Ubisoft: Streaming von Games soll eines Tages besser als wirkliche Hardware sein

Aber der gute Mann hat doch recht! Er sagt doch "irgendwann", nicht dann, wenn man anfängt, uns das Geschäftsmodell auf's Auge zu drücken. Wenn es in 2 bis 5 Jahren richtig los geht, wird der ganze Spaß sicher für einen Großteil der Kunden durchaus gar nicht mal sooooo ******* laufen und einer ordentlichen Anzahl Spieler wird das komprimierte Bild neben mittelmäßig erhöter Latenzen nicht mal sonderlich auffallen.

Aber zurück zum "irgendwann": Wenn wir denn dann in 50 Jahren latenzfei mittels quantenverschränkten Terrabitverbindungen unsere Inhalte Streamen wird es wirklich ziemlich überflüssig sein, eigene Hardware irgendwo hinzustellen...
 
Das erlebt er nicht mehr, dafür ist er schon zu alt.

dachte ich bei dem Boxensterben auch, dann bei den nötigen Day-One-patches, DLC, Micropayment....
Sollte es kein Grund geben warum Du nicht noch 5 Jahre älter werden solltest wünsche ich Dir auch viel Spass ( auf der Suche nach ne manderen Hobby?) damit.
 
@INU.ID

so könnte es tatsächlich was werden, danke für die aufklärung.
aber abo (welches dann ja wohl unabkömmlich ist) - ohne mich, (aller)spätestens dann bin ich sofort raus. sowas is im grunde nicht hinnehmbar. zum glück bin ich mittlerweile auch schon 45 und kann problemlos den stecker ziehen, wenn ich keinen bock mehr habe. den heute und zukünftig jungen generationen schonmal jetzt mein herzlichstes beileid.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber zurück zum "irgendwann": Wenn wir denn dann in 50 Jahren latenzfei mittels quantenverschränkten T
Die Physik hat bis heute nicht begriffen, wie eine Verschränkung zu Stande kommt.

Man kann die Symptome erklären, weiß aber nicht, was da vor sich geht.

Und es ist Überlichtgeschwindigkeit in der klassischen Physik, mit dem sich die verschränkten Teile austauschen:
Die Gruppe konnte im Experiment zeigen, dass zwei verschränkte Photonen bezüglich verschiedener Eigenschaften, unter anderem der Polarisation, mit wenigstens 10.000-facher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren müssten, wenn sie denn kommunizierten.[SUP][5][/SUP]

Das ganze Universum ist nichtlokal und widerspricht damit ganz klar Einsteins Vorstellungen.
 
die verschränkungsgeschichte ging mir vorhin auch schon durch den kopp. ich glaub, da sind wir (die menschheit) einfach mal: raus. das wird nix. :schief:

da gabs auch schon ne interessante doku zu:

edit. epileptiker etc: achtung!
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Du vermischt hier mal wieder diverse Sachen.
Langsam nervt das....:(
Ich habe hier gar nichts vermischt, weil ich von Anfang an gar nicht erst großartig was zu Ubisoft geschrieben hatte, sondern gleich allgemein dass Thema dahinter, also Game-Streaming ansprach.
Ich bitte um etwas mehr Textverständnis, und dass du wenigstens den Zusammenhang zu meinen Posts erkennen willst.

Sonst setzte mich bitte auf ignore, wenn dass dein Diskussionsstil ist, was grundsätzlich ok ist, aber uns beiden keinen Spass machen wird.
 
Irgendwann wird Streaming sicher kommen aber bis es für die Allgemeinheit interessant wird vergehen sicher noch über 20 Jahre. Klar gibt es jetzt schon Spiele-Streamingdienste aber die können heutzutage nicht einmal 5% der weltweiten Kunden erreichen. In den USA als "wichtigster Markt" haben nur knapp 25 Mio ausreichend schnelles Internet (ihrem großartigen Präsidenten sei Dank) in Europa sieht es nur wenig besser aus, bleibt eigentlich nur Ostasien mit Japan und Korea übrig. Die interessieren sich aber eher weniger für Ubisoft-Titel...
Ich glaube, wir werden eher Bär's Flug-Taxis erleben, als die weite Verbreitung von Spielestreams.
 
Sollte sich der Scheiß eines Tages durchsetzen, suche ich mir ein anderes Hobby bzw. konzentriere mich auf meine übrigen.
 
@Krabonq:
Wenn das Hauptthema hinter dem Statement von Ubisofts CEO Streaming ist, kann ich dass ja wohl ansprechen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Das ist ja wohl allein meine Sache wenn ich nicht direkt auf das Statement eingehe, sondern gleich lieber auf dass größere Thema dahinter.
 
