Twitter: Virtueller Rassismus bringt reale Haftstrafe

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richtig so, wenn ich mir alleine die chats von company of heroes anschau, dann sollte das noch viel krasser verfolgt werden.
 
Absolut lächerlich,... Aber das ist typisch für die rachsüchtige gesetzgebung. als könne man durch solche strafen die ausbreitung, rassistischen gedanken"gutes" eindämmen. damit ist niemandem geholfen, so etwas sorgt eher für mehr hass, als für weniger.

aber das wird die gesellschaft wohl nie erkennen, einmal braucht sie ihren sündenbock, den sie an den beinen durch die straßen schleifen kann und mit faulem gemüse bewerfen kann, und dann ist wieder alles gut, jaja...
 
Wie viel Angst die ach so starke Demokratie vor Rechtsextremen hat wird immer mehr mit solchen Sachen deutlich. Man kann es wirklich übertreiben...
Jahrzehnte lang wurde es Ignoriert und jetzt ist es nicht mehr der Terror Taliban sondern der Terror aus der Rechten Szene der uns in Angst und schrecken versetzten soll.
 
Eine Haftstrafe ist vielleicht wirklich etwas übertrieben, ein paar Sozialstunden hätten's vielleicht auch getan ;)

Generell finde ich aber gut, daß sowas nicht ungestraft bleibt. Schade nur, daß dies meistens nur dann auf Aufmerksamkeit stößt, wenn Prominente oder andere Personen des öffentlichen Lebens involviert sind. In Spielen und Chats sollte man da auch härter durchgreifen und temporäre Bans aussprechen.
 
Ich habe damit kein Problem. Wenn einer solche Äusserungen loslässt und sich dann hinter einem Hacker versteckt hat wohl auch nichts anderes verdient, ausser vielleicht das man ihm einen Psychologen zu Seite stellt. Sich zu freuen das ein Fussballspieler auf dem Rasen live mit dem Tod ringt ist meiner Meinung äussert verwerflich. Ausserdem, wenn in GB für rassistische Äussserung Gefängnis steht, muss er auch damit rechnen dass er da trotz Hacker und Alkohol belangt wird. Ich denke das ist ein kleiner Schnösel mit einem Patenkinn der anonym per Twitter einen auf dicke Hose macht und jetzt wegen der Konsequenzen weint.
 
Verdient hat er es. Man sollte schon wissen was man wann und wo sagt oder macht. Man sollte andere schon so behandeln wie man es selbst gern hätte.
 
Eine geldstrafe hätte gelangt. Wenn er wegen seiner dummen rassistischen Äusserungen 1Jahr lang 500 Pfund pro Monat hätte zahlen müssen hätte ihn das genug bestraft.
Ansonsten finde ich das eine gute Aktion, Rassismus ist etwas, das keiner braucht.
Selbst wenn es nicht rassistisch gewesen wäre ist es eine Frechheit, sich währenddessen jemand einen Herzanfall hat, über ihn lustig zu machen!
 
Sehe ich auch so, wie Dr. Bakterius...Jeder sollte wissen, was er sagt, ob mit ALK oder ohne...
Traurig finde ich einige Kommentare hier...:daumen2: für manche ist das wohl okay, ein anderer ist halt rassisisch, was kümmerts...:schief:

naja.
 
Eine geldstrafe hätte gelangt. Wenn er wegen seiner dummen rassistischen Äusserungen 1Jahr lang 500 Pfund pro Monat hätte zahlen müssen hätte ihn das genug bestraft.
Ansonsten finde ich das eine gute Aktion, Rassismus ist etwas, das keiner braucht.
Selbst wenn es nicht rassistisch gewesen wäre ist es eine Frechheit, sich währenddessen jemand einen Herzanfall hat, über ihn lustig zu machen!

Das wird wahrscheinlich auch der Grund für die schwedische Gardine sein. Was ist schon Geld, selbst wenn man wenig hätte.
 
Das, was zu dem Thema hier oder auch auf anderen Seiten zu lesen ist, macht mich sprachlos und erschreckt mich gleichermaßen. Die Äußerungen des britischen Studenten sind schon sehr beleidigend und rassistisch zugleich.
Dieser Kommentar überschreitet auch in Deutschland die Grenzen der freien Meinungsäußerung. Denn sie ist nicht einfach taktlos oder unhöflich sondern verletzt die Ehre des Betroffenen sowie seiner Angehörigen.
Diejenigen, die hier auf das Recht der freien Meinungsäußerung pochen sollten sich doch einmal mit dem entsprechenden Artikel im Grundgesetz beschäftigen. Denn dort steht nicht nur: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
sondern auch: Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Das ergibt sich auch aus Art 1 Abs 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen
Gewalt.
Und solche Äußerung zielen darauf ab die würde eines Menschen herabzusetzen, ihn persönlich zu beleidigen und seine persönliche Ehre zu verletzen.


