AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?
ich werd mal meine (fast 13 jährige) tochter fragen. sie hat erziehung (prägung) durch mich genossen durch ihre mutter (mit der ich keine partnerschaft mehr führe) & natürlich durch ihr umfeld.
weil hier so viele über dieses mobbingthema reden, sie berichtet mir ( indirekt) auch viel darüber aber nicht in bezug zu dem thema ums das hier geht bzw. die folgen einer erziehung aus einem gleichgeschlechtlichen paar.
vllt. kennt sie ja sogar mitschüler welche in einer der genannten konstellationen aufwachsen aber es gar nicht relevant findet dies mit mir zu erörtern, weil es für sie einfach "normal" ist.
ich glaube das die altersgruppe (meiner tochter) wesentlich toleranter mit manchen themen umgeht als es hier der eine oder andere forenschreiberling macht.
das heisst nicht, weil sie die klamottenmarke "b" nicht mag ins schussfeld der klamottenmarkenmöger "a" zu fallen...jede jugend (& heranwachsende gesellschaft) braucht "feindbilder" um sich zu identifizieren.
in irgendwelchen indigenen völkern (gangs in bildungsarmen virteln oder gar der nahenden "elite") beträgt der unterschied teilweise nur ein tatoo/branding oder dialekt etc. in der richtigen form & stellung aber es reicht um sich zu identifizieren bzw. jemand anderes auszugrenzen...denn sonst würde es nichts geben! aber jeder (auch eine bevölkerungsgruppe) will was besonderes sein bzw. sich als diese fühlen. somit schafft sie sich diese werte bzw. rituale ( tattoos/heirat etc.). der mensch & auch die gesellschaft (im weitesten sinne) brauch etwas um sich zu individualisieren. woran man den aufhänger fest macht is scheissegal! hauptsache es gibt einen!
um auf den punkt zu kommen...die gleichgeschlechtliche liebe & auch die konsequenzen aus dieser (biologisch auch ohne kinder) & gar eine debatte darüber ist m.m.n. völlig überholt! die homosexualität gibts scho länger als der mensch denken kann, somit (auf die evolution runter gerissen) sollte sich der mensch als letztes diesen aufhänger suchen. würden aus solchen paaren ( deren kinder/adoptionskindern) nur terroristen werden bzw. auch nur homosexuelle ( was völlig absurd ist!) könnte man ja ansatzweise ne "gefahr" für das menschliche & eigene wohl sehen bzw. für die eigene individualität & dem willen sich von anderen zu unterscheiden aber doch eig. ganz gut zu denen zu passen.
es ist immer ne gradwanderung zwischen begeisterung, toleranz & abscheu...je nach wert den man gelernt hat bzw. lebt & leben möchte...stellt euch mal vor es gäbe die orthodoxen schwuchteln...ich würde dem keine aufmerksamkeit widmen. denn ich wüsst das "problem" löst sich von selbst

... ausser die cheaten & die schwuchteln würden mit den lesben...
ich muss das gespinst noch weiter spinnen!...daraus würden dann die orthodoxen schwuchtellesben entstehen!
diese jedoch können sich nicht mit ihren eltern identifizieren! im schlimmsten falle könnten daraus orthodoxe heteroseuelle heranwachsen!
