Freakless08
Volt-Modder(in)
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver
Die Spieler juckt es doch auch nicht, das diese einen kostenlosen Zugang zum Steamnetzwerk bekommen und dann die Lizenz für ein Spiel kaufen, die auf den Account gebunden ist. Ist der Account weg, hat man auch kein Anspruch mehr auf das Spiel. Früher konnte man das Spiel immernoch von CD/Diskette starten und tun und machen was man wollte (Mods, Custom Maps - Mapeditor, Dedicated Server, LAN) . Die Steam Community hat darauf freiwillig verzichtet. Das nun Mods kostenpflichtig werden ist nur ein kleiner, weiterer Schritt der sicherlich nicht der letzte sein wird. Aber in ein/zwei Wochen ist die Aufregung über die Mods eh vergessen und man lobt Steam (wie üblich) in den Himmel.... womöglich hat man bis dahin sogar schon selbt einen Mod gekauft weil er "so geil" ist.
Bis auf ein paar böse Postings in Foren bewegt doch sowieso kaum jemand seinen Arsch aus der Wohnung, was man auch an Demonstrationen gegen Überwachung und co. sieht, weil man dann doch zu bequem ist und man sich bewegen müsste.
Von wem? Bethesda verdient doch bei den Mods auch mit (45% geht an Bethesda, 25% an den Modersteller, 30% an Valve).Ich denke nicht, dass es im Interesse von Bethesda sein kann oder ist, dass jemand jetzt meint über die Modding Community mit IHREM Spiel offiziell Kohle scheffeln zu können.
Aber das wird die weitere Entwicklung ja zeigen. Möglicherweise (was ich mir wünschen würde) kommen da ja auch Klagen auf Valve zu.
Das ist aber nicht das Problem der Industrie sondern der Konsumenten. Wenn die Konsumenten zu blöd sind, wird das die Industie auch nicht jucken, nur weil paar wenige Leute rumheulen. Aus dem Grund haben sich auch DLCs durchgesetzt, eben weil es in der breiten Masse ankommt.... und seihen wir mal ehrlich. Die Boykottaufrufe von den meisten Gamern ist lächerlich. Da gab es mal eine Steamgruppe zum Boykott vom neuen Call of Duty.... wenn man dann nach release des Spiels sich in der Gruppe umgeschaut hatte, was haben die ganzen Leute gezockt? Genau das Spiel was sie angeblich Boykottiert haben.Genau, dass setzt voraus dass es auch eine andere Richtung gibt.
Bis auf den Tankstellenboykott in den 70-er fällt mir selbst auf Anhieb kein anderes Bsp. ein, wo die Verbraucher der Industrie ihre "Macht" zeigten.
Die Spieler juckt es doch auch nicht, das diese einen kostenlosen Zugang zum Steamnetzwerk bekommen und dann die Lizenz für ein Spiel kaufen, die auf den Account gebunden ist. Ist der Account weg, hat man auch kein Anspruch mehr auf das Spiel. Früher konnte man das Spiel immernoch von CD/Diskette starten und tun und machen was man wollte (Mods, Custom Maps - Mapeditor, Dedicated Server, LAN) . Die Steam Community hat darauf freiwillig verzichtet. Das nun Mods kostenpflichtig werden ist nur ein kleiner, weiterer Schritt der sicherlich nicht der letzte sein wird. Aber in ein/zwei Wochen ist die Aufregung über die Mods eh vergessen und man lobt Steam (wie üblich) in den Himmel.... womöglich hat man bis dahin sogar schon selbt einen Mod gekauft weil er "so geil" ist.
Bis auf ein paar böse Postings in Foren bewegt doch sowieso kaum jemand seinen Arsch aus der Wohnung, was man auch an Demonstrationen gegen Überwachung und co. sieht, weil man dann doch zu bequem ist und man sich bewegen müsste.
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