Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Persöhnlich bin ich ja schon gespannt wann wir vom ersten Fall lesen werden wo sich das Finanzamt bei Personen melden wird die ihre Mods regelmäßig auf Steam verkaufen und so Einnahmen generieren aber ihr Gewerbe nicht gemeldet haben... :schief:
Verstehe ich nicht. In Deutschland besteht nun mal eine Eigenverantwortung von Gewerbetreibenden. Wenn du Modding als dein Gewerbe ansiehst und damit regelmäßig Einkommen beziehst für deinen Lebensunterhalt, dann musst du das eben als Gewerbe anmelden. Das gilt allerdings auch für jegliches andere Gewerbe. Wenn du z.B. Internetseiten erstellst dun vertickst, musst du das zumindest ab einer gewissen Einkommensschwelle auch anmelden oder du begehst Steuerhinterziehung. Ich sehe jetzt nicht, wo da der Spezialfall liegen soll hier...

Und wenn Modder XYZ ein Gewerbe anmeldet, muss er sich natürlich auch um entsprechende gesetzliche Regelungen kümmern. Aber auch das liegt völlig in der Verantwortung des Modders.

Zum ersten Punkt kann ich dich aber beruhigen.. da du offensichtlich Zeit deines Lebens Angestellter oder Arbeitslos warst, sag ich dir folgendes.
Eine Firma wie Valve überweißt Leuten wie den Moddern keinen Cent so lange diese keine Steuernummer und im Zweifel sogar die Gewerbeanmeldung übermittelt haben... weil sie es weder dürfen noch buchhalterisch erfassten könnten

wie gesagt.. das mit der Haftung sehe ich kritischer... im Zweifel stelle ich es mir auch schwer vor, nachzuweisen das es an der Mod liegt und nicht an anderen Umständen
Modder bekommen kein Geld überwiesen. Sie erhalten nur Guthaben auf Steam. Oder hat sich daran schon wieder was geändert?
 
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AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Ich muss sagen, ich bin hin und hergerissen. Die negativen Einflussmöglichkeiten wurden ja schon zu genüge diskutiert, aber es ist ja auch möglich, dass das positive Einflüsse haben könnte...

- Entwickler könnten so z.B. in der Zukunft wesentlich mehr Wert auf die Modbarkeit ihrer Spiele legen und mehr und besseren Modding-Support liefern. Schließlich kann man so in Zukunft zusätzlich Geld scheffeln mit wenig Aufwand.
- Evtl. werden so auch mehr und bessere Mods entstehen. Ggf. können so auch "bessere" Programmierer in der Modding-Szene gehalten werden, die irgendwie aufs Geldverdienen angewiesen sind.
- Es könnte auch ein guter Einstieg für angehende Spieleentwickler sein. Man sieht ja bei DOTA oder Day-Z das gute Mods auch sehr erfolgreiche Spiele abgeben können. Hätten die Entwickler sich damals bereits während der Modentwicklung professionalisieren können, wäre die Produktion eines eigenen Spieles sicherlich wesentlich einfacher und schneller voran gegangen.

Es kann also durchaus auch positive Impulse setzen.... Allerdings sind die 75% die vom Verdienst abgezweigt werden nen starker Minuspunkt. Will man nen guten und groß Mod abliefern, bspw. ne Total Convertion, rechnet sich das ganze wohl erst ab min. 100.000 verkauften Mods. Ich denke so richtig professionalisieren kann man die Modding-Szene so nicht... Mit 75% Abgaben läd das ganze eher dazu ein Fake-Mods und Co. zum Kauf anzubieten als neue, evtl. sinnvolle, Impulse in der Modding-Szene zu setzen... Bisher gibt es auf jeden Fall noch so einige Fallstricke die man beim verkaufen von Mods beachten muss.

Aber vielleicht macht man das gerade deswegen so... Wenn es nicht wirtschaftlich ist muss der Antrieb für's Modding nach wie vor ein gutes Stück Idealismus sein. ;)
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Mod abliefern, bspw. ne Total Convertion, rechnet sich das ganze wohl erst ab min. 100.000 verkauften Mods. Ich denke so richtig professionalisieren kann man die Modding-Szene so nicht... Mit 75% Abgaben läd das ganze eher dazu ein Fake-Mods und Co. zum Kauf anzubieten als neue, evtl. sinnvolle, Impulse in der Modding-Szene zu setzen... Bisher gibt es auf jeden Fall noch so einige Fallstricke die man beim verkaufen von Mods beachten muss.

Es würde sich selbst bei 25% schon weit vorher rechnen. Um bei deiner Total Conversition zu bleiben. Selbige auf Steam zu einem Spiel wie Skyrim für 6 Euro angeboten bringt bei 10.000 Downloads schon 60.000 Euro, bei 25% für den Modder macht das 15.000 Euro.
Und eine TC wie Enderal kommt da auf weit mehr als 10.000 Downloads.

