Was geschah wirklich am 11. September ?

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Aber mal so ne blöde Frage: Ab wann kommt sich ein Verschwörungstheoretiker eigentlich blöd vor, der sich nicht mal zu schade ist, eine 767 mit Zweifarblackierung mit einer grauen 707 zu vergleichen? :ugly:

ich glaube es geht eher darum, dass da unten drunter noch etwas montiert schien...sieht schon komisch aus. normale passagierflugzeuge haben das nicht. und ja, alle aufnahmen zeigen eher ein graues flugzeug. UAL ist aber nicht grau, ne?:huh:
 
Viele Aufnahmen sind ziemlich grau-in-grau (obwohl das WTC selbst z.B. weiß war - Billige Heim-Videokameras, große nachträgliche Vergrößerung, ungünstige Kontrastverhältnisse halt), aber es ist zumindest zu erkennen, dass die Flugzeugunterseite deutlich dunkler als die Oberseite ist - wie bei UAL. Blaue Farbe lässt sich zumindest erahnen.

Und ein Objekt unter dem Flugzeug kann ich nicht erkennen. Im Video ist die Tragflächenwurzel eingekreist. Die meisten Leute mögen den Blick gerade von unten auf ein Flugzeug nicht gewohnt sein, aber dass die unter den Rumpf reicht, kann man sich auch einfach denken, wenn man sich mal überlegt, wie eine (Trag)Fläche einen Zylinder fast-tangential schneidet.
Das anschließend gezeigete Militärflugzeug hat dagegen ein Struktur vor den Tragflächen und in der Rumpfmitte. Anderes Flugzeug, andere Position, andere Struktur, andere Farbe - denkbar ungeeignet für Verschwörungstheorien.
 
Ja, weiter geht es^^
stellt sich nur die Frage in welche Richtung deine Nackenhaare gehen?
Über die tiefen Erkenntnisse dieses Films oder dem absoluten Drang etwas nicht ganz Aufgeklärtem eine globale Verschwörung anzuhängen?

BTW: Ich habe diesen Film nie gesehen, da die Disskussionen mir darüber völlig gereicht haben.
 
@nuklon

Der Film ist wirklich gut, solltest du dir unbedingt anschauen. Da geht es schliesslich nicht nur um den WTC Fall, sondern auch um Religion und Wirtschaft.

MfG
 
Trotzdem sträuben sich bei mir die Nackenhaare, wen ich Leute vom Inhalt dieses Filmes reden höre. Siehe die endlose Diskussion der Befürworter hier, die immer wieder Argumente vorbringt, deren Beweise teilweise unglaubwürdiger als die ganze Geschichte um den 11. September ist.
Von Wirtschaft und Religion hab genug gehört, glaub mir:lol:
 
Ich persönliche halte auch nicht ernsthaft viel von der WTC Theorie teile aber die Meinung derer die feststellen, dass es im Endeffekt schwierig ist beide Standpunkte schlüssig zu beweisen. Am interessantesten fand ich wie gesagt in dem Film die Darstellung von Religion und in welchem Zusammenhang sie eighentlich mit der Astrologie zu sehen ist ;) und die Darlegung wie in etwa das Finanzsystem aufgebaut ist, funktioniert und welche Absichten dahinter stehen bzw. stehen könnten.

MfG
 
Vier Semester Wirtschaft haben mir auch einige Logik über Wirtschaft eingebracht. (Trimmen auf den totalen Gewinn). Hilfreich war dabei aber vorallem VWL(Mikro/Makroökonomie) Da sie vorallem beschreibende Wissenschaften der Realität sind(auch wenn sie nur Modelle benutzen)

Und Religion und Wirtschaft haben doch den selben Ansatz. Er liegt in der Natur des Menschen begraben. Egoismus, Herschsucht den Anführern und den Menschen einen Antrieb in ihrem Leben zu geben, sie aber dabei zu geleiten. Alle vier Dinge erfüllen Religion und Wirtschaft gemeinsam.

Es mag widerum einfach und naiv sein, jedoch brauche ich wenn ich von der Psyche des Menschen ausgehe, erstaunlich wenig Versuche viele Dinge im Alltag zu verstehen.
 
