Unendliche Weiten in Star Trek Online: So majestätisch sieht der Weltraum aus

AW: Unendliche Weiten in Star Trek Online: So majestätisch sieht der Weltraum aus

eben, warum also die Klingonen noch als Gegner? Schon klar, vielfalt, mehr Möglichkeiten und eine Rasse die jeder Trekki kennt und liebt im Spiel- Nur ist das ein weiterer Punkt das bekannte Universum zu entrücken, wenn schon ST XI nicht relevant ist, warum dann den Bruch reinfügen.... aber was red ich bei Online-Games von Geschichte, man siehe wie WoW bei Warcraft aufgeräumt hat :o

mimimi, Trekkigesabbel :P
Noch mehr Trekkigesabel: Die Klingonen sind auf lange Sicht gesehen zu sehr am Arsch als dass die ernsthaft noch mit der Föderation in Zukunft Krieg führen könnten, nach dem Dominionkrieg und innerpolitischen schweren Problemen war die Einschätzung dass die Klingonen nicht mehr als Supermacht im Quadranten relevant sein werden in Zukunft (erklärt in Deep Space Nine: "Unter den Waffen schweigen die Gesetze"), und nach Star Trek 10 waren die Romulaner eigentlich eher auf die Schienegeraten so langsam mit der Föderation ins Reine zu geraten.


Zumal der - vollkommen unsinnige - "neue" Star Trek Film sowieso nicht wirklich ins Universum passt: Den Trekkis wurde die historisch eigentlich niemals stattgefundene Zerstörung von Vulkan in diesem Film damit "erklärt", dass durch die Zeitreise durch das künstliche schwarze Loch hindurch ein Paralelluniversum geschaffen wurde, in dem folgende Star Trek Filme mit der neuen "alten" Crew handeln werden ...... insofern vollkommener Nonsene. :-/
 
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Ich spiele die Beta jetzt seit einigen Tagen und sie macht schon Spaß, aber monatliche Gebühren würde ich dafür trotzdem nicht bezahlen.
Da lob ich mir doch Guild Wars. :D
 
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Würden sie das Spiel für die von dir vorgeschlagenen einmaligen 80 bis 100€ verkaufen, wäre ein solches Spiel nie und nimmer rentabel. Der Aufwand ist im Vergleich zu Offline-Spielen auch nicht nur ein "wenig höher". MMORPGs bergen i.d.R schon einen weit größeren Aufwand, würde man alleine den Content beachten, dazu kommt aber auch noch, dass während der Laufzeit kontinuierlich weiter für Content und Support gesorgt werden muss, damit die Spieler nicht abhauen. Und zu allerletzt wären da noch die für den Spielbetrieb notwendigen Server, welche in einer ganz anderen Liga als z.B. ein Clan-CS-Server spielen. Alles Kosten, die ein "normaler" Entwickler nicht oder nur zum Teil hat.

Und auch wenn ein MMO durch das Abo auf den ersten Blick teurer als so mancher Offline-Titel erscheinen mag, so bin ich dennoch der Meiung, dass ein MMO heutzutage ein besseres Preis-Leisungs-Verhältnis bietet als die meisten SP-Titel. MW2 z.B. kostete neu ca. 60€, der Story Mode bot eine Spielzeit von ca. 6 Stunden, recht viel mehr bieten andere Durchschnitts-Shooter von heute auch nicht mehr. So etwas halte ich für weit fragwürdiger, als für ein MMO 12 bis 15€ für einen Monat Spielzeit zu löhnen. Da hat man, wenn man eine MMO spielt, schon meist mehr davon, wenn man alleine den meist beiligenden Freimonat nutzt.

Seit mittlerweile ca 4 Jahren zahle ich einen monatlichen Beitrag für MMOs, erst für WoW, welches allerdings recht schnell (aka nach 1,5 Jahren) langweilig wurde, und von da an dann für Eve Online, welches ich immer noch begeistert spiele. Bereut habe ich es nie, ich möchte auch nicht wissen, von wievielen drittklassigen Offline-Spielen ich dadurch verschont wurde. Was mich allerdings auch stört, ist, dass die meisten Anbieter von MMOs, auch noch wollen, dass man für den Client bezahlt.
Und NCsoft macht mit GW nur Verluste? Glaub ich kaum! Und dann gibt es sogar noch viele kostenlose MMOs (RoM z.B.), bei denen man sich zwar Dinge kaufen kann, die aber sonst kostenlos sind (sind z. T. auch Werbefinanziert), aber der Hersteller würde Laut deiner Aussage trotzdem das Spiel nicht finanzieren können, weil die paar gekauften Gegenstände nicht so viel einbringen können, wie 10mio Spieler bei WoW, die alle 60 Tage 16€ oder so bezahlen!
Also kann ich deiner Aussage nicht ganz glauben.
 
