News AM5-Mainboards: BIOS/UEFI-Probleme mit neuen AGESA-Versionen?

ASRock Japan scheint anderer Meinung, hier der Auszug aus dem FAQ zu den x3D/RAM Issues
(übersetzt aus dem japanischen Original):
Da ist Asrock scheinbar nicht korrekt informiert. Die Endung "X3D" definiert bei AMD ausschließlich CPUs, die über zusätzlichen 3D-V-Cache verfügen. Es gibt aber keine Änderungen beim I/O-Die. Der IMC gehört dazu. Es gibt keinen speziellen IMC bei 3D-Modellen.

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Beim X sitzt der Speichercontroller. Beim CCD1 optional zusätzlich Cache dazu, bis Ryzen 7 gibts kein zweites CCD, der Rest ist aber gleich.

Ich kann mir dagegen vorstellen, dass vorrangig OC-RAM mit 3D-Modellen verkauft wird, weil "Gamer-Hardware", und dann ohne Vorwissen OC-Profile geladen werden, die instabil sein können. Das wäre bei non-X3D-CPUs aber auch so.

Es gibt auch Kombinationen von CPU, RAM und Board, die partout nicht zusammenarbeiten wollen. Da muss dann ein Teil getauscht werden.
 
ASRock hat vorgestern das 4.03.AS02 Beta Bios für das Nova und ein paar andere bereitgestellt, da steht nichts von neuer AGESA version. Hab es aber noch nicht ausprobiert, bin noch auf 3.50.
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Hab Anfang des Jahres von meinem sehr alten AM4 System auf ein AM5 gewechselt mit einem MSI Board, das Anfang des Jahres erschien.
Ich habe noch nie SO VIELE BIOS Updates gesehen & eingespielt... Sind mittlerweile glaube ich über 20.
Und jedes Mal muss man sich an seine verdammten Settings erinnern weil immer alles resetted wird.

Hab mittlerweile aufgehört die Updates zu flashen. System läuft ja....
 
Da ist Asrock scheinbar nicht korrekt informiert. Die Endung "X3D" definiert bei AMD ausschließlich CPUs, die über zusätzlichen 3D-V-Cache verfügen. Es gibt aber keine Änderungen beim I/O-Die. Der IMC gehört dazu. Es gibt keinen speziellen IMC bei 3D-Modellen.

Die Asrock-Antwort spricht grammatikalisch sogar von unterschiedlichen Speicher-Controllern innerhalb von X3D; wird also wenn dann nicht über Typen, sondern über Einzelexemplare/-fälle sprechen und natürlich ist jede CPU minimal anders, egal ob X3D oder nicht. Mehr würde ich in ein kontextloses Auto-Übersetzerzitat erst einmal nicht hineininterpretieren.
 
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Da ist Asrock scheinbar nicht korrekt informiert. Die Endung "X3D" definiert bei AMD ausschließlich CPUs, die über zusätzlichen 3D-V-Cache verfügen. Es gibt aber keine Änderungen beim I/O-Die. Der IMC gehört dazu. Es gibt keinen speziellen IMC bei 3D-Modellen.

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Beim X sitzt der Speichercontroller. Beim CCD1 optional zusätzlich Cache dazu, bis Ryzen 7 gibts kein zweites CCD, der Rest ist aber gleich.

Ich kann mir dagegen vorstellen, dass vorrangig OC-RAM mit 3D-Modellen verkauft wird, weil "Gamer-Hardware", und dann ohne Vorwissen OC-Profile geladen werden, die instabil sein können. Das wäre bei non-X3D-CPUs aber auch so.

Es gibt auch Kombinationen von CPU, RAM und Board, die partout nicht zusammenarbeiten wollen. Da muss dann ein Teil getauscht werden.
Da ist Asrock scheinbar nicht korrekt informiert. Die Endung "X3D" definiert bei AMD ausschließlich CPUs, die über zusätzlichen 3D-V-Cache verfügen. Es gibt aber keine Änderungen beim I/O-Die. Der IMC gehört dazu. Es gibt keinen speziellen IMC bei 3D-Modellen.
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Beim X sitzt der Speichercontroller. Beim CCD1 optional zusätzlich Cache dazu, bis Ryzen 7 gibts kein zweites CCD, der Rest ist aber gleich.

Ich kann mir dagegen vorstellen, dass vorrangig OC-RAM mit 3D-Modellen verkauft wird, weil "Gamer-Hardware", und dann ohne Vorwissen OC-Profile geladen werden, die instabil sein können. Das wäre bei non-X3D-CPUs aber auch so.

