Vom Videospiel zum Schießsimulator

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Ich als Ex und bald wieder Soldat hab ihn mir deswegen gar nicht erst angesehen,da man ja weiß wie gehaltvoll Pro7 Produktion sind:schief:
Ich fands einfach nur Eckelhaft. Dieser Film hat nix mit der BW zutun.
Schade das ich einer der letzten Soll-Soldaten war aber ich habe meine 9 Monate auf die 23 verlängert, leider kamm ich nicht mit meiner Kompanie dazu, dass ich nach Afgahnistan kommen konnte. (Ich habe alle Außbildungen mit gemacht) Ich weiss was Unsere Jungs und Mädels dort unten mit machen, müssen!
 
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Bekommen die die Waffen im Simulator überhaupt im Gefecht in die Hand gedrückt? Laut meinen Infos schlägt sich die Truppe zz mit Maschinengewehren(Edit: Es ist das MG4) rum id a) leichter und b) weniger Munition verbrauchen rum aber keine Lehmmauern durchbrechen kann. (Wie z.B. MG3 das wird durch diese Waffe ersetzt, kann es sein das dt. Maschinengewehrehre seit dem MG42 immer schlechter wurden?)
 
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Ein HK MG4 hat die selbe Munition wie ein G36 also Kaliber 5,56x45mm NATO Standard(NATO Standard) und ein MG3 knallt und Tötet nur mit 7,62 × 51 mm CETME/NATO!
Die einführung der MG4 wurde nur gemacht, damit das schwere Maschienen-Gewehr MG3 aus der BW verschwindet, eigentlich ein Grund, Jaein da das Großkaliber mehr durchschlag hat. Jeder der schonmal gesehen hat was ein G36 durch 20mm Metal macht und was ein 7,62 × 51 mm Projektile macht weiss warum man mit 7,62 × 51 mm schießt.




 
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Wenn ich so Firma hätte die eine schicke Engine wie die Frostbit 2.0 oder Cry3.0. Würde denn nicht mal für 10Mio € die Lizenz geben weil damit werden nur Waffen geschaffen um ECHTE Menschen zu töten oder Trainieren wie man Menschen "besser" Töte.
Make Love/Sex, Not War !!
das ist ein ebenso dämliches statement wie das fazit der originalquelle:
Die Grenze zwischen der Software-Entwicklung für Videospieler und der für das Militär ist fließend. Aus ökonomischer Sicht ist es gewinnbringend, die Engines an das Militär zu verkaufen, dennoch machen sich die Software-Unternehmen damit zu Handlangern der Kriegspolitik. Mit ihren Trainingssimulatoren erleichtern Unternehmen wie Crytek und Bohemia Interactive es der Politik, die Bundeswehr noch schneller zum Einsatz zu bringen.
Darüber sollten sich die Software-Entwickler bewusst sein. Militäreinsätze als letztes Mittel der Politik, das war einmal. Und wenn jetzt noch die Soldaten innerhalb kürzester Zeit fit für den Kampf in einer weit entlegenen Region gemacht werden können, senkt das die Hemmschwelle militärischer Auslandseinsätze noch weiter.
ein teil der ausbildung wird verbessert, basta! es ist höchst zweifelhaft, dass dies einen signifikanten einfluss auf strategische oder politische entscheidungen haben wird! ganz besonders in deutschland.
 
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Danke für die News!

Was ich an dem Artikel spannend finde: Früher wurden die technischen Möglichkeiten für die Zivilbefölkerung durch vor allem durch Entwicklungen im militärischen Bereich vonangetrieben (Kryptographie, Funk, Microwelle, Echolot, GPS) nun geht es ab und zu offenbar auch andersherum... Ist das nun gut oder schlecht?!