Und schaut man jetzt mal das alleine schon kleine Mods die neu designte Rüstungen einfügen 1786 mal für 1,85€ weggehen ist das ein einträgliches Geschäft:

Steam Workshop :: Shadow Scale set

(1786 *1,85€ / 25% = 826,03€ für verhältnismäßig wenig Aufwand, für jemanden mit etwas Übung und Erfahrung einige Stunden)
 
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AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Es würde sich selbst bei 25% schon weit vorher rechnen. Um bei deiner Total Conversition zu bleiben. Selbige auf Steam zu einem Spiel wie Skyrim für 6 Euro angeboten bringt bei 10.000 Downloads schon 60.000 Euro, bei 25% für den Modder macht das 15.000 Euro.
Und eine TC wie Enderal kommt da auf weit mehr als 10.000 Downloads.

Naja... Wieviele Stunden haben die bei Enderal rein gesteckt? 10.000, oder?
1,50€ pro Stunde ist nen bisschen Mager... Und da ist noch Brutto... "Sich rechnen" sieht bei mir anders aus.

Klar, wenn man das vorher für Umsonst gemacht hat ist das nett. Aber professionell kann man so nicht arbeiten... Da müssen es dann schon min. 50€/std. bei raus kommen und selbst das wäre... Naja, riskant.

Und schaut man jetzt mal das alleine schon kleine Mods die neu designte Rüstungen einfügen 1786 mal für 1,85€ weggehen ist das ein einträgliches Geschäft:

Steam Workshop :: Shadow Scale set

(1786 *1,85€ / 25% = 826,03€ für verhältnismäßig wenig Aufwand)

Das meinte ich ja. Unter den gegebenen Umständen "lohnen" sich riesige, qualitativ hochwertige Mods nicht, sondern nur die kleinen die man in ner Woche zusammenklatscht. (Überspitzt formuliert.)
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Naja... Wieviele Stunden haben die bei Enderal rein gesteckt? 10.000, oder?
1,50€ pro Stunde ist nen bisschen Mager... Und da ist noch Brutto... "Sich rechnen" sieht bei mir anders aus.

Klar, wenn man das vorher für Umsonst gemacht hat ist das nett. Aber professionell kann man so nicht arbeiten... Da müssen es dann schon min. 50€/std. bei raus kommen und selbst das wäre... Naja, riskant.

Siehe meine Ergänzung oben:

Und schaut man jetzt mal das alleine schon kleine Mods die neu designte Rüstungen einfügen 1786 mal für 1,85€ weggehen ist das ein einträgliches Geschäft:

Steam Workshop :: Shadow Scale set

(1786 *1,85€ / 25% = 826,03€ für verhältnismäßig wenig Aufwand, für jemanden mit etwas Übung und Erfahrung einige Stunden)
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Siehe meine Ergänzung oben:

Genauso bei mir. ;)

Das ist das, was ich hauptsächlich bemängel bei dem neuen System. Die Abgaben sind so hoch, das man keine hochwertigen und Aufwendigen Mods mit der Absicht Geld zu verdienen entwickeln kann. Statt dessen wird das eher Leute anziehen, die einen "Mini-Mod" für 1-2€ anbieten und sich dann über den netten kleinen Zuverdienst freuen. Aber ne richtige Professionalisierung der Modding-Szene wird so schwer... Wer große und beeindruckende Mods erstellen will muss immernoch Idealist sein oder das ganze als Sprungbrett betrachten.
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Genauso bei mir. ;)

Das ist das, was ich hauptsächlich bemängel bei dem neuen System. Die Abgaben sind so hoch, das man keine hochwertigen und Aufwendigen Mods mit der Absicht Geld zu verdienen entwickeln kann. Statt dessen wird das eher Leute anziehen, die einen "Mini-Mod" für 1-2€ anbieten und sich dann über den netten kleinen Zuverdienst freuen. Aber ne richtige Professionalisierung der Modding-Szene wird so schwer... Wer große und beeindruckende Mods erstellen will muss immernoch Idealist sein oder das ganze als Sprungbrett betrachten.

Blos dann kann ich mir das System auch sparen und Mods weiterhin kostenlos anbieten, mit der Option auf Spenden.
So hilft das niemanden wirklich, außer Valve und einer eckelhaften Gruppe die es ausnutzen werden um mit wenig Aufwand Geld zu verdienen.
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Blos dann kann ich mir das System auch sparen und Mods weiterhin kostenlos anbieten, mit der Option auf Spenden.
So hilft das niemanden wirklich, außer Valve und einer eckelhaften Gruppe die es ausnutzen werden um mit wenig Aufwand Geld zu verdienen.

Naja, die schlechten Mods musste man schon immer aussieben. Die gab und gibt es mit Bezahlung als auch ohne. Und so doof es ist, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Durchschnittsnutzer bei Steam nen Mod kauft, ist größer, als das er dem Modder ne Spende zukommen lässt. Und auch wenn es sich nicht wirtschaftlich rechnet, werden sich auch Modder sicherlich über Geld freuen. Klar, die Verteilung ist zweifelhaft. Zumindest 30%, 30% und 40% für die Modder wäre sicherlich drin gewesen und so verpasst man die Chance die Modding-Szene noch ein Stück interessanter zu machen.

