News The Witcher 4: CD Projekt Red vor einem hausgemachten Problem?

Die Spielereihe hieß nicht "Geralt 1-3" oder habe ich da was verpasst?
Und jetzt? Superman 1-3 hieß auch nicht Clark Kent 1-3...
Es ist doch logisch, wenn ich ein Fan von bspw. Batman Arkham Spielereihe bin, dann möchte ich für den nächsten Teil, dass Batman der Main-Protagonist ist, nicht Catwoman und schon gar nicht Harley Quinn. Das selbe gilt für Witcher genauso. Ich bin kein Fan von Spielestudios oder einem bestimmten Publisher, ich bin ein Fan von guten Spielen.

Ciri ist super langweilig, sie hatte in Witcher 3 Superkräfte wie aus Marvel oder DC Filmen. Und jetzt ist sie plötzlich ein Witcher? Da bin ich Mal gespannt wie CDPR das erklären will. Wahrscheinlich wie 'Palpatine ist irgendwie zurückgekommen.' lol Wie gesagt, ich hätte lieber ein neues Franchise mit Ciri als Hauptprotagonistin im Stil von Bayonetta mit den OP Kräften als sie als eine Art Temu-Geralt in Witcher 4 zu haben.

Ich meine klar, man sollte erstmal abwarten bis das Spiel erscheint und man das endgültige Urteil fällt. Doch das Ding ist, wenn man ein Haus auf einem Sumpf baut, wird es früher oder später absacken. Das Fundament ist super wichtig, nicht? Geralt ist das Fundament das dieses Franchise überhaupt so fest hält. Nicht CDPR, nicht Ciri, nicht Mal Sapkowski tut das, es ist Geralt.
In den Büchern war Ciri nie ein Witcher, sie konnte sogar gar keiner werden. "Der Witcher" war Geralt. Das Spiel entfernt von der Lore bzw. ändernt diese. Aber warum? Keiner der Fans/Spieler hat danach gefragt...
 
Man kann der Meinung sein, ein Spiel wäre nur dann gut, wenn es die Geschichte eines bestimmten Charakters erzählt.

Man kann aber auch der Meinung sein, ein Spiel wäre dann gut, wenn:
-) Questdesign gefällt
-) Questentscheidungen spürbare Konsequenzen haben
-) Spielmechanik gelungen ist
-) Spielwelt Atmosphäre vermittelt
-) Kampfsystem gut abgestimmt ist
-) und vieles vieles mehr

Ich lass mich von zweiter Option leiten.

Ich war nie großer "Mittelalterfantasy" Freund. Auch in Witcher ist dieser Aspekt eher hinderlich.
Dennoch bin ich vom Game gefesselt und noch nie in meiner 30 jährigen Zockergeschichte hat mich etwas so sehr betrübt, wie der Baron, der sich wegen meiner Entscheidung erhängt hat.

DAS ist Stoff für ein gutes Game, nicht ob da eine Frau oder ein Mann mit Dirnen schläft.
 
In deren Schuhe möchte ich nicht stecken.
Aber was will man da noch hinzufügen? Einem Rollenspiel, was alleine in Story und Spiel ohne gleichen ist, kann man eigentlich nicht übertreffen. Höchsten da ansetzen und da auch weitermachen.
 
Das was die Fans mit einen Witcher-Spiel am meisten verbinden ist Geralt als Hauptcharakter! Duh?
[...]
Tja, zu spät. Keiner hat nach Ciri als Temu-Geralt gefragt. Und wenn das Spiel dann deswegen floppt, kommt dann das große Erstaunen und pikachu face memes. lol
[...]
Aber hey, vielleicht funktioniert das auch wenn man den Hauptcharakter von den erfolgreichen Vorgängern austauscht und das Gegenteil von dem macht was sich Fans wünschen.
Steig mal runter von deinem Thron: Weder sprichst du für alle Fans der Spielereihe, noch kennst du alle Eventualitäten um herauszurechnen, ob das Spiel ein Flop wird oder nicht.

Ich mein, wenn du dem Thema nicht aufgeschlossen gegenüber sein willst: Kein Ding, ist ja deine Meinung. Aber tu bitte nicht so, als hätte deine Meinung eine Allgemeingültigkeit.

Joa ist möglich, das hat schon sehr gut in Suicide Squad: Kill Rocksteady & WB funktioniert. Na dann bin ich Mal gespannt. lol
Nichtmal im Entferntesten vergleichbar: Rocksteady wurde vom Publisher dazu verdonnert, ein Live-Service-Spiel zu machen. Und bei aller berechtigter Kritik zum Spiel hast du dem angemerkt, dass die Entwickler zumindest versucht haben, aus dem Korsett soviel rauszuholen was geht und ihre Expertise ist (nämlich sehr gute Singleplayer-Erfahrungen; kannst halt bei Live-Service kaum umsetzen, da war das Tutorialgebiet - wo die Bösewichte von Batman verfolgt werden - noch der beste Bereich, in dem die Entwickler ihre Stärken ausspielen konnten. Die wenigen Stellen in denen Inszenierung eine Rolle spielt, haben die auch geglänzt. Hat halt alles nichts genützt, wenn die Vorgabe von WB war, ein repetitives Spiel ohne Experimente und für den Mainstream-Markt entwickeln zu müssen...).

CDPR will ein Spiel mit Ciri als Hauptcharakter machen. Das ist der Unterschied.
 
