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Unterschiede billig - teuer Z490 Mainboards

Yaerox

Kabelverknoter(in)
Guten Tag zusammen.

Ich werde mir Mitte/Ende des Monats einen neuen Rechner bestellen (i7-10700K). Die Wahl des Mainboards bereitet mir alle Jahre wieder Bauchschmerzen.

Ich habe immer GIGABYTE genutzt und war bisher super zufrieden. Nun habe ich aktuell (i7-4790K) ein ASUS Z97 Pro Gamer Mainboard und ich bin selten so sehr in der Verarbeitung enttäuscht worden. (Die Sockel, besonders USB3.0 Front) sind bei erster Nutzung direkt vom Mainboard abgerissen etc. ... Ich habe schon mehr als ein paar Hände voll Rechner zusammen gebaut, ich behaupte also, dass war kein Benutzerfehler. Funktionieren tut alles, aber es ist ein Schreck und kein guter Eindruck)

Ich habe folgende Ansprüche an ein Mainboard:
- USB 3, viel davon
- 2x M.2 Slots
- Ethernet > 1GB (gewünscht aber nicht zwingend Pflicht)
- WLAN (wäre nett, aber noch weniger notwendig als Ethernet > 1 GB)
- Ich möchte die Option auf Overclocking haben, auch wenn ich dies voraussichtlich nicht tun werde.

Wieso empfiehlt fast niemand: Gigabyte Z490 Aorus Elite AC oder Gigabyte Z490 Aorus Pro AX?
Was sind eure Gründe eher ein MSI/ASUS/... Mainboard zu kaufen statt GIGABYTE?
Können mir ein paar Mainboard-Experten vielleicht einen Rat geben was noch ausschlaggebend für Mainboards ist/sein sollte?

Ich persönlich würde wahrscheinlich sogar eher zum Aorus Elite AC greifen, da das Pro AX noch ein PCIe Slot mehr hat, den ich voraussichtlich nicht brauche und USB C brauche ich auch nicht bislang.
Manchmal lese ich Dinge wie "elektronische Bauteile auf Mainboard XY sind schlechter als auf Mainboard AB" ... ich kann meinen Bedarf nur in Anschlussoptionen ausdrücken, mit mehr kenne ich mich nicht aus.

Würde mich über eure Gründe für oder gegen eine Marke/Mainboard sehr freuen.
 

NatokWa

BIOS-Overclocker(in)
Ohne mich zu weit aus dem fenster zu lehnen und Empfehlungen aus zu sprechen sage ich mal nur folgendes : Gerade die Aorus-Reihe von Gigabyte hat einen SEHR schlechten Ruf, und das absolut zu recht nach den vielen Problemen die man da mitkriegt. Und das über sämtliche Produkte hinweg, egal ob MB , GraKa oder anderes . Billigste Verarbeitung und frühe Krepierer bzw DOA (Death on Arival) sind viel zu oft Thema als das es reiner Zufall währe.

ASUS liefert hingegen gerade im Hochpreisigen durch die Bank bis auf wenige Ausnahmen die auch Pech sein können gute bis sehr Gute Quali ebenso wie MSI (wo ich selbst allerdings auch schon mehr Pech hatte als mit ASUS) und sind deswegen auch gerne zu empfehlen. nur von den Prime und TUF bei Asus sollte man evtl eher Abstand nehmen (von denen ohne "Serien"Namen erst recht) da sie nicht umsonst die "billigen" sind.
 
TE
Y

Yaerox

Kabelverknoter(in)
Ich frage mich halt bei meinen Anforderungen, wieso brauche ich dafür ein 350€+ teures Mainboard ... ich verstehe, das Overclocker teilweise die sehr teuren kaufen weil dann vielleicht elektronische Bauteile besonders gepusht werden, aber meine Anforderungen sind dagegen ja eher mau. Ich kriege oft gesagt Gigabyte sei schlecht, damals wie heute. Persönlich hatte ich bislang nur gute Erfahrungen. Ich nehme diesen Rat sehr gerne an, nur bislang habe ich noch nie gesagt bekommen was denn schlecht sei. DOA ist zumindest mal ein Argument wo man etwas mit anfangen kann ^^

Ich werde nochmal nach weiteren Boards schauen.
 
