DaXXes
Freizeitschrauber(in)
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?
Hinzu kommen dann noch die ganzen Einwanderer, das darf man auch nicht vergessen. Ich will jetzt an dieser Stelle weiß Gott keine Flüchtlingsdebatte anzetteln, aber dass da bedeutend mehr junge Männer herkommen als Frauen, lässt sich nicht leugnen.
Wie groß deren Rolle dann auf dem hiesigen Partnermarkt letztlich sein mag, sei mal dahin gestellt, aber diese Männer sind da und verschieben die Balken in der Statistik weiter nach links.
Nein müssen nicht, zumindest wen ich mich da noch an meinen Biologieunterricht aus Schulzeiten richtig erinere.
Von Natur aus werden mehr Jungen als Mädchen geboren das liegt zum einen daran das wohl mehr weibliche Embyros bereits während der Schwangerschaft sterben und zum anderen gab es früher nach der Geburt eine sehr hohe Sterblichkeitsrate von Säuglingen und Kindern, wobei dort die männliche Säuglinge und Kinder wohl meist ehr starben als weibliche, so das im Endeffekt die Zahl der Männer und Frauen immer im Bereich der 50% lag, mit leichten Überschuss an Männern.
Da durch die moderne Medizin aber ist die Sterblichkeitsrate von Säuglingen und Kindern extrem gesunken ist (die während der Schwangerschaft aber nicht), was zusammen mit dem Umstand das sowieso schon mehr Jungen als Mädchen geboren werden dazu führt das nach der Geburt auch noch mehr männliche Säuglinge und Kinder überleben und du somit in Summe deutlich mehr Männer als Frauen hast.![]()
Hinzu kommen dann noch die ganzen Einwanderer, das darf man auch nicht vergessen. Ich will jetzt an dieser Stelle weiß Gott keine Flüchtlingsdebatte anzetteln, aber dass da bedeutend mehr junge Männer herkommen als Frauen, lässt sich nicht leugnen.
Wie groß deren Rolle dann auf dem hiesigen Partnermarkt letztlich sein mag, sei mal dahin gestellt, aber diese Männer sind da und verschieben die Balken in der Statistik weiter nach links.






), verstörend finde ich lediglich, wie unglaublich viel Bedeutung die meisten Unions-Politiker diesem archaischem Brauchtum heute immernoch beimessen.



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