Naja, solange sie die Plasmapeitsche aus Bulletstorm nicht nachbauen ;)

Dabei fällt mir ein... Wäre das nicht ein Thema für eine PCGH Bildergallerie: "Videospiel-Entwicklungen die es nicht ins RL schaffen sollten"

Grüße

@Invisible_XXI:
...ein teil der ausbildung wird verbessert, basta! es ist höchst zweifelhaft, dass dies einen signifikanten einfluss auf strategische oder politische entscheidungen haben wird! ganz besonders in deutschland.
Sehe ich - ohne die Tatsache zu bewerten - ähnlich. In meinen Augen ist die Hauptursache für Krieg/Gewalt nicht die vorhandene Technik, sondern das, was in den Köpfen der Menschen passiert. Und leider sind die Lizensen für Nied, Gier, Angst, Haß und Dummheit nicht nur kostenlos sondern auch realistischer als jede bisher hergestellte Video-Spiel-Engine.
 
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Tja, beim Kaliber kommt es halt doch auf die Größe an. Warum ist 7,92 nochmal verschwunden?

Ich bezweifle mal das Videotrainer kriegsantreibend sind.
 
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Ich frag mich grad was daran neu sein soll... Americas Army ?

Aber wie ich schon in einem anderen Post schrieb: Ein Spiel sollte auch wie eines aussehen.
Ich hab nichts davon wenn ich nun ne runde BF3 zock, und mich fast fühle als wäre ich mitten in nem Krieg.
Dann könnte ich auch die Nachrichten anschalten.

Da nehm ich viel lieber nen Zaubestab/Axt/Armbrust in die hand und geh auf Dämonen Jagt... :D
 
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Auch wenn ständig in Fachzeitschriften, oder eben solchen Artikeln unwissender Redakteure fachfremder Bereiche, von der übermäßigen Realitätsnähe gesprochen wird und vor Jahren schon wurde(!), sind wir mMn noch WEIT davon entfernt, dass man Spiele nicht mehr klar als solche erkennen könnte! Zum einen aufgrund der Grafik und zum anderen aufgrund der Spielmechaniken. Nicht zu vergessen, dass man mit Maus und Tastatur in der Hand vor einem Bildschirm sitzt... Der oft erwähnte Fotorealismus ist noch lange nicht erreicht und wird in den nächsten 10 Jahren sicherlich auch nicht erreicht werden. Sorgen muss man sich wirklich nur machen, wenn jemand Spiele tatsächlich nicht mehr von der Realität unterscheiden kann! Das würde ich dann jedoch dem Geisteszustand der betreffenden Person zuschreiben und nicht den Spielen ;)
 
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ich denke schon, dass wir in den näcshten zehn jahren zum foto-realismus bei spielegrafik kommen, wenn ich mal gucke was vor zehn jahren so modern war und das mit zB crysis 2 vergleiche .....


aber es stimmt: es kommt nicht auf die spieleindustrie an, sondern darauf dass der spieler moralisch erzogen wurde und geistig in ordnung ist, und spiel und reallife unterscheiden kann. ansonsten müssten wir auch die bundeswehr, die meisten filme, diverse kampfsportarten, paintball, ... abschaffen und außerdem die berufe der jäger, polizisten, etc stark verändern :D

ich finde es in deutschland so schon etwas übertrieben. ich denke, das erlernen vom umgang mit zB schusswaffen zu verbieten ist eine falsche präventionsmaßnahme, ich finde es zB in den usa besser geregelt: dort kann jeder den richtigen umgang damit erlernen und somit die gefahren überhaupt erst richtig einschätzen.
etwas gefährliches einfach zu verbieten wird es noch gefährlicher machen, da man sich weniger damit auskennt.
 
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Hast du irgendwelche Indizien dafür das sich das "bessere" erlernen vom Umgang mit Schusswaffen positiv auf die Unfallzahlen mit Schusswaffen auswirkt? Ich finde im Netz nur Statistiken die eine ganz andere Sprache sprechen, lasse mich aber gerne von dir überraschen....
 
