Videospiele: Mehr als 3 Milliarden Spieler weltweit, fast die Hälfte spielt auf dem PC

PCGH-Redaktion

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3,1 Milliarden Spieler und immerhin 1,5 Milliarden PC-Gamer: Der Spielemarkt hat mittlerweile eine beeindruckende Größe erreicht. Besonders viele Spieler gibt es in Asien, doch schon auf Platz 2 folgt Europa. Trotz ihrer geringen Zahl sind außerdem Konsolenspieler von besonderem Interesse.

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Schinken

Software-Overclocker(in)
Wenn Mehrfachnennungen möglich sind, kann man mit der Gesamtzahl aber nichts anfangen.

Was erzählt ihr da von 4 Milliarden Spielern, wenn 1,5 Milliarden gereicht hätten um auf dieses Ergebnis zu kommen? Immerhin hätte ja jeder auf dem PC und irgendeinem Zweitgerät zocken können. Dann kommt man auf 3 Milliarden Antworten, nicht Spieler.

Natürlicht ist klar, dass eine 3 oder auch nur 1 Milliarde Menschen befragt wurden, das sind Hochrechnungen.

Was das ganze noch unglaubwürdiger macht.
Klingt eher nach einer Jubelmeldunf, auf dass sich alle Zocker selber feiern können.
Ich verstehe auch prinzipiell, dass die Macher der Studie diese entsprechend interpretieren wollen, mehr Verbreitung.

Aber an euch habe ich den Anspruch an Journalisten, diese Hintergründe zu beleuchten, keine Jubelmeldungen r auszugeben und vor allem: Besser mit Zahlen umzugehen!

In der Printausgabe werden alle Zahlen genauestens erklärt, hier aber scheint ihr nur abgeschrieben zu haben. Enttäuschend.

Immerhin muss das Prinzip ja bekannt sein. Bei euren Umfragen mit Mehrfachnennungen setzt ihr ja auch nicht die Anzahl der Antworten mit denen der Teilnehmer gleich, weil das Unsinn wäre.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
. Wer gelegentlich an der Bushaltestelle Sudoku spielt, dürfte für die Studie also wohl auch als Spieler zählen.

Das ist doch aber bei den anderen Plattformen, und insbesondere dem PC genau so. Wer auf dem PC gelegentlich Solitär spielt, zählt dann auch als „Spieler“.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Das ist doch aber bei den anderen Plattformen, und insbesondere dem PC genau so. Wer auf dem PC gelegentlich Solitär spielt, zählt dann auch als „Spieler“.

Stimmt, aber das ist ja noch vertretbar, da "Spieler" ja auch nicht weiter definiert ist.

Das bei mehrfachen Antworten dann die Anzahl der Antworten mit der Anzahl der Teilnehmer gleichgesetzt wird ist der eigentliche Schwindel. So kann mann auch auf Zahlen von 20 Milliarden Spielern kommen.
 

AltissimaRatio

BIOS-Overclocker(in)
da haben die aber wirklich jeden PC zusammengekratzt. Und wenn es ein 20 jahre alter Pentium ist auf dem nur Minesweeper und Solitär gespielt wird.. :devil:
 

BxBender

BIOS-Overclocker(in)
Da kann man mal sehen, wie sehr jeder Statistiker die Statistiken für sein bezahltes Projekt so optimiert, damit er nicht seinen Job verliert, weil er eigentlich total überflüssig ist und im Endeffekt nur Blödsinn verbreitet.
Es gibt so viele angebliche Statistiken zu diesem Thema (und auch anderen Bereichen), die weichen so weit voneinader ab, dass selbst eine Oma bei der Ziehung der Lottozahlen noch eine genauere Vorraussage treffen könnte.
Also was haben wir denn nun wirklich?
Die einen sagen, der PC sei tot, jeder spielt nur noch auf dem Smartphone.
Die anderen sagen jetzt, der PC ist seit eh und je das Spielemittel schlechthin und wird es auch bleiben.
Ich bin natürlich auch Vertreter der letzteren Fraktion, weil ich keine einzige Person kenne, die etwas anderes tätigt.
Aber ich würde mich ja schon fragen, wie andere genau das Gegenteil behaupten können, und dafür auch noch Geld bekommen?
 

Acgira

Software-Overclocker(in)
Sie haben also auf jeden Erdteil wenn es hoch kommt vermutlich 1000 Leute befragt und das dann hochgerechnet. Das sie also jeden einzelnen uraltPC-Nutzer zusammengekratzt haben der Solitär und Tetris spielt ist über trieben und auch nur ein Behauptung und genauso wenig wahr wie dass es tatsächlich 1,5 Milliarden PC-Spieler gibt. LMit ihrer Hochrechnung behaupten sie also dass es 1,5 Milliarden wären....