Es mag widerum einfach und naiv sein, jedoch brauche ich wenn ich von der Psyche des Menschen ausgehe, erstaunlich wenig Versuche viele Dinge im Alltag zu verstehen.
Stimmt wohl. Jedoch ist das den wenigsten wirklich klar und solche Darstellungen schaffen es durchaus laienhaft solche Ansichten zu vermittel. Wie gesagt, mach die mal einen gemütlichen Abend mit einem Glas Rotwein und schau Dir den Film an. Ich denke, auch wenn du es schon annähernd verstehst, dass du noch einige Erkenntnisse über das Warum und Wie der Intensionen die dahinterstehen erlangen wirst. ;)

MfG
 
Ja. Mit reichlich Fusel mag der Schinken sogar ertraeglich sein. Zum Beispiel bei (ungefaehr) 1 Stunde 24 Minuten - da wird erklaert (aber natuerlich nur konstruiert, nicht etwa belegt), dass Amerikaner und Deutsche sich verschworen haetten, um Amerikas Eintritt in den ersten Weltkrieg zu ermoeglichen.

Dann doch lieber die Sesamstrasse. Tiffy ist wenigstens lustig und hat nen knuffigen Arsch ...
 
Ok, vielleicht kenne ich mich ja nur einfach nicht so genau aus aber was genau bitte ist konkret an der Darstellung der Religion(Part 1) und an dem Wirtschaftssystem und wie es funktioniert(Part 3) falsch?

MfG
 
Das Problem bei diesen Filmen ist halt, dass sie alle nicht objektiv sind. Bei objektiver Berichterstattung ist der Reporter neutral, schaut sich beide Seiten an, wägt Fakten ab und fällt ggf. am Ende sein persönliches Urteil.

Bei diesen Pseudo-Dokus vertritt der Macher von Anfang an eine Meinung, die er möglichst auch noch anderen eintrichtern möchte. Der film dient dazu, diese Meinung zu belegen und zu erhärten, daher wird Material, dass nicht der Meinung des Machers entspricht, oft aussortiert oder nur sehr gezielt eingestreut, denn die Richtung, in die der film gehen soll, steht ja bereits fest.

Der Zuschauer denkt nun aber womöglich, er schaut einen objektiven und sachlichen Bericht und merkt garnicht, dass er von Anfang bis Ende konsequent in eine Richtung gelenkt wird.
Daher kommt der Begriff "Meinungsmache". Man lässt den Zuschauer kein persönliches Urteil bilden, sondern zwingt ihn dazu, das Urteil anzunehmen, das der Film proklamiert.
Das Medium ist daher halt optimal geeignet, denn man bekommt alles mundgerecht serviert und wenn der Film zu ende ist, kommt man sich schlauer vor. Im Prinzip müsste man jede im Film genannte These und jedes argument danach per Recherche auf seinen Wahrheitgehalt und den kontext hin überprüfen, aber das macht natürlich niemand.

Und wenn es jemand macht, kommen Ungereimtheiten ans Tageslicht, wie bei Bowling for columbine oder Fahrenheit 9/11, die den Macher dann (zurecht) ins Kreuzfeuer der Kritik bringen.
 
Egal was wir auch mutmaßen, wir als Normalbürger werden niemals nicht zu 100% erfahren was wirklich passierte!
 
Es gab mal ne Zeit da konnte man über Google per bestimmte Zeichen auf die Server von Washington zugreifen auf dene Daten lagen wie z. B. der Bericht vom Mord an Kennedy. Ob es immernoch möglich ist und wie weiß ich nicht mehr. Da wäre sicher auch ein netter Bericht über das WTC drin gewesen.
 
also das wtc hate einen baufehler, das flugzeug stürtz rein, dabei gibt ne explosion die den bauschaum um die seulen herum absprengt,
wir haben temperaturen von ca.1200°C der stahl ist nun wie butter un hält nix mehr aus schweige denn ein gewicht von vielen tonnen. bitte nicht vergessen das so ein anschlag auf das wtc mit einem kleinen flugzeug schon in den neuzigern gemacht wurde(1.probeller-maschine)
was anderes, zum iran die haben wirklich bald atombomben,und dann droht die gefahr.
die greifen icht israel an was ja direkt neben den liegt, so ein schwachsinn. Sondern einen kontinet voller ungläubige die es verdient haben, feinde die 1000 jahre und mehr schon sich ihnen wiedersetzten, nämlich europa. und denkt dran die strahlung kommt net wirklich bis zu denen.so eine art hiroshima-bombe eben.denkt an den atomunfall in schenobell, eine schmutzige bombe die so stark wäre die würde europa für 600j. zerstören. daher ab in den iran und demontiert alle anlagen und zack wieder raus da. wenn sie es nciht tun oder tun würden ist immernoch das riskio das ihre anlagen hoch gehen,weil diese ziemlich unterentwickelt sind, tja schneobell 2.
und was glaubt ihr wo die dann wohl hin flüchten.......na klar ins reiche europa, denn dann sind die alle flüchtlinge die asül bruachen, die drüfen wir garnciht ablehnen. ******* was?`! was tun?
 
