Windows-10-Upgrade: Neues KB3035583-Update möchte GWX-App installieren

AW: Windows-10-Upgrade: Neues KB3035583-Update möchte GWX-App installieren

Allerdings habe ich von Dir auch noch nichts "zur Sache" gelesen. Du gehst nur immer gegen die Meinung anderer an.
Wobei wir wieder bei Pauschalurteilen wären. Ich gehe keineswegs "immer" die Meinung anderer an. Und wenn ich es tue, dann aus gutem Grund.

Äusere Dich doch mal zu den Argumenten derjenigen, die kein W-10 haben wollen.
Das liegt daran, dass du scheinbar nicht viel auf PCGH liest. Ich habe mich an anderer Stelle schon oft zum Thema geäußert, auch in der Tiefe und ich habe wenig Lust, mich ständig zu wiederholen. Es ist ja nicht so, als wäre dieser ganze Themenkomplex neu. Ganz im Gegenteil, er wird von der PCGH zuverlässig alle paar Tage oder Wochen zuverlässig wieder aufgewärmt und die Diskussion dreht sich immer um genau dasselbe. Also nein, du wirst von mir hier keine weiteren Beiträge darüber sehen. Zumal du ja scheinbar auch keine Interesse daran hast, darüber zu reden, wie diese Diskussion geführt wird.

Du bist also , mit der von mir oben beschriebenen Vorgehensweise einverstanden?
Sie macht mir persönlich nichts aus. Und das ist alles, was ich an der Stelle dazu sagen möchte.

@Brehministrator
Wie ich schon geschrieben habe geht es mir eigentlich um was anderes. ;)
 
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Tja, so kann man ohne qualitative Aussage auch argumentieren. ;)

Nur kann es keiner nachvollziehen, was das eigentlich bezwecken soll. Wenn Ihr Eure "Ruhe" haben wollt, dann überlest doch einfach die Beiträge, die Euch nicht gefallen. Wenn Ihr diese nämlich "ohne Substanz" zitiert, müsst Ihr auch mit Kritik rechnen. So einfach ist das. Und wenn Du keine Lust mehr auf "Argumente" hast (was Ich manchmal durchaus verstehen kann), dann schreib doch lieber gar nichts dazu.

Auch wenn die Kritischen Beiträge immer wieder "aufgewärmt" werden und neue Artikel darüber zu lesen sind, dann zeigt das doch ganz klar, das hier etwas nicht stimmt mit Microsofts Philosophie. Und wenige betrifft das ganz sicher nicht.
Ich hatte bis jetzt jede Windows Version ab 3.11 bis heute installiert. Manch eine war besser und stabiler, manche war ganz schlimm. Trotz allem hatte Ich Microsoft nie komplett verteufelt, denn jeder macht mal Fehler.

Windows 10 ist bei mir DAS ALLERSTE MICROSOFT OS was nach ca. 2-3 Monaten ausführlichem testen wieder deinstalliert wurde. Es gab einfach zu viele Änderungen und Rückschritte, die Ich absolut nicht unterstützen konnte. Denn Ich weiss, wohin die Reise geht mit diesem "as a Service" bzw. Ökosystem. Und das schmeckt mir als Desktop User überhaupt nicht. Andere Dinge spielen da auch eine grosse Rolle, wie zB die völlig verfehlte Informationspolitik (Hardwarebindung nach 2016 für die Gratis lizenz ??!!). Deswegen bin Ich auch so sauer und enttäuscht, denn Ich hatte mich auf etwas neues gefreut.

Aber nicht auf so ein unfertiges, Kontrollsüchtiges Zwangssystem. Wer meint, das er damit arbeiten kann, viel Spass damit, und hoffentlich bleibt das auch so. Ich hatte damit genug Ärger mit Treibern, Und Downgrades bei Freunden, die es versehentlich installiert bekommen haben.

Und da Ich mich halt dazu entschieden habe, es nicht zu nutzen, kommt jetzt Microsoft mit seinen versteckten Windows 10 Upgrades für mein Windows 7 und 8.1. Des Weiteren versucht man natürlich auch noch Telemetrie Updates und Spielekopierschutztreiber auf "Windows 10" Niveau zu installieren, die angeblich nur alles besser machen sollen. Das alles kommt zusammen, und irgendwann ist das Mass voll. Seit Nadella das sagen hat, geht die Moral im Unternehmen den Bach runter. Mit Kundenorientierung oder Kundenfreundlichkeit hat das rein gar nichts mehr zu tun. "As a Service"....das Ich nicht lache. Vielleicht nur für Microsoft. #

Da wird stumpfsinning so schnell wie möglich jeder neue Treiber in das Windows 10 Update mit aufgenommen, obwohl es bei vielen Usern Probleme bereiten könnte. Früher wäre das kein Beinbruch gewesen, man konnte ja manuell installieren, was man wollte. Heute weiss man nach einem Update teilweise gar nicht, wo man nach dem Fehler suchen soll, wenn zeitgleich alles automatisch und im Hintergrund per Zwang installiert wird. Und laut Lizenz sind manuelle Eingriffe ja auch gar nicht vorgesehen. Ja, wo leben denn die hohen Herren von Microsoft ?! Haben die alle den gleichen Rechner mit identischer Konfiguration ?! Okay, dann klappt das sicher. Aber nicht für die Millionen von Usern draussen mit Problemen und unterschiedlichen Rechner Systemen, man nimmt Ihnen die Handhabe.

