Ich hab die Index VR. Und leider kommen viele Spiele Exklusiv für Meta Quest, einige sogar für die Quest 3, ohne Abwärtskompatibilität. Ich weiß nicht ob das die Richtige Strategie ist einen Nischenmarkt in noch kleinere Nischen aufzuspalten.Eine Quest 2 bekommt man ja bei Kleinanzeigen schon für ca 100€, nicht wirklich viel Geld.
Wie sieht es mit der Kompatibilität aus? Ist das alles untereinander kompatibel oder kocht da jeder sein eigenes Süppchen?
Ich nutze TikTok nicht, ich glaube, es wird nie wirklich flächendeckend genutzt werden.Ich nutze das nicht, ich glaube, es wird nie wirklich flächendeckendes Equipment sein.

Kommt sicher gleich nachdem der Transporter (der zum Beamen) erfunden wurde.Sollen se ein Holodeck wie in Enterprise erfinden, dann wäre ich dabei, wenns sowas erschwinglich zu kaufen gibt.
Haut bei mir seit Jahren nicht so hin mit der Gewöhnung. Manuelle Bewegung durch 3D-Räume =Ich weiß nicht ob das für jeden gilt, aber mit Geduld und dem Beachten einiger Grundregeln (z.B. das Spielen sehr zeitnah unterbrechen, sobald man merkt, dass einem flau im Magen wird) kann man sich daran gewöhnen, sodass das Gehirn keine "übergebe dich endlich"-Signale mehr an den Körper sendet^^. Mir gings am Anfang genauso wie dir, mittlerweile fehlt mir an dieser Front garnix mehr.
Speziell bei Meta glaube ich aber auch, dass die Fokussierung auf das sog. Metaverse der Pferdefuß ist. Niemand will ein "Facebook-VR" haben, das ganze Konzept wirkt schlechter als die Produkte, die es schon gibt ("VRChat") und dass man in öffentlichen Auftritten stets von Monetarisierungsmöglichkeiten redet, statt erstmal Inhalte vorzustellen die überhaupt Kunden potentiell anlocken und zum Bleiben bewegen, hinterlässt in mir jetzt auch nicht gerade euphorische Gefühle das Metaverse einmal auszuprobieren...

Die Quest-Geräte sind (genauso wie die Pico-Geräte) am Ehesten mit einer Konsole zu vergleichen, aber zusätzlich mit dem PC verwendbar. Die Dinger laufen typischerweise komplett autark, also mit Betriebssystem in der Brille, und benötigen keinen Rechner um VR zu betreiben. Die VR-Spiele laufen dann direkt auf der Brille selbst. Man kann sie aber auch mit dem PC verbinden lassen und PCVR-Spiele (VR-Spiele, die am PC installiert sind) spielen.Wie sieht es mit der Kompatibilität aus? Ist das alles untereinander kompatibel oder kocht da jeder sein eigenes Süppchen?
Gerade die 2 von dir angesprochenen Spiele haben doch einen VR-Modus oder wolltest du diese nur als Beispiele anführen?Skyrim oder NMS oder so
Das sind die positiven BeispieleGerade die 2 von dir angesprochenen Spiele haben doch einen VR-Modus oder wolltest du diese nur als Beispiele anführen?
Die gibt es schon, sind aber keine massentaugliche Ware. Bsonders wer sich auch in Flug- und Rennsimulationen "bewegt", wird nachdem er einmal das Gefühl erlebt hat mitten in einem Cockpit zu sitzen statt nur vor einer 2D-Projektion (und da ist es egal, wie groß der Bildschirm ist), dieses Gefühl nicht missen wollen. Da bekommt man erst richtig einen Eindruck, dass man etwa in einem modernen Kampfjet 2Meter und mehr über dem Boden sitzt. Oder umgekehrt kann man in einer kleinen Ein-Motorigen GA-Maschine schon fast Klaustrophobie bekommen. Oder erst recht, wenn man die Cockpitdimensionen eines modernen Airliners sich virtuell zu Gemüte führt.Es fehlen eben auch die richtig guten Spiele dazu. Es gibt da aus meiner Sicht nur eine Handvoll oder so.
