Wie "Ubuntu-Starts" loswerden?

Kannst du die CD brennen? Falls ja schieb sie mal als LiveCD rein und boote damit

Wenn mein DVD-Laufwerk dieses alte Zeugs noch erkennen würde, hätte ich das schon beim ersten Mal mit der LiveCD gemacht ... ;)

Ich deinstalliere Ubuntu jetzt wieder und lasse es bleiben. Solange Vista rennt, ist mir Ubuntu völlig egal.

MfG, boss3D
 
Wenn du eh nur angucken und testen wolltest, solltest du es eh am besten von CD starten. Und dann nimmst du am besten (kann ja eh nichts kaputt gehen) die Alpha 4 der nächsten Version (Intrepid Ibex, 8.10), denn die hat natürlich die aktuellsten Treiber mit auf CD. Und das ist ja bei deiner sehr aktuellen Hardware schon entscheidend.

1.) Angeguckt und angetestet habe ich schon ... ;)

2.) Nochmal: CDs werden von meinem DVD-Laufwerk nicht erkannt.

3.) Ich habe vorerst nicht vor, Ubuntu nochmal neu draufzumachen, trotzdem danke für eure Hilfe.

MfG, boss3D
 
Zu 2.: Man kann CD-Immages auch auf DVDs brennen. Oft kannst du sie auch entpacken und auf einen USB-Stick schreiben. Dann musst du aber in diesem Fall den Bootloader manuell auf den Stick installieren und das ist von Windows aus nicht so einfach.

Naja, ich finds schade, dass du keine Lust mehr hast. Wirklich was über das System lernen und richtig einscätzen, ob es einem gefällt, kann man nämlich nicht sofort. Ich hatte über ein halbes Jahr Windows und Linux parallel bis ich dann Windows wirklich nur noch für ein oder zwei Spiele gestartet habe. Und die habe ich mittlerweile durch ...
 
Naja, ich finds schade, dass du keine Lust mehr hast.

^^ Das liegt ganz einfach daran, dass ich keinen Punkt gefunden habe, in dem Ubuntu besser wäre, als Vista.

Das Office-Paket 2007 von Vista ist meiner Meinung nach besser, als Open Office. Zocken kann man sowieso nur unter Vista. Den Firefox 3 habe ich auch unter Vista. Richtig benchen kann man ebenfalls nur unter Windows ...

Was also soll ich mit Ubuntu?

Wirklich was über das System lernen und richtig einscätzen, ob es einem gefällt, kann man nämlich nicht sofort.

Naja, bei Vista hatte ich nach 4 Stunden alles abgecheckt. Aber auf Ubuntu bezogen, stimmt deine Aussage natürlich ...

bis ich dann Windows wirklich nur noch für ein oder zwei Spiele gestartet habe. Und die habe ich mittlerweile durch ...

Ich sage dir jetzt mal, was ich so mit meinem PC mache:
60 % > Zocken
15 % > Internet surfen
15 % > Benchen
5 % > Office
5 % > Sonstiges (nur Musikhören, Videos gucken, etc.)

^^ Das meiste davon geht nunmal nur unter Vista so richtig ... ;)

MfG, boss3D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist ja kein Ding. Wobei ich anmerken darf, dass Linux in einigen Benshmarks deutlichen Performancegewinn bringt. Aber das gilt nur für sehr wenige, weil die meisten ganz einfach nicht laufen. Aber wenn einer läuft, gibts meistens mit Linux bessere Ergebnisse (eigene Erfahrung, hab aber auch nicht so die Monster-Hardware). Aber ich halte Benchmarks für Anwender eh für Blödsinn. Wenn ich spiele ruckelt oder nicht. Ob ich nun 40 oder 170 FPS habe, ist mir sowas von egal. Aber irgendwo kann ich den Drang, sich (oder seinen PC) zu messen, auch verstehen. Linux-Nutzer batteln sich eher in langer Uptime (bei Windows wohl maximal bis zum nächsten Patchday), in der Bootdauer, in der Größe der Installation (kleiner ist besser) etc.

PS: Ich Bin 50% der Zeit am PC im Internet unterwegs, 20% spiele ich und 30% entwickle ich Spiele. Das könnte ich zwar auch alles mit Windows machen, aber da hätte ich viel mehr mit Systemwartung und so weiter zu tun. Hier Updates suchen, da nervige Meldungen wegklicken und dort manuell Software installieren. Aber kommt halt drauf an, was man will.
 
