptkritikpunkte von Windows anzugehen (DAU-sichere Systemsicherung, Win FS, ZFS, zweifenstriger Explorer, ...) wird immer noch versucht, den nicht mehr vorhandenen Windows/Intel Handymarkt zu optimieren.

Schnickschnack for the people.
 
Du musst bedenken, dass wahrscheinlich die Mehrheit der Computernutzer keinen Schimmer hat, wie ein Computer funktioniert. Partitionen? Pfade? C??? Erklär das man Tante Helene, die von Onkel Bert eine Mail mit Urlaubsfotos im Anhang bekommen hat, die sie (damit lehne ich mich schon weit aus dem Fenster) selbstständig gespeichert hat. Wohin? Auf den Computer, mein Schatz. Die findet das doch nie wieder! Umso besser, dass sie nur den Explorer öffnen muss und Halleluja, da sind die Fotos in der Liste mit den neuen Dateien.

Deshalb finde ich Microsofts Ansatz schon richtig, für den unfähigsten User zu entwickeln. Zumindest kommt meine Mutter mit Windows 10 zu 95% alleine klar, das war schonmal ganz anders. ;)

Warum nutzt Tante Helene dann den Explorer und nicht den "Fotos"-Ordner im Starmenü? Oder sucht nach "Fotos"?

Aber von mir aus kann Microsoft für diese Klientel gerne beliebige Tipps in der rechten Hälfte platzieren, wenn dafür alles aus der Navigationsleiste verschwindet, was kein (Netz-)Laufwerk ist. Der (Win-10-)Arbeits-PC zeigt, selbst nachdem ich über 1/3 manuell gelöscht habe, immer noch 21 Einträge an, bevor C:\ kommt. Einschließlich der unverzichtbaren Kombination \Destkop\, \Desktop\Username\Desktop\ und \Desktop\Mein PC\Desktop\.
 
Was mich am meisten stört an Windows 11 ist das Fehlen der Symbolleisten.
Man kann dass zwar wieder über Drittprogramme nachrüsten, aber warum schaltet man so eine nützliche Funktion ab?

Die rechte Maustatste mit dem Kontextmenü wurde auch umgestrickt.
Warum?
Das war man seit Windows 98 oder so so gewöhnt?

Anstatt die Hauptkritikpunkte von Windows anzugehen (DAU-sichere Systemsicherung, Win FS, ZFS, zweifenstriger Explorer, ...) wird immer noch versucht, den nicht mehr vorhandenen Windows/Intel Handymarkt zu optimieren.

Schnickschnack for the people.
Der Masse scheint Schnickschnack zu gefallen. Denn der ganze Kram ist ja durchs Insiderprogramm und diverse Previewversionen gegangen, ohne dass der Aufschrei groß genug wurde, um etwas zu ändern.
Ich will MS nicht verteidigen, aber ich kann mir echt nicht vorstellen, dass eine billionenschwere Firma solche Änderungen aus einer Laune heraus durchzieht.

Warum nutzt Tante Helene dann den Explorer und nicht den "Fotos"-Ordner im Starmenü? Oder sucht nach "Fotos"?
Thunderbird speichert Anhänge nicht in den korrekten Ordnern, die Fotos-App findet die also nicht. ;)
Die Suche geht natürlich, klar. Es sollte auch ein eher überzogenes Beispiel sein dafür, dass man nicht davon ausgehen kann, dass der 08/15-User mit Logik oder System an den Computer herangeht.
 
@M1lchschnitte
Da haste ja Recht (meine Mutter findet ihre Bilder aber trotzdem nicht :ugly: ).
Ich würde mir nur wünschen, dass die versierteren User nicht so VÖLLIG liegengelasssen werden. Es spricht doch nichts dagegen, zumindest die Option darauf zu bieten ein effektives Frontend zu benutzen statt dem Favoriten-DAU-Müll. Stattdessen müssen diese User dann irgendwelche Registrymods auspacken um das alte Kontextmenu wieder zu sehen, Drittanbietersoftware installieren um ein brauchbares Startmenü zu bekommen und manche grundlegenden Dinge werden gleich ganz gestrichen (etwa "nie gruppieren" in der Taskleiste - WARUM nicht dem User wenigstens die Wahl lassen?!).
Ich habe startisback ins Win10 image integriert und es ist sofort einsatzbereit und aktiviert.
 
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