Ich denke am Ende wird es so laufen wie oftmals bei XDA. Der Entwickler stellt die App/ den Mod auf XDA/ dem Nexus kostenlos zur Verfügung und bittet um Spenden und die Leute, die das Internet nicht kennen greifen eben auf die Play Store / Steam Kaufversion zurück.

Ob das der Modding-Szene gut tut... Keine Ahnung. Wie gesagt, es kann neben den negativen Auswüchsen auch positive Impulse setzen. Ich denke hier muss man einfach mal abwarten und gucken was passiert...
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

So hilft das niemanden wirklich, außer Valve und einer eckelhaften Gruppe die es ausnutzen werden um mit wenig Aufwand Geld zu verdienen.

Schon wieder. Warum wird hier immer gleich verallgemeinert? Was genau erlaubt es dir so eine Aussage zu tätigen? Du schließt komplett aus das jemand (Modder) mit Sinn und Verstand nicht deiner Meinung ist, und das Angebot (Mod gegen Geld) bewusst wahrnimmt, weil er darin für sich/die Mod eine positive Option sieht. Du behauptest einfach mal, ohne irgendwelche Referenzen zu nennen, das es nur "Valve und einer ekelhaften Gruppe" hilft. Was ist das denn für ein UNSINN?

Ich schaue mir einfach die allgemeine Entwicklung bzgl. Software (die letzten 40 Jahre) an, und komme genau aus diesem Erfahrungswert eben nicht zu deinem (ungeachtet dessen auch sonst völlig unlogischem) Schluß. Ich kann aus quasi jedem Bereich kostenlose Software und/oder kostenpflichtige Software einsetzen. Weder ist die bezahlte Software immer besser, noch die kostenlose immer schlechter. Es gibt kostenpflichtige Software die nach 2 Jahren EOL ist (keine Updates mehr erhält), und es gibt kostenlose Software die auch nach 10 Jahren noch nicht EOL ist. Wie ich schon in meinem ersten Posting sagte; Ein Produkt verändert seine Eigenschaften nicht, bloß weil man ein Preisschild dranhängt.


Aber erstmal Panik machen und das Ende aller kostenlosen Mods vorhersehen, und dazu noch allen teilnehmenden Moddern Geldgeilheit unterstellen, bzw. sie als "ekelhaft" abstempeln. :hop:
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Schon wieder. Warum wird hier immer gleich verallgemeinert? Was genau erlaubt es dir so eine Aussage zu tätigen? Du schließt komplett aus das jemand (Modder) mit Sinn und Verstand nicht deiner Meinung ist, und das Angebot (Mod gegen Geld) bewusst wahrnimmt, weil er darin für sich/die Mod eine positive Option sieht. Du behauptest einfach mal, ohne irgendwelche Referenzen zu nennen, das es nur "Valve und einer ekelhaften Gruppe" hilft. Was ist das denn für ein UNSINN?

Das ist meine Meinung und unterstellen tue ich allen Moddern sicher nichts, aber auch wenn es dir nicht gefallen mag, jemand der eine Rüstungsskin für 1,85€ anbietet ist für mich in gewisser Weise "eckelhaft", genau wie ein Publisher der 5 Waffen als DLC für 3,99€ verkauft, und hat sicher nicht zum Ziel damit irgendwas bereichern zu wollen.
Das kann dir nun nicht gefallen, bzw. musst du diese nicht teilen, aber unterlasse es Bitte mir dauernd aus dem Zusammenhang gerissene Unterstellungen vor zu werfen, die so wie du es darstellst nicht stimmen. :motz:
 
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AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

@INU.ID:

Panik sollte man auf keinem Fall verbreiten.

Aber so ganz teile ich deine Meinung nicht, dass Markt sich selbst reguliert.
Das beste Bsp. ist die Finanzkrise, bei der die westlichen Demokratien kurz davor standen eine neue Weltwirtschaftskrise auszulösen.

Das wird auch nicht das Ende alle kostenlosen Mods werden.
Gute/beliebte Mods wird es dann über Steam geben, und der Rest wird kostenlos bleiben.

Mir macht eher Sorgen, dass der PC als Spielplattform weiter beschädigt wird.
Keine andere Plattform ist so zersplittert wie der PC, Browsergames, MMORPGs, überhaupt f2p, AAA, Indie-Szene, u.s.w.
Große PC only Projekte sind über die Publisher gar nicht mehr möglich.
Zum Glück gibt es ja noch Kickstarter als Alternative.

Und das die Publisher dann vorrangig nur noch für die Konsolen entwickeln, ist doch ganz logisch.
Der PC bekommt dann wenn überhaupt nur noch halbherzige Konsolenports, wie man seit Jahren beobachten kann.
Die wenigen guten Konsolenports pro Jahr kann man an einer Hand abzählen.

Sollte sich dieser Schritt von Valve nachteilig auswirken, fällt ein weiteres Argument für den PC als Spielplattform.
Ich hoffe sehr, dass sich die Kritiker irren.


p.s. Du wolltest doch nichts mehr dazu schreiben. :P
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Aber so ganz teile ich deine Meinung nicht, dass Markt sich selbst reguliert.
Das beste Bsp. ist die Finanzkrise, bei der die westlichen Demokratien kurz davor standen eine neue Weltwirtschaftskrise auszulösen.
Ganz anderes Thema... Äpfel und Birnen.

