Visa im Rechtsstreit: Vorwurf der Monetarisierung von Kinderpornografie auf Pornhub

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Dem Finanzdienstleister Visa wird von einem kalifornischen Richter vorgeworfen, davon gewusst zu haben, dass der Pornowebseitenbetreiber Mindgeek Geld mit Kinderpornografie verdient hat. Visa soll trotz aufkommender Vorwürfe Dienste zur Zahlungsabwicklung für die größte Webseite Pornhub angeboten haben.

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Das wäre dann wohl nach deutschem Recht keine Kinderpornografie, keine Ahnung ob die USA es da besser machen mit solchen Regelungen. Als ich so 18,19 war hätte ich mich bei denen wohl strafbar gemacht. Das Romeo und Julia-Problem.

Wobei Kreditkartenbesitzer im Durchschnitt wohl so alt sein dürften, dass es auch moralisch nicht in Ordnung ist „Minderjährige“ beim unter unbekannten Umständen entstandenen Geschlechtsakt zu betrachten.
Nun gut, darüber kann man berichten, muss es aber nicht. Zumal es ja auch strafbar ist, wenn es sich schon lange nicht mehr um Kinder handelt, was so auch vernünftig erscheint.
 
Mitgegangen mit gefangen. Wer demjenigen der mit einem der übelsten Dingen Profit generiert und dies mit seiner Mithilfe überhaupt erst ermöglicht darf sich auch nicht wundern.
 
Mitgegangen mit gefangen. Wer demjenigen der mit einem der übelsten Dingen Profit generiert und dies mit seiner Mithilfe überhaupt erst ermöglicht darf sich auch nicht wundern.

sprich, du wärst auf der anderen Seite dafür, dass jeder Hersteller von Produkten, jeder Dienstleister dich völlig überwachen darf, dass ja nichts "illegales" passiert ?

Also weil du im Internet nach Bombenanleitungen gesucht hast, wird dein Provider in Haftung genommen...

Spinn das mal zu ende...
 
sprich, du wärst auf der anderen Seite dafür, dass jeder Hersteller von Produkten, jeder Dienstleister dich völlig überwachen darf, dass ja nichts "illegales" passiert ?

Also weil du im Internet nach Bombenanleitungen gesucht hast, wird dein Provider in Haftung genommen...

Spinn das mal zu ende...
Wenn man Äpfel mit Birnen vermischt kommt meisten Kompott raus. Hierbei geht es um eine Bank und deren möglicherweise wissentliche bereitstellung von Zahlungsabwicklung in Verbindung mit einer schweren Straftat. Das hat mit deiner Ausführung aber mal sowas von überhaupt nichts zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwie wieder mal ein PCGH Artikel, der sich grausig liest…

Ein Richter wirft nicht vor, ein Richter be- oder verurteilt. "Vorwürfe“ werden von Kläger/innen, Anwälten, Staatsanwälten erhoben. :schief:
Da hast du recht. Das war ja laut Artikel bereits in der Klageschrift und er hat nur Visas Forderung nach Entfernung des entsprechenden Teils abgelehnt. Hätte der Richter sich das mit der Klage gegen Visa selbst aus den Fingern gesogen, könnte man ihn wahrscheinlich recht einfach wegen Befangenheit entfernen lassen.
Andererseits sprechen wir hier von den USA, wo die Richter wie auch Polizei noch mit viel mehr davon kommen als hierzulande. Was aber hier nicht der Fall scheint.
 
Konsequenterweise sollten die gegen Dollar vogehen, denn in dieser Währung wurde bezahlt. Ein Glück nicht in Euro..
 
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