Tipps für einen "einsteiger"

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meinst du mit sterlingmotor kühlung etwa einen pulsröhrenkühler?

Ja das wäre z.B. eine Bauform wie man den Sterling als Kältemaschine nutzen kann. Gibt aber auch noch andere Bauformen ;).
Wesentlich ist jedenfalls, dass der Motor als Wärmepumpe/Kältemaschine betrieben wird und eben nicht als Motor.
Das heißt man steckt mechanische Energie rein und "pumpt" damit Wärme von einem Punkt zum anderen. Die Seite von der man die Wärme abzieht kühlt ab die andere heizt sich auf.
So kann man z.B. einem Wasserkreislauf Wärme entziehen. Für das Abkühlen von Flüssigkeiten ist eine Sterling-Kältemaschine zwar nicht unbedingt das Ideale aber es geht damit eben genauso wie mit einer KoKü oder TECs.

empty schrieb:
@VJoe2max und ruyven: Es ist köstlich euch in eurem Battle zu beobachten :D Wahnsinn

Ich glaube da verstehst du etwas falsch :D. Im Wesentlichen sind wir uns denke ich meistens einig - nur im Detail haben wir etwas unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen :P.
 
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Nein nein, ich habe nicht gemeint das ihr euch in Punkten uneinig sind, sondern eben das es ein Battle wer weiss mehr ist. Und ihr wisst viel ;)

Vom Wirkungsgrad entspricht der Sterling einem Carnot-Prozess daher ist der Wirkungsgrad von einer KoKü höher ;)
 
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hmm vom kosten-nutzen verhältnis wäre ein chiller wohl die sinnigste alternative, da er ja nicht so extrem weit runterkühlt und ganz ehrlich.. wer kühlt sein system jedes mal auf -50°C und fängt dann an zu zocken :D
allein der stromverbrauch eines kompressors der meine kühlflüssigkeit auf -50°C kühlen würde wäre ja haaresträubend im vergleich zu dem eines chillers der so um die 300 watt abführen kann...
ich meine solange meine cpu nicht über 40°C kommt (im übertakteten und voll ausgelastetem zustand) ist es ja okay... :D
vorallem wenn er nur 20dB geräuschemission hat ._.
ich mein okay.. silent ist das für einen silentpc nicht unbedingt.. aber irgendwie sehr reizend zu wissen das die cpu zumindest nicht durchbrennen kann :D
andererseits muss man es sich ja nicht unnötig einfach machen :D
also back to topic^^
http://www.hartware.net/news_48855.html
kann mir mal jemand verraten was das für ein schwachsinn ist? :D
das ding produziert doch mehr wärme als kälte?! :D
 
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Bei -50°C wäre dein Kühlwasser auch nicht mehr flüssig ;) - sebst wenn de da ne ganze Mengen Frostschutz rein kippst.

Dieser Laptop-Kühler ist in der Tat megasinnlos! Aber man kann den Leuten heute alles verkaufen - je bescheuerter desto besser.
Man fragt sich vor allem wer so was "entwickelt". Wenn das ein Ingenieur war, sollte er seinen Abschluss schleunigst zurückgeben. Ich schätze aber eher so was wird heut zu Tage mit voller Absicht produziert. Man hat sich die passende Kundschaft dafür ja schon überall heran gezogen.
So mancher Apple-User wird sicher davon begeistert sein - schließlich verbrennt man sich bei 70° Gehäusetemperatur des MacBook Pro schon ganz gern mal die Finger :ugly:. Was könnte da besser sein als eine Wasserheizung ... äh -kühlung? Das "kühle Nass" wir´s schon richten :D :lol::lol:

Das Produkt könnte man mal für irgend so einen Anti-Preis vorschlagen.
 
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Ig-Nobelpreis oder so was? kannst ja Isopropyl nehmen als Kühlmedium :D

BTW: kann grad nicht glauben was da auf Wiki steht da soll Isopropanol: 142 J mol^-1 K^-1 und Wasser hat 75,366 J mol^-1 K^-1 stimmt das?
Wenn ja rüste ich mal meine WaKü um, aber ich glaube da hat ein Author etwas durcheinander gebracht.
 
