VPN-Anbieter im Vergleich: 10 kostenpflichtige Clients im Test

Ach kannst du kein Englisch? Der dritte Link ist auf Deutsch.
Keine Sorge, ich kann Englisch. Ändert trotzdem nichts daran, dass du nur pauschalisierst. Ich nutze VDSL 100 der Telekom und habe null Probleme in genannten Titeln mit zu hohen Latenzen, Lags oder dergleichen. Auch Steam läuft stets mit voller Geschwindigkeit, ausgewählt sind die Server in Frankfurt.
 
Korrekt, Du schreibst Blödsinn. Ich nutze VPNs als Privatperson (die das ja gar nicht braucht) noch für ganz andere Zwecke. Nur weil sich Dir das nicht erschließt und Du meinst, VPNs dienen allein der Umgehung des Geo-Blockings, solltest Du nicht so einen Quatsch schreiben. Nur als Tipp: Ein VPN funktioniert nicht nur in eine Richtung. Das kann ich auch unterwegs nutzen. Zum Beispiel, um auf mein Heimnetzwerk zuzugreifen. Aber soweit denkst Du offenbar nicht. Den Sinn dahinter kannst Du Dir selber googeln. Und nein: Golem wird mir sicher nicht erzählen, ob ich ein VPN "brauche" oder nicht. Setze Dich erst einmal mit der Thematik auseinander. :wall:

Hier noch einmal Dein Zitat:
Nur, dass es als Privatnutzer keine andere sinnvolle Funktion gibt.
Denk mal drüber nach.
 
Nur, dass es als Privatnutzer keine andere sinnvolle Funktion gibt.
Schreib dich nicht ab. Lern was VPN ist und was man damit alles machen kann. Auch für Privat gibt es mehr sinnvolle Einsatzmöglichkeiten als nur GeoBlocking per Dienstleister zu umgehen. Zum Beispiel Site-To-Site Verbindung für Datenaustausch und Remotezugriffe oder End-To-Site für die eigene Cloud. Sehr Sinnvoll und keines Wegs Zeit- o. Ressourcenverschwendung.
Man sollte das nicht einfach so verpauschalisieren nur weil man selbst keine andere sinnvolle Einsatzmöglichkeit für sich sieht.

Hab mit Hilfe eines VPN z.B. meinen Großeltern den ein oder anderen Vorteil der digitalen vernetzten Welt näher gebracht. Viele in meiner Verwandtschaft haben per VPN Zugriff auf mein NAS und können private Videos und Bilder hochladen. Meine Großeltern haben sich immer davor gesträubt ("ach brauchen wir nicht, Internet...Modeerscheinung"....etc.), bis ich hin ein Tablett in die Hand gedrückt und gezeigt habe was man damit, vor allem für sie, Sinnvolles machen kann. So sind sie nun wieder etwas näher am Verwandschafftsleben und können sich sofort Bilder und Videos ihrer Enkel und Urenkel anschauen. Die wollen das nicht mehr missen! :D ...und die paar Euro für den Internetzugang sind sie gern bereit zu zahlen.

Aber du hast natürlich Recht, du hast nicht behauptet das es keine andere Möglichkeit gibt...tschuldigung...mein Fehler.

Happy new Year. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur weil sich Dir das nicht erschließt und Du meinst, VPNs dienen allein der Umgehung des Geo-Blockings, solltest Du nicht so einen Quatsch schreiben.
Hat euch an Silvester jemand einen Böller in die Hose gesteckt oder was soll diese Aggressivität/Unfähigkeit richtig zu lesen? Ich habe mit keiner Silbe behauptet, VPNs dienen nur zu Umgehung von Geolocks. Sondern dass es für Privatnutzer die einzig sinnvolle Einsatzmöglichkeit darstellt!

Und nein: Golem wird mir sicher nicht erzählen, ob ich ein VPN "brauche" oder nicht.
Will Golem auch nicht. Golem will nur aufzeigen, dass VPN Anbieter viel versprechen und wenig halten aka trügerische Sicherheit.
 