also das wtc hate einen baufehler, das flugzeug stürtz rein, dabei gibt ne explosion die den bauschaum um die seulen herum absprengt,
wir haben temperaturen von ca.1200°C der stahl ist nun wie butter un hält nix mehr aus schweige denn ein gewicht von vielen tonnen. bitte nicht vergessen das so ein anschlag auf das wtc mit einem kleinen flugzeug schon in den neuzigern gemacht wurde(1.probeller-maschine)
was anderes, zum iran die haben wirklich bald atombomben,und dann droht die gefahr.
die greifen icht israel an was ja direkt neben den liegt, so ein schwachsinn. Sondern einen kontinet voller ungläubige die es verdient haben, feinde die 1000 jahre und mehr schon sich ihnen wiedersetzten, nämlich europa. und denkt dran die strahlung kommt net wirklich bis zu denen.so eine art hiroshima-bombe eben.denkt an den atomunfall in schenobell, eine schmutzige bombe die so stark wäre die würde europa für 600j. zerstören. daher ab in den iran und demontiert alle anlagen und zack wieder raus da. wenn sie es nciht tun oder tun würden ist immernoch das riskio das ihre anlagen hoch gehen,weil diese ziemlich unterentwickelt sind, tja schneobell 2.
und was glaubt ihr wo die dann wohl hin flüchten.......na klar ins reiche europa, denn dann sind die alle flüchtlinge die asül bruachen, die drüfen wir garnciht ablehnen. ******* was?`! was tun?


Außer Rechtschreibfehler und einem Schneemobil?! konnte ich hier nichts sinnvolles entdecken.

Das WTC war stark genug gebaut um einen Angriff stand zuhalten.

Der Iran mag Atombomben haben. Aber wenn man so nachdenkt, wozu sind Atombomben da?!, genau um Angst zu machen. Was wollen die ganzen Staaten mit solchen Waffen, das die Bevölkerung unter Angst lebt.

Und einen Atomkrieg wird sowieso niemand anfangen da 1. Ein Krieg angefangen wird um zu siegen, und in so einem Krieg kein Sieger hervorgehen wird. 2. Atomwaffen nur zum Einschüchtern da sind. 3. Ich sowieso nicht mehr daran Glaube das z. B. Obama selbst regiert, er ist auch nur eine marionette.

Dann zu deiner Theorie mit der 600 Jahre verstrahlten Landschaft, Blödsinn. Sagen wirs so, eine Atombombe explodiert die nahegelegene Umgebung ist zerstört, in 80 Kilometer Entfernung wirst du nicht in den nächsten Tagen oder Wochen an den Strahlen sterben wenn du in deinem Haus bleibst. Nach einer Gewissen Zeit müsste man einfach einen kleinen Teil der Oberfläche abtragen und schon kann man dort wieder leben. Einzig dein Erbmaterial wird verändert (allgemein auch ****** genannt), dies gibst du deinen Kindern weiter die dann unter "Mutationen" leiden könnten. Aber unbewohnbar ist es nicht. Selbst TSCHERNOBYL oder auch Chernobyl aber nicht Schneobil, wurde in der Umgebung wieder Bewohnt und so wirklich gestorben ist niemand. Ein erhöhtes Krebsrisiko ist vorhanden.

Aber Fazit es wird kein Atomkrieg geben, niemals.

Kommt jetzt bitte nicht so das, dass was ich geschrieben habe Humbug ist ich weiß wovon ich rede. Ansonsten hole ich meine Nachbarn der sich sehr mit so was auseinander setzt.

MFG
 
Das Problem bei diesen Filmen ist halt, dass sie alle nicht objektiv sind. Bei objektiver Berichterstattung ist der Reporter neutral, schaut sich beide Seiten an, wägt Fakten ab und fällt ggf. am Ende sein persönliches Urteil.

Bei diesen Pseudo-Dokus vertritt der Macher von Anfang an eine Meinung, die er möglichst auch noch anderen eintrichtern möchte. Der film dient dazu, diese Meinung zu belegen und zu erhärten, daher wird Material, dass nicht der Meinung des Machers entspricht, oft aussortiert oder nur sehr gezielt eingestreut, denn die Richtung, in die der film gehen soll, steht ja bereits fest.