Nee, mal ehrlich noch einmal gefragt.
Warum gehen hier viele davon aus das das Engagement der wirklich großen Player wie Nvidia, Microsoft, Sony, u.s.w. sinnlos ist?
Die pumpen da seit Jahren richtig viel Geld in Game-Streaming rein.[/URL]

Microsoft hat auch richtig viel Geld in den Zune oder die Handysparte gepumpt. Was dabei herauskam sollte bekannt sein.

Es mag durchaus sein dass Streaming für einige Menschen kein problem ist, hängt auch von der Art des Spiels ab. Da ist dann aber auch die Frage was der Spaß kostet damit es sich durchsetzt. Wenn du 30€ im Monat zahlst um bei Ubi zu spielen, hast du in weniger als 3 Jahren nen Aldi- oder Mediamarkt-PC zusammen. Viele der "Normalos" zocken mit den Kisten und zwar länger als 3 Jahre. Irgendeine Art von Client-Rechner brauchst du dann immer noch. Da wird der Kosten/Nutzen faktor schnell zum Problem.
Und dann hast du damit nur den Service bei Ubi. Willst du ein Spiel von MS spielen oder eines das im Nvidia-Center läuft brauchts wieder ein anderes Abo.

Ich sehe da viele Probleme die die da erstmal lösen müssen, und dann muss die Masse auch bewegt werden das zu nutzen. Da wird noch einiges an Wasser den Bach runter gehen.
 
Latenzfrei aus dem Rechenzentrum? Eine VR Brille sollte maximal einen Input Lag von 25ms (16ms alleine schon für die 60fps) haben, da sonst massives Motion Sickness auftritt. Signale können sich nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Und nur für Videospiele stellt man keine Rechenzentren in jede Stadt. :lol:

Zur Performance. Um nur die aktuelle Grafik in einem Rechenzentrum zu gewährleisten braucht man Milliardeninvestitionen für jeden mittelgroßen Industriestaat. Wer bezahlt das? Ja, es könnte irgendwann billiger werden, aber: 2030 werden wir immernoch nicht viel weiter als 5nm Fertigung sein. 2060 werden wir alle tot oder kurz vor dem Tod sein. In den 30 Jahren dazwischen wird es sehr langsam voran gehen. Unsere Generation hat die extremste Zeit des technischen Fortschritts miterlebt. Davor und danach lief/läuft alles etwas/sehr viel langsamer.

Merken wir doch heute schon... pro Konsolenzyklus (4+ Jahre) braucht man im Prinzip nur eine Grafikkarte. Früher undenkbar.
 
Interessant dass du ausgerechnet mein Posting zitierst um deinen Punkt zu machen :lol:
Hm, ich hab ehrlich gesagt gar nicht auf den Nick geschaut, sondern nur nach der Aussage zur Entfernung. Aber es freut mich dass du dich freust. :D
Wie soll das denn in Multiplayertiteln funktionieren mit der "Blase" die nicht ständig Daten vom Host braucht?
Die Daten die übermittelt werden sind ja lediglich Positionsdaten, u.a. der anderen Spieler, aber nicht wie diese aussehen, oder wie diese ihre Spielwelt sehen. Die genannte Blase wird ja ganz genau so auch heute schon gerendert, nur von deinem PC und in 3D. Und in Zukunft wird man das eben alles komplett aufteilen. Lokal wird nur noch das in "Echtzeit" berechnet, was unbedingt nötig ist. Und wenn man ein Spiel nur weit genug zerlegt und vorrendert, dann bleibt da nicht mehr so viel übrig, was unbedingt lokal in Echtzeit in 3D berechnet werden muß. Es muß dann eben nur noch in Echtzeit zusammengesetzt werden.

Ich habe übrigens weder gesagt dass das alles heute schon möglich ist, noch dass die dazu nötige Technik, oder der dazu nötige Aufbau von zb. Computerspielen heute schon vorhanden ist. Ich rede von dem was da mMn sehr wahrscheinlich - so oder so ähnlich - kommen wird. Und der Wegfall des klassischen PCs wird 100% kommen.
Latenzfrei aus dem Rechenzentrum?
Den ganzen Beitrag gelesen? Der Bildschirm/die Videobrille macht die letzten nötigen Berechnungen lokal (vor Ort beim Spieler), erledigt das Zusammensetzen der vorberechneten Daten. Die Latenz beim Spieler ist daher - bei meinem Beispiel - ganz genau die selbe wie wenn er lokal an einem Rechner spielen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es vielleicht in 10 Jahren wirklich mal soweit sein sollte höre ich sofort auf mit Gamen. Bis dahin bin ich eh "alt" :D. Von daher sehe ich das entspannt. Mein Hobby ist ja nicht nur das Gaming ansich (denn dann hätte ich eine Konsole) sondern alles andere was mit dem PC zu tun hat ja ebenso inkl. ständigem Aufrüsten und die Jagt nach noch mehr FPS und noch höheren Auflösungen das ist ja gerade das was das Thema oder besser Hobby PC ausmacht (inkl. sich über teuere Hardware in Foren wie diesem hier aufregen :D). PCGH....packt schon mal zusammen, euch brauchen wir dann nämlich auch nicht mehr wenn der Sesselpupser von UBI und all die anderen geistig umnachteten Gesellen recht behalten.
 
