Übertrumpft UEFI nächstes Jahr das BIOS?

AW: Übertrumpft UEFI nächstes Jahr das BIOS?

erinnert mich an mein asus express gate. feine sache, aber nich um das bios komplett abzulösen
 
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Ich meine immer her damit. Das BIOS ist einfach veraltet und diese DOS ähnliche Oberfläche einfach nicht mehr zeitgemäß.

Ich will meine Übertaktungsfunktionen schön übersichtlich bedienen können was heute doch einfach machbar wäre. Mit Erläuterungen zu den Funktionen usw.
 
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Also ich kenn bis jetzt nur die uEFI Lösungen von IBM und Lenovo (Server). Die sind im Vergleich zum Vorgänger total langsam und undurchsichtig. Das eigentliche BIOS sieht noch so aus wie vorher, reagiert nur bedeutend langsamer. Der einzige Vorteil besteht darin, direkt vom Mainboard Bios in den RAID Controller oder die Firmware der Netzwerkkarte zu wechseln.
 
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Mal eine ganz andere Frage zum Thema: Was sagt eigentlich das OS dazu, wenn das Mainboard kein "originales" BIOS besitzt? Verhält sich uEFI hier nach außen genauso, so dass das OS keinen Unterschied bemerkt, oder sind entsprechende Treiber seit Jahren in die Betriebssysteme integriert und liegen brach?
 
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mir reicht das normale bios völlig aus, ich brauche keine grafischen oberflächen und schnick schnack, das lenkt nur vom wesentlichen ab.
 
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Mal eine ganz andere Frage zum Thema: Was sagt eigentlich das OS dazu, wenn das Mainboard kein "originales" BIOS besitzt? Verhält sich uEFI hier nach außen genauso, so dass das OS keinen Unterschied bemerkt, oder sind entsprechende Treiber seit Jahren in die Betriebssysteme integriert und liegen brach?

Für Endanwender unterstützt Windows EFI ausschließlich in den 64-Bit-Varianten der x86-Versionen ab Windows Vista mit integriertem Service Pack 1 bzw. Windows Server 2008
Alle vorherigen Windows-Versionen für die x86-Architektur funktionieren nur, wenn eine BIOS-Kompatiblitätsschicht (CSM) vorhanden ist. Diese wird z. B. von Macintosh-Computern mit Intel-CPU bereitgestellt, ist aber auch Bestandteil jedes aktuellen UEFI auf PC-Mainboards.
 
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Ich sehe das EFI etwas Kritisch; möglicher "Missbrauch" der Technologie von Seiten der Hersteller für Überwachungszwecke (etwa im Zusammenhang mit DRM) und möglicher Virenbefall

Diesen (möglichen) Nachteilen stehen keine sonderlichen Vorteile gegenüber...

Das 2TiB Problem kann man auch anders lösen, es gab ja bereits in der Vergangenheit mehrfach Probleme mit dem BIOS und zu großen Laufwerken, die ein Update später behoben waren
 
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Pfui... geht mir weg mit eurem benutzerfreundlichen UEFI.
Das oldschool BIOS ala Gigabyte (das schöne blaue) wirds auch noch die nächsten 20 Jahre bringen.

Wozu brauch ich ne Maus oder dolle Bilder im "Bios"??
Nur wieder eine Kreation von Noobs für Noobs.... führt den Mist bloß nicht ein.

mfg


100% Zustimmung :daumen:.

Also ich brauchst deffinitiv nicht. Außerdem nehmen die "Affen" den Mund ganz schön voll, dass das Bois innerhalb eines Jahres übertrumpft werden soll, lächerlich. So Großkotze habe ich besonders gern :daumen2:.
 
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Das 2TiB Problem kann man auch anders lösen, es gab ja bereits in der Vergangenheit mehrfach Probleme mit dem BIOS und zu großen Laufwerken, die ein Update später behoben waren

Diesmal ist es aber nicht mit einem BIOS Update abgetan , bei 512 byte großen Sektoren ist die 32 Bit Adressierung am Ende. 2^32*512 -> 2,1TB. D.h. man müsste umstellen auf GPT was bei EFI fixer Bestandteil ist.

Generell bin ich absolut für ein komplett neues System , im BIOS ist recht viel Altlast wodurch Fehler entstehen können die man einfach nicht mehr findet.Wer Assembler kennt weiß wie unübersichtlich das alles ist.Beim 1TB Sprung hatte man auch schon sowas vermutet als Reihenweise Festplatten mit nur 4MB erkannt wurden.

Bevor man immer wieder dazubaut bzw. anpasst klingt es für mich deutlich effizienter ein neues System einzuführen. Ähnlich wie bei WinME->XP
 
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So Großkotze habe ich besonders gern :daumen2:
WeTab? :ugly:
@Topic:

Meine Meinung dazu ist, es wäre vllt abundzu mal angenehm ein "übersichtlicheres" BIOS zu haben, andererseits benutze ich es kaum und die meisten Otto-Normaluser gehen äußerst selten in das BIOS um etwas umzustellen und das ist auch vllt ganz gut so.
Die Leute, welche sich einen PC selber zusammenschrauben, brauchen eben das BIOS um das bestmögliche aus ihrem PC zu holen (Lüftersteuerungen, Voltages etc), allerdings macht das ein FertigPC-Käufer nunmal nicht.

Der Vorteil liegt eben wohl darin, dass es schneller bootet, allerdings habe ich genauso wie einige andere auch, bedenken vor der Netzwerkfähigkeit.
 
