Vodafone: Schufa-Eintrag als Drohmittel trotz bezahlter Rechnungen?

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Schon heftig, wie manche Mobilfunkbetreiber mit allen Tricks versuchen abzuzocken.
 
Also Absicht will ich denen ja nun nicht unterstellen.
Aber dadurch das dort wohl zuviele Kunden mit zu wenig Mitarbeiten und vielen
"automatisierten" Abläufen gearbeitet wird, kann das passieren.

Ist bei den anderen Branchengrößen auch schon öfter vorgekommen.
Gerade der "rosa Riese" ist nicht gerade Kundenfreundlich, da blitz immer
wieder mal der ehemalige Staatsbetrieb durch und den Amtsschimmel
hört man wiehern. Hatte schonmal doppelte Abbuchungen usw. von denen,
seinem Geld darf man dann hinterherrennen und kann denen mit fast nix
drohen, ausser dem Verbraucherschutz.

Blöd ist nur, wenn einfach bei solchen Schreiben blind gezahlt wird.
Erstmal kontakt aufnehmen, wenn Rechnungen bezahlt wurden, kann
das ja belegt werden.
 
Also Absicht will ich denen ja nun nicht unterstellen.
Aber dadurch das dort wohl zuviele Kunden mit zu wenig Mitarbeiten und vielen
"automatisierten" Abläufen gearbeitet wird, kann das passieren.

Ist bei den anderen Branchengrößen auch schon öfter vorgekommen.
Gerade der "rosa Riese" ist nicht gerade Kundenfreundlich, da blitz immer
wieder mal der ehemalige Staatsbetrieb durch und den Amtsschimmel
hört man wiehern. Hatte schonmal doppelte Abbuchungen usw. von denen,
seinem Geld darf man dann hinterherrennen und kann denen mit fast nix
drohen, ausser dem Verbraucherschutz.

Blöd ist nur, wenn einfach bei solchen Schreiben blind gezahlt wird.
Erstmal kontakt aufnehmen, wenn Rechnungen bezahlt wurden, kann
das ja belegt werden.

Na ich weiß nicht. Ich habe schon das Gefühl das Vodafone ein etwas schmieriger Verein ist.

Kann mich noch gut an das Schreiben von vor 3 Jahren erinnern das ich von denen bekam, angeblich hatte ich da einen Vertrag bei Vodafone unterschrieben über eine Telefon + Internetflat für 35 Euro im Monat und das angeblich 5 Tage bevor ich aus meiner damaligen Wohnung ausgezogen bin und vorher auch noch nie Kunde bei Vodafone war.
Hab mich damals natürlich mit denen deswegen in Verbindung gesetzt und auffällig war das natürlich mein Geburtsdatum nicht gestimmt hat. Man versicherte mir damals dann auch das man es prüfen werde und ich mir keine weiteren Gedanken drum machen müste.
Aber denkst du daraus wurde dann ein 4 monatiger Nervenkrieg mit Vodafone mit immer wieder anrufen und Mahnungen seitens Vodafone, unter anderem auch das man mir einen Schufaeintrag verpassen würde wenn ich nicht zahlen würde. Erst als ich einen Anwalt deswegen eingeschaltet hatte hat man bei Vodafone plötzlich feststellen können das ich wohl doch keinen Vertrag bei ihnen geschlossen habe.

Ich jedenfalls bin mir da nach dieser Geschichte nicht so sicher das Vodafone in diesem Fall nicht mit System versucht die Leute abzuzocken...
 
Da hätte man im Vorfeld noch einen regulären Briefwechsel machen können worin man um eine erneute Überprüfung bittet. So ist es einfach nur dreist und frech, aber die Provider machen ja was sie wollen. Ich war auch 5 Jahre Kunde und einmal fehlten ein paar Cent zur Begleichung, da wurde gleich mit der Abschaltung gedroht
 
So läuft das doch nicht nur bei Vodafone.

ich hab hier als gerichtlich bestellter Betreuer der Mutter so einen Fall mit dem örtlichen Gas-/Stromversorger. Bei denen wird die Kundin auch mit Drohungen bezüglich einem Mahnverfahren überzogen.