Wer das nicht versteht, das man sich da regelrecht genötigt vorkommt, dem kann Ich nicht mehr helfen.

Aber ganz ehrlich, Ich persönlich kann kein Verständnis von jemandem erwarten, der 1.) so eine Politik gut findet und / oder 2.) mit Windows 10 arbeitet und für seine Dinge damit zufrieden ist. Wobei es unter Punkt 2. viele vernünftige User gibt, die das trotz installiertem Windows 10 für Schikane halten, was Microsoft so macht. (Zwangsupgrade auf Win10, Zwangsupdates in Win10). Und das ist auch ein sehr grosser Anteil.

Die anderen laufen halt mit...

Jedenfalls, bin mal gespannt was die Verbraucherschützer jetzt erreichen werden. Deutsche Gerichte machen selber gar nichts, die wollen immer abwarten was die EU Kommisare machen. Ergo, muss es der User aufgrund seines Konsumverhaltens richten, ob etwas ein Erfolg wird oder nicht.

Schönen abend noch.
 
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Allerdings habe ich von Dir auch noch nichts "zur Sache" gelesen. Du gehst nur immer gegen die Meinung anderer an. Äusere Dich doch mal zu den Argumenten derjenigen, die kein W-10 haben wollen. Da habe ich von Dir hier noch gar nichts gelesen. Du bist also , mit der von mir oben beschriebenen Vorgehensweise von MS einverstanden?

Lese seine Posts zu dem Thema. Das sollte dir ein klares Bild geben ob es sich lohnt mit ihm über MS und den Mist den sie so machen zu reden.
 
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Es geht hier nicht um Vorverurteilungen von Personen, es geht hier um die Tatsache, das es eindeutig Zwänge gibt, die vorher nicht da waren.

Mir wäre es lieber, die würden als netten Werbebrief Windows 10 inklusive Installationsdatenträger verschicken, als dieses hinterlistige verstecken des Upgrades in den Updates eines bestehenden OS.

Als wenn man es nicht selber aktiv überall als Iso runterladen würde können, die Seiten sind voll mit Werbung und Download Links. Reicht das denn nicht?

Bei Windows 8 gabs das grosse Update auf Windows 8.1 über den App Store. Es wurde dort ein Button eingefügt, wo man es herunterladen und installieren konnte. Dabei wurde man mehrfach darauf aufmerksam gemacht, wieviel GB an Daten das Upgrade bedeutet, und man musste das ganze auch mehrmals bestätigen. Und wenn man es nach herunterladen doch nicht installieren wollte, konnte man jederzeit abbrechen und der Speicherplatz wurde freigegeben.

Warum macht man das nicht wieder so?

Klar, so wie jetzt kann man es einfach besser verstecken, und viele glauben einfach, das Sie versehentlich etwas bestätigt haben. Nur noch die Abfrage "Jetzt installieren" oder "später" bekommt man zu sehen. Es suggeriert, das man keine andere Wahl hat, als es zu installieren. Das ist nun mal in der Standardeinstellung zu den Updates so.



Und eben die meisten Halbwissenden wissen nicht einmal, das man das überhaupt ändern kann.

Und die, die es wissen, werden damit immer wieder konfrontiert, indem das Upgrade bzw. GWX Update immer wieder in den Updates in aktualisierter Form auftaucht.

Wenn das keine Nötigung darstellt, was dann?

Es geht hier ausschließlich um Kontrolle durch Zwang.

Es werden ungefragt Daten auf meinen Rechner heruntergeladen, und diese Installationsdateien müllen einem den Rechner zu.

Warum haben viele vorher bewusst und aktiv einen Wechsel selber vollzogen? Weil Sie den Zeitpunkt selber bestimmen wollten, weil man sich mit so etwas wichtigem wie einem OS Wechsel geplant auseinandersetzen muss. Dazu kommt noch der Traffic. Die User mit Volumendatentarif sibd auf MS nicht gut zu sprechen, und das kann ich bestens verstehen. In Windows 10 selber ist das Problem ja auch vorhanden. Es zieht alles zwangsweise, wann es will und wie.

Wenn man mal früher keine so gute Datenleitung hatte, hat man sich bei Freunden alles up to date heruntergeladen und anschließend installiert. Heute läuft das voll automatisch, und man hat keinen richtigen Einfluss.

Ich hatte zB während stundenlanger Videobearbeitung in Windows 10 dauernd Systemhänger und Abstürze. Die Ursache war dafür natürlich Windows 10 Update, das durch den Download Traffic das Video Streaming meiner Frau unterbrochen hat. Und bei der Installation, die ja schön im Hintergrund läuft, wurde das System auch noch ausgebremst. Die anschließenden Treiber Probleme, die mir zwanghaft installiert wurden, haben die Problematik noch forciert.