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Die Bilder schauen ja nicht schlecht aus.
Trotzdem würde ich mich eher auf einen dritten Elite-Force-Teil freuen
 
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Zumal der - vollkommen unsinnige - "neue" Star Trek Film sowieso nicht wirklich ins Universum passt: Den Trekkis wurde die historisch eigentlich niemals stattgefundene Zerstörung von Vulkan in diesem Film damit "erklärt", dass durch die Zeitreise durch das künstliche schwarze Loch hindurch ein Paralelluniversum geschaffen wurde, in dem folgende Star Trek Filme mit der neuen "alten" Crew handeln werden ...... insofern vollkommener Nonsene. :-/

Ähm... was für ein Unsinn. Das Spiegel-Universum ist auch offizieller Bestandteil des Star Trek-Universums (Förderation böse etc) und auch mehrmals in den Serien dargestellt.

Wieso also nicht ein weiteres Parallel-Universum?

Alleine die Möglichkeiten, die sich da eröffnen...
 
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Hm nett aber leider kann ich mir kein MMO mehr leisten, einfach keine Zeit für sowas :/

Gief ein neues Freelancer!
 
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Ähm... was für ein Unsinn. Das Spiegel-Universum ist auch offizieller Bestandteil des Star Trek-Universums (Förderation böse etc) und auch mehrmals in den Serien dargestellt.

Wieso also nicht ein weiteres Parallel-Universum?

Alleine die Möglichkeiten, die sich da eröffnen...
Sry, aber so gesehen kann man auch Han Solo da irgendwie rainbasteln. :-/


Im Übrigen fand ich die Folgen mit dem Spiegeluniversum irgendwie bescheuert weil in etlichen Punkten ziemlich sinnbefreit (das fängt damit an, das die Post-WWIII-Erde primär durch die Vulkanier so schnell wieder auf die Füße kam, wie soll ein Haufen "Halunken" mit einem gekaperten Forschungsschiff von sich aus innerhalb von 100 Jahren so mächtig werden dass Vulkan, Andorra etc. unterworfen werden? [Naja, letztendlich bricht dank Kirk Transdimensionstripp in das Spiegeluniversum das terranische Imperium ja dann zusammen und führt zu dem was man in DS9 sah: Eine Allianz aus Klingonen und Cardassianern hält die Erde besetzt? Ja, genau, die können sich ja noch nicht mal gegenseitig riechen .... ]). Naja, aber solches Zeugs stört nur Hardcore-Trekkies. :ugly:
 
AW: Unendliche Weiten in Star Trek Online: So majestätisch sieht der Weltraum aus

Und NCsoft macht mit GW nur Verluste? Glaub ich kaum! Und dann gibt es sogar noch viele kostenlose MMOs (RoM z.B.), bei denen man sich zwar Dinge kaufen kann, die aber sonst kostenlos sind (sind z. T. auch Werbefinanziert),

Guild Wars ist dafür aber afaik durch und durch instanziert, d.h. in Sachen Server sehr viel variabler. Wo bei WoW jeder Realm einzeln die zu erwartenden Load-Peaks aushalten muss oder zumindest sollte, geht in GW einfach ne neue Instanz auf, die auch sonstwo laufen kann. Damit lässt sich viel Geld sparen, viele Server mit mäßiger Leistung sind billiger als wenige mit hohen Leistungen. Insofern halte ich GW auch eher für ein "MORPG" als ein MMORPG.

Auch muss sich noch zeigen, wie lange GW noch laufen wird. Da NCsoft zum Geldverdienen Addons verkaufen muss, schmälert es ihren Gewinn, je länger das Spiel läuft. GW2 wurde bereits angekündigt wurde, während WoW die dritte Erweiterung erhält, trotz dass es 2 Jahre älter ist. Wie das den Support für GW1 beeinflussen wird, darüber kann ich nur mutmaßen.

