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Windows 10: Zwei Bugs im Mai-Update gefunden - Speicherplatz verwalten geht nicht

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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In der Version 2004 von Windows 10 sind nun zwei Fehler gefunden worden. Der saubere Start ist nur ein falsch gesetzter Link, die Probleme beim Speicherplatz verwalten hingegen können schwerwiegender Natur sein.

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HoodHood

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Junge Junge Junge, da wünsch ich mir doch manchmal MacOS zurück. Seit dem Rückumstieg auf Windows hatte so ziemlich jedes größere Update irgendwelche kritischen macken...
 

Hatuja

Software-Overclocker(in)
Junge Junge Junge, da wünsch ich mir doch manchmal MacOS zurück. Seit dem Rückumstieg auf Windows hatte so ziemlich jedes größere Update irgendwelche kritischen macken...

Stimmt, weil es bei Apple ja so gar keine Probleme gibt...
Ich arbeite mit beiden Systemen und keines ist besser. Bei Windows sind es im direkten Vergleich vielleicht mehrere kleinere Fehler, die allerdings durch die Medien viel mehr hoch gekocht werden.

Wenn ich mir nur MEINE letzten MacOS-"Updates" anschaue (und das sind alles keine Einzelfälle, bei einigen Arbeitskollegen sieht es ähnlich aus!):
10.12 auf 10.13: Änderung des Dateisystems während des Updates fehlgeschlagen. -> Neuinstallation, alle Daten weg. Ebenfalls bei 6 Kollegen passiert.
10.13 auf 10.14: Encryption-Key der SSD im T1-Sicherheitschip während des Updates korrumpiert.-> Neuinstallation, alle Daten weg. Ebenfalls bei 8 Kollegen passiert.
10.14 auf 10.15: "Firmwareupdate" des T2 Sicherheitschips während des Updates fehlgeschlagen. Gerät irreparabel "gebrickt". Apple verweigert Garantie, Fall liegt bei der Rechtsabteilung. Neubeschaffung für 3500€ pro Gerät, alle Daten weg! Bei einem weiteren Kollegen passiert.


Da Apple aber nach eigener Aussage keinerlei Fehler macht, muss immer der Benutzer Schuld sein! Ich bin echt auf das nächste Update gespannt...
 

restX3

Software-Overclocker(in)
Darum Update Pause rein.
Aber gibt ja immer noch genug die ganz geil sind auf die Updates von MS und diese sogar erzwingen. Kann gar nicht schnell genug gehen.
 

Peter-Pe

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Finde, dass das jetzt keine super schwerwiegenden Fehler sind. Sind mir auch bis jetzt nicht aufgefallen, bin aber auch schon weiter.
 

Karotte81

Software-Overclocker(in)
Klingt nicht so schlimm wie die letzten Probleme(bzgl der Benutzerkonten), aber natürlich trotzdem kritisch zu sehen. Ich weiß schon warum ich seit Monaten sämtliche Updates immer wieder verschiebe, glaube ich bin immer noch auf nem Patchstand von 2019.

Never change a (less buggy) running system :D
 

HoodHood

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Stimmt, weil es bei Apple ja so gar keine Probleme gibt...
Ich arbeite mit beiden Systemen und keines ist besser. Bei Windows sind es im direkten Vergleich vielleicht mehrere kleinere Fehler, die allerdings durch die Medien viel mehr hoch gekocht werden.

Wenn ich mir nur MEINE letzten MacOS-"Updates" anschaue (und das sind alles keine Einzelfälle, bei einigen Arbeitskollegen sieht es ähnlich aus!):
10.12 auf 10.13: Änderung des Dateisystems während des Updates fehlgeschlagen. -> Neuinstallation, alle Daten weg. Ebenfalls bei 6 Kollegen passiert.
10.13 auf 10.14: Encryption-Key der SSD im T1-Sicherheitschip während des Updates korrumpiert.-> Neuinstallation, alle Daten weg. Ebenfalls bei 8 Kollegen passiert.
10.14 auf 10.15: "Firmwareupdate" des T2 Sicherheitschips während des Updates fehlgeschlagen. Gerät irreparabel "gebrickt". Apple verweigert Garantie, Fall liegt bei der Rechtsabteilung. Neubeschaffung für 3500€ pro Gerät, alle Daten weg! Bei einem weiteren Kollegen passiert.