In einer anderen Studie sindes vielleicht nur 1,1 Milliarden ... noch weitere Ergebnisse würd ich auch nicht ausschließen. Es reicht aber aus um zu erkennen dass es sich auszahlt für Gamer gemachte Produkte zu erzeugen.

Lustig ist ja die Festsstellung dass Konsolenspieler das meiste Geld ausgeben, dabei spielen die Konsolenspieler ausgerechnet deshalb Konsole weil sie sich die teure Investition in PC-Hardware ersparen wollen. Und am Ende versenken trotzdem viel mehr Geld ins Gamen als PC-Spieler. Nach der Studie zahlt es sich also gar nicht aus aus Geldgründen auf Konsole zu setzen und dann haben sie auch noch die schlechtere Spielerfahrung was Grafikqaulität angeht.
 

Bluebird

Software-Overclocker(in)
Sie haben also auf jeden Erdteil wenn es hoch kommt vermutlich 1000 Leute befragt und das dann hochgerechnet. Das sie also jeden einzelnen uraltPC-Nutzer zusammengekratzt haben der Solitär und Tetris spielt ist über trieben und auch nur ein Behauptung und genauso wenig wahr wie dass es tatsächlich 1,5 Milliarden PC-Spieler gibt. LMit ihrer Hochrechnung behaupten sie also dass es 1,5 Milliarden wären....

In einer anderen Studie sindes vielleicht nur 1,1 Milliarden ... noch weitere Ergebnisse würd ich auch nicht ausschließen. Es reicht aber aus um zu erkennen dass es sich auszahlt für Gamer gemachte Produkte zu erzeugen.

Lustig ist ja die Festsstellung dass Konsolenspieler das meiste Geld ausgeben, dabei spielen die Konsolenspieler ausgerechnet deshalb Konsole weil sie sich die teure Investition in PC-Hardware ersparen wollen. Und am Ende versenken trotzdem viel mehr Geld ins Gamen als PC-Spieler. Nach der Studie zahlt es sich also gar nicht aus aus Geldgründen auf Konsole zu setzen und dann haben sie auch noch die schlechtere Spielerfahrung was Grafikqaulität angeht.

Naja PC spieler zocken schon recht billig seitdem es STEAM und aktuell EPIC gibt :)
es wundert mich da nicht das Konsolen Zocker für Exclusive Spieler direkt mehr Geld ausgeben , meine Pile of shame bei Steam ist so lange das ich besser gleich in Rente gehe um noch was davon zu spielen bevor es auf einem Steam PC nicht mehr läuft und ja so ein Spiel hab ich aktuell schon :)
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Lustig ist ja die Festsstellung dass Konsolenspieler das meiste Geld ausgeben, dabei spielen die Konsolenspieler ausgerechnet deshalb Konsole weil sie sich die teure Investition in PC-Hardware ersparen wollen. Und am Ende versenken trotzdem viel mehr Geld ins Gamen als PC-Spieler. Nach der Studie zahlt es sich also gar nicht aus aus Geldgründen auf Konsole zu setzen und dann haben sie auch noch die schlechtere Spielerfahrung was Grafikqaulität angeht.

Ich denke nicht, dass man verallgemeinert sagen kann "dabei spielen die Konsolenspieler ausgerechnet deshalb Konsole weil sie sich die teure Investition in PC-Hardware ersparen wollen". Für manchen Konsolenspieler mag zwar vielleicht der niedrige Kaufpreis einer Konsole ein möglicher ausschlaggebender Punkt sein, aber es gibt genau so noch diverse andere Gründe, die Gamer dazu bewegt könnten, beim Gaming auf eine Konsole zu setzen.
Mal ganz davon abgesehen: Nur weil Konsolenspieler pro Kopf vielleicht mehr Geld ausgeben als PC Spieler, heißt das im Umkehrschluss nicht automatisch, dass Konsolen-Gaming teurer ist als PC-Gaming.
 

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Die Core PC Gamer, und das sind sicher keine 1,5 Milliarden, das kann man locker durch 10 teilen, geben wiederum pro Kopf wohl am Meisten aus.
 

BxBender

BIOS-Overclocker(in)
Lustig ist ja die Festsstellung dass Konsolenspieler das meiste Geld ausgeben, dabei spielen die Konsolenspieler ausgerechnet deshalb Konsole weil sie sich die teure Investition in PC-Hardware ersparen wollen. Und am Ende versenken trotzdem viel mehr Geld ins Gamen als PC-Spieler. Nach der Studie zahlt es sich also gar nicht aus aus Geldgründen auf Konsole zu setzen und dann haben sie auch noch die schlechtere Spielerfahrung was Grafikqaulität angeht.

