VDSL-Vectoring: Anschlussinstallation 1.850 Euro billiger als bei Glasfaser

Es passiert genau das, was viele befürchtet haben: Statt dass Vectoring als Übergangslösung für nachrangig wichtige Versorgungsgebiete so lange herhält bis auch der letzte seine Glasfaserleitung hat, wird Vectoring als glatter Ersatz für ein ordentliches, zukunftsfähiges Netz hergenommen, da schlicht und ergreifend billiger.


Ich sags immer wieder: Kritische Infrastruktur gehört NICHT in private Hand, das geht immer schief ... und für die Zukunft gibts nebst dem Strom- nix wichtigeres als das Glasfasernetz.

So ein dummes Gelabber, meinst du tatsächlich die Weiterentwicklung von kupferbasierten Übertragungsverfahren bleibt stehn? Wenn man keine Ahnung hat sollte man lieber den Mund halten.
 
Wie bitte kann Glasfaser teurer sein wenn man weiß das man in Zukunft nicht um Glasfaser umher kommt? VDSL-Vectoring 550 Euro + Glasfaser 2.400 Euro= 2950 Euro und nicht 1850 Euro billiger!
Aber man zahlt ja lieber doppelt und dreifach um nicht die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu ruinieren und bekanntlich liegt uns die Umwelt am Herzen, würg^^
 
So ein dummes Gelabber, meinst du tatsächlich die Weiterentwicklung von kupferbasierten Übertragungsverfahren bleibt stehn? Wenn man keine Ahnung hat sollte man lieber den Mund halten.

Selbst wenn man Kupferleitungen noch weiter entwickeln würde, wäre es dennoch wirtschaftlicher, auf LWL zu setzen. Einen LWL musst du einmal verlegen und kannst die Bandbreite fast beliebig erhöhen. Du musst nur an der Sende- bzw. Empfangstechnik drehen, wenn du die Bandbreite erhöhen willst. Kupfer stößt dagegen viel schneller an seine Grenzen und wenn du Kupferleitungen verbessern willst, ist das sehr aufendig. Wenn du z.B. die Frequenzen erhöhst, brauchst du eine bessere Abschirmung und der Blindwiderstand erhöht sich auch, was wiederum schlecht für die Reichweite ist.

Warum sollte man also viel Geld in die Entwicklung von Kupferleitungen stecken, wenn man dafür lieber Glasfaserleitungen verlegt? Das wäre nicht nur wirtschaftlich totaler Schwachsinn!
 
Dass die meisten heute noch keine 50 oder 100 Mbit/s brauchen mag richtig sein, aber in Zukunft wird sich das ändern. Und dann kommt man um Glasfaseranschlüsse nicht herum. Heute schauen sich die Leute vielleicht noch YouTube-Videos mit 720p oder 1080p an, in den nächsten Jahren wird 4K immer weiter verbreitet sein. Und auch das Streaming von Filmen, Serien, Musik, usw. wird zunehmen und Bandbreite beanspruche. Irgendwann wird man nur noch IP-TV nutzen und dann kommt man mit 16 oder 25 Mbit/s nicht weit. Und auch heute würde schon viele mehr Bandbreite nutzen, wenn sie nur könnten. Der Ottonormal-User ist heute keines wegs mehr der emailabrufende Wenigsurfer. Deshalb sind auch 50 oder 100GB Traffic in der heutigen Zeit ein Witz.

Bis bei der breiten Masse 4k usw. ankommt wird wohl noch etwas dauern. Aber wo steht denn, dass man mit Vectoring und den darausresultierenden Lösungen nicht auch 100 Mbit oder mehr bekommen kann ;)
Klar ist eine Glasfaserleitung schöner, da gebe ich dir Recht. Aber man sollte da nicht ganz so schwarz sehn, da man schon eine recht ordentliche Leistung bekommt. Ein großes Problem ist halt einfach auch, dass die Telekom die Leitungen zu spotpreisen vermieten muss, von daher werden die sich wohl auch zweimal Fragen ob man wirklich das Netz mit Glasfaser ausbauen soll oder nicht.
Mit dem Traffic geb ich dir absolut Recht, das ist ein absoluter Witz und reinste Abzocke... Die HW und ihre Netze werden immer leistungsfähiger und sie reden was von Überlastung usw...:daumen2:


Der Geiz der Kunden ist ganz bestimmt nicht der Grund, weshalb die Telekom so wenig und zaghaft investiert. Viel mehr sind es die Aktionäre, die eine satte Dividende sehen wollen. Da kommen hohe Investitionen für den Ausbau eher ungelegen. Dass sich das Ganze in Zukunft rächen wird, ist den Aktionären egal. Es zählt nur der schnelle Profit. Und nochmal: Hier besteht auch der Interessenskonflikt. Der Telekom gehört ein großer Teil der Infrastruktur. Deshalb kann sie auch darüber bestimmen, was wo und wie ausgebaut wird. Und weil die Telekom eigene finanzielle Interessen hat, bzw. die Interessen der Aktionäre im Rücken hat, wird beim Ausbau eben gespart wo es nur geht. Ganz zu schweigen von den Preisen, die die Telekom verlangt. Sie ist unter den ganzen Anbietern einer derjenigen, die am kräftigsten zulangt. Gerade in Gebieten, wo es keine Alternative zur Telekom gibt, wird besonders schamlos abkassiert. Dort will man kein Geld ausgeben, um den Leuten vielleicht 2 oder 6 Mbit/s zu ermöglichen, verlangt aber trotzdem hohe Preise, wie sie andere Kunden für 16 oder 25 Mbit/s bezahlen.

Das ist falsch.
Zum Thema Geiz ist Geil, einfach mal etwas umhören, was die Leute teilweise für Preisvorstellungen haben... Klar ist es schön, wenn man etwas sparen kann, aber man kann nunmal nicht immer alles für ein Apfel und ein Ei haben. Bestes Beispiel ist dafür, wenn du mal ins CB Forum zum Thema Titan Black schaust. Da gibt es dann so Vollpfosten wie AthlonScout heißt er glaube ich, die sich dermaßen über den Preis aufregen, weil sie zu doof sind, zu verstehen, dass sich die Karte eben an Enthusiasten richtet, die eben so viel Geld für die Leistung ausgeben wollen. Ich glaube man findet selten so ein gut abgestimmtes Portfolio wie bei Grafikkarten, wo für so ziemlich jeden Geldbeutel und Leistungswunsch etwas dabei ist.

Aber nun wieder zu den Aktionären, der Grund das die Telekom so eine hohe Dividende ausschüttet ist nicht, dass die Aktionäre dies fordern. Sonder liegt darin begründet, dass sie bei ihrem Börsengang u.a. Telefonhäuschen viel zu hoch bewertet haben und dadurch einen viel zu hohen Ausgabekurs hatten, welcher in kurzer Zeit ziemlich nach unten gekracht ist. Deswegen zahlen sie schon seit einiger Zeit eine hohe Dividende als Entschädigung dafür.
Denn bei der Ausgabe von Aktien kassiert das ganze Geld die Unternehmung ;) Und da die Telekom ja früher als Volksaktie galt, zahlt man ja irgendwie immer doppelt :D

Wobei man es einfach nie hätte privatisieren sollen...

Aber um zum Thema zu kommen, ihr hab natürlich recht - alle außer Bärenmarke -
Stichhaltige Argumente bitte. Ansonsten ist dein Post nicht mehr als sinnfreies bla bla...

ich hocke auf dem Land und will hier auch nicht weg. Und was gibt es bei mir: 6k der Telekom für 40 Euro und 3k von O2/Easybell für 20-30 Euro...die Telekom ist der teuerste Anbieter, aber leider mit der attraktivste, weil die Optionen fehlen.

Ich wohne selbst auf dem Land und weiß sehr gut, wie da abgezockt wird für schlechte Leistung. Z.b. bei Congstar bezahlt man gleich mal 5€ mehr als Aufschlag für Regiotarif... Wofür soll man bitteschön den Aufschlag bezahlen? Weil die Leitung schlechter ausgebaut ist...
Auch wenn es größtenteils gut in Deutschland ist, muss man doch in einigen Bereichen einsehen, in was für einem Abzocker und Unrechtstaat man eig. lebt. Auf der einen Seite muss man sich solche Preisunterschiede gefallen lassen und auf der anderen Seite gibts dann wieder so Sachen wie Unisextarife... :daumen2:
 