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die -50°C waren ein fiktiver wert...
selbst wenn ich glycol oder benzin zum kühlen verwenden würde würd ich kühlwasser sagen :D
was genau meintest du eigentlich mit adsorber?
ich konnte darüber nur sowas wie katalysatoren finden... ._.
im bezug aufkühlung würde ich das mal als wärmestaubsauger interpretieren :D (so wegen krass latein absorbere=ansaugen und so^^)

angenommen ich könnte 4°C kalte kühlflüssigkeit für mein system zur verfügung stellen... in wieweit müsste ich bei 30°C raumtemp auf kondenswasser achten?
nur die schläuche isolieren? oder auch mehr?
weil ich kann mir gut vorstellen das ab ner bestimmten temperatur auch an den schläuchen kondenswasser entsteht, sondern auch an den verschraubungen, anschlüssen, pumpein- und auslass und vorallen an den wasserkühlern selbst ._.

die PCGH kann sich dessen doch mal annehmen und eine dinA4 seite lang das unternehmen veräppeln :D
lustig wäre auch mal so eine rubrik: Dinge die der IT-ler nicht braucht^^
 
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Das hängt von deiner relativen Luftfeuchtigkeit in deinem Zimmer ab. Hast du noch ein Luftentfeuchter laufen (Lärm?!) dann nicht soviel ansonsten wirst du immer Kondenswasser finden. Denk dabei an eine Cola-Flasche aus dem Kühlschrank auf deinem Pult. Am besten würdest du dein Computer direkt in ein N2-Tank einbauen, ist nicht leitend und hält deine Komponenten schön Kalt :D

nur keine Luft anziehen, Flüssige Luft mag niemand :D
 
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dann würde der tank aber irgendwann explodieren weil das N2 immer wärmer wird ;)
und ne N2 kühlanlage is bissel teuer :D

aber nein ich meine muss ich ausser den schläuchen und den schlauchverschraubungen noch etwas isolieren? oder erledigt die abwärme der cpus den rest?
 
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nöö du verschliesst doch den Tank nicht, hab ich mal gemacht so die Wasserflasche mit N2 gefüllt war nicht viel, oben drauf den Spritzaufsatz und hatte so einen kühlen N2 Strom (Ventilator-Ersatz) bei 40°C im Labor wird man erfinderisch -.-

Kurzer Rede, langer Sinn ... der Kunststoff (Also der Laborflaschenkunststoff ist kein PET was anderes, PE ka) wurde immer härter und die Laborkammeraden immer nervöser. Aus Empirischen Untersuchen wussten wird das Laborhandschuhe gefrostet auf den Boden fallend in tausend Stücke zerfallen. Der Pyromane und Destruktor in mir wollte herausfinden was wohl passiert wenn ich das ding von ca 0.3m runterfallen lasse.
uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa BÄÄÄÄM sag ich da nur :D Spass und etwas Blut, hab mir dabei ein kleines Stück Plasitk durch die Jeans in mein Schienbein gejagt :D hihihi. *grins*

BTT du solltest nur nicht Luft in den N2 reinblasen (röhrchen) oder einsaugen (rotavap)
 
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Ah Sorry wegen dem d statt b bei Absorber - war ein falscher Fehler :D
Eine Absorptionskältemaschine ist gemeint: Klick

Bei 4°C kalter Kühlflüssigkeit muss btw alles isoliert werden, wenn du nicht grad in der Atacama lebst ;).
Da rinnt dir unter normalen Bedingung bereits nach kurzer Zeit das Kondenswasser in Bächen an den Schläuchen entlang.
 
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Hast du eine Schrägkolbenpumpe mit ordentlicher Leistung schon mal im Betrieb gehört. Leise ist was deutlich anderes ;). Es gibt aber in der Tat auch Bauformen für Verdrängerpumpen die nicht zwangsläufig laut sein müssen ;).