Gute/beliebte Mods wird es dann über Steam geben, und der Rest wird kostenlos bleiben.
Oder es wird gute/beliebte Mods auch weiterhin kostenlos beim Nexus und Co. geben - aber eben auch auf im Workshop.

Mir macht eher Sorgen, dass der PC als Spielplattform weiter beschädigt wird.
Weiter? Wie sah denn deiner Meinung nach PC Gaming in der Vergangenheit aus? Und was war besser?

andere Plattform ist so zersplittert wie der PC, Browsergames, MMORPGs, überhaupt f2p, AAA, Indie-Szene, u.s.w.
Manche/viele würden genau das als eine der größten Stärken des PCs als Spieleplattform betrachten. Beim PC handelt es sich eben nicht nur um ein AAA-Blockbuster-Substitut der Konsolen sondern um viel, viel mehr für einen viel größeren Kundenkreis...

Große PC only Projekte sind über die Publisher gar nicht mehr möglich.
Das waren sie "früher" eigentlich auch nie...

Und PC-Reihen wie Civilization, Total War, Star Craft, Diablo (zumindest bisher) usw. lassen sich mit der Aussage auch nicht vereinbaren.

Zum Glück gibt es ja noch Kickstarter als Alternative.
Mit Kickstarter hat die Plattform wenig zu tun. Es werden auch Konsolen, Mobile und Handheld Titel über Kickstarter finanziert.

Und das die Publisher dann vorrangig nur noch für die Konsolen entwickeln, ist doch ganz logisch.
Große AAA-Action-Blockbuster werden vorrangig für Konsolen entwickelt, stimmt. Das ist schon so, seit es Konsolen gibt. Das ist nun mal DIE Hauptkundschaft auf den Konsolen. Aber gerade in den letzten 2-3 Jahren hat vermehrt eine Rückbesinnung auf den PC stattgefunden und praktisch alle großen Multiplatspiele wurden auch auf dem PC veröffentlicht, wenn sie denn nicht als "Plattformseller" herhalten mussten...

Der PC bekommt dann wenn überhaupt nur noch halbherzige Konsolenports, wie man seit Jahren beobachten kann.
Der PC bekommt seit vielen, vielen Jahren alle Arten von Spielen und Ports, manche besser manche schlechter. Wer da einen Negativtrend ausmacht, der leidet imo vor allem an nostalgischer Verklärung. Eigentlich ist die Qualität der Spiele dank "schnellen" Kanälen und der Digitalisierung sogar besser geworden im Schnitt. Man sollte sich von manchen großen Blockbustern, die auch mal daneben gehen, nicht den Blick auf das gesamte Bild vernebeln lassen...

Die wenigen guten Konsolenports pro Jahr kann man an einer Hand abzählen.
Die wenigen schlechten aber auch...

Sollte sich dieser Schritt von Valve nachteilig auswirken, fällt ein weiteres Argument für den PC als Spielplattform.
Fallen tut da erst mal gar nichts. Es wird ja keiner gezwungen, Steam fürs Modding zu nutzen. Wenn sich alle so drüber aufregen, dass es keiner benutzt, verlagert sich der Markt woanders hin bzw. bleibt gleich woanders. Außerdem ist Modding nur für eine sehr kleine Anzahl von Spielern ein Hauptgrund auf dem PC zu zocken. Für viele ist das nur ein netter Bonus. Die Gründe und Motivationen für den PC als Spieleplattform der Wahl sind komplex und zahlreich. Bezahlte Mods auf Steam werden daran wenig ändern.

Außerdem ist das bei Spielen wie TF2 schon seit Jahren Usus auf Steam, dass man Mods kaufen kann. Seltsamerweise spielen das trotzdem noch zehntausende Menschen jeden Tag. Ich kann da keinen Verlust der Attraktivität des PCs als Spieleplattform oder einen Verlust der Attraktivität des Spiels erkennen.


Wie immer wahrscheinlich wieder mal viel Lärm um sehr wenig (bis nichts). Hauptsache mal aufregen, bevor man überhaupt die Chance hatte, die ganze Sache mal auszutesten... ;)


p.s. Du wolltest doch nichts mehr dazu schreiben. :P[/QUOTE]
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Weiter? Wie sah denn deiner Meinung nach PC Gaming in der Vergangenheit aus? Und was war besser?
Der PC war einst die Leadplattform, sowohl im Umsatz als auch im Gewinn.
Konsolen waren nicht immer stark. Dafür muss man aber weiter zurückblicken.

Manche/viele würden genau das als eine der größten Stärken des PCs als Spieleplattform betrachten. Beim PC handelt es sich eben nicht nur um ein AAA-Blockbuster-Substitut der Konsolen sondern um viel, viel mehr für einen viel größeren Kundenkreis...
Und, was ändert es daran dass die großen Publisher nur halbherzige Konsolenpots erstellen?