Es gibt auch Kombinationen von CPU, RAM und Board, die partout nicht zusammenarbeiten wollen. Da muss dann ein Teil getauscht werden.

Zunächst mal Danke für die Rückinfo.

Dessen das die Raphaels bis auf die Größe und Sitz des Cache 3 alle gleich sind,
war mir im Wesentlichen bekannt.

Aber das mittlerweile bei den Betroffenen Personen bekannte Problem
lässt sich in der Form meist auf die x3D Versionen eingrenzen.

Bei einer verkauften Stückzahl von mehreren Hunderttausend, wenn
nicht Millionen fallen ein paar Hundert Störfälle wohl nicht auf,.

Aber man überlege, Mercedes verkauft Millionen Autos
und bei ein paar Hundert will der Motor einfach nicht starten.

Denn ich merke, dass hier die Diskussion ständig in Richtung OC
oder "Gamer-Ram" abschweift.

Aber das ist nicht das Problem.

Der Großteil der User hat nämlich das gleiche Problem wie ich, no Post.
Der neu zusammen gebaute Rechner verweigert den Start, man kommt nicht einmal ins BIOS.

Geschweige denn die Chance gehabt zu haben irgendwelche OC-Anpassungen durchzuführen.

Alle User haben das gleiche Problem:
Den Rechner überhaupt zum Starten zu bringen oder POST dauert ewig.

Eetliche Posts in diversen Foren mit dem gleichen Problem :

- x3D, no Post
- x3D, DRAM-LED
-x3D, no BIOS
-x3D, CPU- DRAM-LED

Der Rechner verweigert bereits zum Start die Initialisierung des RAM.

Und es kann und darf dann nicht an "falschen" RAM liegen.

Wenn der RAM gemäß JEDEC zertifiert und in den vorgegeben , sprich default,
Einstellungen (nicht OC) läuft und einfach nicht vom x3D akzeptiert wird, liegt das
Problem m.M.n., weder am RAM noch am Mainboard.

Habe 3 verschiedene RAM (Kingston, GSkill und Corsair) gekauft und verbaut,
bis es jetzt funktioniert.

Ebenfalls 3 verschiedene Mainboards, NEzT, MSI und Gigabyte.

Dutzende berichten das gleiche Problem, finde den Fehler.
 
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Ich weiß nichtmal welche aktuellen BIOS'e für mein Board von MSI derzeit angeboten werden, solange bei mir der Rechner drumherum störungsfrei und mit der erwartungsgemäßen PErformance läuft, interessiert mich das auch nicht...ich muss ja nicht jedes Update "mitnehmen" und automatische "Zwangsbeglückungen", wie bei "M$-Win11" gibts beim BIOS zum Glück noch nicht...
 
Die Asrock-Antwort spricht grammatikalische sogar von unterschiedlichen Speicher-Controllern innerhalb von X3D; wird also wenn dann nicht über Typen, sondern über Einzelexemplare/-fälle sprechen und natürlich ist jede CPU minimal anders, egal ob X3D oder nicht. Mehr würde ich in ein kontextloses Auto-Übersetzerzitat erst einmal nicht hineininterpretieren.

Merke gerade, da muss ich wohl meine Aussage präziser formulieren/richtig stellen.
Ja, richtig, der MC funktioniert im x3D, zumindest meist so wie er soll.

Aber in vielen Fällen, so wie in meinem, macht er massive Probleme und verweigert
die Initialisierung des RAM , no Post, no Bios.

Quittiert wird das ständig durch DRAM-LED oder abwechselnd CPU/DRAM.

Aber egal, Ergebnis ist das Selbe, er startet nicht.

P.S. Bin jetzt mal sarkastisch. Der fehlende Kontext in der FAQ der Übersetzung war Wackelpudding.
Es drehte sich um die Wahl des Dessert. Wesentlich mehr stand ja da jetzt auch nicht.
Ansonsten habe ich jetzt auch keinerlei weiteren Bezug finden können, worum es sich bei der FAQ handelte.

Aber lass mich mal raten, BIOS, Startprobleme, RAM, x3D, Memory Controller.

Sorry, aber ich versuche hier gerade zu erörtern, dass offensichtlich nicht nur ich,
sondern viele, wenn man sich im Netz informiert, wirklich massive Probleme
mit dem BIOS/no Post des x3D haben.
Jeder von uns hat viel Geld investiert und wir sind so weit, verstanden zu haben,
dass es weder am RAM, dem Mainboard oder irgendwelchen ominösen "OCs" liegt.