Hat euch an Silvester jemand einen Böller in die Hose gesteckt oder was soll diese Aggressivität/Unfähigkeit richtig zu lesen? Ich habe mit keiner Silbe behauptet, VPNs dienen nur zu Umgehung von Geolocks. Sondern dass es für Privatnutzer die einzig sinnvolle Einsatzmöglichkeit darstellt!
Sag mal, bist Du irgendwie doof oder so? Es ging von Deiner Seite aus von vornherein um Privatnutzer. Du schriebst:
VPN - das neue Schlangenöl. Als Privatnutzer nur sinnvoll um Geolocks zu umgehen, ansonsten Zeit- und Ressourcenverschwendung.
Und ich habe Dir geschrieben, dass es als Privatnutzer noch andere Möglichkeiten gibt, ein VPN zu nutzen. Dass es generell noch viel mehr Möglichkeiten gibt steht außer Frage. Aber Deine Aussage oben steht nun mal so da. Und die ist Müll.
 
Ein VPN-Service kann mehr, als nur Torrent-Leecher mit schlechtem Gewissen zu schützen (falls die soviel Hirn haben, den richtigen VPN mit den passenden Settings zu nutzen). Was hat mein Surfverhalten z.B. meinen Provider zu interessieren und was ich wann für Seiten aufrufe, Inhalte herunterlade oder Sachen online stelle? Nichts! Seit ich den VPN auch privat nutze (sogar für Mails), fühle ich mich ein Stück weit freier und sicherer. Der Golem-Artikel hat eine sehr entscheidende Schwäche, denn die Argumentationskette basiert auf einer simplen Single-Hop-Verbindung. Wer Ahnung hat, wird dies eh kaum nutzen. Dual-Hop ist eigentlich das Minimum und wenn man einen gescheiten Anbieter hat, wird man auch ohne große Performance-Einbußen bis zu 4-Layer sauber hinbekommen. Das ist faktisch nicht mehr aufzudröseln. Auch die Anmeldung bei guten VPN ist bereits verschlüsselt, womit das Golem-Argument, dass https ausreichend sei, reichlich dünn ausschaut. Ich verweise auch gern noch einmal auf mein Zitat in einem meiner voranstehenden Posts. Natürlich ist man genrell hilflos, wenn der Geheimdienst bereits im heimischen OLT sitzt. Dann hilft nämlich gar nichts, außer einem drahtlosen Access-Point und VPN. Ich kann mit meinem Skyroam Solis sogar in China surfen und arbeiten, das klappt hier genauso. Und da sich dieses Teil automatisch das beste Netz sucht, interessieren mich noch nicht mal unterschiedliche Funkmasten. Irgendetwas geht fast immer.

Ich nutze privat redundanten Cloud-Speicher und einer der Rechner steht in Dallas (TX). Der Upload-Speed erreicht ohne VPN nie die volle Höhe, weil man als Telekom-Kunde scheinbar gedrosselt wird (reproduzierbar). Gehe ich jedoch z.B. über einen holländischen Server ins Netz, verzehntfacht (!) sich die Bandbreite von nicht mal 45 Mbit/s auf stabile 450 bis 480 Mbit/s. Über die Gründe kann man nur spekulieren, aber es ist über Tage messbar gewesen.

Ich kann nur Perfect Privacy empfehlen.
In Verbindung mit einem DrayTek Router richte ich bis zu 32 VPN's ein und kann mich nach belieben austoben. :o)
Guter Mann! Genau so muss das :)

warum wurde nicht noch Perfect Privacy getestet.
Weil die für solche Tests nichts bezahlen :D
 
Du hast mit dem ekelhaften Ton angefangen.
Ich war zu keiner Sekunde beleidigend. Du und andere hingegen sind mir nach meinem ersten Beitrag fast schon an die Gurgel gesprungen. Dann gibt es noch Fachmänner wie diesen hier:

latinoramon schrieb:
Wenn du glaubst was bei Golem steht, sorry, dann kann und wird man dich nie ernst nehmen.
Platzt mit einem Einzeiler in den Raum und meldet sich nach Aufforderung natürlich nicht zurück. Auf dicke Hose machen und sich dann nicht mehr melden, typisch fürs PCGH Forum.