Da Apple aber nach eigener Aussage keinerlei Fehler macht, muss immer der Benutzer Schuld sein! Ich bin echt auf das nächste Update gespannt...

Das Apple keine Fehler macht wurde nie behauptet, weder von mir noch von denen. Ich Arbeite seit inzwischen 13 Jahren an/mit Apple und kümmer mich in einem Betrieb mit 40 Personen um die Hardware, und ich habe noch keinen, ich wiederhole, keinen Apple-Rechner kaputt bekommen, weder durch Updates noch durch Hardware Ein/Ausbau - die einzige Ausnahme ist hier ein MacPro von 2013 der nur widerwillig seine neue SSD schlucken wollte. Hier stehen Rechner von vor über zehn Jahren die noch immer sauber und zuverlässig ihren Dienst verrichten - als tägliche Arbeitsgeräte wohlgemerkt. Das was du da schreibst klingt mir entweder nach ausgedacht oder bedienungsfehler, sorry.
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Und für alle aus dem Profi Bereich: Wer Solid Edge und Teamcenter von Siemens einsetzt: Finger weg von Build 2004, es läuft nichts mehr!
Wer installiert auch für einen produktiven Einsatz (oder was heißt "Profi Bereich" sonst) sofort die allerneuesten Upgrades? Sowas testet man zur Not vorher oder wartet gar darauf, dass der Lieferant seine Software dafür freigibt.

Na dann mal gut, dass ich 2004 noch nicht erhalten habe.:schief:
Ich habe bisher noch von keinem Feature gelesen, für das ich 2004 installieren müsste. Außer, man hatte vorher noch 1809, dann wird einen MS wohl dazu nötigen, falls der Rechner dazu kompatibel ist.

Seit dem Rückumstieg auf Windows hatte so ziemlich jedes größere Update irgendwelche kritischen macken...
Mag sein, ich habe noch kein einziges zum Releasezeitpunkt installiert. Mir ist das jedenfals lieber wie von MS vorgeschrieben zu bekommen, ab dem nächsten Update keine 32 Bit Programme mehr nutzen zu dürfen.

Fall liegt bei der Rechtsabteilung. Neubeschaffung für 3500€ pro Gerät, alle Daten weg! Bei einem weiteren Kollegen passiert.
Rechtsabteilung (selbst, wenn die von Apple gemeint ist) und kein Backup? Sonst sind keine Daten weg sondern es wurde "nur" sinnloser Aufwand erzeugt.
 

mkm2907

Freizeitschrauber(in)
Am besten immer das neueste Update installieren. Fehlermeldungen sind normal und beabsichtigt. Sonst gäbe es auch keine Sicherheitsupdates mehr und das wäre doch unnatürlich.
 

WorseThanMini0n

PC-Selbstbauer(in)
2 Fehler bei Millionen von Nutzern. Also wenn ich mir da die Statistiken angucke, die ich täglich bei der Arbeit sehe, dann hat Microsoft im Vergleich dazu einen unfassbar guten Job gemacht :D
 

IsoldeMaduschen

Freizeitschrauber(in)
2 Artikel Windows Fehler und Bugs und es betrifft wie immer eine kleine Gruppe, die ihr System behandeln wie ein Mülleimer ..
Für die, die sich jedes mal die Finger wund schreiben und sich wundern warum nichts mehr geht: Macht ein Backup vom System bevor ihr Updates Installiert, dann gibt es auch kein jammern.
 

T-MAXX

Software-Overclocker(in)
Da habe ich mehr Bugs gefunden.