Dafür habe ich mittlerweile mehr als 1.000 € zusätzlich investiert, das
ist finde ich weder wenig Geld, noch lustig.

Und nach weiterem forschen findet man dann etliche, die ebenfalls das gleiche Problem
und zwar ausschließlich in der Form nur mit dem x3D haben.

Sorry, aber finde mich gerade nicht ernst genommen.
 
Wer selektiv sucht, der selektiv findet. ;-)
Was du beschreibst dürfte erst einmal ein stink normales Training-Problem sein: CPU initialisiert, Mainboard wechselt auf Speicher, versucht ein Training, scheitert und startet erneut. Auf Mainboards mit Segment-Anzeige könnte man den Boot-Abbruch auch präzise diagnostizieren, aber wenn er cyclet statt an einer möglicherweise komplett defekten Komponente stehen zu bleiben, und auch der 4-5 Versuchen noch keine stabilen Settings gefunden hat (was schon mal 5 Minuten dauern kann), dann liegt halt ein unlösbares Stabilitätsproblem vor. Das ist der Teil, den man mit Sicherheit aus den Beobachtungen schlussfolgern kann.

Die Ursache dieses Problems ohne weiteren Einblick auf bewusste Designänderungen am Speichercontroller zurückzuführen, muss dagegen bloße Spekulation sein; diese wiederholt als Fakt darzustellen vermittelt nicht gerade Seriosität. Board, RAM, UEFI, CPU-Exemplar – zahlreiche Fehlerquellen können diese Symptome hervorrufen. Chipfertigung und -entwicklung sind darunter die mit Abstand teuersten und unwahrscheinlichsten. In der Vergangenheit hat AMD maximal jeden zweiten Generationswechsel Änderungen am Speichercontroller vorgenommen (Intel in teils weit größeren Abständen) und es gibt weder physisch auf Chipebene noch theoretisch bei den Spezifikationen noch praktisch bei den Tuning-Eigenschaften und schon gar nicht offiziell irgendwelche Hinweise darauf, dass sich der IOD in den aktuellen X3D auch nur einen Hauch von denen in jeder anderen 7000er oder 9000er CPU unterscheidet. Ebenso gab/gibt es keinen technischen Anlass für Änderungen an dieser Stelle.

Was es gibt: Eine enorm hohe Popularität des 9800X3D unter DIY-Bauern, sodass das Ding in beliebigen Suchen nach aktuellen AMD-Erfahrungen weit vorn landet – vollkommen egal ob User-Benchmarks, Casemods oder Fehlerberichte. Wenn man gar speziell nach "X3D" sucht, liegt es garantiert auf Platz 1 mit >>50 Prozent Anteil. Außerdem gibt es die alte Binsenweisheit, dass nicht alle CPUs eines Typs identische Eigenschaften haben. Es kann immer mal eine schlechte Charge geben und wenn man die erwischt, ist das ärgerlich – und ein Fall für die Gewährleistung oder, außerhalb der EU, die Garantie. Das gilt übrigens auch für KFZ-Teile, allerdings dürfte allenfalls eine handvoll Caterham-Bastler einen fehlerhaften Motor einzeln reklamieren wollen. Mercedes dagegen verkauft b2c meinem Wissen nach nur Komplettsysteme, bei denen der erste Startversuch halt schon im Werk erfolgt, wo bei Problemen direkt nachgebessert werden kann.
 
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Ich schreibe auch mal was dazu;-)
Vor 2 Wochen Umstieg von AM4 auf AM5. Board, CPU, RAM, der Rest blieb gleich. Alles 4x überprüft, gestartet, kein Bild. Häh? Natürlich RAM-Training (ca. 20min) abgewartet. DP und anderen Port versucht. Null. PC geöffnet, sah alles korrekt aus. GPU mit deutlichem (!) Druck Richtung PCI und siehe da, nicht mal 1mm (eher10tel) iwo reingeglitten. Angeschlossen und ein Bild:wall: Kein Start ins BIOS, kein Booten. F11 gedrückt, SSD ausgewählt und zack das BIOS wurde angezeigt. Einstellungen überprüft, above4g rein, gestartet und wieder nix. Anpressdruck vom CPU-Kühler leicht verringert, keine Besserung. Mehrmaliges Tüfteln brachte keine Veränderungen. Immer wieder "Verlorengehen" des Bootmediums. WIN 11-Stick rein, Hoppla die M.2 ist ja doch da. Neuinstallation und alle Probleme waren solved. Null Problemo mehr.
Warum schreibe ich dies? Manchmal kann ein Problem die Summe vieler kleinerer Unwägbarkeiten sein. Der:devil: steckt oft im Detail oder vor der Mattscheibe:D
Gruß T.
 
