The Witcher 3: Day 1 Patch, Controllersteuerung versus Maus/Tastatur und mehr

An guter Grafik kann man sich ja auch erfreuen, nur soll das nicht allein im Vordergrund stehen.
Klar Kritik ist berechtigt aber mittlerweile übertreibt man es doch im Internet.

Ich verstehe auch nicht ,warum sich so viele von Grafiktrailern so hypen lassen.
Das ist Werbung,Heißmacher,die sehen immer besser aus als das fertige Produkt.(siehe McDo Werbung oder generell Werbung)
Solange das fertige Produkt nicht allzu stark abweicht ist doch alles gut. :)
 
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Diese Überbetonung von Grafik heutzutage (eigentlich seit Vorstellung der Next-Gen Konsolen) ist doch eh abartig und imho eher schädlich für die Spielelandschaft. Für mich ist gute Grafik nur Mittel zum Zweck und sicherlich nicht der Kerninhalt eines guten Spiels.

Ich finde es immer höchst traurig, wenn sich bei einem Spiel irgendwann 80% der Diskussion vor UND nach dem Release einzig und allein um Nuancen in der Grafik drehen, wobei das Gameplay, die Story und das "Gesamtkunstwerk" völlig außen vor bleiben. Bei manchen hat man mittlerweile echt den Eindruck, dass die "gutes Spiel" mit "geiler Grafik" um umgekehrt gleich setzen, als ob das einzig für den Wert eines Spiels verantwortlich wäre. Alle anderen Diskussionen und die Frage, ob das Spiel eigentlich Spaß macht oder nicht, gehen dann meist in der kollektiven Empörung unter, falls dann ein Trailer doch mal noch gefühlte 5% besser aussah als das fertige Spiel...
 
Siehe The Order 1886 ... Schön anzusehende Grafik aber Gameplay ist fast nicht vorhanden.

Mir kommt es zu 80% auf ein gutes Gameplay an und nur zu 20% auf die Grafik. Deswegen nehme ich sogenannte Downgrades auch nicht so ernst.
Würde ich nur auf Grafik wert legen, wären mir so einige Indieperlen glatt entgangen und das würde ich noch heute bedauern.
 
Wobei ich glaube, dass es der großen, schweigenden Masse an Spielern (90% ?) gar nicht so sehr um die Grafik geht. Es sind halt nur ein paar Prozent der Gamern, welche sich auch in Foren aktiv an derartigen Diskussionen beteidigen. Ich meine wie sonst ist der Erfolg von z.B. Dragon Age Origins/Awakening zu erklären? Grafisch war das Spiel im Jahre 2009/10(?) nicht mehr auf dem Stand der Technik, aber es hat nichtsdestoweniger viele Spieler begeistern können.
Der größte Vorteil, wenn man nicht nur auf die Grafik schaut, ist doch der, dass man nicht jährlich gezwungen wird seinen PC upzugraden, nur um alles auf Ultra zocken zu können. Auch haben nicht alle Spieler einen 1000€+ PC Daheim zustehen und die Konsolen bietet ja auch nicht die beste Grafik, ansehnlich ja, aber nicht das Optimum.

Ein aktuelles Beispiel ist auch Dragon Age Inquisition. Bei meinem Bruder läuft das Spiel flüssig auf einem i5-3570k und einer HD 6790 (!). Und man kann sich damit arrangieren. Auch auf niedrigen Einstellungen bleibt die Story und das Gameplay dasselbe.
 
Ich habe es schon vorbestellt, seit es möglich war (05.06.2014) ... Ein Preis von gerechnet nur 25,68€ ohne einen Key-Shop bemühen zu lassen hat mich dann doch überzeugt. Mal davon abgesehen, dass ich CDPR aufgrund von Vergangenheitserfahrungen sowieso einen Vertrauensbonus gebe.

Ja schon kaum zu glauben wie die Zeit vergangen ist hab auch damals im Juni 2014 meine TW3 Collectors Edition für 139,99€ bei Amazon vorbestellt. :) Jetzt ist es in 1 1/2 Monaten etwa so weit das wir es endlich spielen können.