Bei einer Beleidigung zählen nicht nur die Gesten und Worte sondern auch die Begleitumstände. Und angesichts der Umstände, dass der Betroffene mit einem Herzstillstand auf dem Rasen lag sind solche Äußerungen deutlich verletzender. Darüber hinaus ist natürlich auch der Rahmen in dem eine derartige Beleidigung ausgesprochen wurde zu berücksichtigen. Hier wurde in einer breiten Öffentlichkeit eine Mensch öffentlich diffamiert und beleidigt. Denn ein Tweet auf Twitter ist von der Öffentlichkeit vergleichbar mit einer Meldung in einer großen Tageszeitung.

Über das Strafmaß mag man sich streiten können, aber auch in Deutschland kann eine Beleidigung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden. Aufgrund der Umstände und dem breiten Maß an Öffentlichkeit in der sie getätigt wurde, hätte es in Deutschland mindestens eine saftige Geldstrafe gegeben.

Und eins verstehe ich an dieser Diskussion nicht. Als es damals um die Sperrung von Seiten mit kinderpornographischen ging, wurde immer wieder gesagt dass man keine speziellen Gesetze für das Internet benötige. Es würde ausreichen die geltenden Regelungen des Strafgesetzbuches auf solche Vergehen anzuwenden. Nichts anderes wird hier getan. Beleidigung ist in Deutschland und nach meinem Kenntnisstand auch in Großbritannien eine Straftat und wurde entsprechend verfolgt und geahndet. Also worin besteht das Problem?

Und die meisten hier scheinen nicht wahrhaben zu wollen, dass Freiheit auch Verantwortung bedeutet. Und das Freiheit auch bedeutet, die Konsequenzen für seine Entscheidungen und für sein Handeln zu tragen.
Es gibt dazu ein passendes Zitat von Thomas Mann: Diese sei kein bloßer Spaß und kein Vergnügen. Der andere Name für Freiheit laute vielmehr Verantwortlichkeit
 
Das, was zu dem Thema hier oder auch auf anderen Seiten zu lesen ist, macht mich sprachlos und erschreckt mich gleichermaßen. Die Äußerungen des britischen Studenten sind schon sehr beleidigend und rassistisch zugleich.
Dieser Kommentar überschreitet auch in Deutschland die Grenzen der freien Meinungsäußerung. Denn sie ist nicht einfach taktlos oder unhöflich sondern verletzt die Ehre des Betroffenen sowie seiner Angehörigen.
Diejenigen, die hier auf das Recht der freien Meinungsäußerung pochen sollten sich doch einmal mit dem entsprechenden Artikel im Grundgesetz beschäftigen. Denn dort steht nicht nur: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
sondern auch: Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Das ergibt sich auch aus Art 1 Abs 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen
Gewalt.
Und solche Äußerung zielen darauf ab die würde eines Menschen herabzusetzen, ihn persönlich zu beleidigen und seine persönliche Ehre zu verletzen.


Bei einer Beleidigung zählen nicht nur die Gesten und Worte sondern auch die Begleitumstände. Und angesichts der Umstände, dass der Betroffene mit einem Herzstillstand auf dem Rasen lag sind solche Äußerungen deutlich verletzender. Darüber hinaus ist natürlich auch der Rahmen in dem eine derartige Beleidigung ausgesprochen wurde zu berücksichtigen. Hier wurde in einer breiten Öffentlichkeit eine Mensch öffentlich diffamiert und beleidigt. Denn ein Tweet auf Twitter ist von der Öffentlichkeit vergleichbar mit einer Meldung in einer großen Tageszeitung.

Über das Strafmaß mag man sich streiten können, aber auch in Deutschland kann eine Beleidigung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden. Aufgrund der Umstände und dem breiten Maß an Öffentlichkeit in der sie getätigt wurde, hätte es in Deutschland mindestens eine saftige Geldstrafe gegeben.

Und eins verstehe ich an dieser Diskussion nicht. Als es damals um die Sperrung von Seiten mit kinderpornographischen ging, wurde immer wieder gesagt dass man keine speziellen Gesetze für das Internet benötige. Es würde ausreichen die geltenden Regelungen des Strafgesetzbuches auf solche Vergehen anzuwenden. Nichts anderes wird hier getan. Beleidigung ist in Deutschland und nach meinem Kenntnisstand auch in Großbritannien eine Straftat und wurde entsprechend verfolgt und geahndet. Also worin besteht das Problem?

Und die meisten hier scheinen nicht wahrhaben zu wollen, dass Freiheit auch Verantwortung bedeutet. Und das Freiheit auch bedeutet, die Konsequenzen für seine Entscheidungen und für sein Handeln zu tragen.
Es gibt dazu ein passendes Zitat von Thomas Mann: Diese sei kein bloßer Spaß und kein Vergnügen. Der andere Name für Freiheit laute vielmehr Verantwortlichkeit

Ich glaube, dem ist nichts mehr hinzu zufügen.
 
Ich hätte ihm ne Woche Knast gegeben, ne Geldstrafe und ein paar Sozialstunden...
Echt hart was der Typ da rausgehauen hat... Rassismus alleine ist schon ne Schande, aber sich dann noch über den Tod lustig zu machen... schlimm, schlimm! :daumen2:
 
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