Ciri ist sehr gewagt als Mainchar. Viele stören sich an ihr, weil sie schon bei Witcher3 einfach OP war. Es war sehr schön sie mal zu spielen mit ihren Skills, aber ein ganzes Spiel so, wäre gewiss zu langweilig.
Und viele haben sich gewünscht, lass es bitte nicht Ciri sein, es wäre sonst wirklich schwer es authentisch rüber zu bekommen. Ich hätte aber auch gerne einen neuen Main Char, der frisch ist, Ciri zwar mit dabei, mit einer weitaus kürzeren Screentime, aber ich habe da auch meine Bedenken, dass es wird. Ich drücke wirklich die Daumen, dass es gut wird und dass meine Bedenken unbegründet sind. (Und nein, nicht weil Ciri eine Frau ist! Störend wäre es nur wenn es irgendwas völlig überdrehtes wie non binär poc und viergliedrig wäre oder so...)

Grüße
Bo
 
Das größte Risiko ist, dass der Lead Charakter nicht in der Witcher selbst ist, sondern Ciri, und das obwohl das Spiel weiterhin "Witcher" heisst.

Dies wird garantiert zu Zerwürfnissen mit den Core Fans der Serie führen. Keiner der Fans hat danach gefragt, in einer Umfrage hätte sie die Mehrheit nicht für diesen Weg entschieden. Der Entwickler machst es aber trotzdem und geht damit ein hohes Risiko ein.
Dem würde ich absolut zustimmen. The Witcher war schon immer ein Spiel für Erwachsene. Ich liebe die gut designten Quests, wo es auch um schwierige Themen ohne Schwarz & Weiß geht - Paradebeispiel "Blutiger Baron".

Ciri mag zwar auch ein interessanter Charakter sein - doch sein wir mal ehrlich: Die meisten Spieler dürften so wie ich heterosexuelle Männer im mittleren Alter sein. Der Aspekt "Schürzenjäger" war immer eine besondere Motivation, teilweise habe ich mir an Story-Gabelungen Speicherpunkte gesetzt, die Stunden vom letzten Spielstand entfernt waren nur um alle Frauen ins Bett zu bekommen.

Ich würde dem Spiel wieder eine Chance geben, wenn es wieder eine gute Story hat die ich mit meinen Entscheidungen tiefgreifend beeinflussen kann. Aber mit einer Frau kann ich mich bei Liebesgeschichten einfach nicht gleichermaßen identifizieren - geht einfach ein bisschen an der Peer-Group vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann der Meinung sein, ein Spiel wäre nur dann gut, wenn es die Geschichte eines bestimmten Charakters erzählt.

Man kann aber auch der Meinung sein, ein Spiel wäre dann gut, wenn:
-) Questdesign gefällt
-) Questentscheidungen spürbare Konsequenzen haben
-) Spielmechanik gelungen ist
-) Spielwelt Atmosphäre vermittelt
-) Kampfsystem gut abgestimmt ist
-) und vieles vieles mehr

Ich lass mich von zweiter Option leiten.

Ich war nie großer "Mittelalterfantasy" Freund. Auch in Witcher ist dieser Aspekt eher hinderlich.
Dennoch bin ich vom Game gefesselt und noch nie in meiner 30 jährigen Zockergeschichte hat mich etwas so sehr betrübt, wie der Baron, der sich wegen meiner Entscheidung erhängt hat.

DAS ist Stoff für ein gutes Game, nicht ob da eine Frau oder ein Mann mit Dirnen schläft.
Besser kann man es eigentlich gar nicht ausdrücken. Schön auf den Punkt gebracht.

Sicher muss auch der Maincharakter irgendwie passen, denn mit dem verbringt man ja den Großteil seiner Zeit im Spiel. Was das angeht, müssen wir aber so oder so abwarten. Ciri mochte in The Witcher 3 - wie schon gesagt - nicht der beste Charakter gewesen sein, aber wer weiß, was CDPR für The Witcher 4 aus ihr macht.
 
CDPR will ein Spiel mit Ciri als Hauptcharakter machen. Das ist der Unterschied.
Tjoa, das ist genau der Krux an der ganzen Sache hier. Es sollte peep-egal sein was CDPR machen will, nicht Mal in ansatzweise, null - nada! Deren einzige Interesse sollte dem dienen was die Fans wollen. Und die überwältige Mehrheit der Fans der Witcher Spiele oder Bücher will Geralt als den Haupt-Protagonisten haben. Keiner wollte jemals Ciri als die Protagonistin in dem Nachfolger von Witcher 1-3 haben. Kein einziger Mensch wollte es!

Hauptcharakter in dem Nachfolger von Witcher 1-3:

Geralt = Witcher

Jemand anderes = Temu-Witcher
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem würde ich absolut zustimmen. The Witcher war schon immer ein Spiel für Erwachsene. Ich liebe die gut designten Quests, wo es auch um schwierige Themen ohne Schwarz & Weiß geht - Paradebeispiel "Blutiger Baron".

Ciri mag zwar auch ein interessanter Charakter sein - doch sein wir mal ehrlich: Die meisten Spieler dürften so wie ich heterosexuelle Männer im mittleren Alter sein. Der Aspekt "Schürzenjäger" war immer eine besondere Motivation, teilweise habe ich mir an Story-Gabelungen Speicherpunkte gesetzt, die Stunden vom letzten Spielstand entfernt waren nur um alle Frauen ins Bett zu bekommen.

Ich würde dem Spiel wieder eine Chance geben, wenn es wieder eine gute Story hat die ich mit meinen Entscheidungen tiefgreifend beeinflussen kann. Aber mit einer Frau kann ich mich bei Liebesgeschichten einfach nicht gleichermaßen identifizieren - geht einfach ein bisschen an der Peer-Group vorbei.
Klar sind Männer meist die eigentliche Zielgruppe für solche Spiele. Das steht außer Frage. Was nicht heisst, dass auch Frauen The Witcher 3 spielen, es sind aber deutlich weniger.
 
