The Witcher 3: CD Projekt schließt Geld-Exploit auf kuriose Weise

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Warum das nicht so gut funktioniert, hab ich doch schon geschrieben...

Sieh es einfach als extreme Herausforderung an, so wie einige Spiele ohne Gewalt durchschaffen wollen, so weit wie nur irgendwie möglich.

Ein Spiel solle wie gesagt Spaß machen und da du damit relativ alleine dasteht ist es nur richtig es so zu machen wie es gehandhabt wird.
 
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Sieh es einfach als extreme Herausforderung an, so wie einige Spiele ohne Gewalt durchschaffen wollen, so weit wie nur irgendwie möglich.
Toller Ratschlag, danke. Darauf wäre ich ja nie gekommen. Deckt sich allerdings nicht mit dem, was du als nächstes sagst...

Ein Spiel solle wie gesagt Spaß machen
Absolut richtig.

und da du damit relativ alleine dasteht ist es nur richtig es so zu machen wie es gehandhabt wird.
Sagt wer? Und warum ist das NUR SO richtig zu machen und nicht anders? Ich sehe da den kausalen Zusammenhing nicht.
 
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Ich selber loote immer auch alles und habe dadurch mehr als genug Geld. Nur am Anfang ist es halt recht knapp, vor allem nach 1.5 wo die Händler Unmengen an Schemas haben, die man auf den höchsten Schwierigkeitsgrad durchaus benötigt. Zumindest wenn man bei jeder Situation richtig vorbereitet sein will, was von der Lore her zu einem Hexer passt. Schon im Startgebiet haben sie Schemas in Wert von rund 3000. Wenn man sich dann noch die tolle DLC Rüstung fürs Pferd und für sich selber kaufen will, ist man schon auf 4000 oben. Die beiden Rüstungen sind meiner Meinung nach eh sinnlos, bis man genug Geld hat sie die zu kaufen, kann man bereits bessere /günstiger herstellen lassen

Aktuell spiele ich erneut auf den höchsten Schwierigkeitsgrad und stecke alles in die Schemas (da funzt auch der Sammeltrieb bei mir, ich muss sie alle haben!), viel bleibt da bis jetzt nicht übrig^^ Bin aber auch erst Level 8, später wird sich das wieder total ändern, dann rennt man wieder mit 30-40k rum.
 
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Erschließt sich mir auch nich warum es nur so richtig sein soll...

Ich denke es würde viel helfen wenn die Händler mit einezogen werden. Beispielsweise würde mir der Gemüsehändler sicher nicht 100 Schwerter abkaufen. Bei Gothic hatten die Händler schonmal begrenzte Ressourcen, so dass man ihnen nicht alles verkaufen konnte. Unterschiedliche Händler für unterschiedliche Kategorien sind zwar eine technische Lösung, aber schlecht für die Immersion. Ich würde mir eher einen echten Handel wünschen, in Anlehnung an die EU4 Diplomatiemechanik.
Ich biete dem Händler einen Preis und/oder Gefallen/Dienstleistungen an und er entscheidet ob er kauft/verkauft. Dann hätten sich auch die starren Preise. Dazu noch ein paar Parameter wie die Meinung des Händlers über mich (bisherige Erfahrungen/Geschäfte, Angehöriger freundlicher/feindlicher Gruppe etc) und differenzierter Wert der Ware. Soll heißen: In kalten Gegenden ist Feuerholz mehr Wert, im Gebirge Nahrung. In der Stadt gibts eher ein Überangebot an Dienstleistungen und Fertigprodukten wie Kleidung, auf dem Land Mangel an allem ausser Nahrung (Zum Beispiel-das dependiert mit der jeweiligen Welt). Man kann das relativ einfach immer weiter spinnen! Ich wünsche mir auch gefährliche Gegenstände, wie Wächterrüstungen. Nicht jeder kauft dir ne Polizeiuniform inkl. Waffe ab. Aber wenn du jemanden findest gibts gut Geld. ,,Heissse Ware'' also, würde viel für die Immersion tun. Selbst ,,verdeckte Ermittler'' unter den Händlern der Unterwelt wären denkbar.

Wenn dann noch die Nachfrage mit dem Spielverlauf skaliert ( Du hörst von Krieg im Süden? Da werden sicher Nahrung, Waffen, Metall und Söldner gebraucht) wäre das super.

