Kabelanbieter FTW denn die machen es gleich richtig
Welcher Kabelanbieter ist bitte schön dabei, ein FTTH-Netz aufzubauen?
...mal ehrlich: In der Telekommunikationsbranche merke ich täglich, dass es zu Problemen kommt weil keine 2Mbit/s verfügbar sind bei Leitungslängen ab 1,5km zum Hauptverteiler. Die sollen doch bitte wenigstens die Kabelverzweiger mit Glasfaser ausbauen. die restlichen paar-hundert Meter zum Haus sind nicht das große Problem.
Die Anbindung der DSLAMs ist komplett unabhängig hiervon, bei Vectoring gehts um die letzte (halbe) Meile. Davor wird afaik ausschließlich Glasfaser verlegt und bestehende Anbindung sukzessive umgestellt. Dauert aber halt auch ihre Zeit.
(und vorher ist es auch ziemlich sinnlos, FTTH zu verlegen, denn man kann nun einmal schlecht 1000 100 Mbit Anschlüsse an eine 50 Mbit Leitung hängen...)
Und 1 Gbit/s durch Kupfer...die sind doch völlig Banane. das klappt unter Idealbedingungen auf kurze Distanzen mit wenig Störquellen. Und ich will gar nicht wissen wie viele Probleme es damit geben wird.
Das hat man vor ein paar Jahren auch von 10 MBit/s gesagt...
Insbesondere in Neubaugebieten, wo sowieso erst alles erschlossen werden und der ganze Boden aufgegraben werden muss, wäre es doch bescheuert nicht gleich LWL zu verlegen -.- ich persönlich würde für ein Eigenheim auch die Differenz aus eigener Tasche zahlen, wenn die Anbieter davon nicht zu überzeugen sind. Wie genau ist Anschluss denn definiert? In einen Wohnturm / ein Studentenwohnheim LWL zu legen kostet doch nie und nimmer 2400€*# der Mietparteien!
Hängt davon ab, wie die Leitungen verlegt sind. Für FTTH musst du nun einmal bis an die Dose - und in den meisten Häusern, die älter als 10 Jahre sind, dürften die Leitungen nicht in Kanälen, sondern direkt in der Wand verlaufen. Die überall aufzuhacken, wieder zu verputzen, ggf. den ganzen Raum anschließend neu zu tapezieren, davor und danach Möbel hin und her schaffen und ggf. noch die Mieter für die Belästigung zu entschädigen und etwaige Schäden zu ersetzen ist nicht so ganz billig. Und überhaupt erst einmal in die Wohnungen zu kommen erfordert ggf. monate- bis jahrelange Verhandlungen, ggf. vor Gericht,...
Denn die Mehrheit braucht keine 100 Mbit und wird nicht einsehen, dafür Ärger auf sich zu nehmen.
Was deutlich leichter geht, ist FTTB, aber auch da hat man außerhalb von Mietshäusern sehr schnell sehr viele Parteien, mit denen man sich einig werden muss. Sonst steht man Ende mit einem Flickwerk da, bei der jedes Haus einer Straße anders angebunden ist und bei jedem Eigentümerwechsel der Ärger von vorne losgeht.
Dazu kommt ja noch: "nach 700 bis 800 Metern ist der Effekt nicht mehr feststellbar". Im Prinzip verpulvert man die Kohle also für nichts und wieder nichts. Der ländliche Raum hat wieder mal das Nachsehen. Investitionen nur dort, wo sie sich auch lohnen: In Ballungsräumen.
Willkommen im Kapitalismus.
Es gab vor ein paar Monaten die Möglichkeit, dagegen zu stimmen, ist aber offensichtlich nicht Mehrheitsfähig.