Tjoa, das ist genau der Krux an der ganzen Sache hier. Es sollte peep-egal sein was CDPR machen will, nicht Mal in ansatzweise, null - nada! Deren einzige Interesse sollte dem dienen was die Fans wollen.
Wow... Da kann man ja die künstlerische Freiheit gleich begraben.
Aber mal im Ernst. Wie kommst du darauf, dass CDPR ausgerechnet für dich ein Spiel entwickeln muss, dass so ist wie du es willst? Nicht "die Fans"! Du!
Und die überwältige Mehrheit der Fans der Witcher Spiele oder Bücher will Geralt als den Haupt-Protagonisten haben.
Kannst du das belegen? Bisher sind mir immer nur die gleichen Gruppen von Menschen aufgefallen, die im Internet rumheulen deswegen. Und die sind bestimmt nicht in der Mehrheit. :haha:
 
Das größte Risiko ist, dass der Lead Charakter nicht in der Witcher selbst ist, sondern Ciri, und das obwohl das Spiel weiterhin "Witcher" heisst.

Dies wird garantiert zu Zerwürfnissen mit den Core Fans der Serie führen. Keiner der Fans hat danach gefragt, in einer Umfrage hätte sie die Mehrheit nicht für diesen Weg entschieden. Der Entwickler machst es aber trotzdem und geht damit ein hohes Risiko ein.
Die Netflix Serie ist unter anderem an einem zu starken Fokus auf die weiblichen Charaktere gescheitert. Dies kann natürlich auch dem Spiel passieren. Die Immersion der Spielwelt leider halt wenn man als Mann gezwungen wird eine Frau zu steuern. Die kurzen Einlagen mit Ciri in Witcher 3 waren OK, aber das ganze Spiel so zu erleben könnte das Eintauchen in die Welt erschweren.
 
Es ist doch logisch, wenn ich ein Fan von bspw. Batman Arkham Spielereihe bin, dann möchte ich für den nächsten Teil, dass Batman der Main-Protagonist ist, nicht Catwoman und schon gar nicht Harley Quinn. Das selbe gilt für Witcher genauso. Ich bin kein Fan von Spielestudios oder einem bestimmten Publisher, ich bin ein Fan von guten Spielen.

Ciri ist super langweilig, sie hatte in Witcher 3 Superkräfte wie aus Marvel oder DC Filmen. Und jetzt ist sie plötzlich ein Witcher? Da bin ich Mal gespannt wie CDPR das erklären will. Wahrscheinlich wie 'Palpatine ist irgendwie zurückgekommen.' lol Wie gesagt, ich hätte lieber ein neues Franchise mit Ciri als Hauptprotagonistin im Stil von Bayonetta mit den OP Kräften als sie als eine Art Temu-Geralt in Witcher 4 zu haben.

Ich meine klar, man sollte erstmal abwarten bis das Spiel erscheint und man das endgültige Urteil fällt. Doch das Ding ist, wenn man ein Haus auf einem Sumpf baut, wird es früher oder später absacken. Das Fundament ist super wichtig, nicht? Geralt ist das Fundament das dieses Franchise überhaupt so fest hält. Nicht CDPR, nicht Ciri, nicht Mal Sapkowski tut das, es ist Geralt.

Nur weil sie in Witcher 3 so designt war, heißt es noch lange nicht, dass das Spieldesign in Witcher 4 so sein wird.

Tjoa, das ist genau der Krux an der ganzen Sache hier. Es sollte peep-egal sein was CDPR machen will, nicht Mal in ansatzweise, null - nada! Deren einzige Interesse sollte dem dienen was die Fans wollen. Und die überwältige Mehrheit der Fans der Witcher Spiele oder Bücher will Geralt als den Haupt-Protagonisten haben. Keiner wollte jemals Ciri als die Protagonistin in dem Nachfolger von Witcher 1-3 haben. Kein einziger Mensch wollte es!

Hauptcharakter in dem Nachfolger von Witcher 1-3:

Geralt = Witcher

Jemand anderes = Temu-Witcher

Wie schon geschrieben wurde: die, die jetzt wegen Ciri rumheulen, sind nicht die Mehrheit und wie man hier an mehreren Posts liest auch die, die sich null mit der original Lore/Vorlage auskennen. Du offensichtlich auch nicht.

Da ist dann wohl auch egal, ob CDPR dann ein gutes Spiel mit Content, Tiefe und Spielspaß abliefert. Nein, es wird lieber gemotzt, dass Ciri jetzt der Mainchar ist.

Da würde dann vermutlich lieber ein kommendes Game von den Mindseye-Machern gefeiert werden, wenn Geralt der Protagonist wäre, aber das Spiel Schrott? Oh man...
 
Wow... Da kann man ja die künstlerische Freiheit gleich begraben.
Aber mal im Ernst. Wie kommst du darauf, dass CDPR ausgerechnet für dich ein Spiel entwickeln muss, dass so ist wie du es willst? Nicht "die Fans"! Du!
Jaja, immer wenn Leute eine Entscheidung von milliardenschweren Firmen kritisieren kommen die Fanbois rausgekrochen um den Kritikern weiszumachen, das deren Kritik irrelevant ist weil alle anderen 'Fans' mit den Entscheidungen total(aber sowas von) einverstanden sind.

'Künstlerische Freiheit' egal bei was kann nur soweit gehen, dass sie von der Mehrheit der Fans akzeptiert wird, vor allem wenn es sich um ein >Produkt< handelt was man millionenfach verkaufen will. Und ich sehe das bei Witcher 4 nicht.