@downgrade:
Ich verstehe das auch immer nicht so richtig, wie du ja schon gesagt hast, ein Spiel ist mehr als nur die Summe seiner Grafik. Selbst heute wo schon fast jeder Indietitel besser aussieht als ein Lords of Magic von 1997, ein Dungeon Keeper 1 von 1997 und ein Fallout 2 von 1998 spiele ich diese Spiele nach wie vor sehr gerne. Grade bei solch alten Spielen, merkt man das gute Grafik nicht zwingend erfoderlich ist um einen zu fesseln. Obwohl es halt nicht ultra realistisch aussieht, sogar weit davon entfernt, ist schaft man es halt mit anderen Mitteln denn Spieler in das Spiel zu ziehen und eine "glaubhafte" Welt aufzubauen.
Das ist sogar etwas das ich bei neuren, großen Titeln oft vermisse. Da gewinnt man oft denn Eindruck das viel mehr schwarz/weiß Malerei betrieben wird und Story und Gamedesign gerne mal auf Kosten der Grafik vernachlässigt werden.
Klar, optisch machen diverse Titel der letzten 4-8 Jahre einiges her, aber inhaltlich? Da gibt es irgendwie nur eine Hand voll Spiele die mich dazu bewegt hätten sie nach längerer Zeit nochmal zu installieren und zu spielen.
 
Ein aktuelles Beispiel ist auch Dragon Age Inquisition. Bei meinem Bruder läuft das Spiel flüssig auf einem i5-3570k und einer HD 6790 (!). Und man kann sich damit arrangieren. Auch auf niedrigen Einstellungen bleibt die Story und das Gameplay dasselbe.

Du hast recht, die meisten interessiert es nicht sie untersuchen keine Pixel, auch am PC machen Enthusiasten nur einen Bruchteil aus, die Mehrheit begnügt sich sogar mit viel weniger.
Dennoch wird nicht dieser allgemeinen Masse vorgeworfen, dass sie als angebliche "CasualGamer" nur auf "BlingBling" achten ?(ja halte nix von dem Begriff)
Im Grunde machen viele in Internetforen aber das Gleiche....

Die Entwickler haben es mittlerweile echt geschafft, dass seit dieser Gen oft Grafik/Bildqualität im Vordergrund steht.
Mit einfachen Klicknews hält man sich im Gespräch, ich habe aber Hoffnung, dass in ein paar Jahren das Ganze belanglos wird.
Wir sind an einem Punkt wo Grafik sich nur noch langsam entwickelt, aber irgendwie glaube ich wird man auch in 10 Jahren noch jedes einzelne Blatt noch untersuchen und dann Downgrade schreien.

PS:
Achja dein Bild ist einfach cool, hat mir echt ein Schmunzeln entlockt :)
 
Ja schon kaum zu glauben wie die Zeit vergangen ist hab auch damals im Juni 2014 meine TW3 Collectors Edition für 139,99€ bei Amazon vorbestellt.
Willkommen im Club.

Freue mich wahnsinnig auf das Spiel, Day one Patch kann gerne kommen.
 
Ach, ich hab meine CE schon lange wieder abbestellt. Zu teuer und im Vergleich zur Xbox CE auch noch weniger drin, ohne mich. Abgesehen davon ist die Statuette auch nur ein weiterer Staubfänger in meiner eh schon vollgemüllten Wohnung.

Mir reicht meine normale Edition auf Steam. Für die Differenz kauf ich mir einen großen Vorrat Mountain Dew und Buritos für viele lange Abende mit Witcher 3... :P
 
Ich habe es schon vorbestellt, seit es möglich war (05.06.2014) ... Ein Preis von gerechnet nur 25,68€ ohne einen Key-Shop bemühen zu lassen hat mich dann doch überzeugt .


Um ehrlich zu sein würde ich mir schäbig vorkommen mir so ein Spiel um nur 25 Euro zu kaufen. Nach allen was man gehört hat, und was CD Projekt so getan/versprochen hat, muss man eigentlich aus vollsten herzen 60 Euro an den Bildschirm werfen. Ich hätte es mir auch schon lange vorbestellt, allerdings schreckt mich die Größe der Spielwelt ab. Früher habe ich gerne so Mammutspiele gespielt, aber heute muss ich mich regelrecht zwingen so ein Game zu starten. Schon Skyrim war mir etwas zu groß, rund 15% hätte es kleiner sein dürfen, und TW3 soll ja nochmal ordentlich was drauf legen...