Die Automatik gab es doch vorher auch? Mit der Sicherheit muss mir keiner kommen, denn bei den meisten "Halbwissenden" stand diese auf Standard und die Updates wurden auch installiert. Als Erfahrener User konnte man jedoch manuell eingreifen, das wird einem jetzt genommen.

Was soll der Mist, Treiberupdates in Windows 10 an Windows 10 Update zu koppeln? Zwanghaft können und werden stabil laufende Systeme ins Nirvana gepatcht, nur weil Microsoft angeblich besser als ich weiss, ob mein PC rund läuft. Eben nicht.

Ich arbeite doch täglich damit, sehe ob es flüssig läuft, keine Abstürze hat, und ob meine Geräte und meine Software damit funktionieren.

Nicht Microsoft.

Und wenn Microsoft meint, die Treiber zwangsweise installieren zu müssen, sind Sie auch dafür verantwortlich zu machen, wenn etwas nicht funktioniert. Problemtreiber wird es nämlich immer geben.

Windows ist kein System, das nur "von einer Hand" abhängig ist. Und das kann nicht gutgehen. Manchmal glaube ich, das bei Microsoft nur verwirrte arbeiten, das muss man doch kapieren.

Jedenfalls, so etwas kann von meiner Seite nicht ernsthaft unterstützt werden. Es gibt ja nur noch Rückschritte.

Was Bedienung, Darstellung und Optik angeht, samt der Bugs, gefällt mir Windows 10 sowieso nicht sonderlich, und hier sehe ich auch nur Rückschritte.

Doch das sind Dinge, die den Geschmack betreffen.

Wenn die Basics nicht stimmen, ist das zweitrangig .

Das ganze Zwangsökosystem zielt zwar auf Vereinheitlichung aus, jedoch ist damit ein deutlicher Missbrauch vorhersehbar.

Und wenn man schon jetzt solche Methoden anwendet, um die User auf Windows 10... Ähhh DX12 zu bekommen, dann wird man in Zukunft machen können was man will.

Wenn diese Politik bald Methode ist, werden sich andere das sicher abgucken und kopieren.

Installiere dir Spiel yxz.... Aber nur in Verbindung mit einem Hintergrund Download zu Software zyx.

Nach der Logik einiger hier, dürfen Spiele Clients dann auch schon mal etliches voraus laden, weil ich es ja nicht verhindert habe. Man bekommt dann nur noch das Installationsfenster zu sehen.

Wenn Microsoft es darf, warum dann nicht auch alle anderen?! ;)

Schöne, neue digitale Welt. :(

Ich muss aktiv etwas unternehmen, wenn ich es will, und nicht verhindern, wenn ich es nicht will.
 
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Vom Prinzip richtig. Von der Theorie her ist niemand gezwungen, Windows als OS zu nutzen. Auf praktischer Seite relativiert sich das Ganze dann aber fürchterlich schnell, da man faktisch mehr oder weniger doch dazu gezwungen wird, Windows als OS zu nutzen. Eben weil es die benötigte Software eben nur für Windows gibt und eben nicht für andere verfügbare Betriebssysteme.
Für den 0815-Heimanwender gibt es praktisch keinen Use-Case, für den es nur ein bestimmtes Produkt gibt, welches dann auch noch zwangsweise auf ein BS beschränkt ist. Das ist Unfug. Somit hat MS nur soviel Monopolstellung, wie der Nutzer denen einräumt. Und so lange das Meckern über das Produkt scheinbar einfacher ist, als sich mal etwas auf dem Markt umzusehen, kann es ja nicht so wild sein.
So eine naive Denkweise erwartete ich von Realschülern im ersten Informatikkurs, aber nicht von einem User dieses Forums.

Der normale Mensch, der sich nicht mit Elektronik/Informatik auskennt, geht in den Laden und möchten einen PC zum Surfen, Briefe schreiben, kleine Spiele. In den 3 Jahren, die ich in einem Computershop gearbeitet habe, waren das wenigstens 90% der Käufer. Denen war auch egal ob da Windows, Linux oder MAC drauf ist. Hauptsache es läuft und hauptsache, ihnen kann weiter geholfen werden. Und da liegt auch schon der Knackpunkt. Wenn sich 9/10 Personen in einem Computerfachhandel mit Windows auskennen, werden diese keine Linux/Apple-Kisten verkaufen.

Aktiv entscheiden wird zum Großteil der Computerhändler.
Wenn Dir jemand ein Produkt verkauft, das nicht Deinen Anforderungen oder Wünschen enstpricht, schimpft Du also auf den Hersteller und nicht auf den Verkäufer, oder gar auf Dich selbst? Glaube kaum. Dir wird ein Geländewagen verkauft, obwohl Du ein Fahrrad wolltest. Ist der Hersteller des Wagens schuld? Nein. Der Verkäufer hat Dir falsche Dinge aufgeschwazt und Du warst zu faul Dich VORHER besser zu informieren und hast Dir das erstbeset Ding andrehen lassen. Der Fehler liegt primär bei Dir selbst. Merkwürdig ist nur, dass genau beim Thema Computer dieser Sachverhalt nicht zu gelten scheint. Da ist alles immer wahnsinnig kompliziert und grenz scheinbar an Raketenwissenschaft oder dem Bau eines Kernkraftwerkes. Daher ist der Kunde ja das hilflose Opfer und kann nichts dafür, dass er sich nicht informiere will und das erstbeste Produkt nimmt, was ihm im Media Markt aufgeschwazt wird.
Das ist Unfug. Schneidet Dir der Friseur die Haare schlecht, suchts Du Dir nen andren. Ist aber das gekaufte BS mies, dann ist der Hersteller der Schuldige. Was ist das denn für eine Argumentationsweise? Keiner kauft die Katze im Sack. Nur beim Thema PC scheint das akzeptierte Praxis zu sein. Ja dann darf hinterher aber auch nicht gemeckert werden. Wer sich nicht informeiren will, weil alles so furchtbar komplitiert sei, hat jeglichen Anspruch darauf verloren und sollte sich überlegen, ob er wirklich dieses Produkt benutzen möchte.
 