Ihr dummen Landbewohner, wieso zieht ihr nicht gleich alle in die Städte? Ist doch schön, dann sparen wir uns die Kosten. Ihr müsst nur auf frische Luft, Natur, und sonstigen ländlichen Komfort verzichten und bekommt dafür überhöhte Mietpreise, Stadtlärm, Hektik, Verkehrschaos, usw. Aber wir sparen Geld für den Ausbau. Also los gehts

*
*may contain sarkazm
Willkommen in einer Gesellschaft, die in Anbetracht von >80 Millionen Menschen auf <400.000 km² in erster Linie davor Angst hat, "morgen auszusterben".
Deshalb ist es einfach ein Unding, dass der Telekom immer noch das Netz gehört. Hier herrscht ein gewaltiger Interessenskonflikt, der den Ausbau hemmt oder gar verhindert.
Was hat das mit der Telekom zu tun?
Du forderst ausdrücklich ein NEUES Netz. Um das aufzubauen muss man nicht das alte besitzen. Da kann jeder morgen mit anfangen, der will und der Meinung ist, dass es so einfach ist, wie du es hinstellst.
Es ist ja jetzt schon zu spät, da sich viele Unternehmen beklagen.
Wenn "Unternehmen beklagen sich" das ultimative Kriterium wäre, dann ist es "jetzt" auch schon "zu spät", unsere Sozialstandards an Afghanistan, unsere Arbeitschutzgesetze an Nord Korea, unsere Umweltschutzregelungen an Burkina Faso und unsere Steuern an Lichtenstein anzupassen. Zum Glück geht es in Deutschland (noch) nicht nur darum, was Unternehmen fordern.
Glasfaser ist aber auch -mit gängiger Technik- (bis zu) 200 mal so schnell wie das tolle DSL Vectoring (!). (Weit) höhere Geschwindigkeiten sind prinzipiell durchaus möglich.
Für FTTH möchte sie aber bitte 40.000+ fach schneller sein, denn "200 fach" so schnelle Leitungen, wie auf der letzten Meile, brauchen wir schon auf der anderen Seite des Verteilers, um 200 Haushalte über diesen anzubinden.
Und: Früher oder später sind Lichtwellenleiter sowieso unumgänglich. Und das Verlegen wird in Zukunft kaum billiger.
Inflationsbereinigt aber auch nicht teurer.
Natürlich ist ein Glasfaser-Vollausbau enorm teuer. Ich schätze die Kosten für ganz Deutschland auf etwa 50-100 Milliarden aber das sollte es einem Wert sein. Man vergleiche mit diversen anderen Infrastrukturprojekten in der Vergangenheit. Der Bau von Autobahnen, Eisenbahntunnels oder einer Kanalisation ist auch enorm teuer wurde und wird aber dennoch gemacht.
Das Bahnnetz schrumpft kontinuierlich und selbst der Straßenausbau dürfte, trotz CDU und vor allem CSU, im Vergleich zur Landesgröße auch nicht langsamer vorrankommen, als der Breitbandausbau.
Daher sollte der Glasfaserausbau massiv subventioniert werden.
Du forderst also das Geld der 99% der Bevölkerung, die 50 MBit/s vermutlich noch Ende des Jahrzehnts mehr als versorgt werden, dafür, dass du schneller auf deinem Home Server zugreifen kannst?
Und abschließend: Wenn ich für eine Einmalzahlung von 2400€ einen Glasfaseranschluss bekommen könnte der mich dann in Folge pro Monat nicht mehr kostet als mein DSL Anschluss würde ich das Geld in die Hand nehmen. Vielleicht bin ich nicht der einzige. Auch eine Finanzierungsidee.
Einzelne Glasfaseranschlüsse legen diverse Anbieter, i.d.R. aber nur für Firmen. Denn wenn man eben nicht ALLE anderen im Stadtteil zum mittmachen überredet, liegen die Kosten pro Anschluss deutlich höher.
Und noch etwas: Meiner Meinung nach sollte es Privatpersonen und nicht-Telekommunikationsfirmen unbürokratisch möglich gemacht werden unter gewissen Voraussetzungen eigene Leitungen auf öffentlichem Grund, eventuell auch auf vorhandenen Masten zu verlegen. Damit könnte man die Kosten für den Ausbau vor allem im ländlichen Raum drastisch reduzieren. Unter anderem in Skandinavien funktioniert das gut.