Das waren sie "früher" eigentlich auch nie...
^^ Doch das waren sie. Aber ich bin schon etwas älter (jetzt 43), und blicke deshalb wahrscheinlich weiter zurück als du.

Mit Kickstarter hat die Plattform wenig zu tun. Es werden auch Konsolen, Mobile und Handheld Titel über Kickstarter finanziert.
Das habe ich auch nie behauptet, dass Kickstarter nur für den PC da ist.
Nur noch über Kickstarter sind größere Projekte auf dem PC möglich.
Die Publisher haben sich von dieser Plattform zurückgezogen, bis auf wenige Ausnahmetitel.

Große AAA-Action-Blockbuster werden vorrangig für Konsolen entwickelt, stimmt. Das ist schon so, seit es Konsolen gibt.
Alles Käse, um einmal in deinem Stil zu antworten.

Das ist nun mal DIE Hauptkundschaft auf den Konsolen. Aber gerade in den letzten 2-3 Jahren hat vermehrt eine Rückbesinnung auf den PC stattgefunden und praktisch alle großen Multiplatspiele wurden auch auf dem PC veröffentlicht, wenn sie denn nicht als "Plattformseller" herhalten mussten...
Das stimmt nur teilweise. Es gibt immer noch viel mehr Konsolen only Titel.

Der PC bekommt seit vielen, vielen Jahren alle Arten von Spielen und Ports, manche besser manche schlechter. Wer da einen Negativtrend ausmacht, der leidet imo vor allem an nostalgischer Verklärung.
Du liest irgendwie die News hier bei PCGH nicht richtig mit. Viele News handel von schlechten Konsolenports, und dass seit Jahren.
Vielleicht liegt es auch an meinem Alter, dass meine Vergleichsbasis anders ist als deine?

Eigentlich ist die Qualität der Spiele dank "schnellen" Kanälen und der Digitalisierung sogar besser geworden im Schnitt.
Das teile ich überhaupt nicht. Aus meiner Sicht hat die Qualität vieler Games deutlich abgenommen.
Wenn überhaupt kaufe ich noch Humble Bundles, und vielleicht einen Vollpreistitel pro Jahr.
Das ist aber eine persönliche Einschätzung, die man nicht verallgemeinern kann.

Man sollte sich von manchen großen Blockbustern, die auch mal daneben gehen, nicht den Blick auf das gesamte Bild vernebeln lassen...
Die Blockbuster bestimmen die Medienpräsenz und sind von den Stückzahlen entscheidend.
"vernebeln" solltest du besser begründen, wenn ich darauf antworten soll.

Die wenigen schlechten aber auch...
Es gibt in Masse mehr schlechte Konsolenports als gute.
Gerade gibt es wieder eine News dazu auf der Main, eine von sehr vielen in den letzten Jahren:
Gute Ports, schlechte Ports - Zehn misslungene PC-Umsetzungen

Ich kann da keinen Verlust der Attraktivität des PCs als Spieleplattform oder einen Verlust der Attraktivität des Spiels erkennen.
Du nicht, diese persönliche Einschätzung ist ja ok.
Die Redaktion hier dagegen hat das oft in den letzten Jahren als Argument für den PC genannt.
Eine Einschätzung der Redaktion die ich teile.

Wie immer wahrscheinlich wieder mal viel Lärm um sehr wenig (bis nichts). Hauptsache mal aufregen, bevor man überhaupt die Chance hatte, die ganze Sache mal auszutesten... ;)
Hier ging es um die Kolumne von Nightslaver, und seine Einschätzung zu diesem Thema.
Wie du mitlesen kannst, teilen viele User seine Meinung, ich auch und du offensichtlich nicht.
Die Zukunft wird zeigen wer "Recht" hatte.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich hoffe das die Kritiker sich irren.
 
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aber unterlasse es Bitte mir dauernd aus dem Zusammenhang gerissene Unterstellungen vor zu werfen, die so wie du es darstellst nicht stimmen. :motz:
Ich habe überhaupt nichts aus dem Zusammenhang gerissen. Die Äußerung(en) kommt nun mal von dir, und ist auch ziemlich eindeutig. So wie auch die Letzte:
jemand der eine Rüstungsskin für 1,85€ anbietet ist für mich in gewisser Weise "eckelhaft"
Nicht manche, einige oder viele Modder, diese Formulierung meint alle. Hier unterstellt nur einer etwas, und das bist du. (siehe Zitate) Nur deswegen hab ich mich überhaupt zu deinem Posting geäußert.
 
AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Der PC war einst die Leadplattform, sowohl im Umsatz als auch im Gewinn.
Konsolen waren nicht immer stark. Dafür muss man aber weiter zurückblicken.
Ähem, eigentlich nicht, soweit ich mich erinnern kann. Zumindest nicht in den letzten 10-15 Jahren. Wann genau soll das denn gewesen sein?

Und, was ändert es daran dass die großen Publisher nur halbherzige Konsolenpots erstellen?
Ich verstehe die Frage nicht. Was hat das überhaupt mit dem zu tun, was ich geschrieben habe?

