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Auf gar keinen Fall!
Wenn es nur zwei Buchsen auf dem Mainboard geben würde, die seitliche Gewinde besitzen, wäre man ja auch schon gut ausgestattet...
Ich benutze nach wie vor auf jeden Fall lieber die dicke DVI-Verbindung als HDMI, da einfach keine Wackelkontakte auftreten können und bei betagteren Systemen wesentlich weniger Dreck eingetragen wird.
Wenn kein Ton übertragen werden soll (DICKER Nachteil von DVI), habe ich bei allen dauerhaft stationären PC's/TV's lieber eine Rocksolidverbindung...
Und bei geschraubten steckt dir auch selten irgendwer einfach mal so was um, weil geschraubt wichtiger erscheint als gesteckt.
Kabel sollten bei nicht-Privater Nutzung IMMER so verlegt werden, dass da erst gar keiner dran hängen bleiben kann! Praxis sieht anders aus ... wie mit den Profilbildern ... ich weiß ^^
Für all jene weiter oben beschriebenen Fälle nimmt man eben den Stecker ohne Schrauben! Die Option, nicht die Pflicht für Schrauben ist hier das Feature!
Gerade für dauerhaft stationäre Verbindungen, wie z. B. die Externe am Wohnzimmer-PC/Receiver/TV oder immer verbundenen USB-Hubs etc, fände ich eine optionale Schraubensicherung äußerst geil!
Wird meiner Meinung nach sowieso eine Nische bleiben. Meine Erfahrungen was Industrie angeht: >90% aller Verbindungen brauchen keine nennenswerte Bandbreite und benutzen entweder proprietäre Links oder einen seriellen Anschluss. Größere Bandbreiten werden übertragen über Ethernet (kurze Distanzen) oder Glasfaser (lange Distanzen).
USB braucht da kein Mensch.
Es kommt immer wieder einmal vor das ein Gerät (Scanner, Tastatur, USV, Touch-Bildschirm, USB Dongle)per USB angebunden wird, das ist dann aber ausschließlich 2.0 mit A stecker, meistens mit dem Stecker nach hinten und nicht senkrecht nach unten und wird mit einer Zugentlastung befestigt.
90% der Daten verbinder bei uns in der Firma sind 9Pol Sub-D
Wobei "normales" 1GBit Ethernet etwa bei Kamerabasierten Systemen zum Teil an seine Grenzen kommt. Und da die schweineteuren Framgrabber (oder 10Gbit Lan-Karten) durch USB 3.1 zu ersetzen werden sich schon ein paar überlegen.
Alle Kamera systeme mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, haben einen eigenen Controller welcher nur Binäre Signale an die Zentralsteuerung weitergibt, die verbindung Kamera-Controller ist immer properitär
Alle Kamera systeme mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, haben einen eigenen Controller welcher nur Binäre Signale an die Zentralsteuerung weitergibt, die verbindung Kamera-Controller ist immer properitär
Um nur mal zwei Gegenbeispiele zu nennen die ich gerade aus den Kopf kenne:
ifm hat an den meisten Kamera basierten Sensoren Ethernet (z.T. 10GB), Hamamatsu benutzt neben Cameralink neuerdings auch USB 3.0 .
Ja super News, das gefällt mir.
Endlich kann man de Fraß auch mal sicher bei der Arbeit machen.
Mein fahrbarer Entwicklungs-/Messtisch wird sich freuen. (Sofern es mal gescheite USB 3 Geräte in meiner Branche gibt!)
Kollege von mir arbeitet in der Metallindustrie, da knallen die auch übliche Rechner in ihre Metallkäsen/Arbeitsstationen,
oft genug rödelt's da den USB raus.
PS: Das darf jetzt auch gerne per Mini-HDMI kommen, meine EOS würde sich freuen
Leicht-OT:
Seit einigen Jahren gibt's sogar Verriegelung bei Kaltgeräte-Steckern, z.B. von Volex (V-Lock)
Finde ich aber total unnötig, da Kaltgeräte total veraltet ist und auch maximal nur für 10A zulässig.
Ich bin da Fan von Powercon, damit rüste ich seit Jahren Geräte um, bzw. immer mehr Geräte haben die von Haus aus.
Verriegelt, verpolungs- und berührungssicher. Als TrueOne-Version sogar für Stecken/Ziehen unter Last geeignet (20A)
Wäre beim PC als Standard auch net schlecht, gerade beim Herumschieben geht der Stecker oft raus!(Mein mess-PC habe ich darauf umgerüstet)
Ebenfalls sind die Buchsen kleiner, gibt's sogar als 32A, und auch 32A 3-Phasig.