1. Ausklappenverzögerung von Programmen im Startmenü wurde auf Standard gesetzt
2. Metro Bootlader geht immer wieder mal von selbst an
3. NAS Netzwerkverbindungen werden getrennt
4. WLan schwankt sehr oft

Ich warte auf das nächste Update...:ugly:
 

Hatuja

Software-Overclocker(in)
Das Apple keine Fehler macht wurde nie behauptet, weder von mir noch von denen. Ich Arbeite seit inzwischen 13 Jahren an/mit Apple und kümmer mich in einem Betrieb mit 40 Personen um die Hardware, und ich habe noch keinen, ich wiederhole, keinen Apple-Rechner kaputt bekommen, weder durch Updates noch durch Hardware Ein/Ausbau - die einzige Ausnahme ist hier ein MacPro von 2013 der nur widerwillig seine neue SSD schlucken wollte. Hier stehen Rechner von vor über zehn Jahren die noch immer sauber und zuverlässig ihren Dienst verrichten - als tägliche Arbeitsgeräte wohlgemerkt. Das was du da schreibst klingt mir entweder nach ausgedacht oder bedienungsfehler, sorry.

Doch, Apple behauptet von sich selbst, dass sie keine Fehler machen. Das merkt man auch sehr schnell, wenn man sich mal deren Support anschaut. Geh mal mit einem defektem Apple-Gerät in einen Apple-Store oder versuche in den Support-Foren Hilfe zu bekommen. Dann wirst du schnell merken, dass Apple immer den Standpunkt vertritt, dass sie selbst keine Fehler machen und der Defekt immer vom Kunden selbst verursacht wurde.
Fehlerhaftes Design (siehe die MacBook Tastaturen) oder anderen Probleme werden vehement abgestrittenen, Forenbeiträge werden, sobald sie eine "kritische Masse" erreichen, einfach gelöscht.

Haarsträubendstes Beispiel: Wir hatten vor einem oder zwei Jahren welche dieser extrem teuren iMacs gekauft. Bei einem davon haben wir beim auspacken gemerkt, das im rechten unteren drittel so was wie ein feiner "eingebrannter" Riss über das Display verlief. Alles unterhalb dieses "Risses" glänzte merkwürdig bläulich. Das Glas war noch völlig intakt. Haben wir natürlich sofort reklamiert. Antwort von Apple: Durch unsere Qualitätskontrollen können wir ausschließen, dass defekte Geräte versendet werden und unser Verpackungsdesign verhindert Transportschäden. Durch den Kunden verursachte Schäden sind nicht von der Gewährleistung abgedeckt.
Auch der Fall liegt bei unseren Juristen.

Viele Apple-Kunden geben sich leider mit der Aussage zufrieden, dass sie selbst am Defekt Schuld sind ohne das mal zu hinterfragen. Das trägt dann natürlich auch zu dem Bewusstsein bei, dass Apple toll ist und ja nichts dafür kann, wenn ich das Gerät kaputt mache.

Bei uns sind rund 200 Macs im Einsatz und über 1000 Dell-Geräte mit Windows und Linux. In der Summe haben wir trotzdem mehr Supportfälle für die Macs.
Zugegeben, in vielen Bereichen wird mit den Geräten anders gearbeitet, als Apple das vorsieht. Allein weil wir Software nutzen, die nicht aus dem AppStore stammt.
Microsoft prüft vorher, ob es bestimmte Dinge gibt ein Update ausschließen und fängt dann gar nicht erst mit dem Update an. Schlägt ein Update doch fehl, wird es zurück gerollt und das alte System startet wieder.
Apple Updatet oft auf biegen und brechen. Geht was schief -> Neuinstallation!

Wobei die Geräte von vor 2013 bzw. vor 2015 (je nach Geräteklasse) noch deutlich zuverlässiger funktionieren. Normalerweise tauschen wir Geräte nach spätestens 5 Jahren. Viele Nutzer der älteren Macs "weigern" sich mittlerweile aber, auf neue Geräte umzusteigen... Solange es noch Sicherheitsupdates dafür gibt ist das für uns aber OK.
 