Ein weiterer Vorteil von GW: es zieht magisch diejenigen Spieler an, die zwar ein MMO spielen wollen, aber lieber einen einmaligen fixen Beitrag zahlen, anstatt sich auf ein Abo festzulegen. Fraglich, wie das Geschäft für den einzelnen noch laufen würde, gäbe es mehrere Mitbewerber in dem Bereich.

Und dass man bei vielen MMOs sowohl für den Client und auch für das Abo löhnen muss, habe ich bereits bemängelt. Blizzard hat es vorgemacht, und so lange die Leute dafür bezahlen, werden sie und andere es auch weiter so handhaben. Eve Online z.B. verlangt nur das monatliche Entgeld, den Client kann man sich für lau ausm Internet saugen.

Auf die ganzen Free2Play (i.d.R = Pay2Win)-Spiele gehe ich nicht groß ein, da sie meist nur ein liebloser Abklatsch erfolgreicher Vertreter, das äussert sich auch oft in deren Qualität. RoM habe ich getestet, fand ich aber schlecht. Zudem würde ich die Kaufbereitschaft mancher Spieler nicht unterschätzen (linky). Zwar sind es vermutlich nur wenige, bei manchen lässt sich aber vermutlich mehr Geld verdienen, als es mit einem oder mehreren Abos je möglich sein könnte. Nicht selten werden allerdings endlose Grinds von den Spielern verlangt, damit der Kauf attraktiver wirkt. Da wird es sich auch der Durchschnitts-Spieler zu fortgeschrittener Spieldauer öfters mal überlegen, ob es die eingesparte Spielzeit nicht den einen oder anderen Dollar wert ist, sofern überhaupt alle Items durch normales Spielen erreichbar sind.

ot Ende.
 
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Eine Allianz aus Klingonen und Cardassianern hält die Erde besetzt? Ja, genau, die können sich ja noch nicht mal gegenseitig riechen .... ]). Naja, aber solches Zeugs stört nur Hardcore-Trekkies. :ugly:


die hatten doch bisher nur 2 Kriege miteinander und haben sind ganz gut verstanden :P

ausserdem: Klingonen die bösen fetten KRieger, die Cardassianer sind die hinterlistigen und verschlagenen - perfekte ERgänzung:D
 
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Noch mehr Trekkigesabel: Die Klingonen sind auf lange Sicht gesehen zu sehr am Arsch als dass die ernsthaft noch mit der Föderation in Zukunft Krieg führen könnten, nach dem Dominionkrieg und innerpolitischen schweren Problemen war die Einschätzung dass die Klingonen nicht mehr als Supermacht im Quadranten relevant sein werden in Zukunft (erklärt in Deep Space Nine: "Unter den Waffen schweigen die Gesetze"), und nach Star Trek 10 waren die Romulaner eigentlich eher auf die Schienegeraten so langsam mit der Föderation ins Reine zu geraten
nun das finde ich nicht unbedingt unlogisch, die föderation und romulaner hatten ebenso starke verluste im dominion-krieg. von daher ist es durchaus möglich das die föderation auf einem ählichen level ist was die militärische stärke angeht. außerdem sollte man auch nicht vergessen das sto 30 jahre später spielt, in der zeit haben sich vermutlich beide wieder erholt.die romulaner sind wohl eher unwarscheinlich als gegner, erstens ja wie du bereits erwähnt hast waren sie wohl auf dem weg den konflikt mit der föderation zu beenden und andererseits wird die zerstörung von romulus sicherlich auch eine große auswirkung auf das romulanische imperium haben.

ich weiß wir trekkies sind schon schlimm xD.
Ähm... was für ein Unsinn. Das Spiegel-Universum ist auch offizieller Bestandteil des Star Trek-Universums (Förderation böse etc) und auch mehrmals in den Serien dargestellt.

Wieso also nicht ein weiteres Parallel-Universum?