"Masten"

Du willst nicht ernsthaft Glasfaser oberirdisch verlegen?
Dass die meisten heute noch keine 50 oder 100 Mbit/s brauchen mag richtig sein, aber in Zukunft wird sich das ändern. Und dann kommt man um Glasfaseranschlüsse nicht herum. Heute schauen sich die Leute vielleicht noch YouTube-Videos mit 720p oder 1080p an, in den nächsten Jahren wird 4K immer weiter verbreitet sein. Und auch das Streaming von Filmen, Serien, Musik, usw. wird zunehmen und Bandbreite beanspruche. Irgendwann wird man nur noch IP-TV nutzen und dann kommt man mit 16 oder 25 Mbit/s nicht weit.
4k wurde mit HVEC schon bei
20 MBit/s übertragen, die meisten Versuche dürften mittlerweile im 50-100 MBit/s Bereich liegen. Wenn G.Fast die Hälfte der versprochenen Bandbreite erreicht, kannst du also problemlos 4 4k-Streams (egal, ob Youtube, Filme, Serien, IP-TV oder sonstwas) zeitgleich laufen lassen und das fünfte Familienmitglied kann parallel immer noch ungestört surfen.
Wenn man bedenkt, dass die IP-TV Anbieter weiterhin sehr gute Verkaufszahlen von Anschlüssen aufweisen, die meist nur ein, selten zwei Programme zeitgleich in voller Qualität übertragen, sollte obiges Nutzungsszenario schon so weit über dem Üblichen liegen, dass vermutlich selbst 8k mit G.Fast noch möglich wäre. Und das ist, bei der langen Generationsdauer im Entertainment Markt, nicht vor 2030 zu erwarten. Wenn man die Anpassungsgeschwindigkeit der Sendeanstalten bedenkt, vermutlich nicht vor 2050.
DANN brauchen wir vielleicht zwingend Glasfaser zum Fernsehgucken. Aber nicht mit den heute verbauten Endgeräten, die dafür viel zu lahm sind.
Der Geiz der Kunden ist ganz bestimmt nicht der Grund, weshalb die Telekom so wenig und zaghaft investiert. Viel mehr sind es die Aktionäre, die eine satte Dividende sehen wollen.
Dividende wird aus Gewinnen ausgeschüttet. Gewinn kommt entweder durch niedrige Ausgaben oder durch hohe Einnahmen zu stande. Wenn die Kunden bereit wären, für letztere zu sorgen, dann wäre die Dividende kein Problem.
Der durchschnittliche Rentner ist aber nicht bereit, 200 € im Monat zu zahlen, um seine Enkel anzurufen.
Ganz zu schweigen von den Preisen, die die Telekom verlangt. Sie ist unter den ganzen Anbietern einer derjenigen, die am kräftigsten zulangt.
Und? Sollte den Kunden doch egal sein, wenn sie so spendabel sind, wie du beschreibst.
Selbst wenn man Kupferleitungen noch weiter entwickeln würde, wäre es dennoch wirtschaftlicher, auf LWL zu setzen. Einen LWL musst du einmal verlegen und kannst die Bandbreite fast beliebig erhöhen. Du musst nur an der Sende- bzw. Empfangstechnik drehen, wenn du die Bandbreite erhöhen willst. Kupfer stößt dagegen viel schneller an seine Grenzen und wenn du Kupferleitungen verbessern willst, ist das sehr aufendig. Wenn du z.B. die Frequenzen erhöhst, brauchst du eine bessere Abschirmung und der Blindwiderstand erhöht sich auch, was wiederum schlecht für die Reichweite ist.
Niemand "verbessert" Kupferleitungen. Es geht darum, bestehende Leitungen mit besserer Sende/-Empfangstechnik zu nutzen um eben nicht die Kosten für Arbeiten an den Leitungen zu haben.