ganz simpel:
man kann nur so viel Geld ausgeben wie man hat. Entweder man hat viele schnelle Vectoring Anschlüsse, oder wenige noch schnellere FTTH-Anschlüsse.
Die Pläne für FTTH liegen auch keineswegs auf Eis. Ich weiß ja nicht wer so nen Schwachsinn verbreitet, aber es wird weiter fleißig FTTH gebaut und geplant.
Vectoring baut man übrigens auf vorhandene Netze. FTTH muss man bis in die Wohnung komplett neu legen. Allein die Planung dauert da ewig.
Der Weg über Vectoring zu FTTH ist auch logisch und auch weniger kostenintensiv als FTTH direkt. Das Glas liegt dann schon bis zur Straße ;)

Ihr habt aber ja auch alle Wirtschaft und Telekommunikation studiert und wisst was hier wirtschaftlicher ist. Ist doch jedes mal das gleiche Gejammer und dummes Geschwätz.
 
So ein dummes Gelabber, meinst du tatsächlich die Weiterentwicklung von kupferbasierten Übertragungsverfahren bleibt stehn? Wenn man keine Ahnung hat sollte man lieber den Mund halten.
Nö, Ahnung habe ich schon. Vectoring nutzt lediglich bestehende Leitungen besser aus, indem man anders gepackte Signale durchjagt, die maximale Ausbeute davon liegt aber im niedrigen dreistelligen MBit-Bereich, daher ist heute schon absehbar, dass das nicht reicht. Durch Glasfaser hingegen kann man vierstellige MBit-Raten jagen, was angesichts der zu erwartenden jährlich steigenden Anforderungen an die Leitungen imo um einiges angemessener ist als weiter die Kupferleitungen zu schänden. Als reine ÜBERGANGSLÖSUNG ist Vectoring auch eine super Sache, da man nur in den SLAMs neue Geräte einbauen muss, statt gleich die Leitungen komplett neu zu verlegen, der Aufwand (und damit auch die Kosten) sind merklich geringer, allerdings ist der Gewinn an Durchsatz sehr viel kleiner als mit neuen Glasfaserleitungen. Die TelKos können naptrlich nicht einfach die neuen Leitungen herzaubern, das kann erst nach und nach geschehen, während neue Geräte fürs Verctoring recht schnell verbaut werden können. Allerdings ist halt meine - begründete - Befürchtung, dass die TelKos sich darauf ausruhen werden, und den Glasfaserausbau nicht mehr forcieren werden, da Vectoring ja erst mal noch ein paar Jahre für Viele reichen mehr als reichen wird ... aber die Einschläge kommen schnell, und irgendwann wird der Kunde dann in der Falle sitzen, da sein toller Vectoring-Anschluss zu lahm wird, während sich das Ausland über uns kaputt lacht.
 
1. Es gab genug FTTH Projekte der Telekom. Die Nachfrage war mehr als gering. (viele Projekte haben das Ziel an Verträgen nicht geschafft). Den Leuten war es halt zu teuer, (200/100 inklusive TV für 60€ )
2. Es gibt jetzt den Ausbau für FTTC, der Bedarf übersteigt anscheinend fast das Angebot.
3. Die Telekom baut dort aus, wo vorher kein DSl oder langsames DSl ging. (Albstadt, Offenburg etc).

Edit. @Oberrulor
Es werden Glasfaser gezogen und Outdoors gebaut. Aber hauptsache heißen dampf verblasen :schief:
 
Und noch etwas: Meiner Meinung nach sollte es Privatpersonen und nicht-Telekommunikationsfirmen unbürokratisch möglich gemacht werden unter gewissen Voraussetzungen eigene Leitungen auf öffentlichem Grund, eventuell auch auf vorhandenen Masten zu verlegen. Damit könnte man die Kosten für den Ausbau vor allem im ländlichen Raum drastisch reduzieren. Unter anderem in Skandinavien funktioniert das gut.

Ähm ja ich würde mir ja auch gerne eine FTTD verbindung legen zum nächsten DSLAM ;)

Nur ich glaube da gibts ärger mit den Anwohnern die auf der ca 1 km langen strecke wohnen wenn ich da einfach so meine Leitung verlege oder?
 