TE
Y

Yaerox

Kabelverknoter(in)
TE
Y

Yaerox

Kabelverknoter(in)
Das ist mir fast wieder schon zu viel ^^Ich habe halt nicht das Ziel groß zu übertakten. Ich hatte noch keine Zeit das Video wirklich in Ruhe anzusehen.
 
TE
Y

Yaerox

Kabelverknoter(in)
Mag doof klingen, aber 2.5/5 GBit Ethernet beschränkt sich nur auf maximalen Durchsatz, abwärtskompatiblität nehme ich an ist kein Problem. Aktuell ist mein Netzwerk daheim eher schmal ausgestattet, soll in zukunft aber angepasst werden. Nach draußen habe ich 200/20 MBit Down/Up.

Oder gibt es Probleme mit 2.5 GBit Ethernet Anschlüssen bei sehr geringen aktuellen Netzwerk-Raten?
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Mag doof klingen, aber 2.5/5 GBit Ethernet beschränkt sich nur auf maximalen Durchsatz, abwärtskompatiblität nehme ich an ist kein Problem. Aktuell ist mein Netzwerk daheim eher schmal ausgestattet, soll in zukunft aber angepasst werden. Nach draußen habe ich 200/20 MBit Down/Up.

Oder gibt es Probleme mit 2.5 GBit Ethernet Anschlüssen bei sehr geringen aktuellen Netzwerk-Raten?

Das ist der Max Durchsatz den der Controller kann. Alles darunter geht natürlich auch . Ja er ist Abwärtskompatibel.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Das ist mir fast wieder schon zu viel ^^Ich habe halt nicht das Ziel groß zu übertakten. Ich hatte noch keine Zeit das Video wirklich in Ruhe anzusehen.
Ich sehe hier im Forum immer wieder User die sich aufregen weil sie keine niedrigen Spannungen mit einem bestimmten OC geht und hierbei handelt es sich in letzter Zeit noch nicht mal um richtiges OC sondern eher den Tubo Boost auf alle Kerne hin zu bekommen, da ein Intel bereits ab Werk sehr hoch auf alle Kerne taktet.

Das ganze unterscheidet sich meist wenn es sich auf das OC bezieht auf die Spannungswandler, denn können diese nicht gut und schnell genug entgegenwirken fällt die Spannung höher aus. Genauso hat es dann auch noch was mit den Kühler was zu tun. Denn heiß laufende Spannungswandler würden den Prozessor auch ausbremsen sobald dieser deshalb herunter takten muss.

In diesem Sinn steht für mich immer fest das ich am Mainboard nicht spare, wenn ein solch ein potenter Prozessor verbaut werden soll und ich hierzu auch die max. Leistung dazu erhalten möchte. Die Ausstattung die mit dabei sein soll ist dann natürlich auch noch ein Aspekt.

Ich habe mit meinem Asus Z390 Hero zumindest keine negative Erfahrungen gemacht und mein OC läuft damit auch sehr gut. Gigabyte sehe ich eher im Bereich AMD als ein Board was gut genutzt werden kann, da mit AMD ehe nicht groß was an OC betrieben werden kann und das System von sich aus bereits das beste was möglich ist raus holt.

Ganz davon abgesehen bin ich im Bereich OC auch kein Freund vom Gigabyte Bios/Uefi und Asus bietet hier im oberen Preisbereich auch alles mit dazu was für OC aus dem Bios aus dazu sein sollte. Mit MSI habe ich da im Jahr 2016 mit einem Z170 Board schlechte Erfahrung gemacht. Aber MSI hat sich die letzten Jahre auch stark verbessert, so das ich es heute auch nicht mehr ganz ausschließen würde.