Alleine die Möglichkeiten, die sich da eröffnen...
weitere paralleluniversen waren sowieso schon bestandteil des star trek universums. in der TNG folge "parallelen" wurde gezeigt das es tausende paralleluniversen gibt. genau diese folge wird auch auf der offiziellen sto-seite als begründung dafür angegeben, dass die story auf der realität aufbaut, wie man sie in TNG,DS9,VOY und den filmen 1-10 gesehen hat.finde ich so gesehn auch gut, weil star trek 11 sonst wirklich das gesamte star trek universum zerstören würde.
 
AW: Unendliche Weiten in Star Trek Online: So majestätisch sieht der Weltraum aus

nun das finde ich nicht unbedingt unlogisch, die föderation und romulaner hatten ebenso starke verluste im dominion-krieg. von daher ist es durchaus möglich das die föderation auf einem ählichen level ist was die militärische stärke angeht. außerdem sollte man auch nicht vergessen das sto 30 jahre später spielt, in der zeit haben sich vermutlich beide wieder erholt.die romulaner sind wohl eher unwarscheinlich als gegner, erstens ja wie du bereits erwähnt hast waren sie wohl auf dem weg den konflikt mit der föderation zu beenden und andererseits wird die zerstörung von romulus sicherlich auch eine große auswirkung auf das romulanische imperium haben.

ich weiß wir trekkies sind schon schlimm xD.
Jepp, die Romulaner fallen definitiv weg, ohne die Erde/ Sektor 001 allgemein (Mars-Kolonie, Werften von Utopia Planetia ..) wäre die Föderation ebenso gearscht wie "jetzt" die Romulaner. Aber die Klingonen sind wirtschaftlich wirklich entgültig am Ende. Nicht nur, dass sie bereits zu TNG/DS9/VOY Zeiten alleine technologisch der weiter aufrüstenden Föderation hinterher hecheln, seit Kirks Zeiten schon fallen die Klingonen wirtschaftlich immer weiter zurück, das setzte um die Zerstörung von deren Haupt-Dilithium-Mond Praxis noch zu Kirks Zeiten ein, seitdem ist das "Reich" auf dem absteigenden Ast, die kriegsgeilen Klingonen streben nicht ohne Grund nach einem Friedensabkommen, mit Ausnahme des leicht gestörten Gauron kam bis dato auch noch kein Klingone auf die Idee die Föderation ernsthaft anzugreifen. Zum technologischen Rückstand kommen auch industrielle und rohstofftechnische Rückstände hinzu, ganz zu schweigen von den horrenden Verlusten der Klingonen (vorm Dominionkrieg haben die noch etliche Schiffchen im Krieg mit den Cardassianern verheizt, dazuz noch die supi Strategie von Kanzler Gauron der Marke "viele Verluste - viel Ehre"). Sry, aber dass die Klingonen in der Zeit um 2400 rum (DS9 + ~ 30 Jahre) noch eine wirkliche Bedrohung für die Föderation darstellen ist wirklich schwer an den Haaren herbeigezogen (in der letzten Voyagerfolge kann man ein wenig in diese Zeit hineinlupen, die Föderation hat da einen massiven technologischen Vorsprung, das Shuttle (!) von Adm. Janeway nimmt da nicht mal nen Kratzer von einem klingonischen Kampfkreuzer, dank dieser lustigen Nanopanzerung :ugly:). :-/

Die einzige ernstzunehmende Gefahr wären für mich die Borg oder das Dominion (wobei da der gute Odo wohl in der großen Formwandler"suppe"/Ozean wohl Stunk machen würde).

Und ja, Trekkis sind schlimm. ^^
 
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AW: Unendliche Weiten in Star Trek Online: So majestätisch sieht der Weltraum aus

Das verstehe ich auch nicht. Vllt für Verpackung und Discs und Marketing...

MMOs sind für mich vor allem eins: Massiv. Massiv teuer auf dauer und massiv zeitaufwändig. Steckt man nicht viel Zeit in das Spiel, steht man spielerisch oft schnell im Abseits. Wer eben nicht mehr zur Schule geht, sondern 12h oder mehr auf der Arbeit steht, hat mit eigenem Haushalt eben nicht mehr die Zeit noch 4 Stunden und mehr in einem MMO rumzutingeln um seinen Recken voranzubringen, zumal das voranbringen nur bis zu gewissen Teilen allein geht und man ansonsten eine Gruppe braucht. Wird man einer bestimmten Rolle innerhalb der Gruppe dann nicht gerecht, vllt aufgrund der mangelnden Spielerfahrung oder fehlenden essentiellen Ausrüstungsgegenständen, ist man schnell der Buhmann. Diejenigen, die nämlich ihr halbes Leben in ein MMO stecken, finden es nicht gerade prickelnd, wenn die Gruppe draufgeht (und somit auch ihr hochgepimpter Superheld), weil Spieler X mal wieder keine Nanobots zur Reparatur oder Unsichtbarkeitstränke eingekauft hat.