Bei Asrock soll es derweil mit der AGESA-Version "1.2.7.1" noch eine ansonsten unbekannte Beta-Version geben, während der Hersteller AGESA 1.2.7.0 offenbar abseits dessen übersprungen hat und direkt von 1.2.03 auf 1.2.8.0 gegangen ist. Das deutet ebenfalls darauf hin, dass es möglicherweise ein Problem mit Version 1.2.7.0 gibt.
Die letzte ASRock Biosversion vom Nova 4.03.AS02 springt von AGESA 1.2.0.3g auf Version 1.2.7.1

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Nach dem Reboot wird der AMD Chipsatztreiber auf 7.09.23.2230 aktualisiert, der wurde vor dem Bios Update nicht angeboten.

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Mercedes dagegen verkauft b2c meinem Wissen nach nur Komplettsysteme,
Vielleicht liegt darin auch der Vorteil. Stelle mir vor, man würde sein Auto selbst zusammenschrauben - ohne es wirklich zu können.

Leider habe ich keine Statistik bzgl. des Ausfalls von Komplettsystemen gefunden. Und bei DIY-Ausfällen wird vermutlich öfters alles Mögliche zusammengewürfelt, auch Problemanalyse bzw. Behebungsversuche werden meist sehr unstrukturiert durchgeführt, je nach Tipps der Poster.

Allerdings muss man schon sehen, dass die vertikale Chip-Vertauschung m 9...X3D eine gravierende Änderung des Layouts war, insbesondere wenn man die Problematik der Winz-Durchkontaktierungen im Zusammenhang mit thermischen Effekten (Ausdehnung copper-to-copper) berücksichtigt.
Manchmal kann ein Problem die Summe vieler kleinerer Unwägbarkeiten sein.
Ein großes Wort gelassen ausgesprochen, veritas vincit :D
 
Wer selektiv sucht, der selektiv findet. ;-)

Und wer klopfet, dem solle aufgetan werden...

Schön das wir beide Bibelfest sind.
Aber ich weiß wirklich nicht, ob Matthäus und die Bergpredigt uns
jetzt bei dem Boot-Problem weiter bringen.

Was du beschreibst dürfte erst einmal ein stink normales Training-Problem sein: CPU initialisiert, Mainboard wechselt auf Speicher, versucht ein Training, scheitert und startet erneut. Auf Mainboards mit Segment-Anzeige könnte man den Boot-Abbruch auch präzise diagnostizieren, aber wenn er cyclet statt an einer möglicherweise komplett defekten Komponente stehen zu bleiben, und auch der 4-5 Versuchen noch keine stabilen Settings gefunden hat (was schon mal 5 Minuten dauern kann), dann liegt halt ein unlösbares Stabilitätsproblem vor. Das ist der Teil, den man mit Sicherheit aus den Beobachtungen schlussfolgern kann.

Dachte ich zunächst auch.
Aber dutzende Male für ca. 40 Min. und mehr, stehen lassen, keinerlei Effekt.
Mal hängt er zwischen unendlich CPU> >><< <DRAM LED und mal einfach bei konstant DRAM.

Die Ursache dieses Problems ohne weiteren Einblick auf bewusste Designänderungen am Speichercontroller zurückzuführen, muss dagegen bloße Spekulation sein; diese wiederholt als Fakt darzustellen vermittelt nicht gerade Seriosität. Board, RAM, UEFI, CPU-Exemplar – zahlreiche Fehlerquellen können diese Symptome hervorrufen. Chipfertigung und -entwicklung sind darunter die mit Abstand teuersten und unwahrscheinlichsten. In der Vergangenheit hat AMD maximal jeden zweiten Generationswechsel Änderungen am Speichercontroller vorgenommen (Intel in teils weit größeren Abständen) und es gibt weder physisch auf Chipebene noch theoretisch bei den Spezifikationen noch praktisch bei den Tuning-Eigenschaften und schon gar nicht offiziell irgendwelche Hinweise darauf, dass sich der IOD in den aktuellen X3D auch nur einen Hauch von denen in jeder anderen 7000er oder 9000er CPU unterscheidet. Ebenso gab/gibt es keinen technischen Anlass für Änderungen an dieser Stelle.

