USB Killer 2.0: USB-Stick grillt Controller und kann PCs unbrauchbar machen

Bitte kann mal einer ernsthaft sagen wo der praktische Nutzen einer solchen Bastelei und der News liegt? :hmm:

Der einzige Effekt den ich mir vorstellen kann ist folgender: Neuer Facebook/Whattsapp/Bild-Hoax: Neue USB-Sticks aus Russland lassen PC explodieren... :stupid:
 
Bitte kann mal einer ernsthaft sagen wo der praktische Nutzen einer solchen Bastelei und der News liegt? :hmm:

Der Nutzen ist der, dass wir als Leser dafür sensibilisiert werden, dass es solchen Unsinn gibt :) Wenn irgendwann mal irgendein entfernt bekannter dir schnell ein Foto zeigen will, und dich bittet, seinen Stick in deinen Rechner zu stecken, kannst du sofort darüber nachdenken, ob das vielleicht eine USB-Killer-Attacke ist :ugly: Wenn man gar nicht weiß, dass es so etwas gibt, denkt man vielleicht: "Ok, was soll schon groß passieren durch den Stick, ich habe ja einen guten Virenschutz", oder so...
 
Es geht hier (bei der Veroeffentlichung der Moeglichkeit und dem Artikel darueber) doch vor allem darueber, den Usern moegliche Schwachstellen aufzuzeigen, so dass sie nicht jeden Murks in ihren PC stoepseln und dann verwundert sind, dass irgendwas nicht mehr funktioniert. Ob der USB-Stick nun die Hardware schrottet oder mit Viren/Spyware/sonstwas das System verseucht ist im professionellen Umfeld vermutlich aehnlich schwerwiegend.
 
Es geht hier (bei der Veroeffentlichung der Moeglichkeit und dem Artikel darueber) doch vor allem darueber, den Usern moegliche Schwachstellen aufzuzeigen, so dass sie nicht jeden Murks in ihren PC stoepseln und dann verwundert sind, dass irgendwas nicht mehr funktioniert. Ob der USB-Stick nun die Hardware schrottet oder mit Viren/Spyware/sonstwas das System verseucht ist im professionellen Umfeld vermutlich aehnlich schwerwiegend.
Naja, da hast du in gewisser Weise recht, aber dafür ist MIR PERSÖNLICH der Artikel zu neutral. Von der Tonart her hört sich das an als ob einfach über ein neues technisches Gerät und dessen Funktionseigenschaften berichtet wird. Eine Warnung oder Kritik an dem Ganzen kann ich dem Artikel leider nicht entnehmen. Man hätte diese "News" auch zum Anlass nehmen können einfach auf die allgemeinen Gefahren von Wechseldatenträgern hinzuweisen, aber man muss ja nicht gleich einen gesonderten Artikel darüber verfassen und so einen, in meinen Augen, "Verbrecher" durch die Nennung seines Namens auch noch ins Rampenlicht stellen.

Dass man grundsätzlich bei "fremden" Datenträgern aufpassen sollte, sollte jedem Nutzer eines PCs klar sein (ist es nicht, aber das tut nichts zur Sache). Und was ich schon geschrieben hatte bzgl. "Plattform geben" soll heißen: Wenn jemand der auch solche Zwecke verfolgt sieht, dass man mit solchen Dingen sogar auf großen Newsseiten landen kann, ist das wohl eine gute Motivation weiterzumachen.

In manchen Firmen sollen auch schon USB Ports mit Heißkleber zugeklebt wurden sein, damit ned jeder Idiot was anschließt. ^^
Ich hoffe mal du sprichst von einer Firma die rein garnichts mit IT zu tun hat und auch keine entsprechenden "Berater" hat? Ansonsten würde ich gerne wissen welche Firma bzw. welcher "Berater" das ist damit ich einen RIESEN Bogen darum machen kann. Dass man die Anschlüsse auch einfach deaktivieren/sperren kann scheint dort noch nicht angekommen zu sein...:lol:
 
Bei uns sind die USB-Ports an Standard-Clients schlichtweg deaktiviert. Das sind ja auch keine vollen PCs sondern ThinClients die Zugriff auf eine Desktopfarm erlauben. Die Clients haben zwar USB-Anschlüsse aber diese müssen vom Admin nachträglich freigeschaltet werden wenn der Benutzer dafür einen (dienstlichen) Grund hat.