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Win7-OEMs dürfen nicht mehr verkauft werden. Im Media Markt gibts auch Apple. Und wer freiwillig dort einen PC kauft, hat sich auch genau dafür deren angebotene Produkte entschieden. Du meckerst ja auch nicht, weil der Peugeot-Händler keinen Porsche im Angebot hat oder es dort keine Salami gibt.
Das ist ungefähr genauso sinnfrei, wie sich darüber zu beschweren,d ass ein OEM-PC voller Bloat_Ware ist. Dann kauft man halt ohne BS.
 
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Für den 0815-Heimanwender (..) als sich mal etwas auf dem Markt umzusehen, (..) .

Du schreibst es selbst: der "0815-Heimandwender". Er müsste grundlegende Informatikkenntnisse besitzen, die ein jahrelanges (Selbst-) Studium erfordern, um durch die Materie zu blicken.

(..) das nicht Deinen Anforderungen oder Wünschen enstpricht

Leider begreifst du die Kernaussage nicht. Der "0815-Heimandwender" hat die Anforderung das er Surfen, Schreiben, Spielen kann und das er kompetenten Beistand vom Fachhändler bekommt. Weder kann er Fiat Panda (300€ Komplett-PC) von Porsche Carrera S (Alienware) unterscheiden, noch ob er Windows oder Android für sein Navigationsgerät benötigt. Dafür bezahlt er einen Dienst und erwartet entsprechende Leistung.

Kunde ja das hilflose Opfer und kann nichts dafür

Du weißt also, welche Aktien du kaufen kannst und von welchen die Finger gelassen werden sollen? Wo aktuell günstige Immobilien gekauft werden können und welche rechtlichen Hintergründe beim Transport von mehr als 8t Farbe und Lacke beachtet werden müssen? Verstanden, du bist gottähnlich und liest dich vorab schlau, auf Expertenwissen kann dann natürlich verzichtet werden.
Leider ist der Rest der Menschheit nicht so schlau und muss behütet werden. Genau dafür sind bspw. Verbraucherzentralen und Fachzeitschriften nötig und gut.


Natürlich ist es toll das der User an nichts mehr denken muss und Windows alles selbst verwaltet. Aber, wenn ich als Experte kein Interesse an an einem bestimmten Betriebssystem und deren Eigenschaften habe, dann ist das meine Entscheidung und nicht die des Konzerns.
 
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Für den 0815-Heimanwender gibt es praktisch keinen Use-Case, für den es nur ein bestimmtes Produkt gibt, welches dann auch noch zwangsweise auf ein BS beschränkt ist. Das ist Unfug. Somit hat MS nur soviel Monopolstellung, wie der Nutzer denen einräumt. Und so lange das Meckern über das Produkt scheinbar einfacher ist, als sich mal etwas auf dem Markt umzusehen, kann es ja nicht so wild sein.

Wenn Dir jemand ein Produkt verkauft, das nicht Deinen Anforderungen oder Wünschen enstpricht, schimpft Du also auf den Hersteller und nicht auf den Verkäufer, oder gar auf Dich selbst? Glaube kaum. Dir wird ein Geländewagen verkauft, obwohl Du ein Fahrrad wolltest. Ist der Hersteller des Wagens schuld? Nein. Der Verkäufer hat Dir falsche Dinge aufgeschwazt und Du warst zu faul Dich VORHER besser zu informieren und hast Dir das erstbeset Ding andrehen lassen. Der Fehler liegt primär bei Dir selbst. Merkwürdig ist nur, dass genau beim Thema Computer dieser Sachverhalt nicht zu gelten scheint. Da ist alles immer wahnsinnig kompliziert und grenz scheinbar an Raketenwissenschaft oder dem Bau eines Kernkraftwerkes. Daher ist der Kunde ja das hilflose Opfer und kann nichts dafür, dass er sich nicht informiere will und das erstbeste Produkt nimmt, was ihm im Media Markt aufgeschwazt wird.
Das ist Unfug. Schneidet Dir der Friseur die Haare schlecht, suchts Du Dir nen andren. Ist aber das gekaufte BS mies, dann ist der Hersteller der Schuldige. Was ist das denn für eine Argumentationsweise? Keiner kauft die Katze im Sack. Nur beim Thema PC scheint das akzeptierte Praxis zu sein. Ja dann darf hinterher aber auch nicht gemeckert werden. Wer sich nicht informeiren will, weil alles so furchtbar komplitiert sei, hat jeglichen Anspruch darauf verloren und sollte sich überlegen, ob er wirklich dieses Produkt benutzen möchte.