Wenn ich manche Beiträge hier so lese,frage Ich mich in welchem Jahrhundert wir leben....Für die,die es noch nicht realisiert haben,die Telegraphenmasten wurden abgebaut und Morsezeichen versteht auch keiner mehr....
 
Eines ist sicher: - Vectoring aus Kupferbasis ist nur ein Zwischenschritt, denn in 10 Jahren haben wir alle neuen "Leistungshunger", den dann auch Vectoring mit Kupferadern nicht mehr bewerkstelligen kann.

Davon mal abgesehen, dass ide technik schon an der Leitungslänge von der vermittlungsstelle zum heimischen Anschluß krankt. - Bei sinds gute 500 Meter geschätzt, ich bekomme hier DSL 16K - davon kommen hier 12 K real an.

Sicherlich nicht schlecht, weil ein anderen Usern bescheidener geht, als mir, aber das Ziel kann Vectoring auf Dauer nicht sein.

Wer zukunftssicher investieren will, der muss Glasfaser verlegen, die man ohne großen Aufwand einfach schneller beschicken kann. - Davon abgesehen, dass die Leitungslängen, die Glasfaser haben darf, deutlich länger sind, als bei Kupfer.
 
Immer diese Milchmädchenrechnungen Vectoring kostet 550€ + 2400€ denn früher oder später muß man auf GF umsteigen wenn man es direkt machen würde könnte man 550€ sparen :wall:
 
Immer diese Milchmädchenrechnungen Vectoring kostet 550€ + 2400€ denn früher oder später muß man auf GF umsteigen wenn man es direkt machen würde könnte man 550€ sparen :wall:

die milchmädchen rechnung gibt es aber als argument gegen GF auch, jetzt 550 VDSL sind 1850€ gespart funktioniert nur so rum auch nicht.
 
Bis bei der breiten Masse 4k usw. ankommt wird wohl noch etwas dauern. Aber wo steht denn, dass man mit Vectoring und den darausresultierenden Lösungen nicht auch 100 Mbit oder mehr bekommen kann ;)
Klar ist eine Glasfaserleitung schöner, da gebe ich dir Recht. Aber man sollte da nicht ganz so schwarz sehn, da man schon eine recht ordentliche Leistung bekommt. Ein großes Problem ist halt einfach auch, dass die Telekom die Leitungen zu spotpreisen vermieten muss, von daher werden die sich wohl auch zweimal Fragen ob man wirklich das Netz mit Glasfaser ausbauen soll oder nicht.
Mit dem Traffic geb ich dir absolut Recht, das ist ein absoluter Witz und reinste Abzocke... Die HW und ihre Netze werden immer leistungsfähiger und sie reden was von Überlastung usw...:daumen2:

Es wird dauern, aber es kommt. Und wenn es mal so weit ist, ist es zu spät mit dem Ausbau anzufangen. Es besteht einfach die Gefahr, dass man sich auf dem Vectoring ausruht. Es wurde ja schon oft genug betont, dass diese Technik nur eine Zwischenlösung darstellen kann.


Das ist falsch.
Zum Thema Geiz ist Geil, einfach mal etwas umhören, was die Leute teilweise für Preisvorstellungen haben... Klar ist es schön, wenn man etwas sparen kann, aber man kann nunmal nicht immer alles für ein Apfel und ein Ei haben. Bestes Beispiel ist dafür, wenn du mal ins CB Forum zum Thema Titan Black schaust. Da gibt es dann so Vollpfosten wie AthlonScout heißt er glaube ich, die sich dermaßen über den Preis aufregen, weil sie zu doof sind, zu verstehen, dass sich die Karte eben an Enthusiasten richtet, die eben so viel Geld für die Leistung ausgeben wollen. Ich glaube man findet selten so ein gut abgestimmtes Portfolio wie bei Grafikkarten, wo für so ziemlich jeden Geldbeutel und Leistungswunsch etwas dabei ist.

Ein Beispiel mit einer Grafikkarte aus dem CB-Forum heranzuziehen um meine Aussage als falsch abzutun? Naja. Du kannst nicht behaupten, dass die "Geiz ist geil"-Mentalität bei allen und überall vorhanden ist, nur weil sich ein Vollpfosten bei CB über den Preis einer Grafikkarte echauffiert.