Den ganzen Beitrag gelesen? Der Bildschirm/die Videobrille macht die letzten nötigen Berechnungen lokal (vor Ort beim Spieler), erledigt das Zusammensetzen der vorberechneten Daten. Die Latenz beim Spieler ist daher - bei meinem Beispiel - ganz genau die selbe wie wenn er lokal an einem Rechner spielen würde.
Ja habe ich, sogar sehr aufmerksam. Ich verstehe aber nicht, wie du dir die Umsetzung vorstellst. Du hast immer Latenzen. Je mehr Berechnungen du auslagerst, desto mehr Daten, die eine Latenz haben. Alleine die Synchronisierung dürfte eine Mammutaufgabe werden.

Liest sich alles einfach nur extrem theoretisch.

Und überhaupt: Wenn die Technik schon da ist, wieso nutzt sie dann keiner? Nichtmal von Testanlagen habe ich gehört und die hätte man längst publik gemacht, da man Investoren braucht.

Also nochmal: Streaming wird als weiterer Vertriebsweg kommen, es wird aber die Endkunden Hardware nicht komplett ersetzen. Das Internet wird schon durch Videostreaming (und das ist latenzunkritisch und hat eine größere Zielgruppe) komplett überlastet, da auch dort jeder immer höhere Auflösungen will - Youtube, Netflix und Pr0n, damit lastest du das Internet aus.

Flächendeckendes Streaming ist schlicht unwirtschaftlich und technisch alles andere als smart. Es hat nur einen Vorteil und der heißt DRM - aber dies zu einem so hohen Preis, dass ein paar Raubkopien für die Publisher immernoch billiger sind.
 
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Weckt mich bitte sobald Streaming Latenzfrei und in 4k läuft.:) Das ganze dann auch noch bezahlbar bitte. ATM sind die Angebote ja für den A....
 
Ja habe ich, sogar sehr aufmerksam. Ich verstehe aber nicht wie du dir die Umsetzung vorstellst. Du hast immer Latenzen. Je mehr Berechnungen du auslagerst, desto mehr Daten, die eine Latenz haben.
Im Moment denkst du nicht an das wovon ich gesprochen habe, sondern an das wie es heute ist. Bei dem Game-Streaming von heute bewegst du deine Maus, das wird über das Internetz zu einem Server "weit weit weg" übertragen, dort umgesetzt, die Grafik berechnet, und das fertige Bild als Videostream wieder an dich zurückgeschickt. Der Server in "weit weit weg" ist quasi der PC, und das Internetz ist das HMDI-Kabel zu deinem Monitor, bzw. das USB-Kabel von deiner Maus und Tatsatur zu dem Server.

Ich glaube nicht, dass das so in der Zukunft auch noch ablaufen wird.

Aber wie auch immer es kommen wird, bzw. die Umsetzung aussehen wird, zu Hause wird es dann keinen PC mehr geben. Vielleicht wird auch das Spiel, wie heute im PC, komplett im Bildschirm aber immer noch in 3D gerendert. Aber dann wird eben die dazu nötige CPGPU sehr winzig und spottbillig sein. So oder so, der PC wird dann verschwunden, und die Bildschirme werden direkt mit dem Internetz verbunden sein. Und man wird beim spielen von Computerspielen kein bisschen mehr Lag haben als heute, wo man es an seinem PC spielt. Und sämtliche Daten werden auf Servern liegen, lokal werden nur noch die gerade benötigten Daten vorgehalten.
 
Eine unglückliche Wortwahl bei der Überschrift.
Ich denke jedem ist klar dass man mit Hardware die hunderte Kilometer und mehr entfernt steht keine bessere Performance erreicht als mit vergleichbarer Hardware unter dem Tisch.
Dementsprechend auch die Aussage "so dass wir irgendwann eine bessere Erfahrung beim Streaming haben werden, als eine Maschine zu kaufen und das Gerät ständig erneuern zu müssen."
Hier wird also bewusst auf das "Gesamtpaket" eingegangen und nicht behauptet dass der Input-Lag irgendwann gegen 0 geht und die geteilte Hardware mehr FPS erzeugt als ein vergleichbar ausgestatteter Gaming-PC. Dem Großteil der Spieler wird ein etwas höherer Input-Lag durchaus egal sein und sie sind froh darum wenn sie sich nicht um ihren PC kümmern müssen. Für sie kann so ein Streaming-Angebot durchaus die bequemere Alternative darstellen. Die kleine Zielgruppe die sich hier im Forum trifft ist da natürlich anderer Meinung.
Für solche Leute gibts heute schon eine Alternative, nennt sich Videospielkonsole.
Bei diesen muss man sich auch nicht um das Gerät kümmern. Spiel einlegen, starten, spielen (so war es zumindest bei den Konsolen die ich habe/hatte). Nur alle X Jahre durch eine Neue ersetzen, wenn man Spiele spielen will, die nur für die neuen Konsolen erscheinen.