Um ganz ehrlich zu sein: Ich weiß nichtmal, was eine "Schrägkolbenpumpe" ist, google hat auch nicht wirklich ne Antwort und das, was ich zwischen den Zeilen lese, geht Richtung Axial-/Frei-/Schwingkolben. Die sind immer laut, ich spreche von Drehkolben. Die sollten bei ausreichend kleiner Dimensionierung auch in leise möglich sein. (in groß sind auch Kreiselpumpen unerträglich)


Wir sind bei einigen Kühlern sogar schon im Bereich von 10K für DeltaT DIE-Wasser ;). Kommt aber auch ein wenig auf die Leistungsdichte der CPU bzw. des DIE-Sim an.

Link?

Hast du btw mal die aktuelle Direkt-Wakü für Server-Blades von IBM gesehen? Sieht zwar aus wie in der letzten Bastlerbude zussmengelötet, aber technisch sind da schon einige Hinweise versteckt, wie man es besser machen könnte - auch Richtung Druck, Wärmeleitmedien etc. ;).

Nö, hab einen aktuen Mangel an Power-Blades in meiner Bude :ugly:

[quot€]Insgesamt beurteilen wir das Potential dieser Maßnahmen an den Kühlern aber recht unterschiedlich. Für mich erscheinen die theoretisch erreichbaren 3 bis 4K jedenfalls nicht als so relevant. Der Aufwand steht da kaum in einem guten Verhältnis zum Nutzen (sofern man den überhaupt beziffern könnte).[/quote]

3 bis 4K wären bei deinen obigen 10K und zuzüglich 1-2K am Radiator eine Effizienz Verbesserung um 25-33%. Das ist extrem viel - und kann wahlweise in geringere Kosten, mehr Abwärme, kompaktere Abmessungen oder geringere Lautstärke umgesetzt werden.

Ja Erosionsprobleme gäbe es vor allem bezüglich der Korrosionsinhibitorschichten ;)

Die sind mir wurscht. Kupfer darf ruhig fleckig aussehen, wer was anderes will, soll Gold drauf machen ;)

Eine moderate Steigerung der Drucks wäre sogar noch mit Kreiselpumpen größeren Kalibers machbar ;). Probleme sind aber auch da wieder Lärm und Stromverbrauch/Heizleistung.

Mit Serienschaltung wäre sogar weitaus mehr als eine "moderate" Steigerung möglich. Aber mir ging es nicht darum, den Materialeinsatz zu übertreiben, sondern Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. D.h. mehr Leistung bei vergleichbarem Aufwand - und das wäre ein Pumpprinzip, dass mehr auf Druck denn auf Durchsatz optimiert ist, imho die erste Adresse.

Prinzipiell ist das schon richtig, dass man mit ner Verdrängerpumpe engere Radiatorquerschnitte machen könnte - allein es nützt nichts ;). Der limitierende Faktor beim Radiator ist nicht der Wärmeübergang vom Wasser zu den Rohren sondern der von den Rohren und Lamellen zur Luft ;).

feinere Rohre lassen sich feiner verteilen, die Wärme dadurch gleichmäßiger über die Lamellen verteilen. Im Idealfall gibt es letztere gar nicht mehr, nur noch eine Zehntelmillimeter dicke Kupferschicht zwischen einer Kapillare und der Luft. Was so möglich ist...:
Guck dir mal die Abhängigkeit der Temperatur deiner Ausatemluft von der der Einatemluft und der des Blutes an.

Was die Gegenstromtechnik betrifft: Da bin ich ganz deiner Meinung!
Das wäre ein echter Entwicklungsschritt, wenn man mal vom üblichen Querstromdesign abkäme. Wobei bei Gegenstromdesign nicht das gemeint ist was früher von gewissen Wakü-Herstellern als solches tituliert wurde ;).

