Stimmt schon, bislang war es immer so.
Bei XP musste ich einmal anrufen, nachdem wirklich sehr sehr oft innerhalb kürzester Zeit neu installiert wurde (warum auch immer ich jedes Mal aktiviert habe

) und hatte sogar einen "echten" Mitarbeiter dran.
Bestätigt, daß ich das Betriebssystem (OEM von einem alten Firmenlaptop) nur auf einem System installiert habe und fertig.
Wenn ich nur die CPU und/oder die Grafikkarte getauscht hatte keine neu Aktivierung nötig.
Unter Windows 7 (Dell Oem) war beim Tausch der Grafikkarte Anfang des Jahres keine neue Aktivierung nötig, als ich etwas später dann gleichzeitig das Sockel 775-Mainboard, die CPU, den Ram und das DVD-Laufwerk ausgetauscht hatte, musste ich neu aktivieren.
Dazu musste ich allerdings auch den Schlüssel neu eingeben, einfach so ging es nicht. Wurde aber sofort als gültig erkannt.
Zwei Monate später habe ich das Board dann getauscht (H- auf Z-Chipsatz wegen OC) alles andere blieb gleich.
Gleich beim ersten Start (ohne Neuinstallation) wurde ich auf die noch ausstehende Aktivierung hingewiesen.
Nach einigen Testwochen wollte ich das dann machen, DA war dann aber tatsächlich ein Anruf nötig.
Dieses Mal kein Mensch, sondern halt das automatische Telefonsystem. Wieder bestätigt, daß ich das Betriebssystem nur auf einem Rechner installiert habe und fertig.
Sind ja nur noch wenige Tage, dann werden wir es genau wissen.
Warten sicherlich einige User und Redaktionen darauf, genau auszuprobieren, was dann passiert und wie MS reagieren wird.
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Aber eine Grauzone ist es doch eigentlich nicht. MS hat schon definiert, wenn auch etwas kryptisch, was mit "der Gerät"

gemeint ist. Die Hauptplatine.
Oder irre ich mich da?
Aber zumindest in Deutschland sind sie mit der Hardwarebindung doch schon gescheitert, als sie gegen die unzähligen Billig-Oem-Versionen vorgehen wollten.
@mark6512
Von welcher Version willst Du den upgraden? Oem oder Retail?
Falls letzteres, brauchst Du Dir sowieso keine Gedanken zu machen.