AW: Übertakten des 4790k-Prozessors - Garantie?
Nun ja, das kann Intel auch schlecht nachweisen
Eine auf kurzfristig leichte Übertaktung ist nicht nachweisbar, richtig, dafür ist ein zu tiefer Einblick in die Materie notwendig, doch wer wissentlich und mit Know-How übertaktet, derjenige geht nahe dem Maximum, und dann ist es doch nachweisbar. Zu erkennen ist dies an der Zeit des Prozessors.
Die Definition von Zeit und Weg in der Physik:
Was ist Zeit und wie wird sie wahrgenommen?
Die Uhrzeit hat der Mensch erfunden; sie orientiert sich an der Veränderung, die in der Astrologie wahrgenommen wird.
Die Veränderung des Weges ist zugleich die Veränderung durch die Zeit.
Die Zeit als Existenz wahrzunehmen ist Metaphysik, doch sie in der Veränderung von etwas zu erkennen, nicht.
Die Zeit ist demzufolge die Veränderung in der Materie und ihrer Kraft.
Die Zeit vergeht, indem sich etwas bewegt - Teilchen.
Jeder Ablauf und jede Periode kann eine Zeit darstellen; die Bewegung des Pendels ist Weg gleich Zeit.
Die Zeit ist relativ: Spezielle Relativitätstheorie Albert Einsteins.
Bei dem Prozessor ist die Zeit zugleich die Veränderung in ihrer Materie durch die Phasentransformation und die Elektromigration.
Die Übertaktung ist also doch nachweisbar, auch ohne Rückschaden, insofern ein Unternehmen wie Intel sich in einem Garantiefall das Innenleben eines solchen Prozessors unter die Lupe nimmt, was nicht geschehen wird, in keiner Branche - zu aufwändig in der dafür aufzuwendenden Zeit und Kost.
Die Übertaktung lässt den Prozessor schneller altern - die Veränderung der Materie ist zugleich ihre vergangene Zeit:
An diesem Zeitsprung ist ersichtlich, wie schnell die Zeit unter Einbehaltung der Spezifikation verstrichen ist.
Liegt sie zu stark abseits der Norm ...
Wer demnach seinen Prozessor seit etwa 6 Monaten mit zusätzlichen einem Volt und mehr über die Spezifikation betreibt, derjenige würde bereits ab den heutigen Tag an durch die Lupe fallen. ^^