Was die Sache mit USB-Geräten angeht ists ja nichts neues dass man hier aufpassen muss bei Geräten aus zweifelhafter Herkunft. Es gibt ja auch nicht nur Sticks die den PC kaputt machen sondern auch Tastaturen die per BadUSB beim Einstöpseln sofort Schadcode ausführen (BadUSB: Wenn USB-Geräte böse werden | heise Security)
 
Hoffentlich kommt sowas nicht in den Handel wo es jeder kaufen kann, manche Kiddies würden es dann sicher witzig finden wenn der PC in der Schule damit beschädigt wird. :nene: Der Erbauer sollte seine Zeit und Arbeit lieber in etwas investieren das mehr Sinn macht.
 
...aber man muss ja nicht gleich einen gesonderten Artikel darüber verfassen und so einen, in meinen Augen, "Verbrecher" durch die Nennung seines Namens auch noch ins Rampenlicht stellen.
Was macht den Typen zum Verbrecher? Dass er Schwachstellen untersucht und aufzeigt? Wuerde er das Geraet nutzen um damit Schaden anzurichten, dann koennte man ihn sicher einen Verbrecher nennen. So macht er ja erstmal nix anderes als ein "Penetration Tester": Schauen wo es Angriffspunkte gibt, versuchen diese offen zu legen und entweder einen moeglichen Fix forcieren oder zumindest das Risiko aufzuzeigen.
 
Das geht auch einfacher: ein Stromkabel Stecker abziehen und lose Litzen in den USB stecken, schon brät der Scheiss. Sorry, aber ein Kondensator mit ein bischen USB Logik kombinieren ist wirklich kein Hexenwerk. So etwas ist einfach nur kindisch und schlussendlich Sachbeschädigung.
 
Das ist die Lösung für die oems die jammern zuwenig PCs zu verkauft werden weil Markt gesättigt.
Dabei für den gelegenheits PC Nutzer auch ein alter sockel 775 dualcore PC vollkommen ausreicht, nur RAM auf 4gb aufrüsten und den Rest macht die ca 60€ SSD mit 120 gb.
D.h 90€ und ein alter win vista Rechner wird fit für weitere Jahre.
Eine gebrauchte win 7 Lizenz lässt sich auch für 30 € auftreiben.

Wobei die Idee eines solchen sticks gar nicht lustig finde...
 
Also ich möchte nicht dass irgendjemand alle meine Geräte mit USB Port zerstört, davon habe ich nicht gerade wenige (Fernseher, PC, Notebook, Xbox ...). :nene:
Wenn so ein Ding jemand falschem in die Finger fällt kann es sein dass (zB. !!!) auf einmal alle Multimedia Geräte bei euch zu Hause, in der Schule oder auf der Arbeit den Löffel abgeben.
So etwas kann natürlich auch mal witzig sein, aber wenn jemand damit ohne irgendwelche Spuren haufenweise Hardware verschrottet kann, dann schaue ich lieber zweimal ob es sich beim USB Stick meines Kumpels
wirklich um einen Handelt. :hmm:
 
Was macht den Typen zum Verbrecher? Dass er Schwachstellen untersucht und aufzeigt? Wuerde er das Geraet nutzen um damit Schaden anzurichten, dann koennte man ihn sicher einen Verbrecher nennen. So macht er ja erstmal nix anderes als ein "Penetration Tester": Schauen wo es Angriffspunkte gibt, versuchen diese offen zu legen und entweder einen moeglichen Fix forcieren oder zumindest das Risiko aufzuzeigen.
Ach...und ohne sein "Opfer" hätte die Menschheit nie erfahren, dass man elektrische Geräte durch zu hohe Spannung bzw. zu hohe Spannungssprünge kaputt machen kann? Sicherlich...aber man kann natürlich auch alles irgendwie schönreden.