Übrigens, den 5-Phasigen Powercon gibt's in England, dieser wird in der IT genutzt (Ist dann grau statt schwarz).
Wird dort aber nur 1-Phasig (32A) betrieben, dafür mit 3x PE.
Noch was Unverständliches:
Bei externen Netzteilen hat man immer noch diese blöden Hohlstecker,
kennt man ja von flachen Monitoren, auch auch TVs.
Gerade hier fände ich was Verrigelbares echt klasse.
In der Audiobranche nutzt man dafür gerne mal Mini-XLR. Finde ich top!
Gibt's auch in 4-Polig und jeweils auch Buchsen, z.B. zwecks Verlängerung.
Anm.:
Entwicklern von neuen Geräten, kann man oft einfach nur in's Gesicht klatschen.
Früher hatte alles feine Com-Ports (rs232 oder rs485), damit konnte man problemfrei seine 100m und mehr legen (USB-Com Adapter mit FTDI Chip geht 100%),
heute bekommt der Fraß USB (meist sogar mit Com Protokollen) und nach 2-4m ist Ende, bzw. USB Booster müssen dazwischen, schrecklich.
RJ45/LAN will ja keiner nutzen (Digi-Muco ausgenommen), oder wird nur in der Top-Class genutzt, aber dann nur mit Hersteller-eigenen Protokollen (Audiobranche)
Das sehe ich bei meinem aktuellen Drehteller, nagelneu und was kommt dran? USB 2.
Ich messe meine Lautsprecher doch nicht 2m neben dem PC, ich brauche Minimum 20m.
Lösung der Entwickler: Nehm doch'n USB Booster, oder LAN-USB Adapter. Top
Den nächsten Kram den ich selbst bauen muss und USB hat, bekommt dann neue, verschraubbare USB 3 Buchsen,
dann geht der Stecker wenigstens nicht raus, wenn die Adapter am Kabel runterbaumeln klasse News.
Da wir gerade bei Professionellen Steckern sind, in der Audiobranche nutzt man Ethercon wenn's robust (und dicht) sein soll.
Also einfach ein RJ45 im D-Norm Gehäuse. Haben meine aktuellen Mixer und Stageboxen. Top Zeugs.
Also bei Vielem ist man in der Audiobranche echt schon weit vorne, gerade was Strom und Stecksysteme angeht (Siehe Powerlock!),
aber bei so Sachen wie USB hapert's einfach.
Frage: Welche maximale Länge ist mit USB 3.1 ohne Booster möglich?
Um nur mal zwei Gegenbeispiele zu nennen die ich gerade aus den Kopf kenne:
ifm hat an den meisten Kamera basierten Sensoren Ethernet (z.T. 10GB), Hamamatsu benutzt neben Cameralink neuerdings auch USB 3.0 .
Ok, die sind bei uns auch nicht im einsatz
Mir ist gerade eingefallen das eines unserer Systeme über Gigabit Ethernet läuft (cognex), da hat die Kamera(controller eingebaut) dann Spannungsversorgung, Netzwerk (gigabit) und ein I/O Kabel für die Signalauswertung(wieder nur Binäre Signale)
Andere Firmen machen es warscheinlich anders
Pappalapapp, die Powercon-Stecker kosten um die 5€ Endkunde, wobei fertige Kabel eher von bekannten Herstellern kommen und sich zwischen 10-15€ bewegen.
Würden hier weitere Zweige drauf umsteigen und vor allem maschinelle oder Massenproduktion, würden die auch ganz schnell auf 5€ runter gehen. Darauf können wir vermutlich aber noch (leider) sehr lange warten.
Non-China (Z.B. Adam Hall) 3G1,5 1m Kaltgeräte liegt ab 1 stk. bei 4,50
Zum derzeitigen Stand hast du aber natürlich völlig Recht.
Aber hier könnte man zumindest V-Lock nutzen.
bei 12-16 Ampere hauts vielen die Sicherung raus, aber hey das Kabel ist für bis zu 20 Ampere
Nee der Stecker ist bis 20A zugelassen, beim Kabel kommt's drauf an was dran hängt und welche Länge.
Theoretisch reicht 3G1 aber.
Der übliche Leitungsschutzschalter mit B-Charakteristik (wobei heute eher C üblich ist) hält problemfrei über 23A ne Stunde lang,
dauerhaft gegen 18,5A.