Kannst du das belegen? Bisher sind mir immer nur die gleichen Gruppen von Menschen aufgefallen, die im Internet rumheulen deswegen. Und die sind bestimmt nicht in der Mehrheit. :haha:
Fast richtig, nur umgekehrt. Die gleichen Gruppen von Menschen die es total super finden, das Ciri den Temu-Witcher in dem Nachfolger von Witcher 1-3 abgeben kann, sind die gleichen Gruppen die disney, DA: Failguard, StarFAILied, Concord, TLoU 2 etc. super finden/fanden und auf schärfste verteidigen. Das witzige dabei ist, das dies kaum etwas bringt und fast alles davon floppt, manchmal spektakulär.
 
Jaja, immer wenn Leute eine Entscheidung von milliardenschweren Firmen kritisieren kommen die Fanbois rausgekrochen um den Kritikern weiszumachen, das deren Kritik irrelevant ist weil alle anderen 'Fans' mit den Entscheidungen total(aber sowas von) einverstanden sind.
Du äusserst keine Kritk, sondern du heulst rum, dass sie es wagen etwas zu machen, dass dir nicht gefällt!
Dazu dann noch deine ständigen Verallgemeinerungen und Vereinannahmung aller "Fans". Im englischen gibt es dafür ein schönes Wort. Entitlement.
Fast richtig, nur umgekehrt. Die gleichen Gruppen von Menschen die es total super finden, das Ciri den Temu-Witcher in dem Nachfolger von Witcher 1-3 abgeben kann, sind die gleichen Gruppen die disney, DA: Failguard, StarFAILied, Concord, TLoU 2 etc. super finden/fanden und auf schärfste verteidigen. Das witzige dabei ist, das dies kaum etwas bringt und fast alles davon floppt, manchmal spektakulär.
Was meinst du mit "nur umgekehrt". Die Sätze danach im Absatz haben nichts mehr mit deiner Behauptung zu tun? Und hier wird auch wieder alles über einen Kamm geschert ohne zu Differenzieren um Leute, die offener und nicht deiner Meinung sind, zu diffamieren.

TLoU2 war übrigens auch finanziell kein Flop. Woher kommt dieser Irrglaube?
 
Du äusserst keine Kritk, sondern du heulst rum, dass sie es wagen etwas zu machen, dass dir nicht gefällt!
Dazu dann noch deine ständigen Verallgemeinerungen und Vereinannahmung aller "Fans". Im englischen gibt es dafür ein schönes Wort. Entitlement.
Tja, das ist genau die gleiche Verallgemeinerungen aller Kritiker die man allzu oft sieht. 'Du hast unsere Spiele(Filme, Serien etc.) geliebt und willst mehr davon? Tja, Pech gehabt wir werden den Namen der Franchise weiterverwenden, aber wie ändern fast alles anderes.' 'Oh, dir gefällt das nicht? Heul nicht rum! Bist wahrscheinlich sowieso nur ein ista_phobe.'.

Ist schon ironisch, wenn man milliardenschwere Firmen kritisiert ist das automatisch rumgeheule, aber wenn die Fanbois(nicht von der Franchise selbst, aber von den Firmen) dann die Kritiker angreifen wegen deren Kommentare ist das 'berechtige Kritik', was? lol So funktioniert die Welt nicht. 'Entitlement' könnte man in deutschen mit 'Anspruchsvoll' übersetzen. Und ja, warum sollten Spieler das nicht sein? Weil die Firmen dann mehr arbeiten und viel mehr kreativer sein müssten? Oh nein, wie schlimm! 'Sei froh das die überhaupt was rausbringen, bete das Produkt an und dann warte bis zum nächsten Produkt, du netter kleiner Konsument.' - Das sind die Vibes die ich von den Fanbois bekomme.

TLoU2 war übrigens auch finanziell kein Flop. Woher kommt dieser Irrglaube?
Ich habe geschrieben, das >fast< alles gefloppt ist. TLoU2 ist deshalb nicht gefloppt, weil TLoU sehr gut war und der Entwickler noch sehr viel 'Wohlwollen' bei den Spielern hatte. Das ist aber nun jetzt weg. Kannst dir sicher sein, das das nächste Spiel von Naughty Dog sowas von floppen wird.
 
Tjoa, das ist genau der Krux an der ganzen Sache hier. Es sollte peep-egal sein was CDPR machen will, nicht Mal in ansatzweise, null - nada! Deren einzige Interesse sollte dem dienen was die Fans wollen.
Als ob ich gegen eine Wand reden würde... Verstehst du überhaupt meine vorgebrachte Kritik gegenüber deinen Beitrag? Oder ignorierst du diese nur absichtlich?

Ist ja kein Ding wenn du wegen sowas nicht das Spiel spielen willst. Will ich nicht verstehen, muss ich aber auch nicht. Ist ja dein Ding, nicht meins. Aber verderb den anderen nicht ihren Spaß daran, weil die den genannten Punkten nicht so viel Bedeutung beimessen wie du es tust.

Die Immersion der Spielwelt leidet halt wenn man als Mann gezwungen wird eine Frau zu steuern.
Na und? Ich war in meinem ganzen Leben noch nie Monsterjäger und bin auch keine ~80 Jahre alt wie Geralt. Auch Magie beherrsche ich nicht. Hat mich trotzdem nicht davon abgehalten die Welt der Witcher-Spiele in mich aufzusaugen...

So ähnlich ist es auch mit zig anderen Rollenspielen (you know, wo es darum geht in andere Rollen zu schlüpfen?), wo ich z.T. auch mal ganz bewusst einen anderen Charakter nehme um zu sehen, ob und wie die Spielwelt darauf anders reagiert.

Wenn das nichts für dich ist: Kein Ding. Aber was du behauptest, ist nicht allgemein gültig.