Der Zuschauer denkt nun aber womöglich, er schaut einen objektiven und sachlichen Bericht und merkt garnicht, dass er von Anfang bis Ende konsequent in eine Richtung gelenkt wird.
Daher kommt der Begriff "Meinungsmache". Man lässt den Zuschauer kein persönliches Urteil bilden, sondern zwingt ihn dazu, das Urteil anzunehmen, das der Film proklamiert.
Das Medium ist daher halt optimal geeignet, denn man bekommt alles mundgerecht serviert und wenn der Film zu ende ist, kommt man sich schlauer vor. Im Prinzip müsste man jede im Film genannte These und jedes argument danach per Recherche auf seinen Wahrheitgehalt und den kontext hin überprüfen, aber das macht natürlich niemand.

Und wenn es jemand macht, kommen Ungereimtheiten ans Tageslicht, wie bei Bowling for columbine oder Fahrenheit 9/11, die den Macher dann (zurecht) ins Kreuzfeuer der Kritik bringen.
Ich stimme Dir grundsätzlich zu jedoch sollte man nicht deshalb jegliche Form von solchen Meinungen pauschal kritisieren und als unwahr darstellen. Man muss eben jeden Einzelfall prüfen um sicher sagen zu können, ob es richtig oder falsch ist, da führt kein Weg drum herum. ;)

p.s.: Theoretisch sollte deine Ausführung zu objektiven Journalismus so sein jedoch sehe ich persönlich dies in der Realität nicht so. Beispiel Berichterstattung Libanon/Palestina - Israel. Also offensichtlich subjektiver können die öffentlich rechtlichen Anstalten/ Nachrichtensender gar nicht berichten, meine Meinung. ;) In den wenigsten Fällen wird doch objektiv über einen Sachverhalt berichtet, so das man sich anhand dessen eine Meinung bilden kann, siehe auch Zensurdebatte und Killerspieldebatte. Da kannst du die Medien an einer Hand abzählen, die einigermaßen objektiv beide Seiten ausleuchten.

MfG
 
Ich stimme Dir grundsätzlich zu jedoch sollte man nicht deshalb jegliche Form von solchen Meinungen pauschal kritisieren und als unwahr darstellen. Man muss eben jeden Einzelfall prüfen um sicher sagen zu können, ob es richtig oder falsch ist, da führt kein Weg drum herum. ;)
klar, pauschalisieren sollte man nicht.
Aber bevor man anderen z.B. einen Film empfiehlt, sollte man sich zumindest kurz schlaumachen bezgl. Kritik, sonst läuft man ggf. ins offene Messer, falls man den Film anpreist und der andere nur abwinkt, weil er schon eine Kritik bzw. Richtigstellung zu dem Film gelesen hat.

Bevor man sich drauf beruft, halt schauen, was zu dem Film so gesagt wird, welches Infos zu den Hintergründen es gibt usw.
Hier im Thread wurden ja weiter vorne mehrere filme genannt, weil teilweise schon 2min Googlen reichte um das Werk als unglaubhaft einzustufen.

p.s.: Theoretisch sollte deine Ausführung zu objektiven Journalismus so sein jedoch sehe ich persönlich dies in der Realität nicht so. Beispiel Berichterstattung Libanon/Palestina - Israel. Also offensichtlich subjektiver können die öffentlich rechtlichen Anstalten/ Nachrichtensender gar nicht berichten, meine Meinung. ;) In den wenigsten Fällen wird doch objektiv über einen Sachverhalt berichtet, so das man sich anhand dessen eine Meinung bilden kann, siehe auch Zensurdebatte und Killerspieldebatte. Da kannst du die Medien an einer Hand abzählen, die einigermaßen objektiv beide Seiten ausleuchten.
Ja, das ist genau das, was mich am TV stört, nicht mal mehr auf die Nachrichten ist Verlass. Die Reporter im Gazastreifen z.B. lassen ja anscheinend öfters Filmmaterial von Palästinensern abdrehen und übernehmen das 1:1, und der angebliche Tote stand dann in Wahrheit 2 min nach dem die Kamera aus war auf und ging nach Hause, nur weiß das keiner. Auch übersowas gibts Beweisvideos bei youtube z.B.
Man muss sehr vorsichtig sein, dem Fernsehen irgendwas zu glauben. Egal ob nachrichten oder Reality-TV, man hat mittlerweile keinen Anspruch mehr auf die Wahrheit sondern bekommt halt die Wahrheit zu sehen, die der Sender einem zeigen möchte.

Beim WTC-Anschlag sind vermutlich auch Bücher von Experten mit entsprechender reputation und ordentlich belegten Quellen jedem Film vorzuziehen.
 
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