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Genau das: Ich kenne mittlerweile genug Anwendungen, vom Militär ganz abgesehen, wo VR eine zunehmend wichtigere Rolle spielt, ob in der Schulung und Ausbildung oder auch etwa bei Remote-Aufgaben. Dass Meta sich ausgerechnet eingebildet hat, statt dieser Anwendungsfälle quasi den kooperativen Büroalltag per Metaverse virtuell zu erobern, ist schlicht Dummheit oder Technokraten-Ignoranz gewesen, wo man dachte, dass die ganze Welt so ticken müsste, wie ein Konzern voller Nerds.Positiv kann man eigentlich nur vermerken, dass es sich für einige professionelle, sehr zahlungskräftige Bereiche durchgesetzt hat und deswegen auch ohne Home-User-Erfolg weiterentwickelt werden wird, um hoffentlich irgendwann doch noch durchzubrechen. Aber bis dahin gilt, was 100 Prozent der Kollegen schon vor bald einem Jahrzehnt sagten als sie die DK2 aufsetzten: "Das ist die Zukunft."
Geht mir ebenso. 30 Sekunden, und mir wird übel. Unterstützt ein Spiel kein Teleport, kann ich es nicht spielen.Unglaubliche Summen für Meta VR im Klo runtergespült, wirklich krass. Zucki hat sich hart verzettelt, das war mir schon vor 5 Jahren klar, dass es mit VR (auf absehbare Zeit) nichts wird, die Technik ist einfach noch nicht so weit. Die VR Headsets sind für die breite Masse zu teuer, zu groß, zu schwer, haben keine ausreichend gute Bildquialität in allen Lebenslagen, haben komische und unausgegorene Softwarebugs, das Setup ist oft aufwendig und wenig intuitiv und es gibt andere Probleme: Mit meiner Valve Index hatte ich eine Menge Spaß, aber nur bei Games und Anwendungen mit Teleportsteuerung (HL Alyx - geil!) oder wo man an Ort und Stelle steht, wie bei Beat Saber oder Surgeon Simulator. Sobald manuelle Steuerung ins Spiel kommt, könnte ich aufgrund der sensorischen Falschmeldungen im Strahl bis ins Silicon Valley kotzen, wenn die Augen zwar Bewegung melden, das Gleichgewichtsorgan aber Stillstand meldet. Da wirds mir nach ein paar Minuten so spei-übel, ich muss das Headset sofort weglegen und mir ist dann eine ganze Stunde lang schlecht. VR ist extrem tückisch in der jetzigen Form. Lass mal noch 10 Jahre vergehen, bis auch die Topmodell-Headsets kleiner, leichter, günstiger, kabellos, intuitiver und sonstwas geworden sind, eventuell wirds dann besser klappen.
Da ist nicht richtig. Die BSB2 hat neue Linsen mit deutlich größerer EyeBox und Sweetspot, außerdem ist das FoV größer. Damit hat BSB tatsächlich die Hauptprobleme der BSB1 behoben.Bigscreen erreicht die vergleichsweise geringen Abmessungen, meinem Wissen nach, mit einer auf einen extrem kleinen Sweetspot und extrem nah am Auge platzierter Linse. Der Preis dafür ist, dass man die Augen kaum noch bewegen darf und dass der gesamte Kontaktbereich zum Gesicht individuell angepasst werden muss, damit das Headset auf den Millimeter genau an der richtigen Stelle sitzt.
Genau das: Ich kenne mittlerweile genug Anwendungen, vom Militär ganz abgesehen, wo VR eine zunehmend wichtigere Rolle spielt, ob in der Schulung und Ausbildung oder auch etwa bei Remote-Aufgaben. Dass Meta sich ausgerechnet eingebildet hat, statt dieser Anwendungsfälle quasi den kooperativen Büroalltag per Metaverse virtuell zu erobern, ist schlicht Dummheit oder Technokraten-Ignoranz gewesen, wo man dachte, dass die ganze Welt so ticken müsste, wie ein Konzern voller Nerds.
Da ist nicht richtig. Die BSB2 hat neue Linsen mit deutlich größerer EyeBox und Sweetspot, außerdem ist das FoV größer. Damit hat BSB tatsächlich die Hauptprobleme der BSB1 behoben.
Dafür ist der binocular overlap kleiner geworden und für mich sind die Panels nicht ausreichend hoch aufgelöst.