Verbot von Einweg-Plastiktüten in Deutschland

Benutzt ihr Stoffbeutel und verzichtet auf den Kauf von Plastiktüten?

  • Ja

    Stimmen: 27 37,0%
  • Nein

    Stimmen: 23 31,5%
  • Manchmal

    Stimmen: 23 31,5%

  • Umfrageteilnehmer
    73
  • Umfrage geschlossen .
AW: Verbot von Einweg-Plastiktüten in Deutschland

Wenn irgendjemand neue Hardware kauft, wird irgendjemand alte Hardware weg werfen.
Das Zeug wird ja nicht ewig genutzt.
 
Und dieses neue wird aus Luft und Liebe gebaut?
Oder sind es doch Kinder und Jugendliche die in Minen die seltenen Erze ohne ausreichende Sicherheiskleidung abbauen müssen? Anschließend geht das Zeug zu Foxconn und andere Chinesischen Firmen, bei denen andere Kinder das Zeug verarbeiten bzw. Studenten gezwungen werden tlw. ohne Gehalt zu arbeiten. Zudem mit giftigen Chemikalien gearbeitet wird.

Früher oder später landet der Großteil in Afrika, bei denen Kinder auf Elektronik Müllberge die Platinen verbrennen um Rohstoffe daraus zu lösen. Giftige Dämpfe und vergiftete Seen sich dadurch Bilden.

Ach ja. Hauptsache alle paar Monate/spätestens zwei Jahre neue (PC) Hardware, ein neues Handy, und dies und das. Natürlich sind die anderen Schuld, denn wir stehen unter Konsumzwang. Wir sind doch die Opfer...

Tja, ironie des schicksals.
 
AW: Verbot von Einweg-Plastiktüten in Deutschland

Und dieses neue wird aus Luft und Liebe gebaut?
Oder sind es doch Kinder und Jugendliche die in Minen die seltenen Erze ohne ausreichende Sicherheiskleidung abbauen müssen? Anschließend geht das Zeug zu Foxconn und andere Chinesischen Firmen, bei denen andere Kinder das Zeug verarbeiten bzw. Studenten gezwungen werden tlw. ohne Gehalt zu arbeiten. Zudem mit giftigen Chemikalien gearbeitet wird.

Früher oder später landet der Großteil in Afrika, bei denen Kinder auf Elektronik Müllberge die Platinen verbrennen um Rohstoffe daraus zu lösen. Giftige Dämpfe und vergiftete Seen sich dadurch Bilden.

Ach ja. Hauptsache alle paar Monate/spätestens zwei Jahre neue (PC) Hardware, ein neues Handy, und dies und das. Natürlich sind die anderen Schuld, denn wir stehen unter Konsumzwang. Wir sind doch die Opfer...

Dann verkauf deinen TV , Computer dein Auto bzw alles wo seltene Erze enthalten sind.
in Afrika gibt es aber so einen großen Geburtenanstieg das die fast China und Indien überholen und damit irgentwann die Welt in eine Hungersnot reißen da wir keinen 2. Planeten haben wo wir die Nahrung für warscheinlich 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050 herbekommen.
Man muss die Plastiktüten nicht verbieten sondern nur einen besseren Entsorgungsweg suchen.


Sorry aber dieses Möchtegern Gutmenschen Getue nervt einfach nurnoch man kann es auch übertreiben.
 
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Ich gehe immer mit einer Tasche einkaufen, allein schon weil Plastiktüten im Supermarkt Geld kosten.
Ein Verbot halte ich nicht für sinnvoll- vllt. eher eine Besteuerung?
 
