Welchen Sinn haben Soundkarten mit HDMI-Schnittstellen?

martikar

Schraubenverwechsler(in)
Hallo zusammen,

zwei Dinge vorweg:

1. Ich bin neu hier
2. Ich bin nur Gelegenheitsgamer

Nun aber zum eigentlichen Thema:

Ich bin dabei, mir einen neuen PC zusammenzustellen. Er soll so eine Art "eierlegende Wollmilchsau" werden
a) Businessrechner, da ich als Selbständiger manchmal mein Wohnzimmer als Büro zweckentfremde
b) Server und Speicher
c) Videobearbeitung
d) ganz wichtig Mediensteuerzentrale

Momentan hängt mein alter Rechner über HDMI aus der Grafikkarte am LCD-Fernseher sowie sowohl analog als auch digital über SP/Dif aus einer ESI-Soundkarte an einem digital Receiver/Vorstufe der alten Art, sprich ohne HDMI. Vom Receiver geht es dann über aktive Frequenzweichen zu Mehrkanal- und Subwooferverstärkern und von dort aus zu den entsprechenden Surround- sowie Basslautsprechern. Am Receiver hängen natürlich alle notwendigen Peripheriegeräte wie Audiomischer, CD-, DvD- und Bluerayplayer sowie die Settopboxen. Klanglich bin ich mit dieser Konfiguration sowohl in Stereo als auch den verschiedenen Surroundmodi hochzufrieden.
Warum also ändern?
Meine Sammlung an DVDs, Bluerays und CDs (die ersten, vor allem älteren zeigen schon die gefürchteten "Zündaussetzer") sollen auch um Platz zu sparen und das Handling zu erleichtern, archiviert werden. Die gesamten Peripheriegeräte sowie deren umfangreiche Verkabelung, regelrechte "Kabelbäume", sollen endlich mitsamt ihrem unnötigen Stromverbrauch der Vergangenheit angehören.
Das kann ein PC heute locker leisten. Kann er es auch qualitativ?

Bis auf ein Bauteil "steht" der neue PC.
In der neuen Konfiguration der Surroundanlage wird der "alte" AV-Receiver/Prozessor von einem neu angeschafften (es gibt ihn schon) HDMI-fähigen, sagen wir Onkyo oder Marantz oder .... ersetzt.
Liege ich richtig, wenn ich denke, dass also vom im PC befindlichen Player bzw. von den Tunerkarten bis zum LCD-Fernseher respektive dem AV-Prozessor/Receiver nur digitale Daten über HDMI übertragen werden, somit eine Wandlung erst im LCD-Display bzw. Receiver erfolgt?
Genügt da nicht die gängige Onboardsoundlösung in Verbindung mir einer HDMI-fähigen Grafikkarte?
Welchen Sinn macht jetzt eine der neuen HDMI-Soundkarten (analog will ich nicht mehr haben)?
Was hat es mit der von den Herstellern angepriesenen Videoverbesserung auf sich? Wer braucht die?

Für Antworten, Hinweise und Kritik bin ich dankbar.
Kaufempfehlungen brauche ich allerdings kein.

Es geht mir nicht um das Geld, das eine Soundkarte kosten würde.
Es geht mir um Energie sparen, wo und wie auch immer möglich.

Danke!
 
Welchen Sinn macht jetzt eine der neuen HDMI-Soundkarten (analog will ich nicht mehr haben)?
Was hat es mit der von den Herstellern angepriesenen Videoverbesserung auf sich? Wer braucht die?