Es wird dauern, aber es kommt. Und wenn es mal so weit ist, ist es zu spät mit dem Ausbau anzufangen. Es besteht einfach die Gefahr, dass man sich auf dem Vectoring ausruht.
So, wie man sich auf VDSL ausgeruht hat? Und auf ADSL2+?
Wenn mir die Telekom heute ein Angebot machen würde: FTTH Synchron 100/100 oder Asynchron 200/100 Mbit/s für 100€ inklusive TV, Telefon, usw. dann würde Ich nicht nein sagen.
Wenn es um etwas so grundliegendes wie Infrastruktur geht, dann hört es mit "Geiz ist geil" auch schnell auf. Nur muss einem für das Geld auch etwas geboten werden.
Tjo. Man mag jetzt wieder über die Dividendenausschüttungen der Telekom reden. Aber für 20 € Aufpreis gegenüber dem Grundpaket zu erwarten, dass einem eine eigene Leitung gelegt wird, klingt erstmal nach sehr viel Geilzheit... (zumal du ja vermutlich auch noch einen Spezial-Vertrag ohne Datenvolumenbeschränkung willst)
Und wenn in manchen Käffern nicht genug Interessenten für FTTH zusammen kommen, hängt das vielleicht damit zusammen, dass die Bevölkerung auf dem Land etwas überaltert ist. Wenn die ganzen jungen Leute in die Städte ziehen, u.A. auch weil man dort schnelleres Internet bekommt, dann kann es ja zum Teil kaum interessenten geben. Die wenigsten alten Leute wissen was mit einem Glasfaseranschluss anzufangen. Der mangelhafte Breitbandausbau ist auch einer von vielen Gründen für die Verstädterung der Gesellschaft.
Klar. Diese hundertausende Leute, die jedes Jahr ihren Job aufgeben und ihr soziales Umfeld verlassen, nur um endlich in eine FTTH-Gebiet zu ziehen, sind ein echtes Problem.
Das Vectoring fördert Monopole
FTTH nicht? Ein neuer Glasfaserverteiler gehört auch erstmal einem Unternehmen...
Wann, wann ist Netzpolitik in Deutschland endlich mal nachhaltig, kosteneffizient, sozial, mit Verstand und fortschrittlich ?
Vermutlich nicht früher, als irgend eine andere deutsche Politik auch nur zwei dieser Forderungen erfüllt. Die meisten tun sich schon mit einem Aspekt reichlich schwer.
Kann man die Berechnungen die hier genannt werden irgendwo nachlesen und nachvollziehen?
Ich komme einfach nicht auf 550 Euro pro Anschluss!
KVZ Überbau mit DSLAM -> 30000€
VDSL 24 Portkarte -> 1000€ bis 1500€ je nach Type
Glasfaser versigelte Oberfläche -> 100€ je Meter (die Faserzahl spielt fast keine Rolle beim Preis)
Stromverbrauch je DSLAM -> ca. 4000 bis 5000 KW/h pro Jahr
Da fehlt auf alle Fälle der wichtigste Posten: Die Bauarbeiten selbst, sowohl auf der Straße als auch in den Gebäuden.
Warum der Telekom Geld in den Rachen schieben?
Wenn eine Gemeinde bereit ist ein eigenes Netz zu finanzieren sollte sie dieses auch selbst betreiben und nicht der Telekom "schenken". Das gehört wohl mit zu den dümmsten Dingen die man nur machen kann neben Hotels die ihre Gäste von der T-Kom abzocken lassen indem sie ihr den Betrieb ihres W-LANs überlassen.
Problematisch wirds halt, wenn die Gemeinden eigentlich doch gar nicht soviel Geld haben, wie behauptet, sondern "einen starken Partner" suchen, der fleißig mitinvestiert...
Unsere Gemeinde will solche Sachen nicht, die reden sich da mit "Verantwortung übernehmen" raus.
So what?