Wenn also vorher schon was springt, dann liegt's daran, dass an der Phase einfach schon zu viel anders Zeugs dran klemmt,
oder der Einschaltstrom eines bestimmtes Geräts einfach zu hoch ist (Bei B liegt er ca bei 80A, bei C bei 160A)
Aber logo, beim PC reicht 10A locker aus, bis jetzt jedenfalls.
Der Durchschnitts-PC zieht ja gerade mal zwischen 2-4A. Mir geht's primär eher um die anderen Vorteile
von Zugentlastung, Verriegelung, Berührungsschutz und auch in extrem seltenen Fällen auch Spritzwasserschutz (bei der Arbeit vielleicht, wer weiß. Beim PC denke ich weniger, außer an externen Netzteilen)
Wie ich schrieb, das ist noch keine Massenware (aber als Ersatzkabel von diversem Equipment, bekommt man sie auch schon für 5-8€ Endkunde), sogar die Thomann eigenen liegen bei 15€/Stk.
Würde das Messenfertigung werden, lägen die Preise sehr ähnlich, oder nur minimal über Kaltgeräte.
Wenn ich meine HEK's checke und Kaltgeräte als auch Powercon selbst konfektioniere, komme ich kaum teurer als Kaltgeräte (und ich konfektioniere fast alles selbst)
Wie gesagt, ich würde es begrüßen, wenn das System in weiteren Elektrogeräten Anschluss finden würde,
zumindest erst mal bei den "besseren/höherwertigen" Gerätschaften.
Derzeit finden wir das fast nur in der Veranstaltungstechnik und das ist von der Menge her im Vergleich zu Kaltgeräte mal garnix!
Anm.: Für ein Marken-Kabel mit original Powercon, 3G1,5 1,5 Meter zahle ich 10,50 EUR und mit Staffelpreisen geht das noch weit runter.
Mit Noname Stecker und Kabel (aber mit org. Neutrik) finde ich sicher auchnoch welche unterhalb 7€, müsste ich nur mal suchen.
Konfektioniere ich's mir selbst, liege ich unter 5,- und das mit 99,9% OFC Markenleitung + Europäischem Marken-Schuko.
Was PC Netzteilen und sonstigen Elektrogeräten beiliegt, sind allerdings oft die billigsten Chinaleitungen
mit 0,75² und oft nur Alu, oder verkupferten Aluleitern. Die liegen halt weit unter 1€.
PS: Die Kaltgeräte Einbaubuchsen sind halt super billich, die liegen halt mal unter 11 Cent pro Stück,
da kommt Powercon auch bei ner 100k Marge lange nicht dran.
schon mal was von emv gehört, nur damit das gut abgeschirmt wird ist das ein bedeutender mehraufwand, bei apple mag das ja gehen, aber deren geräte und kabel kosten eben auch sehr sehr viel mehr. dann lieber 2 schrauben, ist sowieso eine industriesache oder wer hat denn bei seinem heim pc bewegungskräfte am werk?
Wird meiner Meinung nach sowieso eine Nische bleiben. Meine Erfahrungen was Industrie angeht: >90% aller Verbindungen brauchen keine nennenswerte Bandbreite und benutzen entweder proprietäre Links oder einen seriellen Anschluss. Größere Bandbreiten werden übertragen über Ethernet (kurze Distanzen) oder Glasfaser (lange Distanzen).
USB braucht da kein Mensch.
naja es kommt auch darauf an wie groß der betrieb ist bzw wie professionell die maschinen sind, und an wichtigen pc´s bzw steuereinheiten usb ports anzubringen zeugt auch von einer gewissen dummheit bzw naivität, irgendein vollhonk wird schon auf die idee kommen da seinen usb-stick anzuschließen, und dann kommt es eben auf die intention des vollhonks an oder auf die programmierung des steuergeräts. nur mal so nebenbei bei hochwertigen maschinen habe ich noch keinen frei zugänglichen usb diagnose anschluss gesehen, nur wenn man eine wartungsklappe aufschraubt oder aufschließt.
Was PC Netzteilen und sonstigen Elektrogeräten beiliegt, sind allerdings oft die billigsten Chinaleitungen
mit 0,75² und oft nur Alu, oder verkupferten Aluleitern. Die liegen halt weit unter 1€.
Man muss mal dringend davon wegkommen, dass Privatanwendung die einzige Anwendung wäre.
Gehe mal in eine Firma, die zur lokalen Vernetzung Kabel braucht und wo jeden Tag dutzend bis hundert Leute ein und ausgehen und wir reden weiter.