Schon Gothic 3 war mir damals ein tacken zu groß, die Wüste hätte ruhig um die Hälfte kleiner sein können. So etwas wie Gothic 2 und 1 sehe ich persönlich als passend an, auch die meisten Gebiete von DA:I war in Ordnung. Nur hat es da trotzdem keinen Spaß gemacht sie zu erkunden, aber das hatte andere Gründe.

Natürlich werde ich es mir irgendwann mal holen, allerdings hoffe ich das in TW3 die Führung durch das Spiel besser ist als wie in Skyrim. (Müssen Tests erst zeigen) Ich mag es gerne wenn ich ein Gebiet "abhacken" kann, und nicht wenn alles verfügbar ist und ich nicht mehr weiß wo ich anfangen soll. Ähnlich wie in DA:O wo man Gebiet für Gebiet gemacht hat. Wenn TW3 so etwas nicht bietet, dann muss ich mich jedes mal zwingen das Game wieder zu starten, weil mich das alles einfach erschlägt :/
(Wie bei Skyrim wo ich am Ende aber doch auf 100 Stunden Spielzeit gekommen bin, aber das hat sich ein paar mal mehr als Arbeit anstatt als Unterhaltung angefühlt)
 
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.. Ich hätte es mir auch schon lange vorbestellt, allerdings schreckt mich die Größe der Spielwelt ab. Früher habe ich gerne so Mammutspiele gespielt, aber heute muss ich mich regelrecht zwingen so ein Game zu starten. Schon Skyrim war mir etwas zu groß, rund 15% hätte es kleiner sein dürfen, und TW3 soll ja nochmal ordentlich was drauf legen...

Genauso geht es mir auch ! Bei mir ist es aber ein zeitliches Problem. Um in Spiele wie Skyrim, DA:O bzw I und bald auch W3 eintauchen zu können brauche ich 3 oder mehr Stunden Spielzeit am Stück. Die habe ich allerdings nur noch selten oder ich muss sie in meinen Tagesablauf regelrecht einplanen. Das ist natürlich ein persönliches "Problem" (verfluchtes RL :) ) und ich wünsche mir deswegen keine kürzerer, einfacheren Spiele! :)

Zum Glück hat der Mai bzw. Juni einige Feiertage, dazu dann Brückentage ... passt schon irgendwie wenn das Wetter nicht zu gut ist :)
 
Um ehrlich zu sein würde ich mir schäbig vorkommen mir so ein Spiel um nur 25 Euro zu kaufen. Nach allen was man gehört hat, und was CD Projekt so getan/versprochen hat, muss man eigentlich aus vollsten herzen 60 Euro an den Bildschirm werfen.

Wer sich heutzutage von solchem Marketinggeblubbere immernoch einlullen lässt, darf das gerne tun... aber hinterher bitte nicht jammern
 
Ich zweifel immer noch daran, ob sie in der Lage sind diese (zu große) Spielwelt auch nur annähernd mit Leben zu füllen.
Nach dem ich das 30m Gameplayvideo gesehen habe, bin ich mir da nochmal ein Stück unsicherer.

Was Skyrim und Morrowind (Oblivion nur in Grenzen) auch aus gemacht hat, war das an jeder Ecke irgendwas war.
Ein Lager mit Banditen, ein Schrein, eine Höhle, ein Grab. ein Haus und and den meisten dieser Plätze war irgendwas, was eine Geschichte erzählt hat.
Ein Schriftstück, oder einfach eine Anordnung von Leichen, Gegenständen, wie auch immer. In Morrwind wurden Gerüchte über Plätze erzählt die man dann erkunden konnte und wo man Artefakte gefunden haat oder einfach nur einen magischen Gegenstand.

Gerade der 1. Teil von Witcher war ein großes Licht- und Schattenspiel.
Die Plätze die wichtig waren sind genial umgesetzt gewesen und allees drum herum war gerade mal soweit, das man es spielen konnte.

Im Sumpf gab es mMn 2 Plätze die interessant waren, und einer davon war für die Mainstory relevant. In der Stadt waren es sogar 0 Plätze die interessant waren und nicht zur Mainstory gehörten. Das ist einfach zu wenig. Es gab irgendwie nichts zu entdecken.
Ich hab Witcher 1 ca 4 mal angefangen und jedes mal irgendwann im 4. Akt aufgehört, weil es einfach langweilig wurde. Das Kampfsystem hat gut ausgesehen aber sich schrecklich angefühlt, die Zeichen war meist eher lästig als hilfreich und der Schwertkampf war einfach nur stupides Buttonklicken, wenn man mal die Timings raushatte.
Dazu hatten manche Gegner einfach viel zu viel Leben, was in 10 minütgen Kämpfen resultierte, die 100% langweilig waren (gerade manche Bosskämpfe waren wirklich richtig mies..)