Die haben sogar von "meinem" Privatkonto einfach mal den Betrag eingezogen.

Da kannst du ruhig etwas zur Klärung schreiben, als Antwort kommt dann dreist zurück, die hätten den Brief nicht erhalten.

Der Versuch Kunden abzuzocken ist doch bei diversen Strom-/Gas-/Telefon Firmen nichts neues. Ähnlich sieht es bei den besonders günstigen Stromversorgern aus, welche man über diverse Vergleichportale aufgelistet bekommt. Die locken dann mit super niedrigen Bezugspreisen dank Neukunden Bonus etc.. Läuft der Vertrag erst einmal, wird schnell mal die EEG Umlage mit fadenscheinigen Argumenten aufgeschlagen, oder die Abschlagszahlung sind utopisch hoch (als Beispiel aus dem Netz z.B. Stromio).

Man muss heute eben leider doppelt aufpassen, mit wem man Geschäfte macht, leider.


Gruß
 
Was mich bei solchen Erfahrungen und Meldungen sehr erbost, ist die Tatsache, dass derartige Firmen für sich immer das Recht auf Fehler in Anspruch nehmen, gegenüber ihren Kunden aber keinerlei Pardon kennen.

Aus unterschiedlichsten Gründen ist man oft gezwungen, Vertragswerke zu akzeptieren, geschrieben von einer Armada gewiefter Juristen, die dem Unternehmen möglichst alle Freiheiten, auch für Fehler, einräumen, während gleichzeitig dem Kunden der Status einer Melkkuh verpaßt wird; gibt sie, aus welchen Gründen auch immer, scheinbar keine Milch mehr, muht zu laut oder nervt sonstwie, wird sie sofort geschlachtet. Wenn ich aktuelle AGBs durchlese - und ich geb mir das ab und an - dann wird mir fast immer schwindlig; als Kunde hat man eigentlich zumeist nur noch das Recht und die Pflicht, zu zahlen.

Wenn du als Kunde einen Fehler machst, wirds für dich teuer, dessen kannst du dir sicher sein. Macht das Unternehmen einen Fehler, dann ist das hinzunehmen, weil so etwas ja passieren kann. Versuch mal, Verzugszinsen zu bekommen, weil ein Anbieter versehentlich doppelt abgebucht und dann 18 Monate nicht zurückgezahlt hat. Oder Schadenersatz zu erhalten, weil versehentlich der Techniker an die falsche Adresse geschickt wurde, der Anschluss sich um 4 Wochen verzögert und du finanzielle Nachteile hast, weil du vorübergehend einen Prepaid-Zugang besorgen mußtest.

Als Privatmensch gilt für dich, dass Unwissenheit dich nicht vor Strafe oder Haftung schützt. Bei den Profis, die damit ihr Geld verdienen, muss der Privatmensch dagegen viel Verständnis für menschliche Unzulänglichkeiten mitbringen, ohne dafür irgendeine Form der Kompensation erwarten zu dürfen. Ein Witz!

Brisant ist für mich darüber hinaus, dass wir als Kunden auch noch über unsere Gebühren etc. eben diese "Unterdrückung" finanzieren müssen. Denn mit unseren Geldern werden ja die großen Rechtsabteilungen finanziert, die letztlich dazu genutzt werden, uns ins Abseits zu stellen. Dank unserer Gelder können sich diese Firmen hochspezialisierte Anwälte leisten, die selbst scheinbar absolut selbstverständliche Forderungen vor Gericht versenken oder uns von vornherein durch brachial formulierte Briefe davon abhalten, uns gegen die Unternehmen wehren zu wollen.

Letztendlich ist der Staat hier in der Pflicht. Er muss eindlich die Rechte der Verbraucher stärken und die großen Unternehmen zwingen, ihre Kunden wie Menschen und nicht wie Fallnummern und Störenfriede zu behandeln. Es gibt auch faire Unternehmen, habe ich selbst erfreulicherweise kennengelernt, doch das ist leider nicht die Regel, ganz im Gegenteil.

Das ist meine Meinung.
 