Wieso muss die Gemeinde sich überhaupt damit beschäftigen, wenn alle es wollen? Gründet eine Genossenschaft o.ä. und lasst den Politikern ihren Büroschlaf. Ein derart lokales Unternehmen dürfte den Umbau sogar noch deutlich kosteneffizienzter hinbekommen, als eine träge Behörde oder ein bundesweiter Großkonzern. Also sollte das ganze Manöver ja wohl finanziell überhaupt kein Problem sein, wenn sogar für die ersten beiden Optionen mehr als genug Geld da ist.
Wenn die Politik keine Verantwortung für kritische Infrastruktur übernehmen will und diese aus diesem Grund lieber privatwirtschaftlichen Unternehmen schenkt denen die Verantwortung relativ egal ist läuft etwas ganz gravierden schief.
Jup. Z.B. werden die gleichen Typen, die sowas toll finden, regelmäßig wiedergewählt. (naja: beim letzten Mal ist wenigstens eine der großen Privatisierungsparteien rausgeflogen, aber wenn mans mit deren vorherigem Ergebnis mittelt, kommt immer noch ein unerklärbar hoher Schnitt bei raus)
Man könnte ein reines LWL Netz völlig anders strukturieren als das gegenwärtig der Fall ist und dadurch viel Geld sparen. Das bedeutet aber auch das die Investitionen die jetzt in VDSL getätigt werden in Zukunft zu praktisch 100% obsolet werden.
Wenn du das Netz auch physisch komplett neu strukturieren willst, dann musst du es komplett neu aufbauen. Das wird noch teurer. Wenn du ohne ein verzweigtes System mit vielen Subknoten hast, dann kannst du in die auch ohne großartige zusätzliche Investitionskosten Verteiler einbauen. Es schließlich auch nicht so wirklich einfach, 10.000de Einzelleitungen zu einem zentralen Punkt zusammenzuführen. (und richtig spaßig wird es, wenn dann eine davon irgendwo einen Bruch hast und du das Teil wieder rauszerren und reparieren willst. Da sind kürzere Abschnitte mit Möglichkeiten für Leitungswechsel und Zusammelegungen doch deutlich praktischer)
Wie bitte kann Glasfaser teurer sein wenn man weiß das man in Zukunft nicht um Glasfaser umher kommt? VDSL-Vectoring 550 Euro + Glasfaser 2.400 Euro= 2950 Euro und nicht 1850 Euro billiger!
Aber man zahlt ja lieber doppelt und dreifach um nicht die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu ruinieren und bekanntlich liegt uns die Umwelt am Herzen, würg^^
Die Glasfasertechnik, die du heute für 2500 € bekommst, wird nachd er Vectoring Zeit vermutlich bequem um 550 € im Preis gefallen sein. Bzw. umgekehrt: Wenn du jetzt auf Glasfaser umstellst, kaufst du halt in 10 Jahren neue Glasfaserhardware für -vielleicht- 550 € um deinen Anschluss zu modernisieren. Wenn du jetzt in DSL investierst und in 10 Jahren auf Glasfaser umsteigst, kaufst du sie gleich.
Das Leistungsplus durch Glasfaser kommt halt nur einmal und erspart dir 1-2 Generationen lang das Aufrüsten, aber ob die Reihenfolge Gen1-Gen2-Gen3--SPRUNG--Gen5-Gen6 geht, oder Gen1--Sprung--Gen4-Gen5-Gen6 bleibt sich gleich.
Anders sähe das nur aus, wenn so etwas wie eine "Endbandbreite" gibt. Also einen Datendurchsatz, jenseits von dem quasi kein Ausbau mehr nötig ist. Niemals. Dann sollte man den Sprung natürlich so platzieren, dass man über dieses Ziel nicht hinausschießt.
Den FTTH-Befürwortern zu Folge brauchen wir aber in Zukunft unbegrenzt immer mehr Bandbreite.
(Ich persönlich würde ja eher sagen: Wenn sich 8k Auflösung nicht durchsetzt, werden schon die Argumente für 1 Gbit/s knapp und der richtige Zeitpunkt für den Sprung war Ende der 90er, als ISDN abgelöst werden sollte)