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nein, leider ist es tatsächlich so, dass gerade in den usa auch viele leute aus doofheit sich selbst damit verletzen. trotzdem finde ich, dass das immer noch besser ist als alle bürger zu entmündigen und aus prinzip als zu doof für den umgang damit einzuschätzen.
freiheit und sicherheit widersprechen sich ja leider immer. sowohl hier, als auch in politik/öffentlicher sicherheit etc.
 
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Ich finde auch das die Gesellschaft abwägen muss zwischen der Freiheit des Einzelnen und dem Schutz von vielen. Deswegen habe ich nichts gegen ein strenges Waffengesetz und auch nichts dagegen dass dies verfolgt wird. Waffen haben in einer zvilisierten Gesellschaft die nicht auf selbstschutz ausgelegt ist nichts zu suchen. Mag in den Staaten anders sein bei uns brauchst du auf jedenfall keine Magnum in der Hosentasche und keine Pumpgun im Auto. Jeder der das anders sieht sollte sich fragen ob er mit seiner Ansicht zum Problem beiträgt.
 
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ok die meinung kann ich auch gut nachvollziehen und sie ist auch begründet. trotzdem finde ich weiterhin, dass meine freiheit damit etwas eingeschränkt wird. im öffentlichen leben haben waffen dennoch nichts zu suchen, ich finde nur dass man den umgang (und somit das erlernen der handhabung) nicht komplett verbieten sollte.
 
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Meine Empgehlung an dich, geh zur Bundeswehr, dann kannst du von Berufswegen mit realen Waffen hantieren. Nicht falsch verstehen, privat Leute dürfen gerne im Schützenverein Kleinkaliber auf Scheiben schiessen der Rest sollte den Leuten vorbehalten sein die sie beruflich einsezten. P.s. Mörder, Amokläufer und Gangmitglied sind keine Berufe.... denke bitte an den Jungen von Winnenden, hätte der keinen Zugriff auf die Waffe seines Vaters gehabt wäre vielleicht nichts passiert.
 
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stimmt. das war wirklich nicht toll. aber auch hier sehe ich den fehler weniger in der verfügbarkeit der waffe, als in der erziehung der eltern und dem versagen des gesellschaftlichen umfeldes in seiner schule.

vielleicht wäre es sinnvoll, in deutschland einfach mal die bestimmungen für den waffenschein zu ändern. ich stelle mir vor, dass zwar prinzipiell jeder (der geistig ok ist) eine waffe haben darf, aber vorher und auch später immer mal wieder getestet wird. vielleicht könnte man dem ganzen so bei kommen.
 
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Wenn du mir noch schlüssig erklärst was jeder mit einer Schusswaffe praktisch tun kann/soll/muss lass ich mich vielleicht überzeugen und glaube mir, wenn du das schaffst hast du ganz Deutschland hinter dir. Ich persönlich finde das Schiessen eigentlich ziemlich prickelnd (Gotcha, Luftgewehr, G3 bei der Bundeswehr) trotzdem ist mir wohler wenn mein Nachbar keine Pumpgun, für Schulungszwecke , zu Hause stehen hat.
 
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...ich stelle mir vor, dass zwar prinzipiell jeder (der geistig ok ist) eine waffe haben darf, aber vorher und auch später immer mal wieder getestet wird. vielleicht könnte man dem ganzen so bei kommen.

Und wer soll diesen bürokratischen Aufwand stemmen und finanzieren ???

Das sind Kosten, über die wir hier sprechen, die sich in ihrer Höhe ausserhalb unserer Vorstellung bewegen ;)

Bezüglich dem gesellschaftlichen Umfeld gebe ich dir aber vollkommen Recht !

Dazu sollte jeder mal den Film "Heart of America" gesehen haben !!!
 
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(Schuss)Waffen sind nicht wie ein Auto. Auch muss heute niemand sein Essen jagen. (Kannibalen ausgeschlossen)

Selbstverteidigung gibt es als Pfefferspray, Elektroshocker.... genug.

Zumal ein Fehler mit einer Waffe problemlos dein/sein/ihr/euer letzter sein kann.
 
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