Das ist keine Abzocke sondern fahrlässige Absicht. Habe 1,5 Jahre für einen Telefonanbieter gearbeitet. Unterbesetzte Call Center kaum.
Kein richtig funktionierendes Rechnungssystem etc. Hauptstandort wird mit 50 Leuten verwaltet. Der rest für Rechnungen, Bestellungen etc ist ausggegliedert.
Sie wollen einen Kompetenten Vorgesetzten sprechen, dass tut mir leid den gibt es nicht und das ist auch nicht geplant.
Das ist das Maximal prinzip soviel Gewinn wie Möglich mit so wenig aufwand wie Möglich generieren und wenn KUnden auf der Strecke bleiben 10% kann man verschmerzen.
Das liegt aber unteranderem am KUnden selbst der will es immer billiger, größer, besser, schneller tja dann muss man auch Einschnitte machen.
Apple Produkte bekommt man auch nicht geschenkt und die Leute kaufen es trotzdem. Warum zahlt der Kunde nicht überall einen angemessenen Preis.
Service Wüste Deutschland.
 
Ihr lasst euch einfach zuviel zulange gefallen!!!

Wollte aus einem Telekomvertrag raus. Kündigung geschrieben, wurde natürlich abgelehnt, angerufen und natürlich keine Lösung, zum Anwalt gegangen der dann einen schönen Brief aufgesetzt hatte und dann war alles aus Kulanzgründen überhaupt kein Problem mehr.

Allgemein hab ich mitleerweile die Einstellung, dass wenn mir eine Firma vor den Karren pi..en will ich da nicht lang fackel und gleich zum Anwalt gehe. Dafür hab ich ne Versicherung und diese kann ich jeden auch nur wärmstens empfehlen denn sonst kommt irgendwann der Tag an dem irgendein Unternehmen versucht euch die Schuhe auszuziehen.

Obs beim Autohändler, Telefonanbieter, Stromanbieter, der frühere Arbeitgeber oder sonst wär ist. Einfach grauenhaft diese Umgangsart aber ich gewöhne mich dran und es macht mir inzwischen auch Spass mal den Spieß umzudrehen und die dann da mal frisch zu machen:evil:.
 
Ihr lasst euch einfach zuviel zulange gefallen!!!

Wollte aus einem Telekomvertrag raus. Kündigung geschrieben, wurde natürlich abgelehnt, angerufen und natürlich keine Lösung, zum Anwalt gegangen der dann einen schönen Brief aufgesetzt hatte und dann war alles aus Kulanzgründen überhaupt kein Problem mehr.

Allgemein hab ich mitleerweile die Einstellung, dass wenn mir eine Firma vor den Karren pi..en will ich da nicht lang fackel und gleich zum Anwalt gehe. Dafür hab ich ne Versicherung und diese kann ich jeden auch nur wärmstens empfehlen denn sonst kommt irgendwann der Tag an dem irgendein Unternehmen versucht euch die Schuhe auszuziehen.

Obs beim Autohändler, Telefonanbieter, Stromanbieter, der frühere Arbeitgeber oder sonst wär ist. Einfach grauenhaft diese Umgangsart aber ich gewöhne mich dran und es macht mir inzwischen auch Spass mal den Spieß umzudrehen und die dann da mal frisch zu machen:evil:.


Ja leider ist eine Rechtsschutzversicherung inzwischen zu einer zu guten Investition geworden...
Weil die wenigsten Unternehmen heute noch ohne Anwalt mit sich in vernünftiger Form sprechen lassen.
 
Das ist Normal bei Vodafone,seit Jahren.

Ich habe einen negativen Schufaeintrag von denen trotz beglichener Rechnung.
 
Das ist Normal bei Vodafone,seit Jahren.

Ich habe einen negativen Schufaeintrag von denen trotz beglichener Rechnung.


Sollte es nicht dan möglich sein, dagegen rechtlich vorzugehen?

Schließlich bedeutet ein ungebründerter Schufaeintrag ja in bezug auf eventuelle Kredite/Wohnungssuche einen sehr großen Nachteil.
 
Sollte es nicht dan möglich sein, dagegen rechtlich vorzugehen?