Der andere Punkt ist, man hat eine Abonnement-Belastung, die sich in keine Relation zum Spielfortschritt bringen lassen, wenn man nicht jeden Tag mehrere Stunden Zeit investiert. Man zahlt pauschal und nicht für die Zeit, die man verdaddelt.
Jetzt gibts hin und wieder Lifetime-Abos - doch bei einem Online-Spiel das die Servertore schließt, ist auch der LTA dann futsch. Bei Hellgate London war es so ähnlich. Zwar sind da prinzipiell nur die Gebühr für die Verpackung und DVD angefallen (und wenn man zuviel Geld hat, eben für den Premium Content) aber alles, was man an Muße und Zeit reingesteckt hat, war wech, als Flagship zugemacht und Bandai die Server abgeschaltet hat.

So teuer ist ein mmo nicht, wenn du an einem samstag abend im Monat dein mmo spielst anstatt mit freunden einen trinken zu gehen hast du mehr geld gespart als das abo für den Monat gekostet hat
Und dank teamspeak (od. ähnliches) kannst du beim mmo den selben spaß und zwischenmenschlichen kontakt haben (naja, ausser eben ein one night stand, der is da nicht so wahrscheinlich)

Alle die immer sagen ein mmo ist so teuer sollten einfach mal die € pro stunde spaß mit anderen freizeitbeschäftigungen vergleichen
Puff: je nachdem was man will ab 100€/h
Kino: zwischen 2 und 5€/h je nach filmlänge
Saufen gehn: ab 3€ pro getränk
Bowlen: 10-20€ pro spiel
Skifahren: tageskarten ab 30€
Auf einmal sind 15€ im Monat (mit denen man theoretisch auch 24/7 spielen kann) doch nicht so teuer, oder?
 
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Jepp, die Romulaner fallen definitiv weg, ohne die Erde/ Sektor 001 allgemein (Mars-Kolonie, Werften von Utopia Planetia ..) wäre die Föderation ebenso gearscht wie "jetzt" die Romulaner. Aber die Klingonen sind wirtschaftlich wirklich entgültig am Ende. Nicht nur, dass sie bereits zu TNG/DS9/VOY Zeiten alleine technologisch der weiter aufrüstenden Föderation hinterher hecheln, seit Kirks Zeiten schon fallen die Klingonen wirtschaftlich immer weiter zurück, das setzte um die Zerstörung von deren Haupt-Dilithium-Mond Praxis noch zu Kirks Zeiten ein, seitdem ist das "Reich" auf dem absteigenden Ast, die kriegsgeilen Klingonen streben nicht ohne Grund nach einem Friedensabkommen, mit Ausnahme des leicht gestörten Gauron kam bis dato auch noch kein Klingone auf die Idee die Föderation ernsthaft anzugreifen. Zum technologischen Rückstand kommen auch industrielle und rohstofftechnische Rückstände hinzu, ganz zu schweigen von den horrenden Verlusten der Klingonen (vorm Dominionkrieg haben die noch etliche Schiffchen im Krieg mit den Cardassianern verheizt, dazuz noch die supi Strategie von Kanzler Gauron der Marke "viele Verluste - viel Ehre"). Sry, aber dass die Klingonen in der Zeit um 2400 rum (DS9 + ~ 30 Jahre) noch eine wirkliche Bedrohung für die Föderation darstellen ist wirklich schwer an den Haaren herbeigezogen (in der letzten Voyagerfolge kann man ein wenig in diese Zeit hineinlupen, die Föderation hat da einen massiven technologischen Vorsprung, das Shuttle (!) von Adm. Janeway nimmt da nicht mal nen Kratzer von einem klingonischen Kampfkreuzer, dank dieser lustigen Nanopanzerung :ugly:). :-/

Die einzige ernstzunehmende Gefahr wären für mich die Borg oder das Dominion (wobei da der gute Odo wohl in der großen Formwandler"suppe"/Ozean wohl Stunk machen würde).

