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Gast1772925001
Guest
Ebenfalls in Enterprise.Wenn sich MS an die DSGVO halten würde, müsste sich das aber komplett abschalten lassen.
Zumal es in der LTSC auch möglich ist.
Ebenfalls in Enterprise.Wenn sich MS an die DSGVO halten würde, müsste sich das aber komplett abschalten lassen.
Zumal es in der LTSC auch möglich ist.
Microsoft sagt dir aber auch auch nicht wirklich, wofür die Daten gerbaucht werden, was damit geschieht und dies für den Endanwender bedeutet - transparent kann man das also auch nicht unbedingt nennen.Nur sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen wenn man Telemetrie mit allen Tricks abschaltet oder auf Windows verzichtet - denn das ist heutige Realität und zwar überall. Nur wird es meist bei weitem eben gerade *nicht* so transparent kommuniziert wie bei MS.

Wieder: Auch jede Webseite bekommt die Daten, die auf sie eintippst - also auch Tastatureingaben. Die Frage ist, was damit passiert. Das Wort "Tastatureingaben" bedeutet ja nicht, dass die Worte erfasst werden und mit Dir assoziiert werden. Sondern eher "wie oft wird F1 genutzt".
Was Andere machen stellt doch keinen Freifahrtschein dar. Und anders herum gefragt, wird doch erst ein Schuh draus. Denn wie verquer ist die Denke eigentlich, dass sich jemand erklären muss, der nicht in einer Form "abgehört" werden möchte.Ehrliche Frage: Was an den Telemetrie-Daten ist für Euch denn so super-kritisch? Und ist Euch klar, dass jede zweite App auf dem Handy Telemetrie-Daten erfasst? Praktisch jede Webseite, die ihr besucht? Und sicher auch einige Windows-Anwendungen?
Das ist völlig richtig, nur muss der AV dann auch in der Lage sein, diese ungewollten Manipulationen richtig zu erkennen.Es ist also völlig unbestreitbar, dass es nicht nur sinnvoll sondern absolut notwendig ist, dass ein Virenscanner und Schutzsoftware auch diese Datei überwacht. Daraus irgendwelche düsteren Absichten von MS zu unterstellen ist ziemlich absurd.
Das ist doch Blödsinn.
Selbstverständlich bekommt eine Website die Daten, die ich da in ein Formular eintippe, wenn ich dieses absende bzw. wenn sie entsprechende Skripte benutzt.
Aber warum zum Teufel soll MS mitbekommen, was ich in Notepad oder Write eintippe?
Genau, und deswegen ist es falsch die Leute zu kritisieren, die eben auf Nummer Sicher gehen wollen. Falls Microsoft nicht doch "aus Versehen" persönliche Daten an Dritte verkauft. Microsoft reagiert auf Office-Telemetrie-Kritik: Office 365 ProPlus bekommt Auswahlmenue fuer Diagnosedaten | Sharepoint360.deUnd wieder der Disclaimer: Natürlich verlasse ich mich da auf MS' Aussagen. Aber: Das gilt für JEGLICHE Software. Tagtäglich vertrauen wir darauf, dass die Programme nur das tun, was sie vorgeben und nicht im Hintergrund noch etwas anderes. Egal um welche SW es sich handelt. Wenn man über Ver- und Misstrauen spricht, dann muss man das bitte konsequent machen und nicht sich wie mit der Lupe nur auf einzelne Themen richten und DA dann auf einmal zweifeln.
Es kommt auch darauf an, wie man welches Gerät nutzt.Das ist ok, wenn Du es bei aller Software so handhabst. Da ich das für ausgesprochen unwahrscheinlich halte, ist Dein Verhalten schlicht einseitig und ein wenig irrational.
Wahrscheinlich hast du mich missverstanden, mir ging es nur darum die Absurdität der Argumentation zu verdeutlichen. Niemand sollte sich erklären müssen, warum er nicht ausspioniert werden will.BTW, wenn es in einer SW einen Schalter gibt mit sinngemäß "Nach Hause Telefonieren aus/ein" - wer sagt Dir denn, dass der auch wie gewünscht funktioniert? Selbst eine Network-Sniffer kann da nur begrenzt helfen, speziell dann nicht, wenn die SW legitime Gründe hat mit dem Server zu kommunizieren.