Der Hersteller muss mir entgangen sein.
Mit aktueller Technik wäre Gegenstrom aber auch viel zu teuer. Aufgrund der kurzen Luftwege muss man mehrere thermisch isolierte Durchgänge machen, d.h. mehrere unabhängige Lagen Lamellen und Rohre. Das lohnt sich nur, wenn man ohnehin sehr feine Rohre in eher serieller den paralleler Anordnung hat.


Naja ganz so schlimm ist es imo noch nicht. Natürlich bringt der Durchflusshype in seiner gegenwärtigen und vergangen Ausprägung nichts. Das wird auch dem Letzten hoffentlich noch irgendwann einleuchten, aber man kann mit Pumpen wie der Laing DDC und guten aber einigermaßen restriktiven Kühlern mit effizienter Kühlstruktur und geringer ReBo schon einiges erreichen. Damit liegen die Pumpen dann auch wieder näher am optimalen Arbeitspunkt.

Brems eine Laing mal soweit ein (mit nem Hahn, sonst macht es keinen Sinn), bis die Kühlleistung messbar abnimmt (d.h. i.d.R. vorkomma-Bereich) und gucke, wo du auf der Leistungskurve bist...


Jep - als Wärmepumpe betrieben ;). Luftverflüssiger arbeiten z.B. auch häufig mit Sterlingmotoren als Wärmepumpe!

Da machts ja auch Sinn, weil die die Luft direkt als Arbeitsmedium nutzen können ;)
Aber wenn man einen geschlossen Kreislauf hat, spart man sich viel Aufwand (=Druckfestigkeit), wenn man ein passendes Kältemittel nimmt, dass im Umfeld seines Siedepunktes genutzt wird und wenn man die Wärme von a nach b transportieren will, macht auch eine Zusammenfassung der Funktionsschritte zu einem Motor nicht mehr soviel Sinn.

In der Beziehung hat sich in den letzten Jahren imo schon etwas getan. Große Leistungssprünge hat es freilich nicht gebracht, aber immerhin kann man mit aktuellen Radiatoren bei gleicher Kühlleitung mit noch geringeren Drehzahlen arbeiten und damit das Geräuschniveau etwas senken.

Das ist aber einfach nur den gestiegenen Größen und wakütauglichen Wahl der Lamellenabstände anzurechnen, Optimierung der Geometrie gab es keine. Lamellengeflechte mit dieser Struktur gibt es seit Jahrzehnten.


Vermutlich nur im Web0.X ;)

Zumindest mit ner normalen Wakü als Rückkühlung ist das eigentlich nicht möglich. Die Maximaldifferenz handelsüblicher TECs liegt im Leerlauf bei 60°K. Damit müsste die Rückkühlung die Hotplate auf 10 bis 20°C bringen (was per Wakü nicht möglich ist) Nur so könnten -40 bis -50°C auf der Coldplate erreicht werdenn. Allerdings wäre dabei noch kein Bauteil gekühlt ;). Diese Differenz ist nur im Leerlauf möglich. Wenn das also Chiptemperaturen sein sollen, ist das nur möglich wenn die Hotplate per Kokü weit unter Null °C gekühlt wird. Dann könnte man diese allerdings auch direkt drauf setzen und sich das TEC sparen und hätte noch niedrigere Temperaturen ;).
Ich hab selbst schon mal einen kleinen Peltier-Booster gebaut und weiß wo die Probleme liegen ;).

Ich spreche von Slot1 Zeiten. Bei 20-30W Abwärme und mit der Möglichkeit zur Sandwichkühlung konnte man sich noch zweistufige Konstruktionen erlauben. Und 2x30-35K, ausgehend von 20°C im Vorratsfass, sind nun wirklich kein Kunststück und bei den resultierenden 150-200W Abwärme durchaus für längere Zeit zu bewältigen.



Wenn ich das nun recht verstanden habe kriege ich mit einem chiller also unter last relativ kostengünstig auch unter vollast meine cpu(s) kalt ja?