Und ja, Trekkis sind schlimm. ^^
also das sehe ich anders, in DS9 hat das dominion versucht die klingonen in einen krieg mit der föderation zu bringen, weil es die klingonen durchaus als bedrohung angesehn hat. ebenso wurde angedeutet das es nicht sicher ist wer in diesem krieg gewonnen hätte. was das shuttle von adm. janeway angeht, das es keinen kratzer abbekommen hätte ist auch so nicht richtig, so wie es gezeigt wurde hätte es wohl kaum den kampf überstanden wenn es nicht entkommen wäre. und auch durch die tatsache das sto 30 jahre in der zukunft spielt kann sich einiges ändern, zb könnte die föderation in einen weiteren krieg verwickelt worden sein oder hat durch die borg große verluste erlitten während die klingonen 30 jahre lang ungehindert aufrüsten konnten.außerem wurde durchaus auch schon angedeutet das die klingonen im 24 jahrhundert durchaus eine große bedrohung wären, so etwa in der folge mit der enterprise c, wo gesagt wurde das die föderation warscheinlich den krieg mit den klingonen verloren hätte. und wer im dominion krieg die größeren verluste hatte wurde ebenso nicht gezeigt, durchaus möglich das die föderation weit größere verluste als die klingonen hatte.
 
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Was ist an den Bildern denn so aussergewöhnlich, bitte?

Aber Milliarden Trekkies werden kaufen und spielen...und spielen...und
spielen...und zahlen...und zahlen...und zahlen.

Wegen mir....:wayne:
 
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soso, nicht zu teuer?

Und die 1mrd $ die blizzard verdient hat mit wow im letzten jahr reichen gerade aus um die server zu warten oder wie???? der ganze online scheiß0 egal ob mmoprg oder dlc etc ist REINE geldmacherei und abzocke!!

Du wirfst Blizzard also vor, dass sie mit WoW Geld verdienen möchten? Oh, Skandal. :ugly: Blizzard ist ein Milliarden-Dollar-Unternehmen, keine Sozialeinrichtung für suchtgefährdete Spieler.

Hört sich für mich schwer nach "Neid eines Besitzlosen" an.:schief:
 
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Du wirfst Blizzard also vor, dass sie mit WoW Geld verdienen möchten? Oh, Skandal. :ugly: Blizzard ist ein Milliarden-Dollar-Unternehmen, keine Sozialeinrichtung für suchtgefährdete Spieler.

Hört sich für mich schwer nach "Neid eines Besitzlosen" an.:schief:
das problem ist nicht das sie geld verdienen wollen sonder vielmehr das solche unverhältnismäßigen gebühren einfach nur geldgier sind.
 
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das problem ist nicht das sie geld verdienen wollen sonder vielmehr das solche unverhältnismäßigen gebühren einfach nur geldgier sind.

Sehe ich nicht so. Der Preis richtet sich an die Nachfrage. Diese ist bekanntlich nicht gerade sehr gering wodurch natürlich auch der Preis steigt. Ist nichts neues und nennt sich Marktwirtschaft.
Man wird doch nicht dazu gezwungen ein Abo abzuschließen.:ugly:
 
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Ich hätte statt Star Trek Online lieber Freelancer 2
 
AW: Unendliche Weiten in Star Trek Online: So majestätisch sieht der Weltraum aus

Sehe ich nicht so. Der Preis richtet sich an die Nachfrage. Diese ist bekanntlich nicht gerade sehr gering wodurch natürlich auch der Preis steigt. Ist nichts neues und nennt sich Marktwirtschaft.
Man wird doch nicht dazu gezwungen ein Abo abzuschließen.:ugly:

Richtig!

Darum habe ich auch an "Bounty Bay online" und "Age of Conan" keinen einzigen cent mehr nach der "inclusive" Einführungsphase verschwendet. Mangelnde Nachfrage halt...:P

Um so genauer werde ich mir die Testberichte für STO ansehen und erst
gar nicht 50 Euro für den Client ausgeben, der nach 3 Wochen evtl. nutzlos ist.

Bei Wertung unter 89 dürfen´s die Entwickler gern behalten.
 
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