Windows 10: Marketing-Chef bereut aufdringliche Upgrade-Dialoge

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Mit Windows 10 hat sich Microsoft nicht uneingeschränkt Freunde gemacht. Seit der Veröffentlichung hatte das Unternehmen versucht, Nutzer älterer OS-Versionen mit verschieden aufdringlichen Dialogboxen zum Upgrade zu bewegen. Rückblickend bereut der Marketing-Chef von Microsoft einzelne Teile dieser Vorgehensweise.

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Davon wird Win10 auch nicht besser.

Dabei könnte man ja schon 3 Punkte deutlich verbessern:
*Telemetrie lässt sich in allen Versionen auf Wunsch vollständig deaktivieren.
* Updates lassen sich manuell herunterladen und installieren
* Mehr Auswahl bei den Desktopdesigns. (z.B. Schatten an den Fensterrändern, so das man bei vielen Fenstern mehr Übersicht behält)
 
Er bereut????? Der lügt das sich die Balken biegen. Auf dreckigste Art und Weise wurden Win7 Usern das Update KB 3086255 untergejubelt. Ich möchte nicht wissen, wieviele Spielesammlungen mit SecRom dadurch vernichtet wurden.

Warnung vor Windows Update KB3086255 - ComputerBase Forum

Auf Sicherheit bei Win 10 achten???? Man, ich lach mich tot über diese verlogenen Ausreden. Win 10 ist für mich dadurch nur noch ein Haßobjekt.
 
Davon wird Win10 auch nicht besser.

Dabei könnte man ja schon 3 Punkte deutlich verbessern:
*Telemetrie lässt sich in allen Versionen auf Wunsch vollständig deaktivieren.
* Updates lassen sich manuell herunterladen und installieren
* Mehr Auswahl bei den Desktopdesigns. (z.B. Schatten an den Fensterrändern, so das man bei vielen Fenstern mehr Übersicht behält)

Wird ja alles nie, niemals passieren.
Eher ganz im Gegenteil. Durch die Einführung der Update Pakete bei Windows 7/8.1 hat man sich die Tür ja nun auch dort sperrangelweit geöffnet, um den Nutzern auch dort jeden Mist und Dreck unter dem Deckmantel Sicherheitsupdate unterzujubeln. Das einzelne Abwählen von unerwünschten Schnüff...ähh Telemetrie und Gängelsupdates ist auch dort nicht mehr möglich. Das Einzige, was bleibt, wenn man garantiert von diesem Mist verschont bleiben will, ist die komplette Deaktivierung der Updates. Sicherheitstechnisch allerdings mehr als fragwürdig.

MS hat ganz genau gar nichts gelernt aus dem Unmut mit Windows 10. Warum auch ? Mangels ernsthafter Konkurrenz kann man ja weiterhin Schalten und Walten wie man möchte. In Redmond wird es erst ein Umdenken geben, wenn es ein alternatives OS gibt, auf welchem dann auch die Software genauso verfügbar ist, wie für Windows auch. Und genau das ist ja bei Linux nicht der Fall. Genauso wie Linux sich als ernsthafte Konkurrenz schon deshalb disqualifiziert, weil es davon einfach viel zu viele Distributionen von gibt, die sich allesamt vom Aussehen und der Bedienung von geringfügig bis komplett unterscheiden.
 
Das ist doch genau der Vorteil bei Linux, das man es genau an seine Vorlieben anpassen kann und sich nicht mit dem abfinden muss, was MS einem vorsetzt,
______________
Geschrieben von Linux Mint. :devil:
 
Anpassen schön und gut. Aber wenn z.B. bei Mint (und auch bei allen anderen Distris, die auf Ubuntu aufsetzen) der Weg zur Softwareinstallation über "sudo apt-get install xyz" führt, während bei anderen Distris wie z.B. Open Suse der Weg wieder Grund anders ist. Solange sich da nichts ändert, wird Linux immer ein Nischenprodukt bleiben. Windows ist hier eindeutig im Vorteil, der Weg zum Ziel immer der Gleiche ist. Bei großen Unternehmen mit einer entsprechenden IT, könnte ein Linux noch funktionieren. Aber bei den zahlreichen Unternehmen, die keine entsprechende IT haben, ist sowas das Todesurteil für Linux. Selbst die Stadtverwaltung von München, die ja bekanntlich zu Linux gewechselt sind, sind damit ganz und gar nicht glücklich. Und das spricht ja eigentlich schon Bände, da ja nun mal ganz sicher keine kleine Klitsche ....
 
Man muss ja nicht auf jedem PC für eine andere Distribution entscheiden. Auf den PCs in den Unis wo ich bin, läuft auf den Rechnern ein Mint oder Ubuntu parallel zum Win7. Da hab ich noch von keinen Problemen gehört.
Und man kann ja auch mehrere Desktops für ein Linux installieren, dann kann der Nutzer bei der Anmeldung wählen.

Außerdem hat in Unternehmen ja eh nicht jeder DAU Adminrechte und kann einfach Programme installieren. Zumindest hoffe ich das mal.
 
Er bereut????? Der lügt das sich die Balken biegen.

Gestern zufällig erfahren. Wusste noch gar nicht das win 10 die kennwörter shared, falls das eigene netz mal ausfällt dass man sich beim nachbarn automatisch einklinken kann. Ist standard mäßig aktiviert.
Waren einige sachen die mir wieder gezeigt haben, dass ich bei win 7 bleibe.
 