"relativ" wie in "Silber ist relativ billig im Vergleich zu Gold"
Das Kosten/Nutzenverhältniss ist weiterhin mit von Supersportwagen in der Innenstadt vergleichbar.


Dieser Laptop-Kühler ist in der Tat megasinnlos!

Zumal er das Wasser nur im Kreis pumpt :huh:


Ig-Nobelpreis oder so was? kannst ja Isopropyl nehmen als Kühlmedium :D

IG-Nobel wird mitlerweile gern an seriöse Wissenschaft vergeben. Zu (in den Augen der Verleiher) vollkommen sinnlosen Themen zwar - aber solide durchgeführt.

BTW: kann grad nicht glauben was da auf Wiki steht da soll Isopropanol: 142 J mol^-1 K^-1 und Wasser hat 75,366 J mol^-1 K^-1 stimmt das?
Wenn ja rüste ich mal meine WaKü um, aber ich glaube da hat ein Author etwas durcheinander gebracht.

Weiß nicht, ob die Angaben stimme - aber rechne mal von mol in Liter um, dann wirst dus auch so sein lassen ;)


was genau meintest du eigentlich mit adsorber?

Adsorberkühlschränge arbeiten mit Lösungskälte:
Z.B. Ammoniak in Wasser lösen sorgt für eine Temperatursenkung.
An anderer (getrennter) Stelle wird das ganze dann wieder erwärmt, so dass er aus der Lösung austritt, beides seperiert und sepperat heruntergekühlt und am zu kühlenden Punkt wieder vereinigt. Ist im Gegensatz zu Kompressoren lautlos und man kann Wärmeenergie zum kühlen nehmen :crazy:, z.B. aus Solaranlagen (soll derzeit DER Boommarkt sein). Auf der Kehrseite steht die geringere Effizienz im Vergleich zum Kompressor, d.h. man muss Vergleichsweise viel Wärme reinstecken und dann natürlich auch die ganze Hitze wieder abführen.

(trotzdem fände ich die Kombination aus einem Adsorber-gekühlten-extrem-OC-Mobil-Prozessor und einer GTX480 als Wärmequelle für die Regeneration extrem stylisch :ugly: )

angenommen ich könnte 4°C kalte kühlflüssigkeit für mein system zur verfügung stellen... in wieweit müsste ich bei 30°C raumtemp auf kondenswasser achten?

Sehr. Sobald du über 20% Luftfeuchte hast, sollte sich Kondenswasser bilden - und 20% hat man eigentlich immer.

nur die schläuche isolieren? oder auch mehr?
weil ich kann mir gut vorstellen das ab ner bestimmten temperatur auch an den schläuchen kondenswasser entsteht, sondern auch an den verschraubungen, anschlüssen, pumpein- und auslass und vorallen an den wasserkühlern selbst ._.

Überall ab der gleichen Temperatur, abgesehen von gut beheizten Kühlern.
 
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Um ganz ehrlich zu sein: Ich weiß nichtmal, was eine "Schrägkolbenpumpe" ist, google hat auch nicht wirklich ne Antwort und das, was ich zwischen den Zeilen lese, geht Richtung Axial-/Frei-/Schwingkolben. Die sind immer laut, ich spreche von Drehkolben. Die sollten bei ausreichend kleiner Dimensionierung auch in leise möglich sein. (in groß sind auch Kreiselpumpen unerträglich)

Naja - OK kann man nicht wissen. Korrekt bezeichnet heißt das Teil Axialkolbenpumpe. Beim Bund hießen diese Pumpen, die für die Schwenkhydraulik der Tornadoflügel zuständig sind, halt Schrägkolbenpumpen.

Not yet. Fag mal GoZoU der wird dir das aus erster Hand bestätigen können ;).

3 bis 4K wären bei deinen obigen 10K und zuzüglich 1-2K am Radiator eine Effizienz Verbesserung um 25-33%. Das ist extrem viel - und kann wahlweise in geringere Kosten, mehr Abwärme, kompaktere Abmessungen oder geringere Lautstärke umgesetzt werden.