Ich stelle mir auch vor dass es Risikogeschäfte gibt. Kommen wir zu dem Gemüsehändler mit den 100 Schwertern zurück. Vielleicht kann ich ihn mit einem besonders günstigen Preis doch zum Kauf überreden, wenn er mir nur vertraut? Oder wenn ich ihm andere Dinge verspreche. Oder wenn ich ihm gleich noch sagen kann wo er sie loswird.
Dazu noch eine glaubwürdige Begrenzung des Inventars (Jeder gegenstand erhält 2 Parameter: Größe und Gewicht) und ich muss für gewinnbringende Handelsreisen Lasttiere, Wagen oder Sklaven (je nach Welt eben^^) besorgen.
Die Komplexität eines solchen Systems ist machbar denke ich.

Oh und an alle denen dass zu anstrengend wäre, die quasi die andere Seite der Medaille sehen und/oder ein Spiel rushen (können) wollen:
Bittesehr, wir reden doch eh über Traumspiele, also mal ich mir meins aus und ihr euers. Wer sagt das alles in EINEM Spiel enthalten sein muss^^.

Und um auch noch was zum Thema zu schreiben xD:
Es ist einerseits NATÜRLICH unnötig gewesen den Exploit zu schließen, da sich Exploits prinzipiell sehr schwer verhindern lassen und im Singleplayer auch nicht unfair sind.
Andererseits kann ein Exploit das Spielverhalten indirekt so verändern dass kein Spielspass mehr aufkommt.
Da der Exploit hier sehr schnell sehr bekannt geworden ist wollte man mit dem Schließen dieser Möglichkeit zu farmen wohl sicherstellen dass das Spiel tendenziell wie gedacht gespielt wird. Denn auch wenn es keinen richtigen Weg zu spielen gibt, ist es doch so dass man am meisten Spielspass hat (tendenziell, nicht immer) wenn man ein Spiel den Ideen der Entwickler entsprechend spielt.
(Und naja, es ist ihr Spiel, wir akzeptieren doch beim Kauf eh dass der Entwickler die Spielwelt vorgibt. Wenn sie kein spiel gemacht haben wollen in dem es möglich ist mit Massenkuhmord an Geld zu kommen ist so ein Monster auf jeden Fall eine symphatischere Lösung als die Kühe per Patch nichtmehr spawnen zu lassen. Vor allem weil es eine Transparente Änderung ist. Also wenn schon patchen, dann so)

Viel Frust entsteht bei Missverständissen an dieser Stelle. Macht ein Spiel mir keinen Spass, finde ich daran 1000 Kritikpunkte kann es entweder ein schlechtes Spiel oder aber ein schechtes Spiel für MICH sein. Da muss man versuchen Objektiv zu bleiben. Ein gutes Beispiel ist Farcry 4. Ich finds super, echt schön aber ich konnte es leider nur alleine spielen, weil iemand sonst hier es hatte. Ich ging also davon aus in den Festungen echte Probleme zu kriegen. Und was war? Nix, ich habe die letzte Festung auf Schwer, alleine und ohne auch nur gesehen zu werden gepackt. Weil ich so ein Pro bin? Wohl kaum. Weil das Gameplay auf den Controller ausgerichtet ist! Ich hatte es mir mit der Maus schlicht zu leicht gemacht. Ich hatte trotzdem Spass, aber mit dem Controller hab ichs gleich nochmal angefangen. Die mitreissende Ego-Perspektive vermittelt in Verbindung mit einem Controller eine fantastische Immersion, und weil man nicht mehr jeden aus der Entfernung snipern, oder innerhalb eines Augenblicks mit dem Schalldämpfer einen Headshot verpassen kann, werden auch die Kämpfe viel spannender. Ich meine nicht schwerer, dass zwar auch aber das ist Nebensache.
Nun kann man das schlechtes Balancing nennen. Oder miese Portierung oder Entwicklung. Ich finde aber man muss nicht alles Balancen, weil nicht alles in einem(!) Spiel erreicht werden muss. Wenn ihr Ziel nunmal am Besten mit Controllersteuerung zu erreichen war sollen sie auch voll drauf setzen und es dafür gut machen. Manchmal steckt eben mehr dahinter. Ich hab lieber ein Spiel dass mit voller Wucht auf den Controller (Nur ein Beispiel...) setzt und dessen Möglichkeiten mit haptischem Feedback und glaubwürdigere Bewegung (langsames umdren/lenken wo bei WASD nur Links/Rechts, Gas/Bremse gegeben ist) für grössere Immersion nutzt.
Nur müssen die Entwickler einem sowas auch sagen, es muss offensiv beworben werden.