Im übrigem hat das Wechsel von MSI Tomahawk (Z170) zu einem Asrock OCF Board damals mit dem selben OC Takt 56mv ausgemacht, was ich weniger anliegen haben musste. Daher ist ein hochwertiges Board was OC anbelangt besser.

Denke immer daran, ein System kann immer nur so gut sein wie das schwächste Glied in der Kette. ;)
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Also zum Thema 56mv weniger also ich möchte hier keine Firma in schutz nehmen. Aber das kann auch einfach mess Differenz sein .Denn sagen wir es mal so was man im Bios einstellt und in HW info ausliest muss nicht immer mit dem zutunen haben was wirklich am CPU bzw der Komponente ankommt. Teilweise weichen die Werte ganze 250mV von einander ab . Und das selbst bei teueren Boards . Und LLC spielt bei dem Thema ja auch noch eine Rolle.
 
TE
Y

Yaerox

Kabelverknoter(in)
Vielen Dank für die Antwort. Ich bin was Hardware angeht auch nur Standard Nutzer. Ich kaufe ein K Prozessor und in der Regel ein Mittelklasse Mainboard meist auch mit Multiplikator einfach dass ich die Option hätte zu übertakten wenn ich wollte. Da mein aktueller Rechner 5 Jahre alt ist, da gab es zumindest in meiner Welt noch kein XMP und die Mainboardauswahl war für mich: Anschlüsse OK? Kompatible mit CPU und RAM? Gekauft.

Mein Ziel ist es: Teile kaufen, Rechner zusammenbauen, ich denke XMP dieses mal anschalten sodass der RAM auf seiner Leistung von 3600MHz auch laufen kann, und dann war es das. Ich finde OC interessant, aber bislang habe ich noch nie CPU/GPU/RAM übertaktet. Dieses mal würde ich auch nur XMP nutzen, was zwar eine Art übertakten ist, aber eben nicht von mir sondern mit den vorgefertigten (sicheren) Profilen. Ich selbst möchte da nichts tun. Wieso ich immer die Option kaufe ist ganz einfach. Vielleicht gewinnt man irgendwo im Lotto oder bei einem Gewinnspiel und wenn ich dann einen zweiten PC zum herumspaßen hätte, dann würde ich mich mehr damit beschäftigen wollen ... so möchte ich einfach wie bisher zusammenbauen und Ruhe haben.

Ich hatte einen Intel Core 2 Duo E8400 für 2/3 Jahre, dann hab ich einen Core 2 Quad geschenkt bekommen den ich dann einfach austauschen konnte. Dann war mein nächster Step der i7-4790K und dieser rennt eben seit 5 Jahren. Ich möchte zocken und programmieren. Ich möchte nicht alle paar Monate an der Hardware basteln, dafür ist mein Budget nicht groß genug und andere Hobbies zu teuer :)
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Also zum Thema 56mv weniger also ich möchte hier keine Firma in schutz nehmen. Aber das kann auch einfach mess Differenz sein .
Das war keine Messdifferenz, alleine schon das damals MSI mehrere LLC Stufen nur hochwertige Board spendierte die über 300-400 Euro gekostet haben war dieses schon möglich. Hatte den selbst Takt mit dem MSI mit 1,256v laufen und mit dem Asrock Z170 OCF mit nur noch 1,200v und das Formular OC von Asrock wurde zu der Zeit auch für OC gerne genommen. Wobei hier noch etwa 10mv weniger mit dem OCF Board von Asrock gegangen wären, da ich noch ein kleinen Bonus drauf hatte.

Bei dem MSI gab es damals nur "Auto" und die Stufe 1, mehr Stufen hatte das MSI Board nicht.
Mit 5-10mv würde ich auch von einer Massendifferenz ausgehen, aber nicht bei fast 60mv.
 
Zuletzt bearbeitet:

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Naja mein Letztes MSI board war nen Z68 GB80 b3 also schon etwas länger her das hatte ich aber bis Ryzen 1 rauskamm dann habe ich mir das C6h von ASUS gegönnt.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Das hat sich ein paar Jahre später mit MSI verbessert.