Ich kann da nur für die Xonar HDAV 1.3 sprechen...bei ihr gibt es einen Upscaler auf 1080p , man kann also SD-Videomaterial auf HD hochrechnen lassen. Außerdem kann einer der beiden HDMI-Anschlüsse auch als HDMI-Eingang genutzt werden, was ganz nützlich ist, wenn man mal eine BluRay über den BluRay-Player auf dem PC schauen möchte oder einen Camcorder mit HDMI-Port hat. Außerdem unterstützt die Karte die HD-Tonformate.
Wenn du bspw. eine Grafikkarte mit HDMI-Port aber ohne Hd-fähigen Soundchip einbaust und deshalb gezwungeneraßen vom OnBoard-Sound per SPDIF zur Grafikkarte musst um Ton über den HDMI zu bekommen, dann hast du am Ende nur normales Dolby Digital bzw. DTS, da SPDIF keine HD-Tonformate übertragen kann.
Wenn du aber eine Grafikkarte mit HD-fähigem Soundchip einbaust (ATI Radeon HD-Reihe bspw.) kannst du auf die Soundkarte verzichten.

Liege ich richtig, wenn ich denke, dass also vom im PC befindlichen Player bzw. von den Tunerkarten bis zum LCD-Fernseher respektive dem AV-Prozessor/Receiver nur digitale Daten über HDMI übertragen werden, somit eine Wandlung erst im LCD-Display bzw. Receiver erfolgt?

Richtig, die Wandlung findet dort statt wo du digital in den Eingang gehst und analog am Ausgang rauskommst, meist also im Receiver an den die Lautsprecher ja analog angeschlossen sind.
 
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Wenn ich das richtig verstanden habe, bräuchte ich zumal der Blueray-Player im PC intern verbaut ist und die Skalierungsaufgaben vom Receiver bzw. LCD-Fernseher übernommen werden die Soundkarte eigentlich nicht.
Sie würde aber als HDMI-Eingang für meinen Camcorder durchaus Sinn machen, da ich ja über die 5xxx ATI-Grafikarte nicht in das System hinein sondern nur herauskomme.

Im übrigen habe ich genau die von Dir vorgeschlagene Soundkarte ins Auge gefaßt.
 
Gegenüber den neueren Grafikkarten mit HDMI 1.3/1.4 Ausgang liegt der Hauptvorteil der Soundkarten darin, dass sie das PCM-Format von z.B. Spielen in Dolby Digital und DTS umwandeln können, was es erst ermöglicht immer Surround Sound über den Receiver zu bekommen.
 
Okay, auch Dir vielen Dank

aber, weil ich es ganz genau wissen will und der angedachte PC eigentlich jetzt schon voll genug ist, ich mir also jedes unnötige Teil sparen muß, will ich doch mehr "Butter bei die Fische" geben sprich Namen nennen (ich wollte eigentlich keine Werbung machen oder mit dem, was ich habe, wenn überhaupt, protzen):

Die Grafikkarte ist eine ATI 5870 mit HDMI 1.3 mit HDCP, wobei das Problem Kopierschutz zweitrangig ist.
Der Receiver ist ein Onkyo PR SC 886, der ebenfalls HDMI 1.3 als Eingangs- bzw. Ausgangsschnittstellen unterstützt und scheinbar jederzeit per Firmware auf 1.4 upgedatet werden kann. Es gibt eigentlich nichts, was dieser Prozessor nicht kann.
Er wandelt, wenn er dann soll, sowohl analoge als auch digitale Eingangssignale in jedes erdenkliche auch Surroundformat und skaliert selbstverständlich Videoeingangsignale auch herauf oder, wenn es denn sein soll, herunter. So ist zum Beispiel die Musik von einer Life-CD über Dolby
ProLogik oder DTS Neo ein echtes Erlebnis. Ich würde ihm also getrost jede "Wandlung" überlassen wollen.
Was für Digitalsignale kommen aus der Kombination Onboardsound plus genannter Grafikarte?
Sind das andere, mehr oder weniger Formate als aus der Kombination Soundkarte plus Grafikarte?
Worauf würde ich also ohne die ASUS HDMI 1.3 a verzichten?
Die Möglichkeit, sie als Eingang zu nutzen, wäre ja dadurch verwehrt, dass sie den HDMI Eingang eigentlich als Eingang für den HDMI-Ausgang der Grafikarte nutzt, es sei denn ich verwende einen HDMI-Splitter, der in entsprechender Qualität auch nicht gerade billig ist. Vom Camcorder käme ich auch über eine andere Schnittstellenlösung, also nicht HDMI in den PC.
 