Hab Ich versucht,aber ich konnte den Anwalt dann nicht mehr bezahlen und Vodafone hat es mit hinhaltetaktik durchgestanden.

Zu allem überfluss bekam ich letztens einen Brief von TargoBank wegen günstigen Krediten und 3 mal kannst du raten welcher Schreibfehler in meinem Namen war , den nur Vodafone gemacht hatte .... Also haben die auch zusätzlich meine daten verkauft.
Das ist vodafone live.
 
Manchmal wäre es halt doch sinnvoll wenn man vor deutsche Gerichte auch mit Sammelklagen ziehen könnte. :ugly:
Glaube damit würde man schon einiges bei solchen Firmen erreichen das die sich solche Praktiken in Zukunft 2mal überlegen...
 
Damit rechnen ja die Firmen. Von 10 Leuten haben nur 3 eine Rechtschutzversicherung. Davon gehen nur 2 zum Anwalt und nur einer von beiden lässt es wirklich drauf ankommen. Das Unternehmen hat in jedem Fall gewonnen weil
von 10 Leuten können sie nur einen nicht übern Tisch ziehen.

Auch wenn eine Rechtschutzversicherung nicht ganz billig ist im Jahr. Denkt dran, wenn ihr nur einen Fall habt, der bis vors Gericht geht habt ihr das Geld schon wieder drin. Gehälter der Anwälte richten sich meistens nach Streitwert und wenn es denn mal um ein Streit wegen eines Autos geht, hört der Spass schon nach zwei Besuchen auf wenn ihr euren Anwalt selber zahlen müsst.

Ist das erste wenn was ich jemanden empfehlen würde, der in die Selbstständigkeit wandert und nun auf eigenen Beinen steht und nicht mehr bei Mutti wohnt:D
Ich hab im Schnitt alle 2 Jahre einen Anwalt gebraucht bis jetzt. Vom Auto über den Ex-Arbeitgeber bis zur Telekom war schon vieles dabei.
 
Ich hatte auch mal ein Vergnügen mit dem rosa Riesen. Nach einem Umzug wartete ich ganz drei Monate auf Freischaltung in der neuen Wohnung. 3 mal wurde ein Termin vereinbart. 3 mal kam niemand. Man hat mir zwar Gutschriften gewährt, aber kaum war der Anschluss freigeschalten, wurde er auch wieder gesperrt, da ich als Zahlungssäumling gelte. Auf Nachfrage meinte man, oh ok stimmt sie haben ja Gutschriften erhalten und der Anschluss wurde wieder freigeschaltet.
Kurze Zeit später wurde er wieder gesperrt. So ging das hin und her und irgendwann wurde der anschluss gekündigt, da Rechnungen offen stehen. Das beste war das mir niemand sagen konnte, wie es denn sein kann, das Beträge offen stehen, obwohl ich für den Zeitraum ohne Anschluss die Gutschriften erhielt und mit jedem Anruf wurden mir andere offene Beträge genannt von 300 Euro Austand bis 100 Euro Guthaben. Am Ende kam raus, das die offenen Beträge durch Telefonkosten während Anschlusslosigkeit meinerseits angefallen sind. Aha dachte ich mir. Ich habe keinen Anschluss und produziere Telefonkosten. Am Ende konnte ich 150 Euro bezahlen, meine Rechtsschutz hat die gleiche Selbsbeteiligung und den Stress wollte ich mir sparen. Hauptsache ich war da raus. Resultat für mich. Ich schließe bei keiner Telefongesellschaft mehr irgendwelche Laufzeitverträge ab. Wenn mir da etwas nicht paßt bin ich sofort weg.NAch begleichen der Rechnung bot man mir natürlich sofort wieder den Neuanschluss an. Telekom nie wieder.
Hatte Danach ALice DSL, hab das aber wieder wegen Umzug gekündigt. Der Brief wurde 2 Tage per Frist versendet und angeblich war er erst Tage später eingetroffen und ich sollte einen Monat länger bezahlen. Aber nach einem Anruf war das geklärt
 
...bin auch noch leider bei dem Verein, aber Kündigung is schon geschrieben und im Kalender zum Abschicken vermerkt. Nur Ärger mit denen, der Eine weiß nicht was der Andere macht trotz "aufgezeichneter" Telefonate, Briefe und emails. Mehrmals falsche Rechnungen und Verträge erhalten - fragende Briefe etc. pp zurück + Bestätigung des Erhalts und kümmerns seitens Vodafone um den Sachverhalt:huh:; vermutlich ist es beim nächsten Anbieter das Gleiche in Grün, aber mehr als kündigen kann man kaum machen:(
 
Ihr lasst euch einfach zuviel zulange gefallen!!!