^^ Doch das waren sie. Aber ich bin schon etwas älter (jetzt 43), und blicke deshalb wahrscheinlich weiter zurück als du.
Zum einen hast du keine Ahnung, wie alt ich bin. Zum anderen argumentierst du so, als wäre das eine kürzliche Entwicklung. Vielleicht solltest du deinen Ausführung einen zeitlichen Kontext hinzufügen, damit sie irgendeine Aussagekraft haben.

Das habe ich auch nie behauptet, dass Kickstarter nur für den PC da ist.
Nur noch über Kickstarter sind größere Projekte auf dem PC möglich.
Die Publisher haben sich von dieser Plattform zurückgezogen, bis auf wenige Ausnahmetitel.
Aha. Ich bin mir relativ sicher, dass z.B. ein Total War ein größeres Budget hat als die bisherigen PC-only Kickstartertitel...

Alles Käse, um einmal in deinem Stil zu antworten.
Das ist kein Käse, das ist schlicht die Kundenstruktur auf Konsolen und PC.

Das stimmt nur teilweise. Es gibt immer noch viel mehr Konsolen only Titel.
Es gibt sehr viel mehr PC-only Titel als Konsolen-only Titel.

Du liest irgendwie die News hier bei PCGH nicht richtig mit. Viele News handel von schlechten Konsolenports, und dass seit Jahren.
Vielleicht liegt es auch an meinem Alter, dass meine Vergleichsbasis anders ist als deine?
Hahaha, nice try. Aber Autoritätsargumente ziehen bei mir nicht, sorry. Es ist in der Tat so, dass viele News von schlechten Ports bzw. schlechter Optimierung handeln (was nicht unbedingt nur ein "Port" Problem sein muss). Das ist aber auch dem Zeitgeist geschuldet. Spiele waren vor 10, 15 oder 20 Jahren schon genauso schlecht optimiert und teilweise noch viel, viel bugverseuchter als heute. Außerdem muss man "News" mit Vorsicht genießen. Die Medien bauschen gerne Dinge auf, weil das nun mal Klicks generiert. Wie viel Substanz dahinter ist, ist widerum eine ganz andere Frage. So werden aus typischen Bugs, die nur einige sehr wenige Spieler betreffen, in den Medien und im allgemeinen Emfpinden gerne mal "systematische" Probleme konstruiert...

Das teile ich überhaupt nicht. Aus meiner Sicht hat die Qualität vieler Games deutlich abgenommen.
Wenn überhaupt kaufe ich noch Humble Bundles, und vielleicht einen Vollpreistitel pro Jahr.
Das ist aber eine persönliche Einschätzung, die man nicht verallgemeinern kann.
Wenn du keine aktuellen Titel zum Release spielst, wie willst du dann eine fundierte Aussage abgeben können? Um auch mal ein Autoritätsargument platzieren zu können: ich habe in den letzten 15-20 Jahren sehr, SEHR viel gespielt und einen Großteil der Titel auf dem PC in dieser Zeit gezockt, viele davon direkt zu Release. Und ich kann keinen großen Unterschied in der Qualitätssicherung ausmachen. Eher würde ich sogar im Schnitt einen postiven Trend zu qualitativ hochwertigeren Spielen sehen (rein technisch, inhaltlich ist wiederum eine ganz andere Geschichte, die wir hier ja nicht diskutieren).

Die Blockbuster bestimmen die Medienpräsenz und sind von den Stückzahlen entscheidend.
"vernebeln" solltest du besser begründen, wenn ich darauf antworten soll.
Was hat denn die Medienpräsenz mit den Fakten zu tun? Wenn du behauptest, dass Spiele qualitativ schlechter werden, dann beschränkst du dich auf große Blockbuster, weil die in den Medien präsenter sind? Das macht argumentativ keinen Sinn, sorry. Auch die Stückzahlen sind in diesem Kontext völlig irrelevant.

"Nostalgisch vernebelt" heißt, dass der Mensch dazu neigt, positive Dinge besser in Erinnerung zu behalten als negativ. Daher bilden wir uns häufig ein, dass früher alles besser war. Das ist auch oft bei Spielen der Fall. Auch da vergessen wir mit der Zeit oft, wie viele Probleme wir früher damit hatten und erinnern uns meist vor allem nur noch an die schönen Zeiten, die wir damit hatten.

gibt in Masse mehr schlechte Konsolenports als gute.
Gerade gibt es wieder eine News dazu auf der Main, eine von sehr vielen in den letzten Jahren:
Gute Ports, schlechte Ports - Zehn misslungene PC-Umsetzungen
Das ist doch kein Argument. :D

Vor ein paar Tagen gab es dasselbe Special mit 10 GUTEN Ports, nur zu deiner Information.

Dass du deine Argumente auf einzelne Newsmeldungen bzw. schlicht auf deine subjektive Medienwahrnehumg beruhen lässt, erschreckt mich schon fast ein bisschen. Das entbehrt schlicht jeder argumentativ seriösen Grundlage.

