Was geschah wirklich am 11. September ?

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Ich meine ja auch nicht die Staatskosten - sondern den enormen Gewinn, den die Rüstungsindustrie dabei macht.

Und ob ich einen Kommentar abgebe oder nicht ist ja wohl immer noch meine Sache.
 
die machen letzendlich mehr verluste als gewinne. die weltweite finanzkrise zb ist eine auswirkung von dem ganzen.
 
Es geht nicht um die Staatskasse - Es geht um die Kasse der Rüstungsfirmen (wo die Oberen der Staaten natürlich auch ihre Finger drin haben)

Die machen gewiss keine Verluste.
 
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Ich meine ja auch nicht die Staatskosten - sondern den enormen Gewinn, den die Rüstungsindustrie dabei macht.

Und ob ich einen Kommentar abgebe oder nicht ist ja wohl immer noch meine Sache.

Jep, schon richtig, die Rüstungskonzerne verdienen an Kriege. Ist aber überall so auf der Welt.
Mit einer Waffe lässt sich nun mal mehr Geld verdienen als mit einer Waschmaschine. ;)
 
Ich glaube die Geschichte der amerikanischen Militärprogramme hat mehrfach bewiesen, dass man keinen Krieg braucht, um Milliarden aus der Staatskasse in Taschen der Rüstungsindustrie zu verlagern.
Genaugenommen sind Bedrohungsszenarien ohne echte Kampfhandlungen sogar vorteilhaft:
Riesige Ausgaben für Munition, Treibstoff, Sold, Entschädigugnen von Witwen, angemietetem Transportequipment, "Sicherheitsfirmen",... bringen der Rüstungsindustrie keinen Gewinn - das Budget steht dann aber nicht für die Entwicklung von Technik zur Verfügung, die niemand braucht.
 
Frisch entwickelte Waffensystem wollen aber auch eingesetzt werden. ;)
Die Atombome wurde ja nicht nur gezündet, weil Japan ach so stark war, sondern auch, weil es viele forderten, um sie die Folgen anschauen zu können.
 
Riesige Ausgaben für Munition, Treibstoff, Sold, Entschädigugnen von Witwen, angemietetem Transportequipment, "Sicherheitsfirmen",... bringen der Rüstungsindustrie keinen Gewinn - das Budget steht dann aber nicht für die Entwicklung von Technik zur Verfügung, die niemand braucht.
Sowas kann man aber nur begrenzt ohne ein entsprechendes Einsatzgebiet dem Volk verkaufen. Man kann ja nicht immer so ein Glück haben wie mit der UDSSR, wo nur ein paar kleinere Kriege geführt wurden und dennoch Billionen investiert wurden.
 
Riesige Ausgaben für Munition, Treibstoff, Sold, Entschädigugnen von Witwen, angemietetem Transportequipment, "Sicherheitsfirmen",... bringen der Rüstungsindustrie keinen Gewinn - das Budget steht dann aber nicht für die Entwicklung von Technik zur Verfügung, die niemand braucht.

Meinst du die Ausgaben des Staates? Wenn ja, dann verdient sich die Rüstungsindustrie doch einen goldenen Hintern mit der Munition den Waffen etc. Für den Sold, die Entschädigung von Witwen und so weiter bezahlen die doch nicht !?
 
Inzwischen gibts genügend private Sicherheitsfirmen, die sich auch an Kriegen beteiligen (die auch im Irak und Afghanistan sind). Die müssen schon für ihre Leute sorgen, auch wenn sie von Staat um die Ecke unterstützt werden.
Letztendlich sind es aber nur Söldner.
 
Meinst du die Ausgaben des Staates? Wenn ja, dann verdient sich die Rüstungsindustrie doch einen goldenen Hintern mit der Munition den Waffen etc.

Glaubst du ernsthaft, bei einem Produkt, dass so primitiv ist, hat man eine sonderlich hohe Gewinnspanne?
Im Vergleich zu z.B. einer B2 dürfte der Anteil der Rohstoff- und Energiekosten beim Munition sehr hoch sein, d.h. für die Rüstungsindustrie bleibt vergleichsweise wenig Gewinn übrig. Was sich lohnt ist High-Tech, jahrzehntelange Entwicklung, Produkte, die kein anderer billiger herstellen kann.