Haha, zum Thema schreiben, der war gut von mir xD
 
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^bei dem Handelssystem spielst du dann aber nicht mehr The Witcher 3, sondern "Handelskarren-Simulator in einer magischen mittelalterlichen Welt 3"....
Wenn du Wirtschaftssimulationen so toll findest, bist du bei Witcher nun mal falsch. Da gehts darum, Monster zu erledigen und die Story zu genießen. Da will ich nicht vorher noch ein BWL Studium ingame abschließen müssen, um meine Handelslizenz zu bekommen.
 
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Wie wäre es, wenn du dich mit dem Looten einfach mal zurück hälst und das Spiel damit so spielen kannst, wie du es gern willst. :)
Für mich persönlich kommt looten bzw. stehlen von Gegenständen in bewohnten Häusern bzw auf offener Straße nicht in Frage, genausowenig wie leichenfleddern - trotzdem hab ich Mitte ? des Spiels (Level17, noch in Velen/Novigrad, Unmengen an Fragezeichen offen, Tagebuch läuft über mit Hexeraufträgen, Nebenquests und Schatzsuchen, einzige offene Mainquest "Reiseziel Skellige") bereits über 10.000 Kronen. Ohne Exploits wie Kühe abschlachten / Muscheln zerlegen. Tendenz steigend. Das bedeutet praktisch keine Geldsorgen mehr. Mittlerweile verkaufe ich den Krempel auch nicht mehr an die speziellen Händler welche den besten Preis zahlen, Hauptsache weg und gut.

Selbst wenn "man" sich zurückhält und nur die Sachen mitnimmt die von Gegnern bewacht werden bzw. in der freien Wildbahn vergammeln würden ist man mit Geld gesegnet. Für was soll ich das Geld ausgeben? Lebensmittel? Hab so viel dass ich noch verkaufen kann. Waffen, Rüstungen, Alkohol? Findet man genug, dazu kommt Crafting, ergo nicht wirklich nötig. Rezepte, Schemata etc? Kauf ich doch eh alle wenn ich die Möglichkeit habe und habe trotzdem mehr als genug. Und das obwohl ich überwiegend nur Mainquest + ein paar Nebenquests gespielt habe und tonnenweise Schätze in den Wäldern noch auf mich warten.

Also ich spiele das Spiel schon so wie ich gern will bzw. es mein persönlicher Moralkodex zulässt und habe trotzdem zu viel. Noch weniger looten fände ich wiederum unglaubwürdig, wenn ich die Möglichkeit dazu habe besiegte Gegner zu durchsuchen bzw. in Ruinen oder halbzerfallenen Hütten etwas aufzusammeln dann will ich das auch tun. Mehr Gründlichkeit beim Balancing hätte hier durchaus einiges rausholen können, wie z.B. von Scholdarr vorgeschlagen, durch den Verzicht auf das klassische Lootsystem.
 
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Sagt wer? Und warum ist das NUR SO richtig zu machen und nicht anders? Ich sehe da den kausalen Zusammenhing nicht.

Die meisten stehen offenbar auf dieses relativ einfache und klischeehafte System, jedenfalls wurde den Spielen die es etwas alternativer gehandhabt haben nicht deswegen die Tür eingerannt. Generell stehen die Leute heute auf den eher einfacheren, stark actionorientierterenSchwierigkeitsgrad (kein Neuladen, keine begrenzten Leben und schon garkein Permatod), von daher steht man als Mr oder Ms Hardcore allein auf weiter Flur und hat Glück wenn einem die Entwickler mit einem eigenem Schwierigkeitsgrad bedenken.
 
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Die meisten stehen offenbar auf dieses relativ einfache und klischeehafte System, jedenfalls wurde den Spielen die es etwas alternativer gehandhabt haben nicht deswegen die Tür eingerannt.
Das ist aber eine stark pauschalisierte Aussage. Es kann sehr viele verschiedene (und deutlich komplexere) Gründe haben, warum andere Spiele weniger nachgefragt werden. Dass es am Lootsystem liegen soll, ist nichts als reine Spekulation bzw. Unterstellung. Genauso wie es reine Spekulation ist, ob Witcher 3 mit einem anderen Lootsytem weniger (oder mehr) erfolgreich wäre.