Die Netflix Serie ist...
... vorallem an Drehbuchautoren gescheitert, die die Vorlage nicht ernstgenommen und Charaktere nach ihrem Gutdünken umgeschrieben haben, die z.T. nichts mehr mit der Vorlage gemeinsam hatten. Was bekanntermaßen dazu führte, dass Henry Cavill ausstieg, weil ihm was an dem Charakter lag den er verkörperte und keine Lust mehr hatte, am Set dauernd gegen die Serienautoren kämpfen zu müssen.

Außerdem war auch die Inszenierung z.T. fragwürdig, zwischendrin hatte ich ungelogen Xena- oder Hercules-Vibes... Die Serie war generell recht verwirrend erzählt, ohne Buchkenntnisse war es z.T. garnicht möglich zu erkennen, dass zwischen den Szenen große Zeitsprünge in die Zukunft oder in die Vergangenheit gemacht wurde...

Hör bitte auf so zu tun, als sei das Zeigen oder Fokussieren von weiblichen Hauptdarstellern der Grund, weshalb eine Serie oder ein Film floppt! Sind sie, so pauschal wie du das beschreibst, nicht! Sowas kannst du einfach nicht sagen, ohne passenden Kontext zu liefern! Das zieht nur Idioten an, die solche Beiträge zum Vorwand nehmen, tatsächlich frauenfeindlichen Müll von sich zu geben...

Fast richtig, nur umgekehrt. Die gleichen Gruppen von Menschen die es total super finden, das Ciri den Temu-Witcher in dem Nachfolger von Witcher 1-3 abgeben kann, sind die gleichen Gruppen die disney, DA: Failguard, StarFAILied, Concord, TLoU 2 etc. super finden/fanden und auf schärfste verteidigen. Das witzige dabei ist, das dies kaum etwas bringt und fast alles davon floppt, manchmal spektakulär.
Das sind genau die Beispiele auf die ich gewartet habe, weil es zeigt, dass du die vorgebrachten Kritikpunkte nicht ganz verstanden hast. Und warum ich bei deinen Argumenten so scharf gegenschieße. Aber weil die eher wenig mit dem aktuellen Thema zu tun haben, im Spoilerkasten:

Dragon Age Veilguard ist hauptsächlich deswegen schlecht angekommen, weil tatsächlich einige zuvor etablierten Spezien und Rassen im Spiel "runtergedummt" wurden. Gibt einige wirklich gut gemachte Video-Essays darüber von Leuten, die das Spiel auch wirklich >20 Stunden gespielt und Vergleiche mit den Vorgängern angestellt haben.

Concord ist gefloppt, weil der Markt der F2P-Heroshooter einfach tot ist. Spielerisch steckt da höchstens leicht überdurchschnittliches Mittelmaß dahinter, aber das reicht nicht um gegen die wenigen Platzhirsche vorzugehen, die es noch gibt. Und bevor du fragst: Nein, das Austauschen sämtlicher Chars hätte an dem Problem nichts geändert.

Disney hat Probleme, weil die in den letzten Jahren hauptsächlich von Real-Remakes ihrer alten Filme leben, und sich bei neuen Eigenentwicklungen nichts mehr trauen. Warum sollte ich mir die Real-Arielle-Verfilmung ansehen, wenn der Klassiker von 1989 besser und einigermaßen zeitlos gut gealtert ist? Und die neuen Verfilmungen waren auch noch extrem mutlos, Disney macht Trippelschritte Richtung Modernisierung bei der Erzählung, weil sie niemandem auf die Füße treten wollen...

Starfield, ist das dein Ernst? Das Ding wurde vermarktet wie Herr der Ringe in Space, dabei ist es hauptsächlich Skyrim mit veralteter Inszenierung und einen Haufen an leeren Planeten... Aber dem Spiel verdanke ich das eine Youtube-Video von dem Typen, der sich in Rage schreit wie ein Kleinkind weil ein NPC in einem Nebensatz erwähnt, dass dieser Homosexuell sei (oder so ähnlich, hab die Szene nicht mehr im Kopf... Nurnoch den Kopf des Youtube-Typen, der beim Brüllen knallrot wird...).

TLoU 2 hat sich millionenfach verkauft. Das war das erste Mal, wo die selbsternannten Pseudo-Experten von den USA zu uns rübergeschwappt ist und z.T. berechtigte, aber auch unberechtigte Kritik nicht bloß genannt, sondern aufs Übelste aufgeblasen und sich darüber empört wurde, um ja jeden sinnvollen Diskurs zum Spiel im Keim zu ersticken. Die ersten Wochen nach Release des Spiels war es - anders als zuvor - in User-Communities kaum möglich, interessante und z.B. technische oder Gameplay-Meinungen zum Spiel zu bekommen, weil es nicht lange dauerte bis irgendein Idiot reingeschneit kam und sich über 'ne muskulöse Frau in einer Apokalypse beschwerte - auf eine Art, als hätte dieser Person der Papst persönlich ins Essen gespuckt, und so die komplette Diskussion an sich gerissen. War damals ein komplett neues Phänomen in DE, damalige User und auch Moderatoren wussten noch nicht wirklich, wie sie darauf reagieren sollen...

Speziell für dich: Wusstest du, dass von ebenjener "Bubble", die Concord, Veilguard etc. wegen "Woke" kritisieren, auch versucht haben, Baldurs Gate 3 zwecks Woke zu boykottieren? Die Bubble hat sich köstlich über die bunte Kleidung der Charaktere aufgeregt und stundenlange "Essays" drüber (wo eigentlich repetitiv dasselbe, nur mit anderen Worten, gesagt wurde) hochgeladen... Allerdings hat ebenjene Bubble ganz schnell damit angefangen, besagte Videos zu löschen und nie mehr wieder über dieses Spiel zu reden, weil sich BG3 extrem gut verkauft hatte. Sonst könnte man die Narrative nämlich nicht verkaufen, warum sich ein "wokes" Spiel millionenfach verkauft hat und mit Preisen überhäuft wird...

