Definitiv? Ich hätte gedacht, es läuft ähnlich wie bei der Aktivierung von Win Vista/7 nach dem Wechsel von Hardware.
Zitat:" Bei Vista und Windows 7 ist die Arithmetik etwas komplizierter, da hier andere Zahlenwerte für die einzelnen Komponenten verwendet werden. Die Tabelle zeigt die verschiedenen Werte auf. Das Prinzip bleibt aber das gleiche: Nach der ersten Aktivierung startet der Hardware-Wert bei 35. Änderungen an den verschiedenen Komponenten verringern ihn jeweils um den angegebenen Wert. Die kritische Grenzen liegt bei 26. Fällt der Wert darunter, ist eine erneute Aktivierung erforderlich. Beachtenswert ist dabei, dass der Austausch des Mainboards und der Festplatte zusammen bereits 20 Minuspunkte ergeben, also alleine diese beiden Komponenten eine Neuaktivierung erforderlich machen können. Die restliche Hardware wird im Vergleich dazu sehr tolerant behandelt. Generell ist die Regelung bei Vista und Windows 7 also großzügiger. Wer allerdings das Pech hat, sein Mainboard wegen eines Defekts tauschen zu müssen und dann später die Festplatte durch ein größeres Modell ersetzen will, der kommt um eine erneute Aktivierung nicht umhin.
Veränderte Hardwarekomponente Punktwert
Festplatte (Kriterium: Seriennummer) 11
Mainboard (Kriterium: BIOS-ID) 9
DIE/SATA-Adapter 3
Prozessor 3
Soundkarte 2
Netzwerkkarte 2
SCSI-Adapter 2
CD/DVD-ROM- oder CD-RW-Laufwerk 1
Grafikkarte 1
Arbeitsspeicher (Kriterium: Gesamtmenge) 1
Neue Aktivierung erforderlich unter : 26!"
Quelle:
Windows: Wann ist beim Hardwaretausch eine Reaktivierung erforderlich? « gieseke-buch.de
Bedeutet: 35 Basispunkte -11 Punkte (Wechsel der Festplatte) = 24 Punkte und somit neue Aktivierung nötig bzw. möglicherweise wird das als "neue Hardware" gesehen? Oder rechne ich das jetzt falsch?