Ein VPN-Service kann mehr, als nur Torrent-Leecher mit schlechtem Gewissen zu schützen (falls die soviel Hirn haben, den richtigen VPN mit den passenden Settings zu nutzen). Was hat mein Surfverhalten z.B. meinen Provider zu interessieren und was ich wann für Seiten aufrufe, Inhalte herunterlade oder Sachen online stelle? Nichts! Seit ich den VPN auch privat nutze (sogar für Mails), fühle ich mich ein Stück weit freier und sicherer. Der Golem-Artikel hat eine sehr entscheidende Schwäche, denn die Argumentationskette basiert auf einer simplen Single-Hop-Verbindung. Wer Ahnung hat, wird dies eh kaum nutzen. Dual-Hop ist eigentlich das Minimum und wenn man einen gescheiten Anbieter hat, wird man auch ohne große Performance-Einbußen bis zu 4-Layer sauber hinbekommen. Das ist faktisch nicht mehr aufzudröseln. Auch die Anmeldung bei guten VPN ist bereits verschlüsselt, womit das Golem-Argument, dass https ausreichend sei, reichlich dünn ausschaut. Ich verweise auch gern noch einmal auf mein Zitat in einem meiner voranstehenden Posts. Natürlich ist man genrell hilflos, wenn der Geheimdienst bereits im heimischen OLT sitzt. Dann hilft nämlich gar nichts, außer einem drahtlosen Access-Point und VPN. Ich kann mit meinem Skyroam Solis sogar in China surfen und arbeiten, das klappt hier genauso. Und da sich dieses Teil automatisch das beste Netz sucht, interessieren mich noch nicht mal unterschiedliche Funkmasten. Irgendetwas geht fast immer.

Ich nutze privat redundanten Cloud-Speicher und einer der Rechner steht in Dallas (TX). Der Upload-Speed erreicht ohne VPN nie die volle Höhe, weil man als Telekom-Kunde scheinbar gedrosselt wird (reproduzierbar). Gehe ich jedoch z.B. über einen holländischen Server ins Netz, verzehntfacht (!) sich die Bandbreite von nicht mal 45 Mbit/s auf stabile 450 bis 480 Mbit/s. Über die Gründe kann man nur spekulieren, aber es ist über Tage messbar gewesen.
Danke, Igor. Nachvollziehbar, neutral, mit technischen Details und eigenen Worten erklärt. :daumen:
 
naja aber den "Test" hier, kann man nicht ernst nehmen... da ein VPN Anbieter andere VPN Anbieter testet :rollen:

und dann noch solche Billigheimer :ugly:
 
Ich persönlich nutze SurfShark und bin bisher sehr zufrieden. Die Geschwindigkeit der Server ist für meine 34Mbits nahezu immer da. Hab auch kaum Server gehabt, die von größeren Konzernen geblockt wurden. Konnte bisher - bis auf ganz seltene Ausnahmen - alles ohne Probleme nutzen. Auch die Bedienung und Beschaffung der Zugangsdaten der Server ist wie ich finde recht einfach. Nutze aber nicht den Client, lass das über OpenVPN laufen.
 
Bei einem VPN Anbieter sind viele dieser Punkte komplett egal. Es geht nur darum ob er mit den Behörden zusammenarbeitet. Das ist das Entscheidene Kriterium. Was nützt ein VPN Anbieter wenn er deine Daten ohne mit der Schulter zu zucken sofort rausgibt? Außerdem habt ihr den besten VPN Anbieter (Perfect Privacy) nichtmal erwähnt. Wer wirklich etwas über VPN Anbieter lernen will muss in den Warez Scene Foren nachschauen. Dort wird man logischerweise am besten beraten.
 
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