Natürlich schimpt man bei einem fehlerhaften Produkt über den Hersteller, und nicht über den Verkäufer. Der Verkäufer ist nur ein Mittelsmann, das Produkt bleibt doch so wie es ist. Der Verkäufer verwantwortet direkt schliesslich ja auch keine Fabrikationsfehler oder Programmierfehler. So läuft ja auch die Garantie Kette. Der Verkäufer repariert das Gerät ja nicht selber, sondern schickt es zum Hersteller. Dieser ist also dafür verantwortlich zu machen.

Der Fahrrad -Auto Vergleich ist in diesem Zusammenhang überhaupt nicht angebracht, weil es sich nicht um das Produkt handelt, was du bestellt hast und dessen Qualität du ja eigentlich beurteilen möchtest. Da ist der Verkäufer natürlich der Haftbar. Der Friseur Vergleich spielt hier auch keine Rolle, weil niemand anders dafür "angemeckert" werden kann, als derjenige der Dir direkt die Harre schneidet. Das ist eine direkte Dienstleistung ohne Mittelsmann.

Du überspringt hier einfach in Deinen Vergleichen Mittelsmänner (Händler, Verkäufer) und Hersteller.

Und der Kunde, zumindest der grösste Teil der Konsumenten, hat nun mal wenig bis gar keine Ahnung, wie ein Betriebssystem zu konfigurieren ist. Akzeptier das, oder nicht. Ich habe sehr viele Freunde, die mit Ihrem Rechner nur surfen, Bilder oder Filme anschauen, und email schreiben. Alles andere ist eben für diese Klientel "Raketenwissenschaft". Und das ist nun mal die Masse.

Und das wird halt schamlos ausgenutzt. Und es ist richtig und wichtig darüber zu "meckern" . Wenn man Geld für etwas ausgegeben hat, möchte man es auch nutzen. Und da hängt ja nicht nur wie in diesem Fall ein Betriebssystem dran. Viele besitzen dafür auch noch etliches an Software, für das Sie hunderte oder sogar tausende von Euro ausgegeben haben. Es ist immer leicht zu sagen, das es kein beschränktes "Use Case" gibt. Dem ist aber in der Praxis nicht so.

Ich zB besitze Videobearbeitung und Kodierungssoftware und auch Bildbearbeitung, das kostet alles zusammen weit mehr als 1500 Euro. Und darauf soll man plötzlich verzichten ?!

"Komplett informieren, sonst erlischt Dein Anspruch darauf..."
Hast Du Familie ?! Viele haben einfach auch keine Zeit, um sich tagelang und stundenlang mit der Pflege eines Betreibssystem so vertraut zu machen, wie Du das gerne hättest. Möchtest Du jetzt einen Füherschein mit Idiotentest für Rechner einführen, nur weil jemand mal ein paar Bilder oder Musik am Rechner geniessen will, aber sich sonst mit der Materie gar nicht auskennt ? Du und auch Ich haben sicherlich von Kleinauf mit Windows Rechnern zu tun gehabt, und kennen uns daher gut aus. Aber allen das Recht abzuprechen, deswegen den Anspruch darauf zu verlieren, ist schon dreist. Dann dürften nach dieser Logik ja auch keine Menschen mehr Auto fahren, die sich nicht komplett mit Mascheninenbau oder Ingenieurswesen auskennen. Jeder muss also sein Auto selbst reparieren können.

Sorry, aber für mich hinken die Vergleiche.

Hier geht es um die Auslegung von Recht und Unrecht, moralisch fragwürdig oder nicht. Und wie wir in Zukunft damit umgehen, und ob es nicht jeder bald so macht.
 
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Win7-OEMs dürfen nicht mehr verkauft werden. Im Media Markt gibts auch Apple. Und wer freiwillig dort einen PC kauft, hat sich auch genau dafür deren angebotene Produkte entschieden. Du meckerst ja auch nicht, weil der Peugeot-Händler keinen Porsche im Angebot hat oder es dort keine Salami gibt.

Es ist alles auch eine Frage des Preises, das ist Dir schon klar, oder ?! ;) Ein Vater mit 3 Kindern und Arbeiter wird sich wohl wahrscheinlich keinen teuren Apple Rechner kaufen können. Er kauft, das günstigste, was möglihch ist, und mit dem er direkt arbeiten kann. Und da ist eben meistens ein Windows vorinstalliert.

Irgendwie verstehe Ich Deine Vergleiche nicht. Sie sind für mich unlogisch, da aus dem Zusammenhang gerissen.

Und selbst wenn man Windows aus welchen Gründen auch immer nutzt, heisst das noch lange nicht, das man sich alles gefallen lassen muss. Es gibt nicht nur die "Friss oder stirb" Mentalität, sondern Rechte und Pflichte, an die sich ebenso Grossunternehmen halten müssen. Nicht nur der User.
 
