Wasserkühlung mit Öl betreiben??

AW: Wasserkühlung mit Öl betreiben??

@amdsempron:
meinte schon etwas längerkettige - und bist du dir bei hexan sicher?
siedepunkt von 70°, flammpunkt 31° war eigentlich nicht das ziel, ich dachte eher an jenseits von decan (das immer noch ne geringere viskosität als wasser hat - abgesehen davon, dass man mit pumpen arbeiten kann)
ethanol bei dann vielleicht 40° ist imho jedenfalls zu flüchtig und zu leicht entzündlich.

@killer: nachfragen oder googeln, wenn man nichts versteht ;)
 
AW: Wasserkühlung mit Öl betreiben??

Evtl. interessiert es ja andere Googler, statt Öl in die Wasserkühlung zu füllen, kann man es auch auf die Elektronik "schmieren".
Es gab ja vor Jahren TV-Sendungen, da wurde ein ganzer TV etc. in einem Aquarium versenkt, und der lief.
Die werden so etwas wie Talamex WP 100 verwendet haben. Gibt es auch für "Marine"-Zustände, Salzwasserfest. Ob man es "braucht" ist eine Sache, je nach Preisunterschied kann man es aber auch einfach nehmen.
Wenn man damit die Elektronik in einem Smartphone behandelt, ist ein Falls ins Wasser auch noch kein Totalschaden, eher gar keiner. Ein Telefon mit herausnehmbarem Akku wäre natürlich trotzdem sicherer, wenn es passiert.

Was die Oberfläche des Mainboard angeht, die scheint ja überall versiegelt zu sein, also die Leiterbahnen.
Das Sprühzeug also in alle Anschlüsse. Wohl auch den Sockel, die Unterseite der CPU, die PCIe-Steckplätze, Stromanschluss etc.. Netzteil von innen nicht vergessen.
Auch Laufwerke etc..
Denn bei Kontakt soll der Film an der Stelle nicht wirken bzw. verdrängt werden.
Ob das ein Problem zwischen Sockel und CPU und bei Steckkarten oder RAM ist, weiß Ich nicht. Also bezüglich Widerstand.
Wenn nicht, wäre es zusammen mit destiliertem Wasser wohl das Beste was man machen kann.
Hersteller könnten die Flächen an denen das Wasser vorbeifließt auch noch mit einem Kunststoff überziehen.
Dann wird auch die leitendwerdung des Wasser verlangsamt oder verhindert.
 
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