Generell stehen die Leute heute auf den eher einfacheren, stark actionorientierterenSchwierigkeitsgrad (kein Neuladen, keine begrenzten Leben und schon garkein Permatod), von daher steht man als Mr oder Ms Hardcore allein auf weiter Flur und hat Glück wenn einem die Entwickler mit einem eigenem Schwierigkeitsgrad bedenken.
Häh? Was hat das, was ich hier über das Lootsytem geschrieben habe, mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun?
 
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Also in einem Rollenspiel muss man doch so tun als wäre es "echt" (ich erinner mich da an einige Ultima-Online-Rollenspiel-Shards da musste man wenn man z.B. einen schweren Stein oder so geschleppt hat alle 2 Felder anhalten ihn auf den Boden legen und *ächz* *schnauf* emoten:D). In dem Sinne muss man halt damit rechnen, dass wenn man ne menge Kühe schlachtet und häutet das ganze Blut hungrige Monster anlockt:schief:.
Zum Thema Looting: Ich hab eig nichts dagegen dass Geralt so viel mitnimmt, als Mutant is er ja stärker als der normale Mensch, aber dann sollte man das auch sehen können z.B. ein immer größer werdender Rucksack aus dem Schwerter ragen oder zuminest etwas größere Satteltaschen die aktuellen sehen eher wie Damenhandtaschen aus:lol:. Blöd finde auch mit dem zerlegen: ein Saphirring kostet nur 1/3 des Saphirs den man rauspult is ja wie bei CASH4GOLD :lol:
 
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Irgendjemand hat glaube ich die Frage gestellt ob dies nur bei Kühen "gefixt" wurde und da ich im dritten Durchlauf bin und grade langeweile hatte, habe ich es mal rumprobiert.
Man kann alles andere farmen, also Ziegen, Schweine, Gänse, Hasen, Rehe, & Hirsche. Da die Häute auch gut was bringen ist das mit den Kühen blödsinn wenn man es nicht durchs komplette Spiel zieht.

3 Ziegenhäute ergaben dann 96 Kronen, macht man das z. B. eine Stunde und farmt so 200 Häute kommt man auch auf 6400 Kronen.
 
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Irgendjemand hat glaube ich die Frage gestellt ob dies nur bei Kühen "gefixt" wurde und da ich im dritten Durchlauf bin und grade langeweile hatte, habe ich es mal rumprobiert.
Man kann alles andere farmen, also Ziegen, Schweine, Gänse, Hasen, Rehe, & Hirsche. Da die Häute auch gut was bringen ist das mit den Kühen blödsinn wenn man es nicht durchs komplette Spiel zieht.

3 Ziegenhäute ergaben dann 96 Kronen, macht man das z. B. eine Stunde und farmt so 200 Häute kommt man auch auf 6400 Kronen.

Wems Spaß macht, warum nicht? :D

Ich finde diesen Fix eh völlig sinnlos. Ist imho auch eher als "Spaß" bzw. Easteregg gedacht und nicht wirklich als Fix. Wer sich in seinem SP Spiel Geld ercheaten will, kann das doch so oder so machen... ;)
 
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Wems Spaß macht, warum nicht? :D
Ist ein RPG da ist doch farmen normal :P
Somit verstehe ich schonmal garnicht warum es ein Exploit sein soll..:schief:

Man muss eigentlich auch gar nicht die harmlosen Tiere nehmen sondern mann kann auch Drowner oder Wölfe farmen und das Zeug verkaufen. Grade Wölfe sind einfach zu farmen und überall zu finden, plus man bekommt auch noch XP dazu.

Wer sich in seinem SP Spiel Geld ercheaten will, kann das doch so oder so machen... ;)
Kommt drauf an wie man cheaten definiert ;) Reine SP Spiele sehe ich da nicht so schlimm. Es ist da jedem selbst überlassen was er/sie/es macht und das würde ich auch nie verurteilen.
Solange die Leute trotzdem Spaß am Spiel haben sollen sie doch cheaten, aber Leute die cheaten und dann das Spiel verurteilen wie schlecht es doch ist verstehe ich absolut nicht.
 
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