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Also ich hab auch immer nen Rucksack dabei und 2 baumwollbeutel. Aber mir geht der Plastiktütenwahn total aufen keks, überall bekommt man die mittlerweile hinterhergeschmissen, selbst wenn man sich nen Päckchen Aspirin kauft... muss doch nich sein. Es gibt auch alternative Tüten zb aus Mais- oder Kartoffelstärke, die sind biologisch abbaubar und können noch als mülltüte benutzt werden, sogar für den Kompost.

damit irgentwann die Welt in eine Hungersnot reißen da wir keinen 2. Planeten haben wo wir die Nahrung für warscheinlich 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050 herbekommen.

es werden so viele Lebensmittel weggeschmissen dass man davon die weltbevölkerung 2 mal ernähren könnte, wir leben in der westlichen Welt einfach in einem maßlosen Überfluss und in einer Dekadenz die jeder Vernunft spottet
 
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es werden so viele Lebensmittel weggeschmissen dass man davon die weltbevölkerung 2 mal ernähren könnte, wir leben in der westlichen Welt einfach in einem maßlosen Überfluss und in einer Dekadenz die jeder Vernunft spottet

Ich möchte dann nur mal angemerkt haben, das ich auch kleiner Äpfel oder krumme Gurken kaufen würde, würden diese den Verkauft werden, aber nein, es müssen ja selbst Lebensmittel genormt sein, darum wird von der Kartoffelernte des Kartoffelbauern auch nur die Hälfte zum Handel zugelassen.
Es hat also nichts nur mit den einzelnen Haushalten zu tun, das größte Problem liegt hier in der Politik mEn
 
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Das hab ich ja auch nicht behauptet, aber wo liegt da der Fehler? Beim Händler weil ers nicht anbietet oder beim Verbraucher weil er es nicht kaufen würde?
 
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Das hab ich ja auch nicht behauptet, aber wo liegt da der Fehler? Beim Händler weil ers nicht anbietet oder beim Verbraucher weil er es nicht kaufen würde?

Bei der Politik. Der Handel hat nicht beschlossen das krumme Gurken nicht mehr verkauft werden dürfen. Danach beim Handel. Der Handel bietet an, nicht die Käufer. Das heißt, der Handel hat begonnen nur das schönste Gemüse zu verkaufen, nur Äpfel die nen Durchmesser von 15cm haben, warum auch immer.
 
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Doch, ,,der Handel'' hat das beschlossen. Es gibt keine Normen zur Krummheit von Gurken. Urban Legend. Davon abgesehen ,,entscheidet'' die Politik nur was die Wirtschaft vorgibt. Gesetzesverschärfungen oder Änderungen spiegeln so ziemlich immer Grabenkämpfe zwischen verschiedenen Branchen wieder, die verschiedene Interessen haben. Im Hauptinteresse, Profitmaximierung, Kapitalismuserhalt und dafür nötige Politikbeeinflussung sind sich dort aber alle einig.
 
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Doch, ,,der Handel'' hat das beschlossen. Es gibt keine Normen zur Krummheit von Gurken. Urban Legend. Davon abgesehen ,,entscheidet'' die Politik nur was die Wirtschaft vorgibt. Gesetzesverschärfungen oder Änderungen spiegeln so ziemlich immer Grabenkämpfe zwischen verschiedenen Branchen wieder, die verschiedene Interessen haben. Im Hauptinteresse, Profitmaximierung, Kapitalismuserhalt und dafür nötige Politikbeeinflussung sind sich dort aber alle einig.

Der Handel hat sogut wie für jedes Obst und Gemüse Normen. Ein Apfel darf nur XY Durchmesser haben, eine Gurke nur eine Krümmung von XY, usw.
Teilweise halt durch die EU verordnet.
 
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Es gibt auch alternative Tüten zb aus Mais- oder Kartoffelstärke, die sind biologisch abbaubar und können noch als mülltüte benutzt werden, sogar für den Kompost.