Prozentzahlen interessieren mich in dem Zusammenhang nicht - mir geht es um messbare Effekte. Mit einer maximal 6K kühleren CPU gegenüber Standard-Wakü sind bislang noch keine Rekorde gepurzelt. Falls damit damit überhaupt höheres OC möglich wäre. Nur dafür hat es schließlich Sinn. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen - ist reine Spielerei.
Ansonsten kühlt ne ganz normale Wakü bei weitem gut genug ;).

Mit Serienschaltung wäre sogar weitaus mehr als eine "moderate" Steigerung möglich. Aber mir ging es nicht darum, den Materialeinsatz zu übertreiben, sondern Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. D.h. mehr Leistung bei vergleichbarem Aufwand - und das wäre ein Pumpprinzip, dass mehr auf Druck denn auf Durchsatz optimiert ist, imho die erste Adresse.
Prinzipiell nichts dagegen einzuwenden - die Limits verscheibt das aber auch nicht drastisch.

feinere Rohre lassen sich feiner verteilen, die Wärme dadurch gleichmäßiger über die Lamellen verteilen. Im Idealfall gibt es letztere gar nicht mehr, nur noch eine Zehntelmillimeter dicke Kupferschicht zwischen einer Kapillare und der Luft. Was so möglich ist...:
Guck dir mal die Abhängigkeit der Temperatur deiner Ausatemluft von der der Einatemluft und der des Blutes an.

Wird dann aber verdammt filigran. Die Wandstärken sind jetzt schon sehr gering. Wenn du weißt wie solche Rohre hergestellt werden, kennst du die du Dimensionslimits die noch wirtschaftlich zu realisieren sind. Das wird wohl ander Fertigung oder am Preis scheitern - insbesondere wenn´s dann auch noch höhere Drücke abkönnen soll ;).

Der Hersteller muss mir entgangen sein.
Mit aktueller Technik wäre Gegenstrom aber auch viel zu teuer. Aufgrund der kurzen Luftwege muss man mehrere thermisch isolierte Durchgänge machen, d.h. mehrere unabhängige Lagen Lamellen und Rohre. Das lohnt sich nur, wenn man ohnehin sehr feine Rohre in eher serieller den paralleler Anordnung hat.

Weiß auch nicht mehr wer das war, aber da gab es irgendeien Hersteller der normale Rohr-Radiatoren in Querstrom-Auslegung als Gegenstrom-Radiatoren berzeichnete, weil sich ja die Strömungsrichtung zwischen den einzelnen Wasserrohren unterscheidet :D.

Ich hätte aber für einen Gegenstromradiator eine Idee die vllt, gar nicht so schwer umzusetzen ist. Verrat ich aber (noch) nicht :D.

Brems eine Laing mal soweit ein (mit nem Hahn, sonst macht es keinen Sinn), bis die Kühlleistung messbar abnimmt (d.h. i.d.R. vorkomma-Bereich) und gucke, wo du auf der Leistungskurve bist...

Nah dem Maximaldruck. Hätte der Kugelhahn bei dem Versuch die Kühlstruktur statt dem Kühler würde der auch gut kühlen in dem Moment ;).

Das ist aber einfach nur den gestiegenen Größen und wakütauglichen Wahl der Lamellenabstände anzurechnen, Optimierung der Geometrie gab es keine. Lamellengeflechte mit dieser Struktur gibt es seit Jahrzehnten.
Glaubst du ernsthaft, dass das noch nennenswerte Verbesserungen hervor brächte? Ich denke eher das ist so die gleiche Optimierungsspirale in der sich zur Zeit die CPU-Kühler befinden. Da geht nicht mehr viel, wenn man nicht Grundlegendes ändert.

Vermutlich nur im Web0.X ;)

Aber auch dort nur als kühner Traum des Autors ;). Selbst mit ne Pletier-Kaskade ist das kaum zu machen.