Ich hoffe wirklich das sie das mit Witcher 3 in den Griff bekommen, aber irgendwie glaub ich nicht dran. Ich bin mir nicht sicher warum, aber ich vermute sie haben sich mit der Weltgröße einfach übernommen.
Man hat bei Skyrim gut gesehen, wie man verschiedenste Settings in eine Welt dieser Größe kombinieren kann und dennoch das Gefühl von Weite beibehält.
Wenn er in dem Video sagt, das die Stadt 14 mal weiter entfert ist als der Baum, dann weiß ich leider nicht wirklich, wie man den Platz mit Leben füllen will, außer man nimmt noch mehr Radiant-Quests als in Skyrim, die dort aber auch Mittel waren um Städte, Häuser, Dungeons, Drachensteine und Höhle zu markieren, die man noch nicht gesehen hat.

ich lass mich gerne überraschen, vor allem da ich ein Fan der ganzen Witcher-Mythologie bin und die Bücher gerne immer mal wieder lese, aber vorbestellen werde ich es mir nicht. Da müssen mich Tests überzeugen. Und zwar vor allem Langzeittests ODER eine fantastische Mainstory, bei der man den Rest auch mal ignorieren kann.
 
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Ich hoffe wirklich das sie das mit Witcher 3 in den Griff bekommen, aber irgendwie glaub ich nicht dran. Ich bin mir nicht sicher warum, aber ich vermute sie haben sich mit der Weltgröße einfach übernommen.
Gehöre auch eher zu den Skeptikern und hoffe das Beste, aber fürchte das Schlimmste - das schützt vor Enttäuschung.

Was die Grafik bzw. das Downgrade angeht: Für einen Vollpreistitel erwarte ich Grafik auf der Höhe der Zeit. Das empfinde ich als genauso selbstverständlich wie eine gute Story.

Die Entwickler haben es mittlerweile echt geschafft, dass seit dieser Gen oft Grafik/Bildqualität im Vordergrund steht.
Wenns nur so wäre. Das ist imo Stammtischgerede bzw. selektive Wahrnehmung.
Schau dir mal die Releases 2014 an: Titanfall, Reaper of Souls, Dark Souls II, Tropico 5, Child of Light, Sacred 3, Goat Simulator, Thief, Plants vs. Zombies, usw.

Von Grützgrafik bis zweckmässig alles dabei, aber keines - trotz der jeweils doch eher grossen Resonanz - ist grafisch auch nur im Entferntesten auf der Höhe der Zeit. Echte Grafikblender, wie ihr sie beschreibt, sind absolute Ausnahmen (Ryse z.B.)
Die Grafik wird jeweils genauso vernachlässigt wie das Gameplay. Spiele sind Fliessbandprodukte geworden und das betrifft leider beide Aspekte.
 
Um ehrlich zu sein würde ich mir schäbig vorkommen mir so ein Spiel um nur 25 Euro zu kaufen. Nach allen was man gehört hat, und was CD Projekt so getan/versprochen hat, muss man eigentlich aus vollsten herzen 60 Euro an den Bildschirm werfen.

Du würdest dir also schäbig vorkommen, wenn du direkt beim Entwickler vorbestellst? Nun dass erklär mir mal bitte ausführlich.

GOG gehört CDPR und dass Angebot was die erste Möglichkeit überhaupt vorzubestellen.

Soll ich ihnen jetzt schreiben, dass ich gerne vorbestellen würde, aber komplett auf den Vorbestellercontent sowie die Treueprämie verzichten möchte und ihre Fair Price Politik sollen sie sich lieber auch irgendwo hinstecken wo keine Sonne hinscheint. :ugly:

Sie würden mich zurecht für verrückt erklären.

Außerdem ist GOG die Adresse, an der du nur an bestimmten Content rankommst, der sonst nicht beigelegt wird (Auch ein Recht des Herstellers).