Was für Digitalsignale kommen aus der Kombination Onboardsound plus genannter Grafikarte?
Der Onboardsound ist bei ATIs HD Karten bzw. Nvidias Karten seit der GTX4xx Serie(bzw. die kleinen GT2xxx können es wohl auch) überhaupt nicht mehr beteiligt. Die Karten melden sich mit einem eigenen Soundchip beim PC.
Darüber wird das Signal im Grunde immer durchgeschleift, also PCM für Spiele und Dolby bzw. DTS in der entsprechenden Versionen für DVD/Blu-Ray.

So weit die Theorie. Afaik haben aber beide Hersteller immer wieder Probleme mit den Soundtreibern gehabt, so dass HDCP z.B. gerne mal auf normales Dolby zurück gestuft hat etc. .
 
Ich glaube, jetzt habe ich es verstanden, Deine Antwort wohlgemerkt, nicht die Entwicklungsarbeit bzw. die Vermarktungspolitik diverser Hersteller. Man könnte denken, es besteht eine Kooperation zwischen den Herstellern von Grafik- und denen von Soundkarten. Manchmal sind es ja tatsächlich die gleichen.
Weitergedacht, man stelle sich einfach einmal vor, mein PC könnte tatsächlich das, was ich mir von ihm wünsche, wofür bräuchte man dann noch die Standalone-Geräte wie CD-Player etc. ........

Um die für die GraKas genannten Probleme zu umgehen, greife ich also zur Soundkarte.

Danke noch einmal.
 
Ich würde es erst einmal mit der Grafikkarte versuchen. Die Möglichkeiten der neuen Karten über HDMI nutzen einfach zu wenige Leute aus als dass man sich ein genaues Bild machen kann was wirklich geht und was nicht. Tauchen Probleme auf kann man die auf jeden Fall mit so einer HDAV beheben.

In unserem Wohnzimmer hat der PC sämtliche Standalonegeräte ersetzt...
 
Super, so wird's gemacht.
Fällt unter "sämtliche Standalonegeräte" auch der Receiver? Ich beobachte nämlich, dass er bei mir fast nur noch als Schalt- bzw. Umschaltgerät fungiert. Dafür war er nicht gerade billig, ist ganz schön schwer und vom Volumen her nicht unbedingt unauffällig.

Übrigens, die "beste Ehefrau von allen" hat mitgelesen und begrüßt den geplanten Ersatz der Standalonegeräte und das damit einhergehende Verschwinden von Kabeln und "Staubfängern" uneingeschränkt. Damit haben wir Mannsleute sicherlich neben bereits oben genannten Vorteilen noch ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Argument, wenn es darum geht, Neuanschaffungen in unserem speziellen "Hobbybereich", zu begründen.
Das zuletzt Gesagte beinhaltet ein gewisses Augenzwinkern.
 
Der Receiver ist immer noch wichtig, außer man schließt aktive Boxen direkt an den PC an. Der Receiver, vor allem ein guter, ist hauptverantwortlich für die Soundqualität, vor allem wenn Du den Sound vom PC aus digital überträgst. Zudem decodiert der ein digitales Surroundsignal. Wenn Du wiederum ein aktives Surround-Boxenset direkt an den PC anschließt, decodiert das die Soundkarte und gibt es über 3 Buchsen aus.