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Immer diese unpassenden Autovergleiche... mir kommt das Kotzen... :kotz:
 
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Das Auto ist des "Deutschen liebstes Kind"...daher werden Vergleiche in diese Richtung immer kommen. Egal, ob diese passen oder nicht. :D
Und wenn jemand schon damit anfängt, nimmt man den "Ball" auch auf. ;)
 
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Win7-OEMs dürfen nicht mehr verkauft werden. Im Media Markt gibts auch Apple. Und wer freiwillig dort einen PC kauft, hat sich auch genau dafür deren angebotene Produkte entschieden.

Das liegt aber nicht an Mediamarkt sondern an Spycrosoft.

Außerdem sollte es ja kein Problem sein in den Läden auch PCs mit Linux zu verkaufen, kostet ja nichtmal was. Und im Gegensatz zu Windows ist ja schon gleich im Image nen PDF-Reader, Office, VLC-Player usw. dabei.
Da kann man das System also gleich nutzen, ohne erst stundenlang Software runterzuladen.
 
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Ihr geht vom falschen Standpunkt aus. Das BS ist nicht defekt. Es ist genau so, wie es der Hersteller will. Daher ist es kein Garanteifall und hat als Beschwerde beim Hersteller nichts zu suchen. Das Problem ist der Kunde, bzw. der Verkäufer. Hier werden gerade viele Dinge in einen Topf geworden. Natürlich muss man keine 4 Jahre Studium hinter sich bringen, um eine Auswahl für seinen PC zu treffen. Man studiert ja auch nicht Bauwesen, weil man einen Akku-Schraube kaufen will. Aber man beliest sich kurz in Foren oder entsprechenden Zeitschriften, welche Produkte empfohlen werden und was die Vor- und Nachteile sind. Wer dies schon nicht macht, sondern blind einfach das erstebeste Produkt kauft, was einem ans Knie geschraubt wird, oder einfach nur das billigste kauft, hat nicht über die Funktion des Produktes zu meckern. Man kauft das Produkt, wie es ist und nicht wie man wünscht wie es sein sollte, obwohl es das garnicht leisten will. Daher hat das weder was mit Garantie, noch was mit dem Hersteller zu tun.

Und zum Thema 1500,- € für Bildbearbeitung: 1. Gibt es auch dafür Alternativen. 2. Hast Du Dich dafür entschieden genau dieses Produkt zu kaufen (Usability, Hardware-Support, Features etc.) und Dich damit auch an die Plattform gebunden, wenn es nur auf einer bestimmten läuft. Somit waren Dir die Gründe für die Software wichtiger, als die Plattform, auf der es läuft und deren Features. Das darfst Du dann aber nicht dem Plattformhersteller zum Vorwurf machen.

Genausowenig gibt es ein Anrecht auf Funktionalität auf Lebenszeit, wenn dies z.B. in den AGBen ausgeschlossen ist. Die Tatsache, dass man eventuell zu Faul zum Lesen ist, spielt dabei ebenfalls keine Rolle.
 
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Es stimmt einfach nicht, was du behauptest. 1.) es handelt es sich nicht nur um Bildverarbeitung. 2.) ich habe die Software teuer erstanden, und nochmals soviel Geld für alles zusammen auszugeben kann ich mir nicht leisten 3.) ich habe als Basis OS Windows 7 und 8.1 genommen, und dafür auch bezahlt. Da waren die Lizenzbedingungen völlig andere, als das was jetzt ständig versucht wird dort mittels Telemetrie Updates, der Spielepatches oder eben das Zwangsupgrade auf Windows 10 zu installieren. Mir wurde zugesichert, das ich Updates für die Funktion und Sicherheit des Betriebssystems bekomme, und nicht einen Wechsel auf ein neues OS . Hier wird seitens MS reine Willkür gemacht.

Und natürlich gelten die AGBs, als ich es erworben habe, bis zum Supportende. Für "Lebenszeit" hat das ja auch niemand behauptet.

Ich möchte einfach mit diesem Upgrade Mist auf Windows 10 nicht mehr belästigt werden, und auch nicht dauernd dagegen aktiv vorgehen müssen. Das ist mein Recht. Wir sind hier ja nicht in "Timbuktu"..

Über alles andere lässt sich diskutieren, über dieses allerdings nicht.

Natürlich muss ich mit brstimmten Gegebenheiten eines Betriebssystemherstellers leben, auch wenn diese mir nicht gefallen.

Hier geht es jedoch um grundsätzliche Dinge, die mit dem System und grundsätzlichen Betrieb des jeweiligen Rechners zu tun haben.

Wenn Microsoft die Treiber alle selber programmieren würde, dann würde ich dir zustimmen. Das machen Sie aber nicht, und können auch nicht alles testen, im Gegensatz zu geschlossenen Systemen.

Deswegen ist es auch unmöglich, so ein unflexibles System auf alle User loszulassen, weil es zwangsläufig auf Problem zuläuft.

Und das muss ich nun mal nicht akzeptieren. Wenn also alle Zwangs beglückt werden sollen, dann sollte auch Microsoft bei Problemen gerade stehen.

Sie verteilen die Zwangsupdates bzw. Treiber.

Der Hersteller hat natürlich schuld, wenn Treiber Version xyz Probleme beteitet,das ist ja klar. Aber er zwingt mir diesen nicht auf, sondern MS.