Mir wäre es lieber sie würden mal das aggressive Updatesystem bereuen und umgestalten. Neulich mein Notebook nach 2 Wochen mal wieder gestartet und der Updateservice hat mir fast die komplette (wlan) Bandbreite geklaut, bis dann der Akku leer gesaugt war. :wall:
 
Dann deaktiviere den Dienst doch einfach (bzw. manueller Start), oder schieß den entsprechenden Prozess mit dem Prozessexplorer ab.
 
Das ist doch genau der Vorteil bei Linux, das man es genau an seine Vorlieben anpassen kann und sich nicht mit dem abfinden muss, was MS einem vorsetzt,
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Geschrieben von Linux Mint. :devil:

Linux sollte eine Distribution als offizielles Haupt-OS vermarkten, mit verbesserten/vereinfachten Installationsprozessen für Treiber und Software. Es ist ja schon eine Wissenschaft für sich, unter Linux einen Netzwerkdrucker zum Laufen zu kriegen ...
Die meisten User sind nicht so technikaffin wie wir hier.

Das wäre für beide Seiten eine win-win-Situation:
- Die User wüssten, dass sie mit Linux "Allround" (ich nenn das mal so) software-seitig rundum versorgt werden.
- Die Software-Hersteller wüssten, dass dieses Linux Allround regelmäßig aktuell gehalten wird und es möglicherweise eine halbwegs brauchbare Verbreitung findet => es gibt auch mehr Software für Linux
- Linux selber könnte somit am ehesten seinen Marktanteil steigern.

Diese Variabilität, die du anpreist, sehe ich eher als Nachteil. Die User wissen oft gar nicht, welche Linux-Variante für ihre Bedürfnisse die geeignetste bzw. die aktuellste ist. Ähnlich verhält es sich bei den Software-Herstellern. Die haben schlicht keine Lust und kein Geld, ihre Programme für -zig "Linuxe" zu schreiben. Gäbe es nur 2 oder 3 Linux-Distributionen, wäre das für die Produzenten wirtschaftlich schon eher vertretbar.

Solange sich da nichts ändert, ist und bleibt Linux für die Masse der Bevölkerung und den Großteil der gewerblichen IT vollkommen uninteressant. Eher wechseln dann noch einige von diesen Usern zum Apfel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem mit Linux ist...
... Linux ist gar kein OS. Es lediglich der Kernel. Das "OS" ist eigentlich GNU. Und dabei gibt es dann wieder verschiedene Distributionen (Ubuntu, Mint, ...), die das Ganze mit zusätzlicher Software in ein Paket klatschen. Dann gibt es dabei wieder verschiedene Desktops, wie Gnome, KDE, Unity, Mate, ...
Ja, ein "Linux", dass quasi das Offizielle ist, wäre praktisch und für viele auch absolut ausreichend. Aber dafür muss noch einiges geschehen. Zum Beispiel Programme installieren und deinstallieren. Zum Großteil nur mit Konsole möglich. Aber bei Windows kann man generell viel mehr mit Fenstern machen. Geräte-Manager, Netzwek, etc.
 
Für viele Zeilenkommandos in Linux müssten erst Objekte/Fenster geschaffen werden, die dann im
Klickie Buntie Style anklickbar wären... aber wie schon gesagt kochen viele ihr eigenes Süppchen.
Dürfte aber etwas schwierig werden ein "Unite- Linux" zu schaffen, bei kommerziellen Distri`s
wie Redhat oder Suse steht das vermarkten des System entgegen dem Grundgedanken von OpenSource.
Müsste schon von Herrn Torvalds persönlich angestossen werden EINE gemeinsame Offene Linux
Version zu schaffen. Gute Einzellösungen für verschiedene Anwendungsgebiete gibt es schon.
 
Ich muss hier mal kurz dazwischengrätschen weil ich im Artikel eine für mich neue Information gefunden habe:
Bei einer Upgrade-Aufforderung, bei der ein Klick auf das rote "X" als Zustimmung zum Upgrade interpretiert wurde
Stimmt das wirklich?
 
Ich muss hier mal kurz dazwischengrätschen weil ich im Artikel eine für mich neue Information gefunden habe:

Stimmt das wirklich?
Ja. Also so halb.
Wenn du das GWX Fenster offen hattest, heißt das automatisch, dass Win 10 installiert wird. Nur wenn du im GWX Fenster auf "ich will kein Win 10" gedrückt hast, wurde es nicht installiert. Also wurde beim Schließen des GWX Fensters Windows 10 installiert. Das Drücken des roten X wurde jetzt nicht als Zustimmung interpretiert, aber es kommt aufs selbe raus.
 
Muss den einen oder anderen zustimmen.

linux an sich ist ein super System , aber Eben nix für Spieler oder eingefleischte Windows Nutzer, wine 2.0 zB mag ja eine nette Option sein damit Windows Anwendungen laufen, aber das Problem ist das viele garnicht sauber emuliert werden, hab es selbst mal unter mint probiert, war am Ende aber eher genervt und gelangweilt, sodass ich wieder zu Windows bin, sprich Linux ist noch sehr weit weg, man kann nur hoffen das Linux sich aufrafft und sich zum Multi System entwickelt, aber ich glaube nicht das dass so schnell geschehen wird.
 
Wobei man alle Standardprogramme über die Softwareverwaltung oder den Paketmanager installieren kann. Viel mehr braucht der normale Nutzer ja gar nicht.
Dabei muss man dann auch nicht auf irgendwelche Haken im Installer achten.
Updates bekommt man auch alle an einem Ort.
 
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