Ich spreche von Slot1 Zeiten. Bei 20-30W Abwärme und mit der Möglichkeit zur Sandwichkühlung konnte man sich noch zweistufige Konstruktionen erlauben. Und 2x30-35K, ausgehend von 20°C im Vorratsfass, sind nun wirklich kein Kunststück und bei den resultierenden 150-200W Abwärme durchaus für längere Zeit zu bewältigen.
Wie hat man sich das vorzustellen? Eine beidseitig am Slot-Prozesor angebrachte zweistufige TEC-Kaskade?
Ich ab meine Versuch auch noch zu der Zeit gemacht - obwohl ich schone ein Athlon XP im Sockel als Heizung hatte. Konnte damals mit einem lächerlich kleinen 40W TEC immerhin 6K schaffen - allerdings mit Radiatorunterstützung und als Booster ausgelegt - nicht direkt.
Der Vorteil war einfach dass man die Hotplate bei der geringen Leitung richtig weit runter brachte, so dass das Teil wirklich seine volle Leistung raus gepumpt hat.
Trotzdem Schwachsinn aus heutiger Sicht :D
 
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jo hier um die ecke ist das tegut (discounter der irgendwie überteuert ist so wie lidl) zentrallager son riesen großen amoniak tank haben die.. als ich noch im kindergarten war ist da son gabelstaplerfahrer reingedonnert und der tank is aufgerissen....
da durften wir den ganzen tag nich aus dem haus und mussten alle türen und fenster zu lassen xD

hihihi chemikalien sind echt fein :D
aber ich nehm sie i.d.R. nur zum ätzen von PCBs... zum kühlen verflüssigte gase.. ka... nicht so ganz mein fall.. jedenfalls im moment noch nicht :D

@Vjoe2max
ich meinte ja wenn ich die schläuche bereits isoliert habe... bei 4°C kühlflüssigkeit... dannnnnn :D
denn ich habe so das gefühl... das wasser kommt aus dem chiller.. hat 4°C geht durch den cpu kühler... dort gewinnt es an wärme.. aber der ganze cpu kühler kann doch dann nie im leben genauso kalt sein wie das kühlwasser ._.
finds halt kacke dann müsste ich ja unten am mainboard mit silikon so ne auffangschale für kondenswasser direkt neben dem cpu sockel befestigen und dann mit nem schläuchlie in den chiller ableiten xD das gleiche wohl auch bei graka ._.
 
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@Vjoe2max
ich meinte ja wenn ich die schläuche bereits isoliert habe... bei 4°C kühlflüssigkeit... dannnnnn :D
denn ich habe so das gefühl... das wasser kommt aus dem chiller.. hat 4°C geht durch den cpu kühler... dort gewinnt es an wärme.. aber der ganze cpu kühler kann doch dann nie im leben genauso kalt sein wie das kühlwasser ._.
finds halt kacke dann müsste ich ja unten am mainboard mit silikon so ne auffangschale für kondenswasser direkt neben dem cpu sockel befestigen und dann mit nem schläuchlie in den chiller ableiten xD das gleiche wohl auch bei graka ._.

Bei 4°C kaltem Wasser kommst da nicht drum rum. Wie in einer normalen Wakü heizt sich das Wasser im Kühler so gut wie nicht auf. Der Kühler wird daher nicht messbar wärmer als 4°C werden. Deshalb ist dort auf jeden Fall mit Kondenswasser zu rechnen.
Mit einem Taupunkt-Regler könnte man bei einem Chiller Kondenswasserproblemen aus dem Weg gehen - allerdings bringt er dann nicht mehr viel weil du nur unter idealen Bedingungen überhaupt deutlich unter RT kämst.
Wenn du also eine leistungsstarken Chiller kaufst der 4°C Kühlmitteltemperatur auf Dauer schafft, und du diese auch nutzen willst, musst du alles inkl. Sockel Kühlern PCB-Oberfläche isolieren (wenn´s dumm läuft sogar auf der Rückseite) - da führt kein Weg dran vorbei ;).
Wer Temps unter RT will muss halt mit gewissen Einschränkungen leben ;).
 