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Doch der Verbraucher hatte kein besonderes Interesse an UEFI ...
Könnte daran liegen das Otto-Normal-Verbraucher nicht einmal weiß was das BIOS ist, geschweige den UEFI. Die kennen den Namen "Windows" doch nur weil er beim Anschalten immer dick und Fett auf dem Bildschirm zu lesen ist.

Ich hätte nichts dagegen gehabt wenn man auf (U)EFI umgestiegen wäre.
Auch wenn ich kein Netzwerkfähiges Basis-OS brauche und ebenfalls eher für ein Sicherheitsloch halte.
 
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Ich musste mal so einige DELL-Lappis mit EFI, einem bunten Bios halt, mit Maus, für einen Roll-Out vorbereiten.
Ich war mehr als angenervt, da die Maus mehr oder weniger pflicht war, es war nicht möglich alles schnell mit der Tastatur, wie im Bios, einzustellen.
Bei den 400 Lappis war das wirklich nervig.:daumen2:
Wenn das also kommt, soll Effizienz im Vordergrund stehen und nicht die Maus und bunte Bilder, auf der Hardware Ebene sollte man eh wissen was man tut und nicht unterhalten werden!
 
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Evtl wird es auf PCs ja eines Tages so werden wie auf Konsolen, wo BIOS = OS. :-o

Wer weiß, was die Zukunft bereithält.... Über einen Austausch des althergebrachten BIOS wäre ich alles andere als traurig.

Schon lustig, was sich einige über die grafische Oberfläche beschweren. Als würde man Stunden im BIOS zubringen.... Wer nur mal ebend übertakten will, verbringt da vielleicht 10min oder so, als ob die Bilder da also stören würden.

Aber ganz im Gegenteil sehe ich das so, dass man dann evtl nicht immer komplett bis ins Windows hochfahren muss, um mal kurz ins Inet zu gehen.
Also immer her damit. :)
 
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Mir egal. Im Grunde genommen machen beide das gleiche, also was macht da den unterschied? Ob ich jetzt eine grafische Oberfläche habe oder nicht, ist mir so gesehen egal. Wenn die kommt ist schön und gut, aber ein Kaufgrund ist es für mich nicht.

Aber das erinnert mich so ein wenig an das erst Windows. Das war benutzerfreundlicher als das DOS und jeder kam damit klar, weil es in Bildchen alles gab. Aber ob ein Otto Normal user sowas brauch von seinem Mainboard system weiß ich nicht.
 
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Mein Problem wäre eher, je mehr Inhalt ein BIOS (ich nenn' das jetzt einfach mal als weiterentwickeltes BIOS so) hat, desto mehr Fehler in der Programmierung oder mögliche Kompatibilitätsprobleme können entstehen. Allerdings kann ich es schon verstehen, wenn manche Leute Mausunterstützung u.Ä. fordern - denn was kann ein Otto-Normalverbraucher im BIOS schon ändern? Er hat keine Ahnung! Vielleicht wäre ein BIOS im Stile von Windows 3.11 gar nicht übel. Nicht besonders anspruchsvoll, aber auch ein wenig Fortschritt. Im Stile der massigen Diagnosesoftware der Festplattenhersteller, die eine GUI mitliefern.

MfG
 
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Wer weiß, was die Zukunft bereithält.... Über einen Austausch des althergebrachten BIOS wäre ich alles andere als traurig.

Schon lustig, was sich einige über die grafische Oberfläche beschweren. Als würde man Stunden im BIOS zubringen.... Wer nur mal ebend übertakten will, verbringt da vielleicht 10min oder so

ja eben, wozu also grafische Oberfläche???

Aber ganz im Gegenteil sehe ich das so, dass man dann evtl nicht immer komplett bis ins Windows hochfahren muss, um mal kurz ins Inet zu gehen.
Also immer her damit. :)

das stellt auch UEFI nicht bereit:schief:, es ist immer noch das Basissystem das nur dazu da ist den Betrieb von Geräten zu gewährleisten, Anwendungen wie Browser sind nicht vorgesehen
 
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Also ich find das ja ganz gut, AM3+ Boards von MSI mit UEFI, DDR4, Phenom 3 X20 und SSD's so billig wie HDD's......:lol:

Spaß beiseite, ich finde UEFI durchaus interessant, vor allem wenn ich mir ein BIOS eines AKTUELLEN High-End Mainboards anschaue!
Funktionalität schön und gut. Aber ich möchte endlich mal, dass das Ganze auch Stilvoll aussieht (Hallooo, 21. Jahrhundert).
Ein paar Ecken und Kanten hat es ja, aber die Grundidee, eine grafische Oberfläche, sollte Standart sein.
Maus-Pflicht ist zwar doof und sollte wählbar sein.
Aber überlegt mal, das wäre ein Sprung wie von Doom zu Crysis.

Also: UEFI (oder was besseres) und RevoDrive als Standart:D
meine Meinung:ugly:
 
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ja eben, wozu also grafische Oberfläche???

Weils dennoch besser aussieht!! :daumen:

das stellt auch UEFI nicht bereit:schief:, es ist immer noch das Basissystem das nur dazu da ist den Betrieb von Geräten zu gewährleisten, Anwendungen wie Browser sind nicht vorgesehen

Hmm ok, ich dachte mal, so etwas gelesen zu haben.... Selbst wenn ist das auch egal. :P
 
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UEFI ist doch auch viel schneller als ein BIOS also von dem her hoffe ich schon :D
 
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