Man macht ja auch nicht den Hersteller eines Messers dafür verantwortlich, wenn ich damit jemanden ersteche. ;)

Das ist naiv.

Natürlich mache ich das ganze Microsoft zum Vorwurf, denn deren Kommunikation ist einfach unterirdisch und absolut nicht kundenfreundlich.

Das gilt für das Thema Hardwarebindung, Update Pflicht und auch Informationen über Updates selber.

In den Microsoft Foren und am Support Telefon erhält man faktisch von jedem Mitarbeiter jedesmal eine andere Antwort. Habe ich am eigenen Leib erfahren.

Sicher, du hast Recht. Man sollte sich so gut wie möglich informieren, bevor man die Katze im Sack kauft. Aber Laien verstehen dad ganze nun mal trotzdem nicht. Die Realität ust nun mal eine andere, wie man Sie sich idealerweise vorstellt.

Summa Sumarum, was Microsoft hier abzieht gehört sich für ein seriöses Unternehmen nicht.

Wie schon gesagt, wenn das bald jeder so macht, hast du ohne es zu ahnen etliche GB an Schrott auf dem Datenträger.

Es darf einfach nicht sein, das ich wiederholt aktiv Massnahmen ergreifen muss, nur weil ich kein Wechsel auf Windows 10 möchte. Somit ist es Nötigung.

Ist schlimmer, als wenn ein Teppichhändler am Basar hinter dir herläuft, so penetrant wird man davon genervt.

Einmal nein heisst bei mir auch nein, und damit hat es sich und ich möchte meine Ruhe davir haben. Aber das schreckt die Redmonder ja trotzdem nicht ab.

Wir werden sehen, wer Recht bekommt. Und nur weil Microsoft etwas vorsetzt, heisst es trotzdem nicht das Sie das Recht haben alles so zu machen, wie Sie wollen.
 
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Naja im Grunde schon. Es ist ihr Produkt udn sie behalten sich das Recht auf Änderungen daran vor. Umgekehrt hat der Nutzer leider eben kein Recht auf Unveränderbarkeit eines Produktes.
Treiberupdates sind meines Wissens nach optional. Da ich aber praktisch keine Hardware nutze, die per Windows-Update angesprochen wird, lehne ich mich da jetzt mal nicht aus dem Fenster ;)

Aber das, was Du hier aufzählst, ist doch ein prima Beispiel. Das Geschäftsgebahren dieser Firma ist unterirdisch. Das kann man im Internet sehr leicht nachlesen (jetzt auch hier ^^). Dafür muss man keine Raketenwissenschaft studieren, um einen Thread darüber zu finden, wenn man denn möchte. Das Problem ist nur, dass die Leute sowas garnicht wissen wollen, dafür hinterher aber lieber meckern. Sie gehen einen Vertrag mit einem Billig-Anbieter für ihren Internet-Ascnhluß ein und beschweren sich nachher , dass der Anschluß hin und wieder ausfällt und der Support unterirdisch ist. Gleiches ist eben auch auf die 0815-Billig-OEM-Käufer anzuwenden. Keiner denkt auch nur einen Funken darüber anch, wieso ein Smartphone 600,- kostet, ein vollausgestatteter PC aber keine 300,-

Deutschlands liebest Sprichwort sollte nicht "Geiz ist geil", sondern "Wer billig kauft, kauft zweimal" lauten.

Kurze Frage: Da Du ja jetzt ausführlich über die Nachteile von MS berichtet hast: Welches wird Dein nächstes BS und warum? :)
Beantworte die Frage ehrlich und Du verstehst meine Argumentation.
 
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Natürlich können Sie Ihr Recht auf Änderungen wahrnehmen. Doch damit bekommen Sie noch lange keinen Freifahrtschein, um alles machen zu können was Sie wollen. Auch Sie müssen sich an Regeln, Gesetze und Kompatibiltäten richten und können nicht alles eigenmächtig entscheiden. Und der User hat hier sehr wohl ein Mitsprache Recht. Und zwar in Form von Verbraucherschutz, Gesetz und Justiz. Nicht alles muss man sich gefallen lassen.

Und wenn es ein grosser Teil der User auch gar nicht weiss oder wissen möchte, es ist trotzdem nicht richtig was Microsoft hier macht. Und auch wenn es viele gar nicht interessiert, mir sind solche Freiheiten eben wichtig, und die gilt es zu bewahren. Der Machtmissbrauch ist nämlich anfangs immer ein langsamer, schleichender Prozess und ist erst mal nicht erkennbar. Auch wenn die Unternehmen und der Staat immer das Gegenteil behaupten. Der Weg, den Microsoft mit diesen ganzen Zwängen geht, zeigt das wie bedenklich die Zwangsupdates werden, auch auf absehbare Zukunft.

Ich behalte jetzt erst einmal mein Windows 7 bzw. 8.1 und es bleibt auch bis zum Supportende drauf. Und das ist noch sehr lange hin. Dafür habe Ich bezahlt. Solange bekommt es Updates. Warum sollte Ich es auch nicht behalten, und zu Windows 10 wechseln, womit Ich keinerlei Vorteile, sondern nur Nachteile für mich habe ?!
Falls Microsoft einlenkt und diese Zwänge entfernen sollte, erst dann würde Ich überhaupt ein Update in Erwägung ziehen. Ich stehe also überhaupt nicht unter Druck.

