Ja, nur hat die Witcher-Reihe wohl überhaupt erst durch die Spiele diesen Bekanntheitsgrad erlangt. Ohne die Spiele gäbe es jetzt wohl auch keine Pläne seitens Netflix, daraus eine Serie zu machen. Ich hoffe übrigens, dass die Serie mindestens genau so "erwachsen" wird, wie die Spiele und Bücher. Mit ging es bei Game of Thrones schon derart auf den Sack, dass sich irgendwelche Feministinnen über Sexszenen beklagt hatten (Aber Hauptsache bei 50 Shades of Grey notgeil ins Kino rennen und danach die Gurken liegen lassen).
Darauf wollte ich hinaus, gut erkannt
aber immerhin tun sie ja inzwischen alles dafür, sich selbst abzuschaffen und sich unglaubwürdig zu machen, was gut ist, denn ausser im Afrikanischen oder Arabisch/Islamischen Raum wird das ganze ohnehin längst nichtmehr gebraucht, sondern richtet hier nurmehr nur noch Schaden an und hat effektiv die Rollen teilweise schon ins Gegenteil verkehrt und deshalb können die auch nur noch mit Shaming-Attacken, Falschmeldungen etc und letztendlich in die selfmade Opferrolle flüchten, wenn Gegenwind kommt, überhaupt noch was ausrichten...
und wenn das nicht reicht...
siehe Berkeley und co...schlimm genug ist nur, das immernoch Leute gibt, die auf diese Ideologen hören, sich das iwie schön reden und sich davon beeinflussen und in ihre Arbeit reinreden lassen oder sich gar zu "Alliierten" erklären...
Und wenn ich mir da "Dear White People" oder ähnlichen Murks ansehe, habe ich da wenig Hoffnung ehrlich gesagt, das Netflix da tatsache was vernünftiges draus macht...
Der Autor hat die Lizenz natürlich viel zu billig verkauft. Aber hinterher ist man immer schlauer. Konnte ja keiner Anno 2007 ahnen, dass die Reihe so kommerziell erfolgreich wurde.
Irgendwie Pech für die Autor, der natürlich jetzt ein wenig eingeschnappt ist, dass Andere mit seiner Geschichte und Figuren viel Geld verdienen. Wenn ich mich nicht irre, wurde ihm ja ein Gewinnanteil angeboten, dass er ablehnte, weil er nicht an das Medium Videospiele glaubt. Tja, da muss ich sagen: irgendwie selbst Schuld.
nee hat er eben nicht getan, er hat sie günstig abgegeben, weil seine IP damals fast ausschliesslich in Polen bekannt war und vom Erfolg der daraus und über die Grenzen hinaus erwachsen würde, eben noch nichts abzusehen war und letztendlich hat ihm das ganze ne Menge Werbung und mit Sicherheit eben jede Menge Umsatz eingebracht, nachdem seine Werke nun mehrfach übersetzt und in aller Herren Länder verbreitet wurden...egal wie man es dreht, am Ende kam er gut dabei weg und hat nichts zu billig verkauft..sondern nur für den damaligen Wert und das unter Ablehnung einer Umsatzbeteiligung unter Annahme falscher Tatsachen, die von Unwissen um den Markt der Videospiele nur so strotzte, denn der war anno 2007 auch schon ein Milliardengeschäft (weltweit betrachtet).