Fürs "Jugendzimmer" oder die Studentenbude reicht ein aktives Boxen völlig aus, außer man ist wirlich SEHR audiophil und hat die nötige Kohle - oder wenn man ein Kinderzimmer mit 10x6m Größe hat ;)
 
Guten Abend Herbboy,

ja noch ist das so und wahrscheinlich bleibt es auch so. Auch mein Onkyo bleibt.
Ich kann mich an Zeiten erinnern, als kleine Firmen, von denen man heute nichts mehr hört oder sieht, Prozessoren und DA-Wandler, die heute in auch preislich hochwertigen und höchstwertigen Receivern verbaut sind, als sozusagen Einzelteile für Bausätze verkauft haben. Kombiniert mit entsprechender Eingangs- bzw. Ausgangswahl und Lautstärkeregelung wäre die Mehrkanalvorstufe komplett gewesen. Dahinter die von Dir geschilderte analoge Signalverstärkung und alles wird gut.
 
"Alles" heißt in meinem Fall alles ausser dem Verstärker. Der ist allerdings analog und die Soundkarte deckt einen großen Lautstärkebereich ab ohne dass man dort nach regeln müsste.
Mehr als der eingebaute Verstärker einer Aktivbox tut der also im Endeffekt auch nicht(nur das halt mit mehr Leistung).
 
Schon verstanden. Ist bei mir genauso, wir reden also von "ausgewachsenen" Teilen und nicht wie hier im Forum genannt oder besser geschimpft von "Brüllwürfeln".
Allerdings schlagen nach meinem Empfinden die DA-Wandler in meiner neuen Mehrkanalvorstufe klanglich die Wandler auf meiner alten Soundkarte. Habe ich überprüft, indem ich die Analogausgänge der Karte direkt mit den Eingängen der aktiven Frequenzweiche verbunden habe. Wohlgemerkt, ich spreche von subjektivem Empfinden. Der Gattin ging es übrigens ähnlich. Insofern fungierte die Soundkarte eigentlich auch nur noch als bessere I/O Karte mit der Möglichkeit Signale auch digital zuführen bzw. abgreifen zu können sowie eben analog den Mischpult mit Einganssignalen zu versorgen.
Das sowie die HDMI-Lösungen waren für mich trotz des wahrhaft nicht geringen Preises kaufentscheidend, weil die darauffolgende Analogabteilung es wirklich wert ist.
Über die vielen, meiner Ansicht nach, zum Teil nicht mehr zeitgemäßen, zum Teil auch unnützen Features, die ich gezwungenermaßen beim Prereceiver mitgekauft habe, schweige ich mich lieber aus.
Ich möchte mich noch einmal bei den drei, ich unterstelle einmal, Herren für die wirklich hilfreichen Antworten bedanken. Ich bin sowohl von der Schnelligkeit, mit der hier reagiert wurde, als auch von der Qualität sehr positiv beeindruckt.
 
Der Verstärker in nem Receiver ist halt meist auch qualitativ besser als in normalen Aktivboxen - ist ja auch klar, dass Du bei einem typischen Boxenset wie es 90% der User für den PC haben (Stereo keine 100€, Surround keine 200€) keinen tollen Verstärker hast - insofern macht ein Receiver, wenn er kein "billigmüll" ist, schon Sinn - erst Recht mit den passenden Boxen, die für sich eh schon weit besser sind als die allermeisten aktiven Boxen (selbst wenn es "nur" welche für 100€ pro Stück sind). Und dass der noch 100 andere Dinge kann, vielleicht sogar Kaffee kochen, ist ja egal, das muss man ja nicht nutzen ;) Wenn durch solche Features für den Massenmarkt ein guter Receiver dann erschwinglich bleibt, soll das einem nur Recht sein.