Wollte aus einem Telekomvertrag raus. Kündigung geschrieben, wurde natürlich abgelehnt, angerufen und natürlich keine Lösung, zum Anwalt gegangen der dann einen schönen Brief aufgesetzt hatte und dann war alles aus Kulanzgründen überhaupt kein Problem mehr.

Allgemein hab ich mitleerweile die Einstellung, dass wenn mir eine Firma vor den Karren pi..en will ich da nicht lang fackel und gleich zum Anwalt gehe. Dafür hab ich ne Versicherung und diese kann ich jeden auch nur wärmstens empfehlen denn sonst kommt irgendwann der Tag an dem irgendein Unternehmen versucht euch die Schuhe auszuziehen.

Obs beim Autohändler, Telefonanbieter, Stromanbieter, der frühere Arbeitgeber oder sonst wär ist. Einfach grauenhaft diese Umgangsart aber ich gewöhne mich dran und es macht mir inzwischen auch Spass mal den Spieß umzudrehen und die dann da mal frisch zu machen:evil:.

Genau so wird's gemacht...wir lassen uns oft genug auf der Nase herumtanzen von großen Konzernen, Politikern & CO...meckern kann man immer, jedoch muss auch hinterher was geschehen. Aktiv muss man leider selbst werden. Denn etwas muss man immer bedenken...die spielen das Spiel schon länger und kennen die Tricks. Würde eine Vielzahl an Kunden, nicht nur das Maul aufreißen, sondern auch aktiv gegen Ungerechtigkeit vorgehen, bestehe möglicherweise Hoffnung. Leider weiß ich aus Erfahrung, dass es immer wieder nur die "lonesome rider"s sind, welche sich wehren.

In diesem Sinne: Fist in the air in the land of hypocrisy
 
Ich hatte da ein ähnliches Problem, allerdings mit GMX. Auch da gabs vom Kundenservice keinerlei Reaktion. Die ersten, die sich um mich gekümmert haben, war die Mahnabteilung. Weiter gings über Inkasso und dann per Anwalt. Ich glaube SCHUFA wurde direkt nicht genannt, aber zwischen den Zeilen war auch das schon klar, wenn man dann liest "..zahlen Sie, um weitere Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden..."

Ich selbst hab dafür zwar weder meine Rechtsschutzversicherung, noch einen Anwalt bemühen müssen, aber die ganze Korrespondenz zog sich fast ein Jahr hin und auf meinen letzten Brief hab ich dann nie wieder eine Antwort bekommen. Es ist also auch wichtig, dass man das Durchhaltevermögen, bei solchen Dingen hat.


Ich kenn aber auch genau das Gegenteil, z.B. von O2. Da hat meine Homezone scheinbar nicht so recht funktioniert und aus der regelmäßigen 20-Euro-Rechnung wurden auf einmal 70 Euro. Ich hab einfach nur angerufen, und das kurz erklärt. Die freundliche Dame hat sich direkt meine Homezone-Einstellungen angesehen und mir als Ausgleich 120 Euro Gutschrift gegeben. Im Folgemonat hat alles wieder wie erwartet funktioniert und ich brauchte 6 Monate keine Rechnung zahlen. Wenn das so läuft ist man eigentlich sehr gern Kunde. :)
 
Mein Anbieter hat mir auch schon Zwei mal Rechnungen geschickt die ich bereits beglichen habe, nicht Vodafone.
Gut das ich keine automatisch Einzahlung über die Bank erlaube sonst hätte ich womöglich Wochen oder Monate streiten müssen.
Manchmal hat es schon den Anschein dass das ganze an Abzocke erinnert.
 
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