Wenn mir die Telekom heute ein Angebot machen würde: FTTH Synchron 100/100 oder Asynchron 200/100 Mbit/s für 100€ inklusive TV, Telefon, usw. dann würde Ich nicht nein sagen.
Wenn es um etwas so grundliegendes wie Infrastruktur geht, dann hört es mit "Geiz ist geil" auch schnell auf. Nur muss einem für das Geld auch etwas geboten werden.


Und wenn in manchen Käffern nicht genug Interessenten für FTTH zusammen kommen, hängt das vielleicht damit zusammen, dass die Bevölkerung auf dem Land etwas überaltert ist. Wenn die ganzen jungen Leute in die Städte ziehen, u.A. auch weil man dort schnelleres Internet bekommt, dann kann es ja zum Teil kaum interessenten geben. Die wenigsten alten Leute wissen was mit einem Glasfaseranschluss anzufangen. Der mangelhafte Breitbandausbau ist auch einer von vielen Gründen für die Verstädterung der Gesellschaft.
 
Und wenn in manchen Käffern nicht genug Interessenten für FTTH zusammen kommen, hängt das vielleicht damit zusammen, dass die Bevölkerung auf dem Land etwas überaltert ist. Wenn die ganzen jungen Leute in die Städte ziehen, u.A. auch weil man dort schnelleres Internet bekommt, dann kann es ja zum Teil kaum interessenten geben. Die wenigsten alten Leute wissen was mit einem Glasfaseranschluss anzufangen. Der mangelhafte Breitbandausbau ist auch einer von vielen Gründen für die Verstädterung der Gesellschaft.

Die Leute ziehen dahin, wo es Arbeit gibt und danach schaut man, wo es Wohnungen mit Breitband gibt. Den meisten reicht ein Kabelanschluss, weil da eben die schönen großen Zahlen mit den verhältnismässig kleinen zahlen vor dem Euro- Zeichen geboten werden. Nur werden dann in den Abendstunden auch die Zahlen vor dem MBit/s ziemlich klein :lol:
 
Die Leute ziehen dahin, wo es Arbeit gibt und danach schaut man, wo es Wohnungen mit Breitband gibt. Den meisten reicht ein Kabelanschluss, weil da eben die schönen großen Zahlen mit den verhältnismässig kleinen zahlen vor dem Euro- Zeichen geboten werden. Nur werden dann in den Abendstunden auch die Zahlen vor dem MBit/s ziemlich klein :lol:

auch auf dem land gibt es arbeit wer häts gedacht immer da wo leute wohnen gibt es arbeit.
allerdings warum will ich in einer gegend wohnen wo quasi vom rest der welt abgeschnitten bin?(gilt nicht für mich wohne aufm land bin aber gewaltig angepisst 2k macht kein spaß egal bei was)
 
Die Leute ziehen dahin, wo es Arbeit gibt und danach schaut man, wo es Wohnungen mit Breitband gibt. Den meisten reicht ein Kabelanschluss, weil da eben die schönen großen Zahlen mit den verhältnismässig kleinen zahlen vor dem Euro- Zeichen geboten werden. Nur werden dann in den Abendstunden auch die Zahlen vor dem MBit/s ziemlich klein :lol:

Ich sagte dass der schlechte Ausbau einer von vielen Gründen ist, weshalb die Leute in die Städte ziehen. Nicht dass es der Einzige ist. :schief:
Viele Firmen siedeln sich auch eher dort an, wo die Infrastruktur vorhanden ist, was auch mit dem schlechten Ausbau zusammen hängt. Ergo wandern die Arbeitsplätze immer mehr in die Ballungszentren.

auch auf dem land gibt es arbeit wer häts gedacht immer da wo leute wohnen gibt es arbeit.
allerdings warum will ich in einer gegend wohnen wo quasi vom rest der welt abgeschnitten bin?(gilt nicht für mich wohne aufm land bin aber gewaltig angepisst 2k macht kein spaß egal bei was)

In einer ländlichen Gegend zu wohnen bedeutet nicht, dass man völlig vom Rest der Welt abgeschottet ist. Das trifft dann nur auf bestimmte Seitentäler und Meiler zu, aber die meisten Ortschaften zwischen 1000 und 10000 Einwohnern sind in der Regel gut angebunden. Nur eben beim Breitbandinternet hapert es halt.
 
Zurück