JTRch

Software-Overclocker(in)
Wer installiert auch für einen produktiven Einsatz (oder was heißt "Profi Bereich" sonst) sofort die allerneuesten Upgrades? Sowas testet man zur Not vorher oder wartet gar darauf, dass der Lieferant seine Software dafür freigibt.
Nun ein Kunde unseres Suppliers ist es scheinbar passiert. Und KMU verwenden oft keine Volumenlizenzen und keine WSUS weil zu teuer. Da kommen die Updates über Windows Update herein wie zu Hause.

Bezüglich Apple und grottenschlechter Support: das ist längst alles sauber dokumentiert und bekannt. Selbst Insider haben ja ausgepackt, dass es Methode ist, dass immer der Kunde Schuld hat. Wer so eine Firma unterstützt hat es nicht anders verdient. Im Youtube kannst du super dokumentierte Fälle anschauen, wo das grottenschlechte Hardware Design von Apple eingegangen wird. Manches schlimmer als der billigste Asien Ramscher! Highend Preise, middle class Hardware, lowend Hardware Design, that's Apple. And no (real) support!
 

Hatuja

Software-Overclocker(in)
Wer installiert auch für einen produktiven Einsatz (oder was heißt "Profi Bereich" sonst) sofort die allerneuesten Upgrades? Sowas testet man zur Not vorher oder wartet gar darauf, dass der Lieferant seine Software dafür freigibt.
Apple und MacOS selbst bieten keine WSUS-funktionalität und die "externen" Device Management Lösungen sind bestenfalls [Schimpfwort hier einsetzten]! Es ist also nur schwer zu verhindern, dass der User auf den "Jetzt-Update"-Button klickt. Zumal bei vielen Apple-Nutzern noch immer "Update = Neu; Neu = Besser" in die Köpfe gebrannt ist.

Rechtsabteilung (selbst, wenn die von Apple gemeint ist) und kein Backup? Sonst sind keine Daten weg sondern es wurde "nur" sinnloser Aufwand erzeugt.
Backups machen wir natürlich grundsätzlich. Das Problem ist aber, wie aktuell sind diese. Bei Apple Produkten ist die "Fern-Administration" wie in einer AD schwierig. So können wir nicht sicherstellen, ob die Backups auch regelmäßig durchlaufen. Außerdem bleibt noch der Aufwand, die Geräte neu installieren zu müssen. Dieser "sinnlos erzeugte Aufwand" kann ziemlich teuer werden, wenn mehrere IT'ler damit beschäftigt sind, die Geräte neu einzurichten und die "Betroffenen" nicht arbeiten können.

Mit der Rechtsabteilung ist unsere gemeint. Nach unserer Auffassung sind das Gewährleistungsfälle, die Geräte waren nicht mal ein Jahr alt und das "Problem" ist (auch Apple) bekannt.
Die Rechtsabteilung darf sich nun damit auseinandersetzten, weil Apple (wie Gewohnt) alle Schuld von sich weist und behauptet "Kunde ist Schuld"! Ich denke, dass sich auch hierbei erst etwas regt, wenn sie durch Sammelklagen in den USA die Schuld quasi eingestehen müssen. ... man wird sehen.
 

HoodHood

Komplett-PC-Aufrüster(in)
okay, ich nehme meine antwort zurück und entschuldige mich für den letzten satz. Das klingt wirklich nicht gut. Ich kann halt immer nur aus meiner position sprechen, mir sind macs als arbeitsgeräte einfach lieber. aber ja, klingt ziemlich schei**e, auch das mit dem monitor/imac. solcherlei probleme hatte ich bisher nie.
 

restX3

Software-Overclocker(in)
Ich bin ja wirklich kein Fanboy von Win 10. Bin auch einer der vielen Kritiker was Win 10 angeht. Aber ganz ehrlich, ich bin mit Build 2004 schon lange nicht mehr so zufrieden gewesen mit Win 10. :D
Ich glaube so gut lief bei mir noch nie Win 10. Bis her kann ich nicht meckern.
 
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