Enttäuscht wird man von
Netcup, wenn man von Vservern von Rackspace oder Amazon ausgeht. Netcup setzt sein Angebot anders um und es sind viele wichtige Dinge technisch nicht möglich, was zu Frust führt und von denen ich einige nachfolgend beschreibe. Als studierter Informatiker erscheint mir “Linux-Vserver” vielmehr eher einer Chroot Umgebung
mit Extras wie Prozess-Separation oder “
logischen Serverpartitionen“ zu entsprechen. An sich Techniken, die mangels Overhead performant sind und an denen es nichts auszusetzen gibt.
Wenn man denn soetwas wollte. Kunden, deren Erwartungen durch Rackspace, Amazon oder Strato virtuelle Server (“Vserver”) geprägt wurden, wie ich, fühlen sich durchaus in die Irre geführt1: