Ja, sie sollten sogar den Einschlag einer Boeing 707 aushalten - welches ein nur geringfuegig kleineres Flugzeug ist als die ins WTC geflogenen 767.
Quelle, 9. Absatz
"Aufprall" - stimmt. Ist daber kein Wiederspruch zur offiziellen Version, schließlich wurde der Aufprall ausgehalten, der Einsturz kam durch den anschließenden Großbrand.
An der Stelle eine Frage für alle Verschwörungstheoretiker:
Sowohl diese Verzögerung als auch die unterschiedlichen Einsturzzeiten riefen Misstrauen hervor. Wenn es sich Sprengungen gehandelt haben sollte, wäre es naheliegend, diese im Moment des Einschlages durchzuführen - da erwarten die Leute intuitiv das größte Schadenspotential und stellen weniger blöde Fragen.
Und Fragensteller sind der Feind jeder Verschwörung.
Ja.
Das Pentagon hat eine Seitenlaenge von circa 285 Metern, die Boeing 757-200 eine Fluegelspannweite von 40 Metern und eine Laenge von 47 Metern.
Und eine Rumpfbreite von unter 4m, eine Breite über die Triebwerke unter 20m - also erwarten wir einen Einschlagsschaden von 4x4 bis maximal 4x20m, außerhalb davon nur ein bißchen "Alufolie"
So ein riesiges Flugzeug, mit Kerosin vollgepumpt - der Flieger war auf dem Weg von Washington D.C. nach L.A., war also fast vollgetankt (Einsatzreichweite betraegt 4.500-7.800 Kilometer, abhaengig vom Modell; Distanz zwischen L.A. und D.C. 4.000 Kilometer)
Modell ist egal, beide male 43400 Liter Tankvolumen, max. Reichweiter aber minimal 6400km. Da die Maschiene auch noch recht leer war, konnte die Treibstoffmenge noch weiter reduziert werden (weniger Gewicht = weniger Verbrauch), für 4000km also vermutlich nur knapp halb voll, das Flugzeug hatte auch schon ein paar km hinter sich - 25000l Kerosin maximal.
- kracht in das Gebaeude und hinterlaesst so ein kleines Loch? Hier noch einmal zur Veranschaulichung:
Veranschaulichung gescheitert, kann kein Bild sehen
Ein grosser Airliner kracht in das Gebaeude und hinterlaesst so ein kleines Loch - es macht einfach keinen Sinn. Fuer mich kaemen nur eine Bombe oder ein militaerischer Flugkoerper in Frage.
Das der Einschlagsschaden nicht größer sein sollte: s.o.
Ein Explosionsschaden sollte bei einer zur Zerstörung von Gebäuden entwickelten Waffe allerdings größer ausfallen, als bei einer Ladung Kerosin, die -mangels Luftvermischung- nicht mal explosionsfähig ist.
Weil ein Flugzeug, dass in ein Gebaeude fliegt, nun mal eine enorme Explosion verursacht?
Glaub ich nicht - s.o.:
Kerosin ist zum einen gar nicht sooo toll endzündlich (eher auf dem Niveau von Diesel denn Benzin), im Flugzeugtank existiert zu dem kein zündfähiges Gemisch.
Erfahrung hab ich zugegebenermaßen keine mit einschlagenden Flugzeugen, aber zumindest bei Abstürzen kommt es immer nur zu Bränden, nicht Explosionen.
Der etwas bessere Vergleich zum WTC zeigt nur eine großen Feuerball - aber einen dunklen (d.h. kalt, brennend - nicht explodierend) und keinerleis Anzeichen einer Explosion. (Zerstörung von Scheiben im größeren Umkreis? Fehlanzeige)
Daran, dass das Gebaeude so gerade abgetrennt wurde, sieht man uebrigens, dass der Explosionsradius noch kleiner war als die Flaeche, die am Ende aus dem Pentagon abgerissen ist - der Rest des einen Teils des Pentagons wurde mit nach unten gerissen, da keine Traeger mehr vorhanden waren, die die oberen Stockwerke haetten halten koennen. Waere die Explosion staerker gewesen, waere die Fassade nicht so genau abgetrennt geworden, da die Explosionswucht das Gebaeude tiefer penetriert haette.
Zustimmung
- was ich meine, waere ein Flugzeug ins Pentagon gestuerzt -
Keine Zustimmung zum Einschub
Das ist durchaus gut moeglich, allerdings sieht der Einschlag ja folgendermassen aus:
- Die Spitze des Flugzeugs beruehrt das Gebaeude
- Durch den ploetzlichen Ruck fangen die Strukturen des Flugzeugs an, sich zu verformen
- Durch die Verformungen tritt Kerosin aus, und Funken entstehen
- Explosion
Der stabilste Abschnitt eines Flugzeuges liegt im Bereich der Tragflächenwurzeln (wo auch die Tanks sind), da hier alle Kräfte angreifen. Die Nase dagegen muss nur sich selbst halten - ich glaube eher, dass das sich der vordere Teil zusammenfalten würde, wenn er auf ein undurchdringliches Hinderniss prallt. (Ob er das tat ist unklar, dass die Rückwand des Pentagons beschädigt wurde, weist daraufhin, dass irgendetwas durch gedrungen sein muss, der größte Teil aber an der Fassade blieb. Keine Ahnung, wie stabil die Außenmauern an jedem Teilstück sind, bei 4x4m Rumpf kann man durchaus auch zufällig eine Schwachstelle -große Fenster,..- treffen.
