2015, aka nicht der 1. sein
2015 erschien Windows 10, Windows 11 kam erst Ende 2021.
TPM 2.0 erschien 2014 und war nicht verpflichtend für Windows 10.
firmen die auf ihre server und pcs angewiesen sind sparen da bei der Funktion/Sicherheit
selbst schuld
Die Firmen alleine sind also aus Geldgier dran Schuld? So einfach ist das Ganze dann doch nicht...
Erinnerst du dich noch an das Märchen das Microsoft der ganzen Welt aufgetischt hat?
Windows 10 wäre das letzte OS und ein Windows 11 oder 12 würde es nicht geben?
Tja, warum sollte ich dann meine Server-CPUs oder gleich die ganzen Server tauschen, wenn mir die Leistung zum einen absolut noch ausreicht, und zum anderen niemand irgendwas von Windows 11 zu dem Zeitpunkt wusste?
Das gleiche Spiel bei den Clients. Intel Core i3/5 der 6th und 7th Gen und vergleichbare AMD Ryzen CPUs sind schnell genug für 08/15 Office-Geschichten... Wie schon gesagt, kein Unternehmen wirft (während einer laufenden Pandemie) Hardware raus die noch über laufende Support-Verträge verfügt, Leistungsstark genug oder noch nicht abgeschrieben ist.
Urplötzlich kommt dann Mitte 2021 während der laufenden Pandemie in der viele Unternehmen ihre IT-Finanzmittel umgewidemet haben, die Meldung das Windows 11 erscheinen wird. Dann das ewige auf und ab, auf welcher Hardware Windows 11 denn nun eigentlich genau laufen kann/darf/wird.
Selbst wenn man anschließend aufrüsten wollte: Die Verfügbarkeit von Hardware und insbesondere Enterprise-Hardware war sehr sehr lange Zeit aufgrund brachliegender Lieferketten mangelhaft oder ungenügend.
Viele Unternehmen haben aufgrund der Pandemie und dem Aufwand hinter einem Server/Client-Wechsel das Ganze sicherlich auch nach hinten verschoben.
Da waren Notebooks, Headsets, Videocall-Software etc. damals wichtiger als neue Server. Aber auch hier haben die Lieferketten gnadenlos zugeschlagen. Es ist eine Sache wenn ich als Privatuser von Lieferproblemen betroffen bin, aber es ist ein ganz anderer Schnack wenn sowas ein Unternehmen trifft.
Wir haben damals (2022) ja selbst mit neuen AMD EPYC-Servern geplant... Und bei den Planungen ist es dann auch geblieben. Die CPUs wären in begrenzten Stückzahlen lieferbar gewesen, aber nicht die Supermicro-Boards und die Datacenter-SSDs. Lieferzeit: Unbekannt ; Ende vom Lied: --> Kauf wurde verschoben.
Stattdessen haben die Bestandsserver je einen zweite Intel-CPU und ein RAM-Upgrade erhalten um die Pandemie zu überbrücken, von der keiner wusste wie lange sie überhaupt andauern wird. Das war der Vorteil der alten Hardware. Es gab Restbestände die Anfangs zumindest keiner haben wollte. Nach dem sich ein paar Wochen später aber herauskristalisiert hatte, das die Lieferketten noch sehr lange drunter leiden werden, sind auch diese Restbestände verschwunden oder nur noch zu Mondpreisen auf Ebay zu finden gewesen. Der Wechsel auf AMD EPYC erfolgte dann im Mai 2023, wo es btw. immer noch Lieferprobleme bei Datacenter-SSDs gab. Heute sieht das zum Glück besser aus, und viele Unternehmen rüsten auch auf.