Es hat auch nichts mit dem technischen prinzip zu tun, dass es keine "guten" aktiven gibt, sondern es gibt dafür einfach (noch) keinen Markt. Für den PC gibt kaum einer mehr als die og. Summen aus, und wenn man Boxen für mehr als nur den PC ist, greift man sowieso eher zu nem Receiver wegen der Anschlussmöglichkeiten. Nur im Musiker-Bereich findet man auch teurere Aktivboxen. Ein Surround-Boxenset wie das Logitech Z5500 mit eingebautem Decoder für ca. 280€ zB ist schon mit das teuerste, was es auf dem Massenmarkt gibt, und für den Preis nicht schlecht, aber es ist halt so, dass 90% der (vor allem jüngeren ;) ) Leute denken, das sei schon "gehobene Oberklasse" - die sind halt nicht, so wie wie zB ich, noch zu ner Zeit groß geworden, als es PCs kaum gab und DAS Technikhobby der Kiddies und Teenies daraus bestand, sich eine Stereoanlage zusammenzustellen, und selbst für nen 15jähigen keine Boxen unter 400DM Stückpreis in Frage kamen - damals wußte man(n) als 9.Klässler über die Verstärker von Marantz und NAD, die CD-Player von Sony und Kenwood, die Tapedecks von Aiwa und Teac usw. genausogut bescheid wie es heute die "kids" vermutlich über die Grafikkarten von AMD und nvidia und die Prozessoren von Intel und AMD tun :D und die wiederum kennen vlt. bis auf Sony keine einzige der genannten Firmen, und das auch nur wegen der Playstation :ugly:

Vielleicht wird es künftig mehr "teure" Aktivboxen geben, wenn mehr und mehr Leute nen PC als Multimedia-Tier in der Wohnung haben, oder auch nen Mulitmediaplayer mit Festplatte als Schaltzentrale mit allem drauf außer TV-Empfang.


ps: Lob ist immer gern gesehen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe mal von dem von Dir beschriebenen Set für um die 300 Euro aus.
Mein Kind hat mich darum gebeten, ihr bei der Anschaffung von Audioequipment für PC, PS und I-Pod zu helfen. Das habe ich getan und zwar nicht ganz uneigennützig, da ich nicht an Dröhnen von in meinen Augen oder besser Ohren minderwertigen Subwoofern oder Kreischen aus Plastik oder Blechboxen, auch wenn es aus dem Jugendzimmer kommt, interessiert war.
Mit 300 Euro kam ich nicht hin, zugegeben. Aber mit dem doppelten und die zusätzlichen 300 Euros waren es mir wert.
Denon 1311, erstanden für 239 € angesteuert digital plus 5 identische selbstgebaute Boxen mit Breitbändern und damit ohne Frequenzweiche für rund 45 Euro pro Stück plus Mivocsubwoofer. (Zufall, was die Namen angeht, können andere Hersteller auch)
Vollständig ausreichend allemal besser als die Komplettsysteme, auch die in der Preisregion um 900 - 1000+ €.
Schöner Nebeneffekt: Gemeinsame Zeit mit Töchterchen verbracht und wichtig für den Papa: Die Meinung des Kindes, scheinbar wissen die Eltern ja doch auch etwas, gefestigt.
Ich denke, dass gerade so ein Forum wie dieses hier, genau der Platz ist, sich über Möglichkeiten abseits des "Mainstreams" auszutauschen und sie überhaupt auch einmal aufzuzeigen. Das gefällt mir gut.
Oft ist es so, dass wir als Kunde das kaufen, von dem wir denken, es sei gut für uns, weil uns die Hersteller das suggerieren.
Genau anders herum wird aber meiner Meinung nach "ein Schuh daraus". Wir sollten den Entwicklern sagen, was wir gerne hätten. Das kann man hier tun.
Ob es einer liest oder hört????????
 
Naja, der Markt entscheidet mit - man muss halt auch als Kunde dranbleiben. Vielen reichen "brüllwürfel" aus, und weil man heute eben auch so viel mehr andere Dinge hat, die Geld kosten, bleiben Boxen/Audio gern mal auf der Strecke. zB Handyvertragkosten mal auf 6 Jahre hochrechnen - da kriegt man gute Boxen, die 12 jahre locker reichen... meine 200€-Verstärker und die 400€-Boxen sind jetzt 18 Jahre alt und so gut wie am ersten Tag ;)
 
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