Selbst wenn größere Kräfte auf die Flugzeugmitte übertragen wurden:
Die Tanks sind afaik gegenüber dem Rumpf flexibel aufgehängt (die Tragflächen sind schließlich biegsam konstruiert), würden also nicht sofort reißen. Wenn sie reißen, müssen erstmal größere Mengen Kerosin austreten. Und sich mit Luft mischen. Und dann gezündet werden.
Für diese ganzen Vorgänge stehen bei 500km/h und geschätzten 30m Flugzeuglänge-vor-Tragflügeln gerade einmal 200ms zur Verfügung.
Oder anders: Wenn der Sprit explodiert ist, hat er es definitiv nicht vor erreichen der Fassade gemacht.
Beweis?
Ich konnte fuer diesen Tag leider keine Wetter-Daten finden, bist du da besser informiert als ich?
Reines "was-wäre-wenn", hab keine Ahnung, wie das Wetter war - aber da du die Brandspuren als Gegenbeweis verwenden willst, bist du in der Beweispflicht
Laut Wikipedia verbrennt Kerosin aber auch sehr sauber und es werden mitlerweile noch zusätzliche Additive gegen Bildung von Schwarzruß beigemischt - d.h. selbst da, wo Kerosin brannte, muss es keine Schwärzungen geben, die dürften eher von der Einrichtung stammen.
Ausserdem haben wir hier noch ein schoenes Bild von den Ueberwachungskameras am Pentagon:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/07/757_pentagon.gif
Im ersten Bild sieht man weiss hinterlegt angeblich das Flugzeug
Hier mal das Youtube-Video, dass ohne dieses (imho sehr verdächtige) Schwarz-Pixel-Raster auskommt, dank dessem ein dunkler Fleck im Hintergrund zu einem dreieckigen Leitwerk mutiert:
YouTube - 9/11 Pentagon Attack: A Closer Look
Wie man sieht, sieht man nichts - jedenfalls nicht den Anflug eines Flugzeugs, bestenfalls einen kleinen grauen Schmier am rechten Rand. Wie wir hier aber auch schon festgestellt hatten, reicht der Abstand zwischen zwei Bildern der Kamera, damit das Flugzeug zweimal den Sichtbereich durchfliegen konnte.
- waere das aber wirklich ein Flugzeug, wuerde es wohl kaum in so einem Winkel auf das Pentagon zugeflogen kommen. Es sieht ja fast schon so aus, als ob das Flugzeug aufs pentagon "zufahren" wuerde -sehr unglaubwuerdig.
Ausserdem hat mindestens ein Zeuge zu Protokoll gegeben, dass das Flugzeug in einem "steilen Winkel" auf das Pentagon zugerast kam - was denn uns vorliegenden Bildaufnahmen wiedersprechen wuerde.
Referenz #46
Auf der gleichen Seite werden auch mehrere Zeugen zitiert, die von einem sehr tiefen Anflug sprechen.
Was von beidem der Fall sein sollte, vermag ich nicht abzuschätzen, spielen zu viele Faktoren eine Rolle. (großes, flaches Ziel, unterfliegen von Abwehrmaßnahmen, ungeübter Pilot, unterstützender Bodeneffekt, typisch tiefer Anfänger-Anflug,...)
Eine weitere interessante Website/ bzw. interessantes Buch:
Kein Krieg! - Rezensionen zum Thema Krieg
Gibts auf dieser recht langen und recht verworrenen Seite einen besonders interessanten Punkt?
Der Anfang lässt sie nämlich nicht besonders lesesnwert erscheinen.
Eine Bombe ist schon mal zu 100% auszuschließen. Oder kommen Bomben neuerdings horizontal angeflogen
Bei hoher Geschwindigkeit aus geringer Höhe abgeworfene Bomben (also typischer Jagdbombereinsatz) treffen in sehr flachem Winkel auf ihr Ziel.
Kampfjets über Washington wären aber vermutlich nicht unbemerkt geblieben. (Stealth 2.0?

)
Sorry wenn ihr das schon alles hattet, aber ich hatte keinen Bock mir 24 Seiten, in denen vermtl. größtenteils das gleiche steht durchzulesen.
Um es kurz und knapp zu machen: Das nächste Posting dieser Art wird kommentarlos gelöscht.
Wer in eine Diskussion einsteigen möchte, muss nun einmal deren Verlauf kennen - und je mehr er von ihr abweichen möchte, desto besser.
Wer nur mal eben seinen Senf zu einem Thema aus der Überschrift ablassen will, soll sich dafür ein anderes Forum suchen.
Mit einer konstruktiveren, weiterbringenderen, sprich offeneren Informationspolitik würde die US-Regierung so manchen Theorien und Spekulationen den garaus machen und Transparenz beweisen. Tut sie jedoch nicht.
Hmmm - mal ehrlich: Größtenteils wird verlangt zu beweisen, dass etwas bestimmtes nicht passiert ist - was für Informationen soll man da vorlegen?
Die Lagerbestände von Marschflugkörpern am 10.September und 12. September?
Und was bringt einem das als US-Regierung, wenn die Informationen-Fordernden nunmal mit dem Grundansatz anfangen, dass man eh alles fälscht?
Aus so einer Situation kommt man nicht raus, da kann man sich auch jede weitere Anstrengung sparen.