Für den Sold, die Entschädigung von Witwen und so weiter bezahlen die doch nicht !?

Du hast dir mein Post schon bis zum letzten Satz durchgelesen, oder?
 
Hat denn gestern jemand die Reportage auf N24 gesehen?

Haben die wirklich gesagt, dass der Brand im Gebäude 7 8h lang von den Dieseltanks für die Notstromaggregate versorgt wurde? Über eine Steigleitung?

Kling für mich, als wäre man in den USA nicht in der Lage, eine Dieselpumpe abzuschalten.
 
Hab ich nicht.
Aber bei den massen an (brennendem, glühenden,...) Material, die da unterwegs waren, könnte ich mir auch vorstellen, dass die Tanks schlichtweg heißt wurden und der Dampfdruck Nachschub lieferte.

Ansonsten würde es mich aber nicht wundern, wenn eine Treibstoffversorgung, die nach über einem halben Jahrhundert alten amerikansichen Sicherheits"Vorschriften" gebaut wurde, sich nach ein paar Einstürzen nicht mehr so ohne weiteres abschalten lässt. (insbesondere, wenn eins der Notstromaggregate überlebt. Aber auch sonst hätte man wohl kaum den ganzen Stadteil -und damit viele für die Rettungsmaßnahmen nötige Einrichtungen- vom Netz genommen, um einen Brand in einer Ruine abzustellen)
 
Hat denn gestern jemand die Reportage auf N24 gesehen?

Haben die wirklich gesagt, dass der Brand im Gebäude 7 8h lang von den Dieseltanks für die Notstromaggregate versorgt wurde? Über eine Steigleitung?

Kling für mich, als wäre man in den USA nicht in der Lage, eine Dieselpumpe abzuschalten.

Dafür gibts eine Menge Erklärungen. Schätze mal, dass sie sich nicht sicher waren, wie und wo man das sicher abschlaten kann. Bei der Hektik, die dort herrschte, auch nicht verwunderlich, wenn da einige Sachen auf der Strecke bleiben.
 
Ich glaube die Geschichte der amerikanischen Militärprogramme hat mehrfach bewiesen, dass man keinen Krieg braucht, um Milliarden aus der Staatskasse in Taschen der Rüstungsindustrie zu verlagern.
Genaugenommen sind Bedrohungsszenarien ohne echte Kampfhandlungen sogar vorteilhaft:
Riesige Ausgaben für Munition, Treibstoff, Sold, Entschädigugnen von Witwen, angemietetem Transportequipment, "Sicherheitsfirmen",... bringen der Rüstungsindustrie keinen Gewinn - das Budget steht dann aber nicht für die Entwicklung von Technik zur Verfügung, die niemand braucht.


Ich zerlege mal:

Munition wird vom Käufer bezahlt!
Treibstoff dito
Entschädigungen vom Staat
Transportequipment vom Staat oder Käufer
Sicherheitsfirmen vom Nutzer

Rüstungsindustrie lebt von der Konjunktur wie jedes andere betriebswirtschaftlich geführte Unternehmen. Auftraggeber entscheiden über Menge und Ausweitung der Produktionen. Kein Rüstungsunternehmen dieser Welt bestreitet oben angeführte Kosten!

Was die Entwicklung von Rüstungsgüter angeht, eben aufgeführte Unternehmen arbeiten im Auftrag, also reines Ingenieering. Eigene Entwicklungen kommen hinzu, die weiter vermarktet werden...

Auch sollte man bei dieser Diskussion nicht vergessen, das nicht nur aktive Rüstungsunternehmen beteiligt sind, sondern "passive" Unternehmen als Zulieferer Ingenieurwissen und Produkte beisteuern. Sollte mich nicht wundern, wenn dort nicht INTEL, AMD, NVIDIA und wie sie nicht alle heißen, deren Rechner befeuern.