Ja, die sind ein spezieller Sonderfall. Während die Idee einer kompostierbaren Tüte aus Stärke imo super ist, gibt es da ein großes Problem: In den Entsorgungsbetrieben kann bei der Masse des (Bio-)Mülls der dort verarbeitet wird gar nicht festgestellt werden, ob es sich tatsächlich um eine kompostierbare Tüte handelt oder um eine Kunststofftüte. Deshalb wird per se einfach alles aussortiert was nach Tüte aussieht - der Stärkebeutel landet also in der Verbrennung. Ausserdem sind die Zersetzungsteiten für diese Tüten deutlich länger als die Liegezeiten für den Biomüll bei den Entsorgern. Anders ausgedrückt: Diese Mais- oder Kartoffelstärkebeutel bringen nur dann etwas, wenn man sie zuhause auf dem eigenen Kompost entsorgt.

Ich möchte dann nur mal angemerkt haben, das ich auch kleiner Äpfel oder krumme Gurken kaufen würde, würden diese den Verkauft werden, aber nein, es müssen ja selbst Lebensmittel genormt sein, darum wird von der Kartoffelernte des Kartoffelbauern auch nur die Hälfte zum Handel zugelassen.
Es hat also nichts nur mit den einzelnen Haushalten zu tun, das größte Problem liegt hier in der Politik mEn

Doch, ,,der Handel'' hat das beschlossen. Es gibt keine Normen zur Krummheit von Gurken. Urban Legend. Davon abgesehen ,,entscheidet'' die Politik nur was die Wirtschaft vorgibt. Gesetzesverschärfungen oder Änderungen spiegeln so ziemlich immer Grabenkämpfe zwischen verschiedenen Branchen wieder, die verschiedene Interessen haben. Im Hauptinteresse, Profitmaximierung, Kapitalismuserhalt und dafür nötige Politikbeeinflussung sind sich dort aber alle einig.

Es gab tatsächlich mal EU-Richtlinien zur maximalen Krümmung von Gurken und Mindestgröße von Bananen, etc. Diese sind längst gefallen, aber vielerorts hält der Handel weiterhin daran fest weil er Umsatzeinbußen befürchtet. Aber: Einer der Supermärkte hier in der Region hat kürzlich in der Obst- und Gemüseabteilung eine separate Auslage von vermeintlicher "B-Ware" (nur optisch) gestartet um die Kundenresonanz zu testen. Die Kunden haben sich davon ferngehalten bis irgendwann der Markt einen Angestellten abgestellt hat um die Leute anzusprechen und die Aktion zu erklären - und siehe da, es wurde gekauft. Unterm Strich bleibt also der Eindruck: Politik, Handel und Käufer dürfen sich das gemeinsam ankreiden lassen. Die Politik hat bis vor ein paar Jahren nur "perfektes" Obst zugelassen, der Handel will nur "perfektes" Obst in der Auslage weil es sich leichter verkauft, und der Kunde will nur "perfektes" Obst weil...keine Ahnung... er daran gewöhnt ist? Denn immerhin, wer aus der Generation unter 30 hat denn überhaupt schonmal "Naturobst" gesehen? Im Kindergarten meiner Tochter wurde neulich zu Erntedank über Obst und Gemüse gesprochen; Auf die Frage: "Wo wachsen denn Kirschen?" antworteten die Kinder einhellig "Im Supermarkt!". Yay. (Off: Meine Tochter war wenigstens der Meinung "Äpfel wachsen im Gras", weil die ja immer unter dem Apfelbaum in der Wiese liegen... :D )
 
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Ja, gab. Präteritum.

Jup, Edeka macht in ausgewählten Berliner Filialen auch sowas. Das Problem ist die Ware wird auch besonders arrangiert und ist billiger. Ohne weitere Infos gehen die Leute also von minderer Qualität aus. Einfach alles an Obst und Gemüse zusammenlegen (schon nach Sorten getrennt :D) und nix weiter zu sagen und schwups merkt kaum jemand was davon. Die Preise können dabei natürlich gerne Trotzdem fallen...
 
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Benutze immer nen Rucksack und Stofftaschen. Finds gut weil's mich nicht betrifft. Können wir dafür das Dosen Pfand wieder abschaffen?
 
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