Und was den Witcher-Teil angeht, haben die Entwickler selbst gesagt, worum es ihnen geht: Nach drei Teilen und jahrzehntelanger Beschäftigung mit ein- und demselben Charakter sind die Entwickler dem überdrüssig geworden und wollen einen Tapetenwechsel. Das heißt aber nicht, dass die anderen Stärken der Serie einfach aufgegeben werden. Weder du noch ich können überhaupt sagen, ob das Spiel die Erwartungen erfüllen wird, die ein Witcher 3 und Cyberpunk 2077 geschürt hat.

Es ist schlichtweg VIEL zu früh, um anhand der wenigen Infos die wir haben, schon Vorabwertungen zu erteilen. Wunderst du dich ernsthaft, weshalb du entsprechend Gegenwind bekommst?
 
Ich finds komisch, dass im Netz häufig die Meinung vertreten wird, dass es bei solchen Spielen irre viel auf Lore und ellenlange Geschichten und möglichst viele möglichst tiefsinnige Charaktere und so weiter ankommt. Hmmm... vielleicht mag es einige Leute geben die da großen Wert drauf legen aber ganz persönlich:

Ich habe keine Bücher gelesen und die interessieren mich auch nicht. Ich habe auch keine Zeit und Lust, mir für jeden Character die 7356 Kilo Hintergrundgeschichte reinziehen zu müssen. Witcher, insbesondere 3, ist ein klasse Spiel mit Tonnen an Content, dem echten Gefühl mit seinen Entscheidungen Unterschiede zu bewirken, einem glaubhaften levelbaren Hauptcharakter plus Glaubwürdiger Umgebung, geiler Grafik und gutem Loot/Kampfsystem, nur unterbrochen durch quälend langweilige "spielbare Zwischensequenzen" (wo man Ciri ist beispielsweise...).

Das erwarte ich als einfacher Kerl von einem Witcher 4. Witcher 3 hart remastered mit neuem Content sozusagen. Was ich explizit NICHT will ist alles was super funktioniert hat mit Gewalt umkrempeln wollen und insbesondere kein Geralt mehr sein können. :ka:

Das fühlt sich für mich so nach ner Künstler-Entscheidung an die man super geil findet wenn mans selber macht aber der überwiegende Teil der Restwelt so ein "WTF?" im Gesicht hat. So nach mehreren Gotham-Arkham-haumichblau-Titeln auf einmal den groß erwarteten nachfolger zu bringen und sagen "Überraschung, du bist gar nicht Batman!"
Kann man machen - aber zu erwarten dass das alle gut finden ist ziemlich illusorisch.
 
Als ob ich gegen eine Wand reden würde... Verstehst du überhaupt meine vorgebrachte Kritik gegenüber deinen Beitrag? Oder ignorierst du diese nur absichtlich?

Ist ja kein Ding wenn du wegen sowas nicht das Spiel spielen willst. Will ich nicht verstehen, muss ich aber auch nicht. Ist ja dein Ding, nicht meins. Aber verderb den anderen nicht ihren Spaß daran, weil die den genannten Punkten nicht so viel Bedeutung beimessen wie du es tust.
(...)

Hör bitte auf so zu tun, als sei das Zeigen oder Fokussieren von weiblichen Hauptdarstellern der Grund, weshalb eine Serie oder ein Film floppt! Sind sie, so pauschal wie du das beschreibst, nicht! Sowas kannst du einfach nicht sagen, ohne passenden Kontext zu liefern! Das zieht nur Idioten an, die solche Beiträge zum Vorwand nehmen, tatsächlich frauenfeindlichen Müll von sich zu geben...


Das sind genau die Beispiele auf die ich gewartet habe, weil es zeigt, dass du die vorgebrachten Kritikpunkte nicht ganz verstanden hast. Und warum ich bei deinen Argumenten so scharf gegenschieße. Aber weil die eher wenig mit dem aktuellen Thema zu tun haben, im Spoilerkasten:

Dragon Age Veilguard ist hauptsächlich deswegen schlecht angekommen, weil tatsächlich einige zuvor etablierten Spezien und Rassen im Spiel "runtergedummt" wurden. Gibt einige wirklich gut gemachte Video-Essays darüber von Leuten, die das Spiel auch wirklich >20 Stunden gespielt und Vergleiche mit den Vorgängern angestellt haben.

Concord ist gefloppt, weil der Markt der F2P-Heroshooter einfach tot ist. Spielerisch steckt da höchstens leicht überdurchschnittliches Mittelmaß dahinter, aber das reicht nicht um gegen die wenigen Platzhirsche vorzugehen, die es noch gibt. Und bevor du fragst: Nein, das Austauschen sämtlicher Chars hätte an dem Problem nichts geändert.

Disney hat Probleme, weil die in den letzten Jahren hauptsächlich von Real-Remakes ihrer alten Filme leben, und sich bei neuen Eigenentwicklungen nichts mehr trauen. Warum sollte ich mir die Real-Arielle-Verfilmung ansehen, wenn der Klassiker von 1989 besser und einigermaßen zeitlos gut gealtert ist? Und die neuen Verfilmungen waren auch noch extrem mutlos, Disney macht Trippelschritte Richtung Modernisierung bei der Erzählung, weil sie niemandem auf die Füße treten wollen...

Starfield, ist das dein Ernst? Das Ding wurde vermarktet wie Herr der Ringe in Space, dabei ist es hauptsächlich Skyrim mit veralteter Inszenierung und einen Haufen an leeren Planeten... Aber dem Spiel verdanke ich das eine Youtube-Video von dem Typen, der sich in Rage schreit wie ein Kleinkind weil ein NPC in einem Nebensatz erwähnt, dass dieser Homosexuell sei (oder so ähnlich, hab die Szene nicht mehr im Kopf... Nurnoch den Kopf des Youtube-Typen, der beim Brüllen knallrot wird...).