Ein unethisches Flechtwerk, von dem alle wissen, hauptsache das Gehalt stimmt...
 
man muss auch bedenken wieviel geld der staat spart wenn sie abgereichertes uran nicht entsorgen müssen, sondern es sogar noch gewinnbringend zu munition verarbeitet nutzen/verkaufen können.

es gibt keine glaubwürdigen erklärungen zu dem einsturz der 3 gebäude. zu behaupten das irgendeine pumpe stundenlang brände versorgt hätte, grenzt eher an billigste ausflüchte. so dumm kann man mit sicherheit nicht gewesen sein. ich bin mir sicher das auch die hausmeister oder feuerwehrleute bestätigen könnten das dies nicht möglich war. das gebäude war ausserdem doch völlig anders konstruiert, hatte weit weniger schaden aber stürzt genauso mysteriös in genau der selben geschwindigkeit und genau der selben art und weise in sich zusammen.
eine deutsche computerfirma (convar) hat mehrere daten von festplatten die dort aus dem schutt geholt wurden wiederhergestellt. auf diesen festplatten befanden sich eindeutige hinweise darauf das anhand von bestimmter finanztransaktionen mehrere regierungstellen mindestens von den anschlägen gewusst haben müssen. dies wurde dem fbi auch bei übergabe der daten gemeldet. untersucht wurde das allerdings nie.

Hunderte zeugen sagen einstimmig aus das sie bomebexplosionen hörten, mehrere! die fahrstühle unten sind explodiert usw. alles von etlichen zeugen bestätigt. auch wiederlegt kein anderer diese aussagen! und dennoch tut jeder so als gäbe es sie nicht^^
 
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Hunderte zeugen sagen einstimmig aus das sie bomebexplosionen hörten, mehrere! die fahrstühle unten sind explodiert usw. alles von etlichen zeugen bestätigt. auch wiederlegt kein anderer diese aussagen! und dennoch tut jeder so als gäbe es sie nicht^^
Die hunderten Zeugen hört solche und ähnliche Geräusche aber bereits die ganze Zeit, während die Türme brannten. Und nicht nur kurz vor dem Zusammenbruch.
 
man muss auch bedenken wieviel geld der staat spart wenn sie abgereichertes uran nicht entsorgen müssen, sondern es sogar noch gewinnbringend zu munition verarbeitet nutzen/verkaufen können.

Alternativ könnte es als Grundlage zum erbrüten von Plutonium nutzen, Panzerplatten draus fertigen,...
Die Bush-Regierung machte mir nicht den Eindruck, als würde sie Atommüll als riesiges Problem sehen.

- es gibt keine glaubwürdigen erklärungen zu dem einsturz der 3 gebäude.
- zu behaupten das irgendeine pumpe stundenlang brände versorgt hätte, grenzt eher an billigste ausflüchte.
- so dumm
- kann man mit sicherheit nicht gewesen sein.
- ich bin mir sicher das auch die hausmeister oder feuerwehrleute bestätigen könnten das dies nicht möglich war.
- das gebäude war ausserdem doch völlig anders konstruiert,
- hatte weit weniger schaden aber
- stürzt genauso mysteriös
- in genau der selben geschwindigkeit und
- genau der selben art und weise in sich zusammen.

- auf diesen festplatten befanden sich eindeutige hinweise darauf das anhand von bestimmter finanztransaktionen mehrere regierungstellen mindestens von den anschlägen gewusst haben müssen.
- dies wurde dem fbi auch bei übergabe der daten gemeldet. untersucht wurde das allerdings nie.

- Hunderte zeugen sagen einstimmig aus das sie bomebexplosionen hörten,
- mehrere!
- die fahrstühle unten sind explodiert usw. alles von
- etlichen zeugen bestätigt.

Für jede einzelne dieser Behauptungen hätte ich gern Belege gesehen.
Bevorzugt von Institutionen oder großen Nachrichtenagenturen.
Alles andere ist eine denkbar ungeeignete Diskussionsgrundlage.
 
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