1.) Welche Benchmarks gibt es denn so für Linux? Ich kenne da irgendwie überhaupt keine(n) ...

2.) Welche Spiele laufen überhaupt unter Linux, oder sprichst du von den standardmäßigen "Minigames", wie zum Beispiel Schach? ;)

3.) Also so schlimm ist Windows nun auch wieder nicht. Wenn man bei Programmen, die keinen digital signierten Treiber haben, einfach einstellt, dass die nicht beim Windows-Start starten sollen, hat man schon mal kein "Zulassen"-Geklickse. Um Updates muss man sich auch nicht wirklich kümmern. Wenn welche vorhanden sind, klickt man einfach auf "PC herunterfahren und Updates installieren". Unter Ubuntu musste ich immer nach Updates suchen und dann warten, bis diese installiert waren (was mich aber nicht störte). Aber jedem das seine ...

mfG, boss3D
 
1.) Du kannst z.B. 3DMark mit Wine ausführen, also mit einem Windows-Linux-API-Translator. Aber auch Sequenzen aus Spielen lassen sich ja als Benchmark nutzen. Ich dachte aber eher an Dinge wie Messung des Datendurchsatzes auf dem Hauptspeicher oder auf der Festplatte und an bestimmte Berechnungen (z.B. Nachkommastellen von Pi). Dann kann man natürlich auch noch Videos encoden und die Zeit messen etc. Das ist zwar nicht immer ein Benchmark-Programm, aber ein Benchmark bleibt es.

2.) Es läuft an technisch aufwändigen Spielen alles von ID-Software, also beispielsweise Quake Wars (mein momentaner Favorit online, läuft besser als unter Windows), und dann noch die UT-Reihe, wobei der Linux-Client für UT3 immer wieder verschoben wird :(. Grafisch aufwändig ist ansonsten nicht viel. Aber auch hier gibt es wieder die Möglichkeit mit Wine Windows-Spiele auszuführen. Die Performance dabei ist meist etwas schlechter, manchmal aber besser als mit Windows direkt. Hier läuft z.B. die Source-Engine sehr gut, habe HL2 bis EP2 durchgespielt und spiele auch von Zeit zu Zeit TF2. Bei Crysis zickt die Grafik rum, alles andere als Minimal soll echt böse sein. Aber das habe ich noch nie ausprobiert.

3.) Ich dachte jetzt eher an Updates für Programme. Wenn bei Windows der Firefox nicht mehr aktuell ist, nölt der rum. Oder wenn es vom Adobe Reader eine neue Version gibt, muss ich die selbständig laden. Bei Linux läuft das ja alles zentral, bei Windows hat jedes Programm seinen eigenen Updater.
 
Danke für die ausführliche Antwort.

UT3 unter Linux hört sich geil an. :devil:
So langsam machst du mir echt Lust auf einen neuerlichen Installationsversuch, aber ich will jetzt nichts überstürzen ...
Ich dachte jetzt eher an Updates für Programme. Wenn bei Windows der Firefox nicht mehr aktuell ist, nölt der rum.
Ist alles eine Frage der Einstellungen. Wenn mein Firefox 3 (unter Vista) ein Update findet, fragt er mich nur, ob er es herunterladen und installieren soll, das wars ...
Wenn man allerdings einstellt, dass man sich selbst um jedes Update kümmert, dann wird man eben des öffteren von den Programmen genervt. ;)

Mfg, boss3D
 
Der UT3-Installer für Linux wurde angekündigt (schon vor dem Release für Windows), ist aber noch nicht draußen. Eigentlich sollten beide zeitgleich erscheinen, aber bei Epic ist nur ein Programmierer dafür abgeordnet und der hat auch noch Probleme mit irgendwelchen Lizenzen. Irgendwas darf er nicht 1:1 für Linux übernehmen, weil der Lizenzgeber meckert.

Mein Firefox, mein Openoffice und alle anderen Anwendungen (außer einiger Spiele, die ich auf CD gekauft habe) sagen gar nichts, wenn es Updates gibt. Die werden einfach automatisch zentral geladen. Stell dir vor, Windows-update würde alle installierten Programme aktuell halten. Das ist schon was anderes. Und wenn du jetzt noch automatische Updates aktivierst, kommt da keine einzige Meldung mehr. (Neustart-Aufforderungen nur bei Kernel-Updates und die kommen so oft wie Service-Packs für Windows.)
 
MS ist aber auf dem Weg dahin. Mein Office 2007 wird von den Windowsupdates aktuell gehalten. Allerdings nicht der Rest.
 
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