PCGH hat schon damals eine Kostenrechnung gemacht.
Demnach ist man mit Konsolen auf jeden Fall teurer dran, sobald man auch mal 20 Spiele kaufen möchte.
Und spätestens, wenn Konsolenspieler ein zusätzliches Notebook benötigen, ist dieser Preisvergleich aber sowas von zugunsten des Computers entschieden.
Wichtig dabei ist, dass man reale und faire Bedingungen vergleicht und Nebenkosten beachtet.
Es ist also unsinnig, eine Kostenaufstellung mit Konsole + 3 Spiele in Relation zu einem teuren Gamer-PC mit 50 Spiele zu machen, wie es von Seiten der Konsolenfraktion eigentlich imemr gemacht wird, um sich ihr teures Hobby irgendwie zu rechtfertigen.
Generell mus sman sagen, dass ein hardwaregerät immens teurer wird, wenn man wenig damit macht, also die 3 Spiele in dem Fall oben wären dann ja bei auch nur 300 Euro Billigkonsole + 3x50 Euro Spiel im Angebot glatte 150 Euro pro Spielerfahrung. Ist das ein günstiges Hobby? Nein.
Wie gesagt, wer sich sehr geschickt einen günstigen Spiele- udn Arbeitsrechner aus diversen Angeboten zusammenschustert, hat schon ab dem ersten gekauften Spiel Geld gespart, wenn Mr. Konsolero 300 Euro für Konsole + 500 Euro für Notebook bezahlt hat udn dann Spiele imemr teurer einkaufen muss.
Die Nutzungsdauer beider Geräte beträgt 5 Jahre, der PC kann ebenso 5 Jahre genutzt werden, wenn man vorher die Komponenten zukunftsweisend gekauft hat (genügend GPU-RAM, z.B. 5500XT mit 8GB)
Nur wer ständig aufrüstet um die Grafik aufdrehen zu können, macht sich das Preisgefüge kaputt, was aber auch gleichzeitig die Vergleichbarkeit der Systeme zunichte macht.
Denn dann müsste man ja auch bei einer Konsole sozusagen nach einer PS4 noch eine PS4 Pro oder so kaufen, um dann etwas bessere Grafik zu bekommen. Nicht wahr?
Der einzig wahre Vorteil der Konsolen liegt darin, das sman ein fertiges und gut abgestimmtes System hingestellt bekommt, wo man sich nicht drum kümmern muss, sondern einfach anstellen und ggf. direkt aufn Bier mit Kumpels zocken kann. Und man kann das Teil im Schrank verschwinden lassen Der Komfort ist natürlich wirklich angenehm. Aber man spart dabei normalerweise kein Geld. Das ist der häufige Irrglaube.
Dafür ist der PC halt wesentlich flexibler, was die Arbeitsmöglichkeit betrifft und auch die Spieletitel sind 100fach zahlreicher vorhanden und vor allem stellenweise fast für lau erhältlich.
Und eben weil eigentlich fast jeder zumindest ein Notebook zuhause haben sollte, laufen darauf auch genügend billige Spiele, für die man fast nichst ausgeben muss, oder die ganz kostenlos nutzbar sind, wie diese Browserspieleverschnitte, wo man dann einfach nur Zeit absitzen muss, bis man die nächsten Aktionen ausführen kann. Für viele reicht das aus, die abends mal ne halbe Stunde gemütlich daddeln wollen, anstatt Actiongetue am TV.
 

fipS09

Volt-Modder(in)
Es verfälscht natürlich die Gesamtsituation wenn man jeden mitzählt der auf Facebook ein Spiel gespielt hat.

Die Frage ist inwiefern das etwas verfälscht. Sind Leute die Facebook Spiele spielen etwa keine Spieler?
Wo zieht man die Grenze? Reicht es ab und an ein Single Player Spiel zu spielen? Oder fängt es erst bei 4h World of Warcraft am Tag an relevant zu werden?
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Wichtig dabei ist, dass man reale und faire Bedingungen vergleicht und Nebenkosten beachtet.

Und genau das ist der Grund warum ich überhaupt nichts von diesen Kostenüberlegungen halte. Denn jeder - auch du - dreht sich die Grundannahmen so, dass es für ihn passt und am Ende das gewünschte Ergebnis rauskommt.

Nehmen wir mal folgende Aussagen:

Generell mus sman sagen, dass ein hardwaregerät immens teurer wird, wenn man wenig damit macht, also die 3 Spiele in dem Fall oben wären dann ja bei auch nur 300 Euro Billigkonsole + 3x50 Euro Spiel im Angebot glatte 150 Euro pro Spielerfahrung. Ist das ein günstiges Hobby? Nein.

Hier benennst du einfach mal ein paar Zahlen. Es gab aber z.B. wenn ich mich recht entsinne zu Weihnachten eine One S mit 7 Spielen für unter 300 €. Ein günstiges Angebot, dass viel Spielspaß zum kleinen Preis offerierte. Das aber wirklich nur als Beispiel.

