Ich nutze Firefox nicht mehr. Manchmal bin ich selbst erstaunt darüber.
Vor ein paar Wochen war ich noch einer von denen, die nur auf ihren geliebten Firefox geschworen haben. Da hab ich immer gesagt, es kann ja gar keinen besseren Browser geben, da man mit Firefox so gut wie jede Funktion nach belieben nachrüsten kann und sich quasi seinen eigenen Browser baut.
Tja, jetzt bin ich bei Chrome gelandet. Ich hab gemerkt, dass eben ein Großteil der Addons nur dazu da sind, um Funktionen anderer Browser nachzurüsten und dass ich 70% der Addons nicht wirklich brauche und eh selten nutze.
Außerdem ist Chrome mit meinem DSL Light trotz fehlenden Adblock um einiges schneller. Der Browser startet auch ohne Verzögerung und überall sind viele kleine nützliche funktionen versteckt, die einfach perfekt passen. Besonders die neuen Funktionen aus v3 möchte ich nicht mehr missen. (viel besserer "neuer Tab", Jumplists, die vollkommen intuitive bedienung, tabs können überall auf den desktop hingezogen werden und in andere Fenster gezogen werden, die Omnibar ist besser, als die Firefoxadressleiste+Addons usw....)
Ich weis auch nicht, aber Chrome ist irgendwie "runder" als Firefox. Gefällt mir einfach besser...