Davon ab habe ich The Witcher 1 gleich 2 mal gekauft: 1 mal auf DVD und später noch mal auf GOG, weil ich eine Downloadversion wollte (siehe Neverwinter Nights, der gleiche Grund). Wahrscheinlich hätte ich es auch einfach registrieren können um umsonst da ran zu kommen.

Also sei lieber vorsichtig, wenn du hier ein schlechtes Gewissen einreden willst.

Ich halte nichts von Keyshops und kaufe oft genug bei Release oder bestelle vor. Genauso nutze ich aber auch Angebote der Publisher und Plattformen (Steam, Ubisoft, Origin, Humble Bundle und Bundle Stars), teilweise auch nur um etwas Gutes zu tun und Sachen auszuprobieren, die ich zum Vollpreis nicht gekauft hätte (betrifft Humble Bundle und Bundle Stars). Viele Spiele, die ich noch auf DVD habe, habe ich nochmals als Downloadversion im Sale erworben.

Außerdem unterstütze bzw habe ich Kickstarterprojekte unterstützt und dass mit gar nicht so wenig Geld.

Und was CDPR betrifft: Cyberpunk 2077 steht auch schon auf meiner Einkaufsliste. Und außerdem kann ich mich mit 133 von 931 insgesamt erhältlichen Titeln bei GOG schon zu den treueren Kunden zählen, oder meinst du nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zweifel immer noch daran, ob sie in der Lage sind diese (zu große) Spielwelt auch nur annähernd mit Leben zu füllen.
Nach dem ich das 30m Gameplayvideo gesehen habe, bin ich mir da nochmal ein Stück unsicherer.

Was Skyrim und Morrowind (Oblivion nur in Grenzen) auch aus gemacht hat, war das an jeder Ecke irgendwas war.
Ein Lager mit Banditen, ein Schrein, eine Höhle, ein Grab. ein Haus und and den meisten dieser Plätze war irgendwas, was eine Geschichte erzählt hat.
Ein Schriftstück, oder einfach eine Anordnung von Leichen, Gegenständen, wie auch immer. In Morrwind wurden Gerüchte über Plätze erzählt die man dann erkunden konnte und wo man Artefakte gefunden haat oder einfach nur einen magischen Gegenstand.

Gerade der 1. Teil von Witcher war ein großes Licht- und Schattenspiel.
Die Plätze die wichtig waren sind genial umgesetzt gewesen und allees drum herum war gerade mal soweit, das man es spielen konnte.

Im Sumpf gab es mMn 2 Plätze die interessant waren, und einer davon war für die Mainstory relevant. In der Stadt waren es sogar 0 Plätze die interessant waren und nicht zur Mainstory gehörten. Das ist einfach zu wenig. Es gab irgendwie nichts zu entdecken.
Ich hab Witcher 1 ca 4 mal angefangen und jedes mal irgendwann im 4. Akt aufgehört, weil es einfach langweilig wurde. Das Kampfsystem hat gut ausgesehen aber sich schrecklich angefühlt, die Zeichen war meist eher lästig als hilfreich und der Schwertkampf war einfach nur stupides Buttonklicken, wenn man mal die Timings raushatte.
Dazu hatten manche Gegner einfach viel zu viel Leben, was in 10 minütgen Kämpfen resultierte, die 100% langweilig waren (gerade manche Bosskämpfe waren wirklich richtig mies..)

Ich hoffe wirklich das sie das mit Witcher 3 in den Griff bekommen, aber irgendwie glaub ich nicht dran. Ich bin mir nicht sicher warum, aber ich vermute sie haben sich mit der Weltgröße einfach übernommen.
Man hat bei Skyrim gut gesehen, wie man verschiedenste Settings in eine Welt dieser Größe kombinieren kann und dennoch das Gefühl von Weite beibehält.
Wenn er in dem Video sagt, das die Stadt 14 mal weiter entfert ist als der Baum, dann weiß ich leider nicht wirklich, wie man den Platz mit Leben füllen will, außer man nimmt noch mehr Radiant-Quests als in Skyrim, die dort aber auch Mittel waren um Städte, Häuser, Dungeons, Drachensteine und Höhle zu markieren, die man noch nicht gesehen hat.

ich lass mich gerne überraschen, vor allem da ich ein Fan der ganzen Witcher-Mythologie bin und die Bücher gerne immer mal wieder lese, aber vorbestellen werde ich es mir nicht. Da müssen mich Tests überzeugen. Und zwar vor allem Langzeittests ODER eine fantastische Mainstory, bei der man den Rest auch mal ignorieren kann.