Ist nicht böse gemeint, aber man kann sich solche Zahlen einfach viel zu sehr so drehen, dass es in die eigene Argumentation passt, wodurch es letztlich kaum möglich ist, eine objektive Aussage zu treffen, was am Ende wirklich günstiger ist. Zumal das auch immer von den individuellen Vorlieben des jeweiligen Spielers abhängt. So spiele ich beispielsweise keine Online Games, sondern ausschließlich SP Spiele. Für so jemanden wie mich wäre eine Konsole ohne Xbox Live Gold oder PS Plus dann durchaus ein sehr günstiger Weg.

Die einen sagen PC Gaming sei günstiger, die anderen Konsolen Gaming sei günstiger, die Wahrheit ist, dass es diesbezüglich keine verallgemeinert zutreffende Wahrheit gibt.


Nachtrag:

Was ich übrigens nicht verstehe, ist dass ein Notebook auf den Kaufpreis einer Konsole aufgerechnet wird. Hier in Deutschland werden die meisten Haushalte über einen Rechner verfügen. Ein PC dürfte also im Prinzip zur Grundausstattung eines Haushalts gehören. Bei den PC-Käufern sind Notebooks am beliebtesten. Heißt, die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass es in einem Haushalt sowieso einen PC, wenn nicht sogar ein Notebook gibt. Und das vollkommen unabhängig davon, ob man sich eine Konsole kauft. Wie kann man dann also auf die Idee kommen, den Kaufpreis eines solchen Rechners aufzurechnen, wenn dieser sowieso vorhanden sein dürfte? Verstehe ich nicht.
Und dann auf der anderen Seite der Desktop Gaming PC, bei dem so getan wird, als wäre dieser in grundsätzlich jedem Hauhalt DER Rechner für alles. Dabei dürfte es mehr als genug Leute geben, die zusätzlich ein Notebook haben, damit sie vielleicht unterwegs ihre Arbeit erledigen können, oder bei schönem Wetter auf der Terrasse etwas Online-Shoppen wollen oder sonst was. Unser Haus ist groß, mein Büro und Gaming-Zimmer befindet sich im OG. Ich hätte jedenfalls keine Lust jedes Mal nach ob in die hinterste Ecke des Hauses zu latschen, wenn ich Dinge am Rechner erledigen muss, weswegen Notebooks bei uns eben zur Grundausstattung des Haushalts gehören - trotz Desktop-Gaming-PC. Wenn man der Logik folgt, dass man bei einer Konsole den Kaufpreis eines sowieso vorhandenen Rechners hinzurechnet, dann muss man konsequenterweise bei den Leuten, die zusätzlich zu ihrem Desktop-Gaming-PC auch noch ein Notebook brauchen, dieses doch ebenfalls mit einrechnen!? Macht natürlich keinen Sinn - genauso wenig wie bei einer Konsole den Kaufpreis eines Notebooks hinzuzurechnen.
Klar, es gibt natürlich auch Gaming Notebooks, aber die sind durchaus dem oberen Preissegment zuzuordnen und nicht unbedingt Schnäppchen.
Und genau das alles bringt mich zu anfangs genannten Punkt: Man kann diese Rechnungen was günstiger ist immer nach eigenem Gutdünken so drehen, dass es einem selber passt, weswegen sie mMn keinen Sinn machen.
 
Zuletzt bearbeitet:

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich habe hier eine (etwas ältere) Statistik bzw Prognose von 2015 gefunden die glaube ich etwas aussagekräftiger ist, da sie tatsächlich auch in Segmente unterteilt:
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https://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Der-PC-ist-nicht-tot-Marktanalyse-1170456/
Wie man sieht prognostiziert diese für Ende 2020 gut 200 Millionen Konsolenspieler, was durchaus hinkommt wenn man PS4, Xbox One und Switch rechnet.
Für den PC Bereich geht sie von ca. 1 Milliarden PC Spieler aus, aber davon etwa nur ~150 Millionen "Enthusiast" Gamer, darunter verstehe ich Jene die hardwaretechnisch up to date sind und moderne aktuelle Spiele spielen, und ca. 250 Millionen weiteren "Mainstream" Gamer die wohl eher nicht die aktuellste Hardware haben, und der Großteil besteht aus "Casual" Gamern, und darunter gehören wohl auch die Solitär, Browser Games, reine F2P Spieler die vielleicht etwas in Mikrotransaktionen investieren und dazu den besseren Office Rechner/Laptop nutzen.

Und ich bin mir doch ziemlich sicher, auch wenn es dazu keine Statistik gibt, dass der pro Kopf Verbrauch dieser ~150 Millionen Enthusiast PC Gamer höher liegt wie die der Konsolenspieler.
 
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