TLoU 2 hat sich millionenfach verkauft. Das war das erste Mal, wo die selbsternannten Pseudo-Experten von den USA zu uns rübergeschwappt ist und z.T. berechtigte, aber auch unberechtigte Kritik nicht bloß genannt, sondern aufs Übelste aufgeblasen und sich darüber empört wurde, um ja jeden sinnvollen Diskurs zum Spiel im Keim zu ersticken. Die ersten Wochen nach Release des Spiels war es - anders als zuvor - in User-Communities kaum möglich, interessante und z.B. technische oder Gameplay-Meinungen zum Spiel zu bekommen, weil es nicht lange dauerte bis irgendein Idiot reingeschneit kam und sich über 'ne muskulöse Frau in einer Apokalypse beschwerte - auf eine Art, als hätte dieser Person der Papst persönlich ins Essen gespuckt, und so die komplette Diskussion an sich gerissen. War damals ein komplett neues Phänomen in DE, damalige User und auch Moderatoren wussten noch nicht wirklich, wie sie darauf reagieren sollen...

Speziell für dich: Wusstest du, dass von ebenjener "Bubble", die Concord, Veilguard etc. wegen "Woke" kritisieren, auch versucht haben, Baldurs Gate 3 zwecks Woke zu boykottieren? Die Bubble hat sich köstlich über die bunte Kleidung der Charaktere aufgeregt und stundenlange "Essays" drüber (wo eigentlich repetitiv dasselbe, nur mit anderen Worten, gesagt wurde) hochgeladen... Allerdings hat ebenjene Bubble ganz schnell damit angefangen, besagte Videos zu löschen und nie mehr wieder über dieses Spiel zu reden, weil sich BG3 extrem gut verkauft hatte. Sonst könnte man die Narrative nämlich nicht verkaufen, warum sich ein "wokes" Spiel millionenfach verkauft hat und mit Preisen überhäuft wird...

Und was den Witcher-Teil angeht, haben die Entwickler selbst gesagt, worum es ihnen geht: Nach drei Teilen und jahrzehntelanger Beschäftigung mit ein- und demselben Charakter sind die Entwickler dem überdrüssig geworden und wollen einen Tapetenwechsel. Das heißt aber nicht, dass die anderen Stärken der Serie einfach aufgegeben werden. Weder du noch ich können überhaupt sagen, ob das Spiel die Erwartungen erfüllen wird, die ein Witcher 3 und Cyberpunk 2077 geschürt hat.
(...)
Besonders der Teil innerhalb des Spoilers taugt wirklich exzellent als ein Standardposting in dem Kontext.
Ich geb dazu noch ein Bisschen eigenen Senf und zwar ein Standardposting zu verschiedenen Arten von Fortsetzungen:
Manchmal werden Dinge einfach so fortgesetzt, als hätte der vorherige Teil gar nicht geendet. Das bietet sich vor allen Dingen dann an, wenn etwas von vorneherein auf mehrere Teile hin ausgelegt war. Eine solche Situation kann während der Konzeption entstehen, aber auch einfach, weil es sich z.B. um eine Buchumsetzung handelt. Bei Spielen ist das Musterbeispiel sicherlich The Banner Saga, Teil III knüpft nahtlos an Teil II und Teil II nahtlos an Teil I an, als hätte es kein Ende gegeben; stilistisch, in Punkto Gameplay und so weiter. Im Bereich der Filme dürfte die Peter-Jackson-HerrDerRinge-Trilogie das berühmteste Werk sein. Auch dort wird einfach so gearbeitet, als wäre es eigentlich ein ellenlanger Film. Die Deponia-Spiele sind ein weiteres gutes Beispiel aus der Spielebranche.

Aber ganz oft wird auch so fortgesetzt, als würde man nochmal neu beginnen. Man geht zurück ans Reißbrett und auf ein HoMM 3 folgt ein HoMM 4 und HoMM 5, auf ein Civ folgen ähnliche weitere Teile. Bei HOMM wird die Story pro Forma mehr oder weniger mitgenommen, bei Civ ist sowas unwichtig. Die Tendenz, die hier schon deutlich wird: Diese Art von Fortsetzungen eignet sich für abstrakte Spiele ohne Storyfokus oder so.

Manchmal wird die Story zwar fortgesetzt, aber das (Sub-)Genre gewechselt. Bei Filmen sind die Matrix- oder Alien-Fortsetzungen bekannte Beispiele. Dort, aber auch bei Spielen, wird das sehr kontrovers betrachtet. In Spielen ist die Dragon-Age-Reihe (deshalb erinnerte mich dieser Podcast auch im Speziellen daran) dafür berühmt, da sie ursprünglich als C-RPG startete, zwischendurch zum A-RPG wurde und jetzt sogar Action-Adventure geworden ist. Aber ein Extrembeispiel findet sich auch bei Harry Potter und der Feuerkelch / HP&GoF: Vom Solo-Jump n' Run zum Iso-Actionspiel mit Koop-Focus. Aber es gibt auch Spielereihen, denen das verziehen wird. Alle Witcher-Spiele sind Spiele mit unterschiedlichen Grundmechaniken. Sie versuchen, das gleiche Gefühl zu vermitteln, (Gunnar Lott von Stay Forever würde vom Bedienen der gleichen Metapher sprechen) doch wechseln sie dafür die Genres durch. Der große Unterschied liegt hier im Zweck: Die Matrix-Fortsetzungen, die Alien-Fortsetzungen oder die DragonAge-Titel wechselten einfach so, die Witcher-Spiele wollten das Gefühl von vorher besser treffen.