Bitte?! Skyrim und eine lebendige interessante Welt? Ich fang gar nicht an, näher auf alles einzugehen, da wäre ich morgen noch nicht fertig...
 
OMFG
Ein Day One Patch...
Ich versteh nicht warum man selbst nach gefühlten 100 mal verschiebung immernoch ein Day One Patch braucht :daumen2:
 
OMFG
Ein Day One Patch...
Ich versteh nicht warum man selbst nach gefühlten 100 mal verschiebung immernoch ein Day One Patch braucht :daumen2:

Du hast halt scheinbar keine Ahnung von Spieleentwicklung... ;)


Was Skyrim und Morrowind (Oblivion nur in Grenzen) auch aus gemacht hat, war das an jeder Ecke irgendwas war.
Soll das ein Scherz sein? Skyrim ist wohl das Paradebeispiel für schlechtes World Design. Und für Morrowind trifft das überhaupt nicht zu. Das hatte große Landstriche, die mehrheitlich wirklich LEER waren.

CDPR orientieren sich bei ihrer Open World an Red Dead Redemption und Gothic 1/2, also an wirklich guten Vertretern des Genres.
 
Du hast halt scheinbar keine Ahnung von Spieleentwicklung... ;)



Soll das ein Scherz sein? Skyrim ist wohl das Paradebeispiel für schlechtes World Design. Und für Morrowind trifft das überhaupt nicht zu. Das hatte große Landstriche, die mehrheitlich wirklich LEER waren.

CDPR orientieren sich bei ihrer Open World an Red Dead Redemption und Gothic 1/2, also an wirklich guten Vertretern des Genres.

Red Dead hatte eine richtig gutes Open World Design und ist richtig gut. Freue mich schon auf Witcher 3 und kann es kaum erwarten loszulegen.
 
Du hast halt scheinbar keine Ahnung von Spieleentwicklung... ;)



Soll das ein Scherz sein? Skyrim ist wohl das Paradebeispiel für schlechtes World Design. Und für Morrowind trifft das überhaupt nicht zu. Das hatte große Landstriche, die mehrheitlich wirklich LEER waren.

CDPR orientieren sich bei ihrer Open World an Red Dead Redemption und Gothic 1/2, also an wirklich guten Vertretern des Genres.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an Red Dead Redeption eine Lebendige Welt ist... außerhalb der Story gibts ein gutes Dutzend Sidemissions, mit mehr oder minder guten Stories und das wars. Ich fand mich aber nie wirklich dabei, das ich die Welt einfach auf gut Glück bereist habe, wie in Skyrim oder Morrowind, wo ich auch noch nach dem 3. mal Neustarten neue Höhlen, Gräber, Schreie, Artefakte und Ecken finde die halt ihrer Geschichte erzählen.

Ich bin mehr oder weniger Linear der Story gefolgt, oder habe in GTA Manier einfach eine Schießerei in der Stadt angefangen. Hier und da gabs mal Random-Events in RDR, aber das SPiel hat mich vor allem durch die Western-Story, das Setting und das Gameplay gefesselt. Ist aber auch lange her das sich es gespielt habe.

Gothic kann ich zustimmen. Aber guck dir die Welt von Gothic (und Gothic 2) an. Die ist so klein, das es nicht schwer ist da viel reinzupacken.
Und Gothic 2 lebt auch eher von Gothic 1 imo (auch wenns ein gutes Spiel ist).
Aber nun gucken wir uns die Skalierung von Gothic 2 zu Skyrim an. Und packen nochmal ein Vielfaches von beiden rein, dann haben wir Witcher 3.
Tut mir leid das ich bei all dem Hype keine Chance sehe, das sie es durchhalten die Welt zu füllen. Es ist einfach zu viel.

Ich würde mich aber freuen, wenn hier ein paar Leute mal sagen würden, was an Skyrim's World Design schlecht ist und vor allem (!!) was Witcher 3 besser macht oder besser machen will. :huh:
Ich kanns mir nämlich atm nicht vorstellen.
 
Die ewig gleichen Höhlen, Dungeons und Banditenlager und die völlig austauschbaren NPCs mit ihren zufallsgenerierten Quests? Die ersten 50 sind ja vielleicht noch unterhaltsam, aber dannnnn... :ugly:
 
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