The Witcher 3: Hearts of Stone: Steuereintreiber-NPC fordert hohe Strafe von Exploit-Nutzern

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Steuereintreiber sind auch in einer Fantasy-Welt wie in The Witcher 3 vermutlich nicht unbedingt gern gesehen, doch die Entwickler bei CD Projekt Red haben ein Exemplar dieses Berufsstandes in ihr Addon "Hearts of Stone" eingebaut. Er kennt die oft genutzten Exploits und fordert eine sehr hohe Strafzahlung ein.

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Sehr witzige Idee!

Aber auch sinnlos, wenn man einfach mit Nein antworten kann und so die Strafe umgehen kann :ugly:
 
Der kerl ist mir begegnet aber den Hintergrund kannte ich nicht. :ugly:
Ich hab wahrheitsgemäß geantwortet (hab die Exploits auch nicht gekannt und nicht genutzt) und von ihm das Angesehener Steuerzahler Diplom bekommen. :haha:

Schade, dass man durch Lügen aus der Sache rauskommt wenn ich das richtig verstehe... da hätte ich dem Steuereintreiber aber härteres Vorgehen gewünscht. :devil:
 
Da sieht der Kollege Steuereintreiber das Risikoorientierte Arbeiten wohl etwas zu locker.

Das ist ja als wenn man über die Schweizer Grenze nach Deutschland mit einem Kofferraum voll Euroscheinen fährt und der Zöllner in den Kofferraum schaut.

Der passende Dialog an der Grenze wäre wohl:

Zöllner "Haben Sie das Geld bei Ihrer Steuererklärung in Deutschland angegeben?"
Spieler "Natürlich, die 20 Millionen hatte ich schon auf der hinfahrt im Kofferraum."
Zöllner "Ok dann glaube ich Ihnen das mal und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag sowie eine gute Heimreise."
 
Touché. Dann ist es eben das Zweittraurigste, das ich mir vorstellen kann. :(
Für dich ist es weniger schlimm anderne den Spaß zu verderben, als sich selbst alleine einen zu machen? Verstehe ich nicht:hmm:


Hab ich das richtig Verstanden? Man sagt nein und der Fiscus lässt einen laufen?
Fände es cooler wenn dann Beweise vorgelegt würden, und dem Spieler noch eine bonus Strafzahlung hinzu käme.
Die anderen, "ehrlichen", könnten ja eine kleine Steuerrückzahlung bekommen, in einem irrelevant hohem Betrag(zb 20 Geld).
 
Das Problem bei den Beweisen ist dass das Spiel diese auch haben müsste - sprich man müsste am Spielstand erkennen ob ein Exploit wirklich genutzt wurde. Ich kann mir aber nicht vorstellen dass das Spiel mitloggt beispielsweise wie viel Kuhhäute der Spieler je verkauft hat.

Dem Steuereintreiber bleibt also nix anderes übrig als vom ehrlichen Geralt auszugehen.
 
Auch wieder Wahr :/
Und von einem hohen Kapital kann man auch nicht einfach sagen, Exploid-Nutzer.

Jetzt wäre noch interessant, wieviel man zahlt, wenn man ja drückt.
200% auf Gewinne kann ja alles heißen
 
Lustige Idee und auch wichtig, das man der Sache einfach aus dem Weg gehen kann.

Denn erstmal kann es sein, das es fälschlicherweise erkannt wird und außerdem kommt noch hinzu, das jeder in einem SINGLEPLAYER Spiel machen kann, was er/sie möchte.

Er/Sie kann auch die gesamte NPC-Schaft misshandeln, das hat uns mal gar nichts anzugehen. ;)
 
Das ist ja mal ein schöner Einfall. :D
Ich kann mir kaum etwas traurigeres vorstellen, als bei einem Singleplayerrollenspiel zu mogeln.
Das ergibt gar keinen Sinn und zerstört doch nur das eigene Erlebnis. :(
Ach komm als ob du noch nie in irgendeinem Spiel gecheatet hast, und wenns nur bei GTA um n bisschen Aufmucken geht :D
 
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