Nebenbei: Ein "Tester" testet und tut nicht genau das, was man eigentlich verhindern will. Wäre auch Schwachsinn oder? Ich kaufe mir das Teil um zu "testen" ob mein MB anfällig ist...wenn es dann tot ist weiß ich: Ja, es ist anfällig. :ugly: Einen "Tester" hätte man sicherlich auch so machen können, dass er mir beim Test nicht meinen Rechner schrottet.

Es gibt sogesehen KEINEN EINZIGEN SINNVOLLEN GRUND so ein Gerät zu "erfinden". Außer eben um anderen Personen damit Schaden zuzufügen. Du kannst mir aber gerne entsprechende Gründe nennen wenn dir welche einfallen.
 
@nikon87
Ich glaube er meinte mit Penetration Tester nicht das Gerät, sondern den Typ ders gebaut hat.

Nebenbei: Ein "Tester" testet und tut nicht genau das, was man eigentlich verhindern will.

Doch genau so funktioniert das. Bei Spielen zb spielen die Tester nicht einfach nur sondern versuchen gezielt die Spielmechanik aus zu hebeln um so Fehler zu finden.
 
Das geht auch einfacher: ein Stromkabel Stecker abziehen und lose Litzen in den USB stecken, schon brät der Scheiss. Sorry, aber ein Kondensator mit ein bischen USB Logik kombinieren ist wirklich kein Hexenwerk. So etwas ist einfach nur kindisch und schlussendlich Sachbeschädigung.

Einen 5 V auf 220 V Step-Up-Wandler im USB-Format unterzubringen ohne Personen in der Umgebung zu gefährden ist zwar kein Hexenwerk, aber rein technisch ist dieses fragwürdige Gerät sicherlich über den Fähigkeiten vieler anderer Bastler.
 
Doch genau so funktioniert das. Bei Spielen zb spielen die Tester nicht einfach nur sondern versuchen gezielt die Spielmechanik aus zu hebeln um so Fehler zu finden.
Das kann man nicht so ganz vergleichen finde ich. Auf dein Beispiel bezogen müsste man davon ausgehen, dass beim Finden eines Fehlers im Spiel das komplette Spiel in den Müll geht und komplett neu programmiert werden muss. Im Normalfall werden aber nur die Fehler an sich behoben und der Rest bleibt wie er ist.
Wenn mir aber mein MB durchbrennt weil ich den Stick zum "testen" verwendet habe kann man da nix mehr schnell mal reparieren oder nur für teuer Geld. Da muss man sich dann quasi ein komplett neues Board kaufen.

Besseres Beispiel wären wohl Hacker. Es gibt ja bezahlte "Hacker" die Schwachstellen z.B. in Firmennetzen suchen und sich dabei wie ganz normale Hacker verhalten. Wenn sie was finden wird es gemeldet und idealerweise gleich ein Vorschlag zur Behebung unterbreitet. Verglichen mit dem Stick wäre das aber so als ob ich die Hacker bezahle, sie finden eine Schwachstelle, zerstören das komplette Netzwerk und hauen ab. Mich lassen sie damit auf dem Schaden sitzen. Ich bin nur in dem Sinne schlauer, dass ich jetzt weiß dass es eine Lücke gibt. Super.
 
Richtig...du alter Schlaufuchs. :P
Das macht das zu Grunde liegende Problem aber auch nicht besser.
 
Total behindert und gemein so was zu bauen!!! Stellt euch mal vor das so etwas in Millionenfacher Ausführung heimlich in den Handel kommt. Ehe das auffällt sind 100.000 de Rechner breit. Nur weil sich jemand einen Spaß gemacht hat.
 
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