Auch diese Leute haben die EULA von Windows 10 abgesegnte (=gelesen, verstanden und bestätigt). Da steht nirgendwo, dass man die dort an MS eingeräumnten Rechte auch mit Bordmitteln umgehen kann. Dort wird nur nicht verboten, dies zu tun, wenn es möglich ist.Genau, und deswegen ist es falsch die Leute zu kritisieren, die eben auf Nummer Sicher gehen wollen.
Schön wäre es. Aber selbst dieses Traumdenken funktioniert nur, wenn man nicht nur jedgliche Ad- und Script-Blocker dieser Welt einsetzt (und ihnen vertraut) sondern auch noch den Browser selber patched. Oder wenn Du für jede Webseite eine eigene OS-Installation nutzt.Natürlich bekommt eine Webseite nur das mit, was man auf dieser Webseite tippt.
Genauso, wie Du in Ländern, in denen nicht Deine Muttersprache gesprochen wird, die Wahl hast, entweder einem Übersetzer zu vertrauen oder die Sprache zu lernen (und auch dann nur dahin zu fahren, wo Du die Sprache verstehst), hast Du am PC auch die Wahl, die Programmiersprache zu lernen und OpenSource Programme zu analysieren und nur diese Software zu nutzen.Meine Aussage war, dass wir keine Wahl haben, als den Aussagen der Programmierer zu vertrauen.
Schön wäre es. Aber selbst dieses Traumdenken funktioniert nur, wenn man nicht nur jedgliche Ad- und Script-Blocker dieser Welt einsetzt (und ihnen vertraut) sondern auch noch den Browser selber patched. Oder wenn Du für jede Webseite eine eigene OS-Installation nutzt.
Ich setze nMatrix auf allen Seiten ein und blockiere alle Dritt-Skripte.Alles andere ist wiederum paranoid. Script-Blocker permanent einzusetzen ist 100% kontraproduktiv. Man kann sie gezielt einsetzen, um bestimmte Module zu blocken (Google Analytics z.B., wobei man sich fragen muss, was das bringen soll), aber alles zu blocken ist wie ein Smartphone zu haben, auf dem man niemals irgendeine App installiert oder startet. Am Rande der Sinnlosigkeit.
Ich setze nMatrix auf allen Seiten ein und blockiere alle Dritt-Skripte.
Dann wird nur das zugelassen, was ich zulassen will und was benötigt wird.
Und was sind Dritt-Scripte? Viele Webseiten laden Bibliotheken von GitHub oder anderen Quellen, jquery und vieles andere. Das sind technisch Dritt-Scripte. Blockst Du die auch? Dann ist die jeweilige Seite i.d.R. tot.
Aus dem Grund lade ich auf meiner Seite alles vom eigenen Server, weil ich genau weiß, dass einige Anwender so handeln, wie Du. Sinnvoll ist es aber nicht. Es gibt nur wenig Gründe dafür (es gibt welche, aber die sind eher akademischer Natur).
Die Scripte von der Seite, die Du ansurfst sind grundsätzlich nicht mehr oder weniger vertrauenswürdig, als die, die nachgeladen werden. Es ist ja die Entscheidung des Webdesigners selbst, was er nachlädt. Klar, eine Bibliothek auf github oder anderem Server könnte man auch manipulieren und somit einer großen Zahl an Anwendern was unterjubeln. Auf der anderen Seite sind Angriffe durch JavaScript auch sehr eingeschränkt. Außer dass sie hinter dem Rücken Coins berechnen oder Passwörter abgreifen, die man im Browser eingibt, können sie nicht viel machen. Und das auch nur in der Browsersession (dem Tab) in dem sie gestartet wurden. Ein Neuladen der Seite unterbricht immer alle Scripts, wenn Du auf eine andere Seite gehst, werden auch alle ServiceWorker unterbrochen.
Wenn man das alles weiß, dann ist der Schrecken von Scripts schon mal viel weniger schrecklich.
Ich blockiere erstmal alles und lasse dann das zu, was ich brauche. Das dauert eine ein paar Wochen, aber dann hat man fast alle Seiten durch, die man oft besucht.
Es gab schon Versuche, Schadsoftware über Werbung über Drittseiten-Skripte einzuschleusen. Das kann man damit verhindern.
Alleine schon durch die geringere CPU-Auslastung lohnt sich das Blockieren von Skripten.Die Schadsoftware war immer darauf angewiesen, dass der Anwender tätig wird, d.h. den Download und das Starten des runtergeladenen auch mit einem aktiven Click bestätigt. Anders geht es nicht.
Du kannst Dir das Leben so schwer machen, ob es deswegen besser oder sicherer ist, lass ich mal dahingestellt.