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damn xD

dann dreh ichs halt mal um das ich einfach nur 4K unter RT kommen möchte um auch son bischen sicherheit für meine psyche zu haben :D weil ich hab mit meiner jetzigen wakü permanent schiss das iwas schief geht :D ich trau mich nichmal mehr den pc mit auf lanpartys zu nehmen ._.

im moment muss ihc mich aber sowieso eher auf ausbildung konzentrieren ._. muss mein PXE bootmenü projekt nochmal aufrollen... das hab ich auf der alten schule aus spaß mal angefangen und nun nehm ichs als projekt :D
 
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dann dreh ichs halt mal um das ich einfach nur 4K unter RT kommen möchte um auch son bischen sicherheit für meine psyche zu haben :D weil ich hab mit meiner jetzigen wakü permanent schiss das iwas schief geht :D ich trau mich nichmal mehr den pc mit auf lanpartys zu nehmen ._.

Ein luftgekühlter PC müsste für dich dann ja so riskant erscheinen, dass du noch nie eine besessen haben könntest :D.
Ne einigermaßen passend dimensionierte Wakü kühlt grundsätzlich besser als jede Lukü - und selbst ne Corsair H50 oder H70 kühlt auf höchstem Luftkühler-Niveau. Ich sehe daher irgendwo nicht so ganz was dein Problem mit den Temperaturen bei einer Wakü ist ;).

Wenn es um die Angst vor Leckagen etc. ginge - OK. Da fehlt dir vllt. ein wenig die Wakü-Erfahrung oder du traust deinen Montagefähigkeiten nicht, aber die Temperaturen sind doch in aller Regel das Letzte was bei einer Wakü kritisch zu betrachten ist :what:.
 
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hmm
nagut :D
die neue pumpe ist übrigens da
ich warte nun noch auf das neue netzteil das mit den uv leuchten kommen sollte und dann mach ich alles in einem rutsch^^
man ich freu mich so :D
angst vor leckagen.. oh jaa :D nicht aus mangelndem vertrauen in meine montagekünste sondern eher an daddys fahrkünste die besagten "Fahr jedes schlagloch voll aus!" -.-
ich will nich das die graka abbricht oder währenddessen sich irgendwelche schlauchmuttern losvibrieren usw...
vorallem ist der graka halter im haf-x voll nutzlos wenn man die graka wasserkühlt xD die halterung passt dann nämlich garnicht mehr drauf xD
ich muss das glaub ich mal demnächst mit der schleifhexe und ner dose mattschwarzem lack richten :D

aber woraus ergeben sich so strange temperaturen?
CPU: 42°C schwankt sogut wie überhaupt nicht +-1K alle 10 minuten egal was ich mit dem pc anstelle
Core1: 24°C-28°C
Core2: 26°C-29°C
Core3: recht konstant bei 30°C
Core4: ähnlich Core 1

wie kommt dann denn bitte die gesamte cpu auf 42 wenn alles kälter is? Ö_ö
Die daten stammen aus everest und speedfan... zeigen das gleiche an... ( ist mit ein grund meiner ängste und schlaflosen nächte ;)
 
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CPU Sensor defekt tippe ich. Ich weiß nicht wie es bei Intel ist aber ich glaube mich zu erinnern das ein Sensor direkt im Die ist und der andere uter dem IHS.Lass doch mal Prime laufen oder Lynx. die Core1-4 sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die richtigen Werte.
 
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hab grade ein cache benchmark gemacht
die cpu gesamt temp ging um 2°C hoch und die anderen wieder wirr durcheinander
vorallem das geilste ist ja
ich hab HT an
das heißt speedfan erkennt 8 cores.. von 0-7.. und alle haben ne unterschiedliche temperatur xD obwohl immer 2 absolut die gleiche haben müssten xD obwohl ich HT auch mal aus machen könnte.. kostet nur leistung(strom) :/
 
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