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Gothmoth2024
Guest
fragen wir doch einfach mal die KI:
zum thema warum sie nicht umbauen.
Die allermeisten neuen Windows-11-Rechner — besonders in Japan — sind:
Diese haben keinen SATA-Anschluss mehr für optische Laufwerke und oft auch keinen 5,25-Zoll-Schacht.
→ Das alte Blu-Ray-Laufwerk kann man physisch gar nicht anschließen oder einbauen, es sei denn, man benutzt Adapter, die wieder extra Strom brauchen.
Das heißt:
Man kann alte interne Laufwerke mit einem SATA-auf-USB-Adapter extern anschließen.
Aber:
Ergebnis: Viele Nutzer sagen sich:
Alte Laufwerke sind teilweise nicht mehr AACS-lizenziert oder haben veraltete Firmware, sodass sie aktuelle Blu-Rays nicht mehr abspielen können.
Das bedeutet:
→ Nutzer kaufen lieber ein aktuelles Modell, das offiziell „Windows-11-kompatibel“ ist.
Viele Japaner (wie auch in Europa) scheuen das Risiko:
Da Blu-Ray-Laufwerke inzwischen billig sind, ist die Zeit und das Risiko des Umbaus teurer als der Kauf.
In Japan ist Bequemlichkeit ein starkes Motiv beim Technik-Kauf.
Viele Nutzer kaufen lieber ein neues Gerät mit garantiertem Support, Garantie und hübschem Design (z. B. Buffalo, Pioneer), statt ein altes Laufwerk aus dem Rechner zu holen und Kabel zu ziehen.
Zudem sind viele Japaner sehr ordnungs- und designbewusst – ein klobiges altes Laufwerk mit Adapter würde nicht zu einem modernen, minimalistischen PC-Setup passen.
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also klingt für mich im grossen und ganzen einleuchten.
besonders wenn die gekauften blu-ray drives zum grösstenteil USB laufwerke sein sollten.
der artikel spricht aber von internen laufwerken.
wenn ich bei amazon nach blu-ray drive suche bekomme ich fast nur USB geräte angezeigt.
meine drives funktionieren ja alle seit jahren einwandfrei, bin daher nicht auf dem laufenden was an internen noch produziert wird.
da ist vielleicht ein geringer anstieg der nachfrage schon der auslöser einer verknappung.
- Starker Sammler- und Physical-Media-Fokus
In Japan sind physische Medien (CDs, DVDs, Blu-Rays) trotz Streaming immer noch viel stärker im Bewusstsein als z. B. in vielen westlichen Ländern. Laut einem Artikel hält Japan seine „Liebe zum traditionellen Medium“ noch stärker aufrecht: Viele Fans kaufen physische Ausgaben – z. B. von Musik, Anime, Special-Editions. MediaCat UK+2Research and Markets+2
Ein wichtiger Aspekt: In der Anime- und Nischenfilm-Szene entstehen spezielle Blu-Ray-Editionen mit Bonusmaterial, limitierten Verpackungen etc., was die physische Form attraktiv macht. Research and Markets+2lucintel.com+2 - Hohe Ansprüche an Qualität
Da Streaming oft komprimiert ist, setzen gerade Enthusiasten in Japan auf physische Medien (Blu-Ray) für bessere Bild- und Tonqualität (z. B. für Heimkinoanlagen). Laut Marktforschung wird in Japan betont, dass Blu-Ray als Medium für hochauflösende Inhalte (4K/8K etc) einen Vorteil hat. semiconductorinsight.com+1 - Nischenmärkte und Limited Editions
Besonders im Bereich Anime, J-Pop, Idol-Kultur gibt es Editions mit Extra-Inhalt, Fan-Goodies etc., was den physischen Kauf begünstigt. JAPAN Forward+1
Auch wird gesagt, dass für Inhalte, die nicht dauerhaft oder vollständig auf Streaming-Plattformen verfügbar sind, physische Ausgaben eine Rolle spielen. Animehunch
zum thema warum sie nicht umbauen.
1. Moderne PCs haben oft keine Anschlüsse mehr
Die allermeisten neuen Windows-11-Rechner — besonders in Japan — sind:
- kompakte „mini PCs“ (z. B. von MinisForum, ASUS, Lenovo Tiny)
- Laptops oder All-in-One-Geräte
Diese haben keinen SATA-Anschluss mehr für optische Laufwerke und oft auch keinen 5,25-Zoll-Schacht.
→ Das alte Blu-Ray-Laufwerk kann man physisch gar nicht anschließen oder einbauen, es sei denn, man benutzt Adapter, die wieder extra Strom brauchen.
Das heißt:
Der Umbau ist nicht „Plug & Play“, sondern eher ein Bastelprojekt.
2. Externe Nutzung geht – aber ist umständlich
Man kann alte interne Laufwerke mit einem SATA-auf-USB-Adapter extern anschließen.
Aber:
- der Adapter kostet 10–20 €
- man braucht ein separates Netzteil für den Strom
- das Ganze sieht unschön aus (Kabelsalat)
- Windows 11 erkennt das Laufwerk manchmal nicht zuverlässig, weil AHCI-Treiber und UEFI-Bios-Einstellungen dazwischenfunken.
Ergebnis: Viele Nutzer sagen sich:
„Für 50 Euro bekomme ich ein neues, kompaktes externes Laufwerk mit USB-C, das einfach funktioniert — warum basteln?“
3. DRM- und Lizenzprobleme (besonders bei Blu-Ray)
Alte Laufwerke sind teilweise nicht mehr AACS-lizenziert oder haben veraltete Firmware, sodass sie aktuelle Blu-Rays nicht mehr abspielen können.
Das bedeutet:
- selbst wenn du es einbaust, liest es manche Discs nicht
- oder PowerDVD/WinDVD erkennt es als „nicht zertifiziertes Gerät“
→ Nutzer kaufen lieber ein aktuelles Modell, das offiziell „Windows-11-kompatibel“ ist.
4. Risiko & Aufwand
Viele Japaner (wie auch in Europa) scheuen das Risiko:
- PC aufschrauben = Garantieverlust
- BIOS- oder Stromversorgungsprobleme
- kein Platz im Gehäuse
Da Blu-Ray-Laufwerke inzwischen billig sind, ist die Zeit und das Risiko des Umbaus teurer als der Kauf.
5. Kulturell-praktischer Faktor in Japan
In Japan ist Bequemlichkeit ein starkes Motiv beim Technik-Kauf.
Viele Nutzer kaufen lieber ein neues Gerät mit garantiertem Support, Garantie und hübschem Design (z. B. Buffalo, Pioneer), statt ein altes Laufwerk aus dem Rechner zu holen und Kabel zu ziehen.
Zudem sind viele Japaner sehr ordnungs- und designbewusst – ein klobiges altes Laufwerk mit Adapter würde nicht zu einem modernen, minimalistischen PC-Setup passen.
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also klingt für mich im grossen und ganzen einleuchten.
besonders wenn die gekauften blu-ray drives zum grösstenteil USB laufwerke sein sollten.
der artikel spricht aber von internen laufwerken.
wenn ich bei amazon nach blu-ray drive suche bekomme ich fast nur USB geräte angezeigt.
meine drives funktionieren ja alle seit jahren einwandfrei, bin daher nicht auf dem laufenden was an internen noch produziert wird.
da ist vielleicht ein geringer anstieg der nachfrage schon der auslöser einer verknappung.
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