Du nicht, diese persönliche Einschätzung ist ja ok.
Die Redaktion hier dagegen hat das oft in den letzten Jahren als Argument für den PC genannt.
Eine Einschätzung der Redaktion die ich teile.
Das ist ja schön. Aber ich teile nicht einfach nur irgendwelche Einschätzung der Medien. Ich versuche schon, das Thema etwas tiefgründiger zu durchleuten.

Nur mal so aus Interesse: liest du noch andere Spielemedien außer PCG oder PCGH? Wie viel am Tag und in der Woche? Wie viel Ahnung hast du von Wirtschaft und dem Spielebiz im Speziellen? Was weißt du über Spieleentwicklung? Wie viele (neue) PC Spiele hast du in den letzten 10-15 Jahren gespielt? Dein Alter alleine reicht noch lange nicht für ein überzeugendes Autoritätsargument... ;)

Hier ging es um die Kolumne von Nightslaver, und seine Einschätzung zu diesem Thema.
Wie du mitlesen kannst, teilen viele User seine Meinung, ich auch und du offensichtlich nicht.
Die Zukunft wird zeigen wer "Recht" hatte.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich hoffe das die Kritiker sich irren.
Och man kann ja schon diskutieren. Aber ja, die Zukunft wird wie immer zeigen, was läuft und was nicht...
 
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Ich habe überhaupt nichts aus dem Zusammenhang gerissen. Die Äußerung(en) kommt nun mal von dir, und ist auch ziemlich eindeutig. So wie auch die Letzte:

Nicht manche, einige oder viele Modder, diese Formulierung meint alle. Hier unterstellt nur einer etwas, und das bist du. (siehe Zitate) Nur deswegen hab ich mich überhaupt zu deinem Posting geäußert.

Ach ja, doch du reißt gerne aus den Zusammenhang und stellst die Aussage als von uns als allgemeingültige Aussage hin, ohne den Kontext des gesammten Beitrags zu berücksichtigen.

Um noch mal auf den von dir zitieren Beitrag von Nightslaver zurückzukommen, aber diesmal im Gesamtkontext:

Blos dann kann ich mir das System auch sparen und Mods weiterhin kostenlos anbieten, mit der Option auf Spenden.
So hilft das niemanden wirklich, außer Valve und einer eckelhaften Gruppe die es ausnutzen werden um mit wenig Aufwand Geld zu verdienen.

Was hier gemeint war und was ich daraus lese ist: Aus diesem System werden nur Valve (30% Anteil), Bethesda (45% Anteil aber hier nicht erwähnt) und eine eckelhafte Gruppe (hier sind wohl eher die Modder gemeint, die für wenig Content oder gar kopierten Content die schnelle Mark machen wollen) die eigentlichen Nutznießer dieses Systems sind.
Bei dir wird daraus: Nightslaver unterstellt allen Moddern zu dieser Gruppe zu gehören ... Da hört das Verständnis für mich auf. So steht es keineswegs im Text, du interpretierts dass nur da rein. Der Schluss des Satzes impliziert eigentlich schon, dass hier nicht alle Modder gemeint sind: "die es ausnutzen werden mit wenig Aufwand Geld zu verdienen".

Auch bei mir reißt du alles aus den Kontext, um mir igendetwas zu unterstellen. Nur kurz hierzu: Hätte man den Rest stehen gelassen, den ich zur Erläuterung auch geschrieben habe, dann wäre vielleicht klar geworden was ich damit meine ... Aber wenn man sich Rosinen aus den Kuchen pickt und diese dann als Kernaussage des gesammten Beitrags stehen lässt, dann kann man jeden irgendetwas als Unterstellung "beweisen".

Jetzt warte ich nur noch auf den nächsten Schritt ...

Mehr hab ich hierzu nicht mehr zu sagen ...
 
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AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

Bei dir wird daraus: Nightslaver unterstellt allen Moddern zu dieser Gruppe zu gehören.

Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben:

"Nightslaver unterstellt allen Moddern DIE IHRE MODS GEGEN GELD ANBIETEN zu dieser Gruppe zu gehören" <= das wäre eine korrektere Wiedergabe meine Äußerung.

Niemand sprach hier von "allen Moddern", hier ging es natürlich nur um die (wie ihr meint) "geldgeilen und ekelhaften". Die, die ihren Content zu Geld machen (wollen). Dahingehend waren meine Postings eigentlich leicht verständlich.
 
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Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben:

"Nightslaver unterstellt allen Moddern DIE IHRE MODS GEGEN GELD ANBIETEN zu dieser Gruppe zu gehören" <= das wäre eine korrektere Wiedergabe meine Äußerung.

Niemand sprach hier von "allen Moddern", hier ging es natürlich nur um die (wie ihr meint) "geldgeilen und ekelhaften". Die, die ihren Content zu Geld machen (wollen). Dahingehend waren meine Postings eigentlich leicht verständlich.

Hat er aber so auch nicht geschrieben.
Nightslaver hat geschrieben, dass er alle Modder dazu zählt, die ES AUSNUTZEN WERDEN MIT WENIG AUFWAND GELD ZU VERDIENEN. <- Um mal bei deiner Hervorhebung zu bleiben.
Dazu zählen keinesfalls alle Modder, die Geld für ihre Mods verlangen, sondern nur solche, die mal kurz einen Mod zusammenstricken und dann dafür Geld verlagen.