Manchmal will man etwas vergrößern, aber das Vergrößern verändert es. Denn plötzlich ist es nicht nur ein kleiner Schauplatz, sondern eine große Welt. Nicht mehr nur ein Dungeon wie in Legend of Grimrock oder Diablo, sondern eine Vielzahl wie in Legend of Grimrock II und Diablo II. Was dann eigentlich besser ist, darüber wird gestritten. Genauso bei Metro Exodus vs Metro 2033 & LastLight sowie DarkSouls vs EldenRing.

Manchmal scheitert einfach nur die Vergrößerung. Dann kommt ein Gothic III bei herum.

Oftmals wird aber auch das gleiche genommen und das Setting gewechselt. Das Musterbeispiel im Gaming, bei dem das auf wenig Gegenliebe gestoßen ist, dürfte CallOfJuarez: The Cartel sein. Bioshock Infinite hingegen hat deutlich mehr Begeisterung hervorgerufen, war aber in vielerlei Hinsicht halt auch eine Fortentwicklung.

Man könnte all diesen Kategorien noch gute Namen geben, um sie klar zu unterscheiden. Man könnte noch weitere Kategorien identifizieren oder den Kategorien noch mehr Beispiele hinzufügen. Man könnte insgesamt vieles machen. Aber das wird etwas für den Nachfolger zu diesem Posting sein. ;)
Tatsächlich war der Kontext DA:TV. https://www.computerbase.de/forum/t...serfolg-dem-konzept-zu.2228952/#post-30262128
Ich extrahiere nochmals den Teilabschnitt, der auf The Witcher zugeschnitten ist:
Alle Witcher-Spiele sind Spiele mit unterschiedlichen Grundmechaniken. Sie versuchen, das gleiche Gefühl zu vermitteln, (Gunnar Lott von Stay Forever würde vom Bedienen der gleichen Metapher sprechen) doch wechseln sie dafür die Genres durch. Der große Unterschied liegt hier im Zweck: Die Matrix-Fortsetzungen, die Alien-Fortsetzungen oder die DragonAge-Titel wechselten einfach so, die Witcher-Spiele wollten das Gefühl von vorher besser treffen.
Auch die Interviewaussage klang weiterhin danach, als würde nichts einfach so über den Haufen geworfen werden. Sie starten eher wieder einmal einen neuen Anlauf. Wie bei jedem Teil.
 
Tja, das ist genau die gleiche Verallgemeinerungen aller Kritiker die man allzu oft sieht. 'Du hast unsere Spiele(Filme, Serien etc.) geliebt und willst mehr davon? Tja, Pech gehabt wir werden den Namen der Franchise weiterverwenden, aber wie ändern fast alles anderes.' 'Oh, dir gefällt das nicht? Heul nicht rum! Bist wahrscheinlich sowieso nur ein ista_phobe.'.
Was redest du denn da? Ich hab nicht verallgemeinert. Ich hab das konkret auf dich bezogen.
'Entitlement' könnte man in deutschen mit 'Anspruchsvoll' übersetzen.
Kann man, aber besser wäre "für sich das Recht beanspruchen". Das passt perfekt auf dich, da du das Recht für dich beanspruchst für alle "Fans" zu reden sowie einer Firma sagen zu können, wie sie ihr Produkt machen zu haben.
Ist schon ironisch, wenn man milliardenschwere Firmen kritisiert ist das automatisch rumgeheule, aber wenn die Fanbois(nicht von der Franchise selbst, aber von den Firmen) dann die Kritiker angreifen wegen deren Kommentare ist das 'berechtige Kritik', was? lol So funktioniert die Welt nicht.
Was genau ist denn deine Kritik? Das du nicht als Frau spielen möchtest? Sorry, aber das geht für mich nicht als kritik durch. Das ist eine Preferenz und ist ein "du" Problem. Wenn du es deswegen nicht spielen möchtest ist das ja ok.

Aber da du ja in deinen Beiträgen ständig versuchst den rechten Kulturkampf zu betreiben ohen das Wort "woke" zu benutzen um damit nicht jeden direkt den Hintergrund deiner Diffamierungen offenzulegen mach ich das jetzt einmal hier.
Du stellst dich hier als "Kritiker" da, nur scheinst du nicht den Willen oder der Vermögen zu haben wirkliche Kritik hervorzubringen sondern lässt alles im typischen rechten Kulturkampf Stil alles schön undeutlich, schmeißt alles in einen Topf damit niemand wirklich dagegen ankommt den Unsinn zu entwirren und dann nimmst dir das recht raus für alle Fans zu reden.
Dumm nur, dass Astorek86 sich tatsächlich die Mühe gemacht hat.
'Entitlement' könnte man in deutschen mit 'Anspruchsvoll' übersetzen. Und ja, warum sollten Spieler das nicht sein? Weil die Firmen dann mehr arbeiten und viel mehr kreativer sein müssten? Oh nein, wie schlimm! 'Sei froh das die überhaupt was rausbringen, bete das Produkt an und dann warte bis zum nächsten Produkt, du netter kleiner Konsument.'
Hier widersprichst du dich doch ein wenig. Du möchstest ja, dass Witcher 4 wie Wicher 3 sein soll, aber einen anderen Hauptcharakter einzuführen mit neuen Charakteren und Geschichte ist doch wesentlich kreativer als einfach Teil 3 zu kopieren?
Das sind die Vibes die ich von den Fanbois bekomme.
Wir haben schon begriffen, dass ihr euch als die großen Kritiker und "Selbstdenker" haltet und alle anderen die dummen Konsumenten und Schafe sind. :lol:
 
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