Ich verstehe jedoch auch die Spieler, die auf Win10 wechseln, weil Sie sich auf DX12 gefreut haben. Jedoch, wer hätte das allen ernstes getan, wenn es 1.) nicht gratis wäre 2.) wenn es DX12 für Win7 oder 8 gegeben hätte ?!
Als Alleinstellungsmerkmal ist mir das einfach zu wenig, und die meisten interessiert DX12 auch gar nicht. Die anderen Dinge "unter der Obefläche" bringen doch eigentlich gar keine Verbesserungen für den Laien.

Mich persönlich juckt Win10 kein bisschen. Weder die Oberfläche, noch die Nicht Vereinheitlichung der Bedienelemente, noch die fehlende Plastizität gefallen mir. Doch das ist sekundär.

Es gibt viele kleine Bugs die mich stören, und wenn dazu das wesentliche nicht stimmt, mache Ich da weiter wo Ich war.

Und deswegen glaube Ich auch nicht, das Win10 ein Erfolg wird. Obwohl es gratis ist.
Doch bis dahin kann Ich mir mal in Ruhe anschauen, wie alles wird und was noch so kommt. Und Ich gehe davon aus, das in vieler Richtung noch was passieren wird. Vielleicht benutze Ich dann ja für die Video/Fotobearbeitung ja Windows Offline, und fürs Online gehen Linux. Aber mal sehen.

Im übrigen geht es nicht darum, was Ich bezahlen könnte oder wozu Ich bereit bin, sondern was Ich dafür wirklich zurück legen kann. Und da gibt es für meine Familie nun mal wichtigere, finanzielle Prioritäten. Und Ich kann mir eben nicht alles 3-4 Jahre neu kaufen, erst recht so teure Software. Auch nicht, seitdem meine Familie grösser geworden ist. ;)

Und ganz ehrlich: wenn Microsoft weiter den Weg des geschlossenen Systems geht, sollen Sie am besten selber Ihre Rechner bauen, und alles aufeinander abstimmen. Dann würde auch alles funktionieren. Ob Ich dann noch zu dieser "Marke" greifen würde, ist eine andere Frage. Wenn dann lieber den Experten für solche geschlossenen Systeme wie Apple. Dafür müsste Ich dann länger sparen. Aber wer weiss, wohin sich auch die Preise entwickeln würden, wenn Microsoft diesen Weg geht.

Aber wollen wir das wirklich ?! Das ist doch der Hauptgrund, warum wir Windows benutzen. Es kann auf jedem PC installiert und betrieben werden. Und bisher war es auch möglich flexibel zu sein, aber dieses wichtige Merkmal wird von Microsoft "zwangskastriert".

Edit: Microsoft oder Windows ist für mich keine Religion, sondern ein Unternehmen mit einem Produkt. Mehr nicht. Und Ich als Endkonsument entscheide, was für mich richtig oder falsch ist. Und dafür werde Ich auch Kritik anbringen, wenn meiner Meinung nach etwas nicht stimmt. Manche sollten hier mal überlegen, auf wessen Seite Sie stehen.
 
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AW: Windows-10-Upgrade: Neues KB3035583-Update möchte GWX-App installieren

Diese Zwangskastration läuft schon ewig. Nur hat es bisher niemanden gestört. Ich habe einen Berg an Hardware rumliegen, die seit dem Wechsel bei MS von XP auf Vista nicht mehr läuft, unter LInux jedoch nach wie vor tadellos. Und mit Win10 geht der Spaß erneut los. Man kauft also nicht nur ein neues BS, ja, ich als Vista-Nutzer müsste es mir extra kaufen, sondern man darf auch die Hardware größtenteils tauschen (bei Laptops ist der Spaß noch schlimmer). Aber das ist eine Frage von propritären oder offenen Systemen. Du spricht schon das richtige Thema an: Die Spieler zu mindest migrieren wegen DX12. Warum nur, wenn Vulkan selbiges leistet oder gar besser ist und nicht ans BS gebunden wird? Der Kunde hat die Macht. Dann verzichtet man eben mal auf Spiel X. Davon geht die Welt nicht unter. Aktuell verzichten ja auch Spieler auf Origin- oder Ubisoft-Spiele, weil denen die DRM-Dinge missfallen.
Alle meckern über Pre-Order und Sinnlos-Addons. Dennoch steigen die Verkaufszahlen dafür. Der Kunde ist unzufrieden, nutzt seine Macht aber nicht, sondern fügt sich schweigend. Das müsste alles nicht sein, wenn die Mehrheit konsequenter wäre. Den Entscheidungsträgern ist doch alles egal, solange der Umsatz und die Rendite stimmen.
Also bringt Meckern garnichts, nur Handeln. Und wer sich wirklich mal 2min Zeit nimmt, wird fix sehen, dass man immer eine Wahl hat. Wer aber lieber den vermeintlich einfachen Weg gehen will, darf sich eben nicht beschweren, was ja meine ursprüngliche Aussage war.
 
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