Mal ein Beispiel:

Unbenannt.JPG
Unbenannt 2.JPG


Etwas, dass man mit dem Konsolenbefehl: player.additem 0000000f (hier beliebigen Betrag einsetzen) in Sekunden ingame selbst erledigen kann.

In Mods wie Wet and Cold zum Beispiel steckt jahrelange Arbeit und ich glaube nicht, dass er diese dazuzählt.

Der einzige der hier pauschalisiert (indem er es extra so rausliest) bist du.

Und wo habe ich etwas von Geldgeil geschrieben?

Um mich mal selbst zu zitieren:

Die Modder, die dieses System mitmachen, sehen in erster Linie das "große" Geld. Gedanken was damit alles zusammenhängt und welche Forderungen seitens der Käufer und des Staates auf sie zukommt erahnen sie nicht einmal. Was ihr Verhalten in der Community auslöst erst recht nicht, oder es ist ihnen sch...egal.
Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass einer von Ihnen die Kosequenzen überhaupt durchdacht hat. König Money hat ihnen garantiert den Blick auf alles andere verbaut.

Nun werden sie wahrscheinlich bald feststellen, dass derjenigen der mit seinem Hobby auch Geld verdienen möchte plötzlich sehr viel mehr Arbeit hat.

Auf der anderen Seite, gibt es genug, die für die Mods auch zahlen wollen um die Modder zu unterstützen (was an sich ja nicht verwerflich ist), die aber dabei übersehen, dass ihr Geld zu 75% gar nicht an die Modder geht.
Was dabei aber nicht in meinen Schädel will, warum diese Leute nicht schon vorher eine Spende in ihnen angemessener Höhe an die entsprechenden Modder gesandt haben.
Sie sehen einfach nicht, dass sie mit ihrem jetzigen handeln nur ein Geschäftsmodell etablieren, dass das Gaming auf dem PC nach und nach zerstören wird.

Du kannst mir nicht erzählen, dass hier irgendetwas von Geldgeilheit steht (du willst es nur hereinlesen). Auf den ersten Blick sieht man als Modder darin die Möglichkeit Geld zu verdienen. Das sie in so kurzer Zeit (1-2 Tage nach Einführung dieses Systems) alle Konsequenzen durchdacht haben, wage ich zu bezweifeln. Hier geht es erst mal nur um König Geld.

Aber daraus folgt auch folgendes (längst nicht alle Konsequenzen):

- Sie bekommen 25% von den Einnahmen tragen aber dafür das gesamte Risiko. Wie Bethesda so schön scheibt "Mod at your own risk"
- Sie müssen jetzt für Tools die für Privatzwecke kostenlos sind aber Lizenzgebühr bezahlen.
- Alle Fehler die entstehen (ob es nun ihre Schuld ist oder nicht) wird ihnen angekreidet.
- Wenn sie irgendwelche Resourcen anderer Mods verwenden müssten sie diese entfernen und durch eigene ersetzen. U.A. wird deswegen grade Wet and Cold untersucht.
- Sie müssen in Deutschland beispielsweise Gewerbe anmelden. Powerclock hat das sehr schön in einem anderen Beitrag ausgeführt.
- Jeder, der an dem Mod mitgewirkt hat müsste entlohnt werden.

Wer dass nicht bedacht hat und trotzdem seine Mods anbietet handelt etwas kurzsichtig (Betriebsblind, Durch König Geld verblendet) und ich verwehre mich dagegen ihn mit meinen Worten als DUMM bezeichnet zu haben, was du mir aber unterstellst.

Und dass ihm die Community perifär tangiert hat zum Beispiel Chesko unter Beweis gestellt ... Er hat strafbar (Urheberrecht) gehandelt und auch noch extra nachgefragt, ob er es auch darf!
Das zeigt dass er wohldurchdacht so gehandelt hat und dass es ihm nur um seinen eigenen Vorteil ging ... Das ist in meinen Augen auch ekelhaftes Verhalten.
 
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AW: Warum Mods gegen Geld schlecht für Spieler sind - eine Kolumne von Nightslaver

In Mods wie Wet and Cold zum Beispiel steckt jahrelange Arbeit und ich glaube nicht, dass er diese dazuzählt.

Nein die würde ich auch nicht dazu zählen. Da hätte ich noch am ehsten Verständnis dafür das man so eine Mod auch gegen Geld anbieten wollen würde.

Der einzige der hier pauschalisiert (indem er es extra so rausliest) bist du.

Richtig, es war definitiv mehr als ausreichend so formuliert das man es eigentlich nicht missverstehen dürfte.
Es kann zwar trotzdem mal zu Missverständnissen kommen, aber was INU.ID hier treibst macht schon ehr den Eindruck das er es absichtlich machst, welche Beweggründe auch immer dahinter stecken mögen.
Das empfinde ich dann, so es so ist, schon als etwas das, für jemanden der hier im Forum eine Position als Moderator bekleidet, ehr beschämend ist.
 
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