Meine das es erst mit dem 370 Chipsatz der Fall war wo MSI nun auch mehrere LLC Stufen hatte. Selbst die der 270er Chipsatz war soweit ich mich noch richtig erinnern kann ohne so viel Stufen.

Das Board wäre damals mit mehr Stufen auch besser abgeschnitten.

Bei mir hat es zumindest den Unterschied gebracht das ich mit dem MSI keine 4,7 GHz laufen lassen konnte, da die Spannung dazu zu hoch ausgefallen wäre und mit dem OCF Board war dann dieser Takt mit 1,320v gut möglich und nun konnte ich statt 4,5 GHz und 1,200v auch 4,7 GHz mit 1,320v laufen lassen. Mit meiner Wasserkühlung was ich zu der Zeit auch umgebaut hatte hatte ich dann mit den Temperaturen auch keine Probleme. Die Wassertemperatur hat damals dann aber auch noch eine Verbesserung von etwa 10mv dazu gebracht.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Mein Ziel ist es: Teile kaufen, Rechner zusammenbauen, ich denke XMP dieses mal anschalten sodass der RAM auf seiner Leistung von 3600MHz auch laufen kann, und dann war es das. Ich finde OC interessant, aber bislang habe ich noch nie CPU/GPU/RAM übertaktet.
Wie bereits geschrieben wird der Prozessor auch auf einem Board laufen der nur 50 Euro kostet.

Der 10700K läuft mit einem Turbo Boost bis zu 5,1 GHz, das bedeutet aber nicht das 5,1 GHz auf alle Kerne laufen werden, denn solch ein Takt wird nur auf 1-3 Kerne max. anliegen wenn hierzu der Prozessor nicht voll ausgelastet ist. Mein 9900K erreich bis zu 5 GHz und mit meinen Programmen die im Hintergrund laufen sehe ich nie die 5 GHz. Da sind vielleicht dann nur noch zwischen 4,7 und 4,9 Ghz drin und für 5 GHz müsste mein System neu aufgesetzt sein, damit wenig im Hintergrund läuft.

Sobald ich eine Anwendung oder ein Spiel starte laufen nur noch 4,7 GHz auf alle Kerne. Ich kann aber eine bestimmte Spannung anlegen und dann setze ich selbst den Prozessor auf 5 GHz auf alle Kerne. Kann mit meinem Prozessor auch bis zu 5,2 GHz 24/7 hoch gehen, da ich damit noch keine zu hohe Spannung anlegen muss und das hat im Grunde jetzt auch nicht mit viel OC was zu tun, denn mein 6700K war mit 4,5 oder 4,7 GHz höher übertaktet als mein 9900K wo ich im Grunde nur den Tubo Boost auf alle Kerne setze.

Mit der Spannung kannst gut bis 1,350v gehen und das wäre meine Grenze wo ich noch ein gutes Gewissen hätte. Möglich sind auch 1,400v, aber damit würde ich ein Prozessor nur kurz für Testzwecke laufen lassen, aber nicht über längere Zeit und alles hat seine Grenzen sobald bestimmte Temperaturen aufkommen. Denn um so höher die Spannung anliegt, um so höher wird die Temperatur ausfallen und eine höhere Temperatur wird auch eine höhere Spannung hervorrufen, da ein Prozessor um so höher die Temperatur anliegt mehr Spannung haben muss.

Natürlich kannst auch ein Mainboard kaufen der im Mittlerem Bereich liegt, denn dein Prozessor wird damit auch gut laufen.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Also mein Altes System mit einem Z68 GD80 b3 und nem i7 2700k lief unter Wasser mit 5ghz bei 1.3875 Volt . War damit eigentlich zufrieden. Ram lief glaube ich mit DDR 800 also 1600mhz effektiv .
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Das ist ein sehr guter Wert, wenn man das System mit dazu beachtet.
Für mein 9900K muss ich 1,225 (Last) für 5 GHz anliegen haben und mit 5,2 Ghz sind es 1,320v.

