USA: Initiative tauscht Killerspiele gegen Gutscheine

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Am 26. Dezember tauschten in Los Angeles rund 1.500 Amerikaner ihre Waffen gegen Lebensmittel ein - eine vom Prinzip her ähnliche Aktion findet am 12. Januar in Southington, Connecticut, statt. An diesem Tag werden Leute in einem Autokino ihre gewalltverherrlichenden Spiele gegen Gutscheine für beispielsweise Vergnügungsparks eintauschen können.

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Wenn man so eine Aktion plant und richtig durchführt ist es bestimmt gar nicht schlecht, aber bei den Amis ist einfach der Zug abgefahren und nichts mehr zu retten... :schief:
 
Wenn man so eine Aktion plant und richtig durchführt ist es bestimmt gar nicht schlecht, aber bei den Amis ist einfach der Zug abgefahren und nichts mehr zu retten... :schief:

Vollkommen richtig. Ein lustiges Völkchen, über das man immer wieder lachen und staunen kann - ohne die Amis wäre der Planet nur halb so lustig, deswegen liebe ich sie <3
Weiter so! :D
 
Vollkommen richtig. Ein lustiges Völkchen, über das man immer wieder lachen und staunen kann - ohne die Amis wäre der Planet nur halb so lustig, deswegen liebe ich sie <3
Weiter so! :D

Man muss aber auch sagen nicht nur halb so lustig. In den letzten 20/30 Jahren haben se mehr mist gebaut als andersrum, davor aber auch gutes getan für die Welt.
Über uns Deutsche kann man genausogut lachen :D
 
Normal kommt mir bei solchen Aktionen die Wurst, aber so schlecht ist das diesmal eigentlich garnicht. Man kann alte, nicht mehr benutzte Games zu (Quasi)Geld machen. Ich als Vergnügungsparkfan würde das vielleicht sogar nutzen.
 
Schnell in den dortigen MM, ein Spiel für 5$ Kaufen und den Gutschein für 25$ bekommen... Genial!
Der Nächste MM und Saturn freuen sich schon drauf und schalten noch Werbung dafür:ugly:

Im Prinzip finde ich gerade die Sache mit den Abgegebenen Waffen gut, aber in den USA bringt das sowieso nichts mehr...
 
Killerspiele :lol: selbst als Erwachsener muss man erst wie ein schwerverbrecher kontrolliert werden und selbst dann bekommt man nicht immer alle Games uncut. Aber hauptsache die kleinen Kiddys sitzen mit Schnuller zuhause vorm TV und ziehen sich Splatter, Mord & Totschlag usw. rein.

So dumm kann wohl kein Politiker sein, um das nicht zu kapieren :huh: Ich glaube eher, da hat jemand ne neue Einnahmequelle entdeckt. Killerspielesteuer. Kommt bestimmt nach der Wahl :devil: :klatsch:
 
Dieser unreflektierte und unkritische Artikel hat mich schon sehr erstaunt, von einem Gamer-Magazin hätte ich da mehr redaktionelle Leistung erwartet. Der Begriff „Killerspiel“ ist sehr polemisch und er ist ein Begriff, der von Leuten verwendet wird, die Videospiele verbieten wollen. Das sich die PCGH-Redaktion den Begriff in einem Newsartikel zu eigen macht, ist schon sehr befremdlich. Im Artikel ist dann zwar von „gewaltverherrlichenden Spielen“ die Rede, aber hier wird auch nicht erklärt, was genau damit gemeint ist. Oder wollte man mit dem Begriff im Titel einfach die Klickrate erhöhen?

Mit der Umtausch-Aktion an sich bin ich nicht einverstanden. Vor allem ist sie ein gewaltiges Eigentor für alle Spieler. Jedes abgegebene Spiel wird ja quasi von einem Spieler selber mit dem Etikett „Killerspiel“ versehen. Also lässt sich wunderbar aus allen umgetauschten Games eine Liste mit Titeln erstellen, die von Spielern selber als „Killerspiele“ eingestuft werden. Das heisst, sie geben selber zu, was sie spielen. Computerspiele seien zwar an der realen Gewalt nicht Schuld sagen die Initianten, und trotzdem wird mit der Aktion und der unkritischen Berichterstattung dieses Dogma weiter gepflegt.

Wer bestimmt, was ein gewalttätiges Spiel ist und wie viel Gewalt in unserer Unterhaltung vorkommen darf? Ein Computerspiel hat noch keinen Menschen getötet, Waffen hingegen schon. Computerspiele sind das Endergebnis einer kreativen Arbeit von Autoren, Grafikern und Programmierern. Diese soll nun dem Scheiterhaufen der Selbstzensur landen und verbrannt werden, weil gewissen Leuten diese Inhalte nicht ins Welt- und Menschenbild passen. Das ist an sich schon bedenklich. Dass sich allerdings die Spieler selber, die ein Game abgeben oder nur kurzsichtig den finanziellen Anreiz sehen, dabei noch instrumentalisieren lassen, ist noch viel schlimmer.
 
Wahnsinn auf was für blöde Ideen die da drüben, über dem großen Teich kommen.
Nicht Waffen töten Menschen, sondern Spiele - was für eine Logik :ugly:

Auch ziemlich sinnlos, weil die Spiele so ziemlich alle in einem Account sind, und sie sich wieder herunter laden können,
aber Hauptsache mit der Schachtel bzw DVD Hülle gegen Geld tauschen :schief:
 
Wenn man denkt man hat schon alles gesehen überraschen die Amis einen immer wieder.
Es ist doch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. :ugly:

Wenn ich so bedenke wie viel Geld quasi verbrannt wird.
Einfach eBay leer kaufen von "Killerspielen" und sie gegen Tickets oder was auch immer tauschen.
Und den Erlös verkaufen und Millionär werden. Gut ist jetzt etwas weit hergeholt aber ausschließen will ich das jetzt nicht. :lol:
 
Der Organisation zufolge bewirken sowohl Fernsehen und Filme, als auch Videospiele zusammen eine Desensibilisierung in Bezug auf Gewalt.
Darum wird auch nur gegen Videospiele getauscht...

Schlussendlich eine recht sinnlose Aktion. Egal ob Waffen oder "Killerspiele" die wahren Ursachen bleiben weiterhin unangetastet.
 
der typ der die feuerwehrmänner übern haufen geschossen hat hat welches spiel gespielt? und welche Waffe hat er sich gekauft um sich davor zu schützen dass nicht der König von England zurückkommt?

arm, populistisch und überhaupt nicht mehr verwunderlich
 
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