Und bei Streaming-Diensten fällt denen bestimmt auch irgendein Grund ein, weshalb man das Client-Gerät regelmäßig wechseln muss. Und wenn es nur der Wechsel auf ein neuen Kopierschutz (neues HDCP oder so - als ob die darauf verzichten würden ...) bzw. Codec ist, den man natürlich nicht per Software aktualisieren kann.
Ansonsten gibts auch noch die geplante Obsoleszenz.


Denen gehts bei Streaming-Diensten doch nur um die komplette Kontrolle über ihre Produkte, und zwar zu absolut jedem Zeitpunkt.
Außerdem kann man den Kunden dann ein Abo aufzwingen, schließlich haben sie laufende Kosten, in Form der Server. Aber ich bezweifle das beim "Basispaket" mehr drin sein wird, als nur die Basisversion von älteren Spielen. Wer zusätzlichen Content für Spiel XY will, wird weiterhin extra zahlen müssen, genauso wenn man neue Spiele Zeitnah nach dem Release spielen will.

Das System wird - über kurz oder lang - kommen, und der PC wird dann auch komplett aussterben. Einfach weil es nichts anderes als eine logische Konsequenz ist. Und die Entfernung wird in Zukunft auch überhaupt keine Rolle mehr spielen. ;)

Möglichkeit 1:

Die Bildschirme/Funkstationen für Videobrillen werden direkt mit dem Internetz verbunden. Die Eingabegeräte natürlich auch per Funk. Für alle nicht zeitkritischen Anwendungen (Programme/Videos/Musik, also quasi alles außer Spiele) ist so ein Aufbau schon mal komplett ausreichend. Aber wie sieht es mit Spielen aus? Diese werden in den Rechenzentren vorgerendert. Dabei wird alles um den Spieler herum wie eine "virtuelle Blase" quasi als eine Art 360°-Video gerendert. Diese Daten werden dann an den Bildschirm/die Videobrille des Spielers geschickt. Dort wird diese "360°-Quasi-Video-Blase" dann ohne viel Rechenaufwand in dem Bildschirm gerendert und dann auf dem Bildschirm angezeigt, und der Spieler kann sich dort ganz normal - wie bei einem lokalen Spiel - quasi komplett latenzfrei bewegen. Nähert er sich der Grenze der virtuellen Blase, werden im Hintergrund einfach neuen Daten vom Rechenzentrum übertragen. Thats it. Dazu noch etwas Hardware-Kompression um die Datenrate zu drücken. Allerdings werden so ja eh nicht permanent Daten übertragen, sondern immer erst bei der Annäherung an die Grenze der Blase.

Eventuelle Möglichkeit 2:

Bevor die Spiele so wie oben erwähnt (als "Blase") gerendert werden, wird es so genannte Verteiler geben. Das sind Großrechner die in Anzahl und Größe variieren, und pro Dorf/Stadtteil/Stadt aufgestellt sein werden (1 Verteiler ersetzt dann zb. 100 oder 1000 oder 10.000 Home-PCs). Diese werden dann von den eigentlichen Zentralrechnern/Datenzentren mit den Daten versorgt, die gerade für die am jeweiligen Verteiler angeschlossenen User benötigt werden. Diese Verteiler übernehmen zb. das zeitkritische Game-Streaming, und reduzieren durch die Nähe zu den Usern die Latenz auf ein Minimum. Dies wird - wenn überhaupt - allerdings nur eine Übergangslösung sein, denn am Ende wird es mMn wie bei Möglichkeit 1 erwähnt kommen (wo man keine "Verteiler" brauch).

Übrigens gab es sowas (ganz entfernt!) "ähnliches" (man spielt einen Film) sogar schon 1983 zu ersten mal:
Möglichkeit 2 ist (denen) zu teuer und auch zu aufwändig. Das wären hunderte Systeme allein für Deutschland.
Die wollen nicht nur angeschafft und aufgebaut werden, sondern auch gewartet.

Möglichkeit 1 kann ich mir bei MP-Titel nur schwer vorstellen.
Wie soll das eigentlich im Zusammenspiel mit Umgebungszerstörung funktionieren? Die Variante klingt sehr Statisch.
 
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