Das ist aber nichts selbstverständlich, weil ein 9900K mit Luft gekühlt für 5 GHz meist nicht unter 1,300-1,350v kommt. Habe aber auch eine Wasserkühlung und daher auch mit meinen Temperaturen keine Probleme. Die Wasserkühlung wird hier aber auch ein klein wenig was mit ausmachen.
 

Shinna

Software-Overclocker(in)
Also zum Thema 56mv weniger also ich möchte hier keine Firma in schutz nehmen. Aber das kann auch einfach mess Differenz sein .Denn sagen wir es mal so was man im Bios einstellt und in HW info ausliest muss nicht immer mit dem zutunen haben was wirklich am CPU bzw der Komponente ankommt. Teilweise weichen die Werte ganze 250mV von einander ab . Und das selbst bei teueren Boards . Und LLC spielt bei dem Thema ja auch noch eine Rolle.
Leichte Abweichungen gibt es immer auf Grund von Widerständen(zBsp das Substrat der CPU). Das ist völlig normal. HWInfo liest die Sensoren aus. Was die liefern wird halt angezeigt. Im Falle der CPU Sensoren sind die Werte aber entsprechend akkurat. Man sollte aber auch immer im Kopf behalten, dass Software einen Refresh Intervall hat. Gerade Droops bzw. Spikes kriegt die idR nicht wirklich mit, weil die in Zeiträumen auftreten die die Software einfach nicht mitbekommt. Dafür braucht man dann ein Oszilloskop.

Das die VCore bei Workloaads mit sehr hohem Current leicht absinkt ist auch völlig normal und seitens der CPU Hersteller gewollt. Man will ja schliesslich nicht, dass wenn 200, 250 oder 300A anliegen weiterhin eine hohe Spannung verwendet wird. Am Ende muss es ja noch gekühlt werden können.

LLC ist da ein anderes Thema. Das hat mehrere Auswirkungen. Je nach dem wie der Boardhersteller die LLC implementiert wird ein Widerstand von wenigen mOhm festgelegt. Sprich die VCore wird in einem sehr geringen Umfang verringert. Das bewirkt das die Undershoots nochmals etwas höher ausfallen. Im Gegenzug verringert es die Overshoots bei Lastwechseln. Ich behaupte mal das bei keinem halbwegs modernen Board der VCore um 250mV dadurch verringert wird. Dafür ist der VCore "aktueller CPUs" schlicht weg zu niedrig und der Widerstand nicht hoch genug. Derartig verfälschte Werte beobachtet man wenn die VCore zBsp vom IO anstelle der CPU Sensoren abgelesen werden. Oder eben ein so hoher Current Bedarf anliegt wie oben beschrieben. Das hat dann aber nichts mit der LLC an sich zu tun. Die CPU gibt ja selber vor wie viel Current und VCore sie benötigt. ;)

Was die VRM im allgemeinen angeht gibts da bei denn Boards von ASUS, Gigabyte oder MSI so gut wie keine nennenswerte Unterschiede mehr. ASUS verzichtet bei seinen Boards inzwischen nur auf Doubler. Sprich idR werden dort einfach 2 Chokes und DrMOS/SPS parallel geschaltet während der Rest auf Doubler setzt(wenn nicht gleich der sehr teure Infineon 16phasen VRM Controller verbaut wird). Man erreicht dadurch auf dem Papier einen besseren transiant response. Sprich die Zeit die die VRM braucht um auf Lastwechsel zu reagieren ist geringfügig besser. Bei Einsatz von Doublern hat man immer die zusätzliche Zeit die dieser benötigt um das Signal auf 2 Phasen zu splitten. Das ist aber auch nicht immer der Fall. Auch hier ist es nur eine Frage wie die Firmware des VRM Controller programmiert ist und die VRM im allgemeinen aufgebaut wurde.
 
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