Habe ich ja im letzten Post relativiert, dass es nicht alle (in meinem Fall Raphaels) sind.
Aber auffallend viele in dem von mir beobachteten Zeitraum.

Was es gibt: Eine enorm hohe Popularität des 9800X3D unter DIY-Bauern, sodass das Ding in beliebigen Suchen nach aktuellen AMD-Erfahrungen weit vorn landet – vollkommen egal ob User-Benchmarks, Casemods oder Fehlerberichte. Wenn man gar speziell nach "X3D" sucht, liegt es garantiert auf Platz 1 mit >>50 Prozent Anteil. Außerdem gibt es die alte Binsenweisheit, dass nicht alle CPUs eines Typs identische Eigenschaften haben. Es kann immer mal eine schlechte Charge geben und wenn man die erwischt, ist das ärgerlich – und ein Fall für die Gewährleistung oder, außerhalb der EU, die Garantie. Das gilt übrigens auch für KFZ-Teile, allerdings dürfte allenfalls eine handvoll Caterham-Bastler einen fehlerhaften Motor einzeln reklamieren wollen. Mercedes dagegen verkauft b2c meinem Wissen nach nur Komplettsysteme, bei denen der erste Startversuch halt schon im Werk erfolgt, wo bei Problemen direkt nachgebessert werden kann.

Das es nicht subjektives Empfinden ist und da Du die Suche ins Spiel gebracht hast, bitteschon:

AMD Ryzen booten en masse nicht.
Und es hat nichts zu tun mit OC oder "falschen" RAM.


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Wie unschwer zu erkennen hat sich irgendetwas so verändert,
dass die Suchanfragen bei google zu diesem Thema durch die Decke gegangen sind.
Vervierfacht. oder anders ausgedrückt, Steigerung um 300%.

In den letzten 3 Jahren gab es immer wieder die gleichen Peaks in den Suchtrends bei google.
(Falls es interessiert, jeweils kurz vor und nach den Sommerferien (Juli-August)
und (logischerweise) kurz vor und nach dem Jahreswechsel.
Also die Zeiträume wo PC-Bauer Zeit und Geld haben, dann basteln und vor einem Problem stehen.

Aber wovon ich spreche ist diese Kurve:

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Wie unschwer zu erkennen hat sich irgendetwas so verändert,
dass die Suchanfragen bei google zu diesem Thema durch die Decke gegangen sind.
Vervierfacht. oder anders ausgedrückt, Steigerung um 300%.

Seit 3 Monaten scheinen sehr, sehr viele Leute die gleichen Probleme zu haben.
Der bei weitem größte Teil der Fälle, von denen ich bis jetzt gelesen habe bezog sich auf x3D CPUs.
Und es betrifft nicht nur die 9xxxX3D.
Ich habe, wie viele mit dem gleichen Problem auch, einen 7800x3D.

Und, nun ja, so weit ich es nachvollziehen konnte, haben sich alle
(AMD, Mainboard und Ram-Hersteller) gegenseitig den schwarzen Peter zugeschoben.

Bisher haben nicht wenige es auf den MC des x3D geschoben.
Schlechte Charge? Keine Ahnung.

Aber wir können wohl, glaube ich, ausschließen:

- dass alle Mainboardhersteller (ASRock, Gigabyte, MSI, NEzT,....) plötzlich die gleichen Probleme in der Fertigung haben
- alle RAM-Hersteller (Kingston, Corsair, Crucial, ADATA, GSkill....) nur noch fehlerhaften RAM verbauen

Und welcher Teil der CPU ist verantwortlich für die Initialisierung des RAM
und demzufolge "verantwortlich" wenn es scheitert?

Ich habe daher aus diesem Portfolio an Informationen für mich folgende Punkte festgehalten,
was denke ich zunächst mal völlig legitim und nicht "unseriös" ist:

- ein nicht unerheblicher Anstieg an "Streiks" der CPUs den RAM zu initialiseren und damit Post verweigert
- in den berichteten Fällen ist zuhauf von neu zusammengestellten Systemen die Rede, kein Overclock, EXPO/XMP usw.
- in den berichteten Fällen ist zuhauf von x3D Modellen 7xxx und 9xxx die Rede
- die Boards funktionieren (wo getestet) mit anderen CPUs problemlos
- RAM getestet (wo möglich) und funktioniert ebenfalls

Also was ist die Ursache für die ganzen verweigerten Starts?
 
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